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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#16 von Sunny82 , 22.02.2008 13:17

Hallo Ihr lieben,

ich bin so froh, das es vielen anderen auch so geht wie mir.
Karuscha und auch Rotkäppchen ihr könnt wohl Gedanken lesen, denn genauso fühle ich mich auch
Ich bin vor ca. 7 Jahren meinem Freund (auch aus Chemnitz) ins Allgäu gefolgt, bis jetzt war auch alles super, schöne Landschaft, viel Sonne, beide haben wir Arbeit.
Aber seit einiger Zeit, habe ich oft Heimweh und wünsche mir wir könnten zurückgehen.
Auch beim Thema Baby sprichst du, Karuscha, genau meine Gedanken an.
ICh war als Kind ständig bei meinen Großeltern und es war super.
Dies möcht ich unserem Kind auch gern ermöglichen, aber wie wenn man 500 km von daheim wegwohnt?
Auch mal schnell zur Mama gehen und bissel quatschen, unmöglich ...?
Kommen wir von einem Heimatbesuch könnt ich daheim erstmal 2 Tage durchweinen, bis ich mich wieder gefangen habe
Wir haben uns hier in den letzten Jahren zwar auch einen guten Freundeskreis aufgebaut, indem es Ossis und Wessis gibt,mit denen wir uns wirklich gut verstehen, aber das kommt doch nicht an die eigene Familie ran. Ich habe auch noch Großeltern, die erst 65 Jahre alt sind, und meine mama ist auch noch jung, so dass man noch soviel zusammen tun könnte...
Mein Freund fühlt sich hier eigentlich sehr wohl und hat mir gesagt, dass er im Grunde keine Belange hat wieder in die Heimat zu gehen, er hat zwar auch die komplette Familie da, aber er fühlt sich hier sehr wohl.
Ja was soll man da machen?
Ist schon witzig, das wir Mädels eigentlich immer zurückwollen, den Männern es aber in der neuene Heimat gut gefällt?
Wir denken halt dran, was mal aus unseren Eltern werden soll, wenn man so weit auseinander wohnt. Wie kann man mal schnell helfen, wenn einer krank wird.
Also man sieht, man ist mit seinen Gefühlen nicht allein..
Ich bin froh in dieses Forum gekommen zu sein, und soviele Gleichgesinnte getroffen zu haben.

"Die Dinge sind nie so wie sie sind, sie sind immer dass, was man aus Ihnen macht"

Liebe Grüße
Jenny



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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#17 von queeny , 22.02.2008 18:06

Hallo Anett ! Ich kenne Dein Problem, weil es auch das meine ist. Nachdem ich aus dem Osten kam wohnte ich viele Jahre in Krefeld - also linker Niederrhein. Seit 10 Jahren ist meine Wahlheimat Duisburg - also gegenüber von Krefeld - nur rechte Rheinseite. Habe viele Kollegen und auch viele Bekannte. Richtige Freunde konnte ich in all den Jahren nicht finden. Die Altwessis labern nur rum, wollen alles besser wissen, meinen Patentrezepte nur so aus dem Ärmel schütteln zu können usw. Mir fehlen sehr gute Gespräche, die ich früher im Osten hatte. Die Altwessis (die meisten) haben nur Interesse für Geld, Geld und nochmals Geld. Sie neiden sogar dem ärmsten Sozialhilfeempfänger die bescheidenen Geldleistungen der Kommunen. Hast Du sicher selbst schon gehört. Ich denke der große Unterschied zwischen Wessi und Ossi ist die Bildung. Meine Söhne haben das bundesdeutsche Bildungssystem durchlaufen und ich kann dazu nur eines sagen: Zwar ist der Sprachunterrricht besser als er je im Osten war, aber das ist auch alles!! Wir hatten in der DDR ein viel besseres Bildungssystem (Politisches will ich hier mal ausklammern!). Heute wird es wohl auch in den neuen Bundesländern so sein wie hier in den alten Bundesländern. Ob Hauptschule, Gesamtschule, Realschule oder Gymnasium - die dort vermittelte Schulbildung ist katastrophal - vielfach werden dort Kinder zu richtigen Dumpfbacken gemacht. Die können zwar mit Computern umgehen, aber die Frage nach der Hauptstadt der Mongolai oder wo der Mekong enspringt, das wissen die nicht. Ich muss noch etwa 10 Jahre arbeiten. Danach werde ich NRW verlassen und meinen Wohnsitz in Meckpom oder Grossraum Berlin verlegen. Und es wird mir nicht leidtun. Dann bin ich in die alte Heimat zurückgezogen. Lieben Gruss. Rebekka

 
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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#18 von Sweety ( Gast ) , 22.02.2008 23:04

Wir kennen die Probleme genauso wie Ihr. Haben uns aber so gut wie es geht eingelebt und wollen auch nicht mehr zurück. Unsere Kinder kennen diese Problematik nicht, sind hier groß geworden, haben Familie und sind selbst schon Eltern. Das Einzige was mich sehr belastet sind meine Eltern und Schwiegereltern. Mit ihren mitte 70 Jahren sind sie noch top in Form, aber was wird bei Krankheit ? Ich darf nicht daran denken.
Von hier aus kann ich nicht helfen,wenn es einmal hart auf hart kommt, muß ich zurück oder wenigstens jedes Wochenende zur Verfügung stehen. Alles können wir auch nicht auf die Geschwister abwälzen. Was sagt mein Mann immer "Kommt Zeit kommt Rat". Na hoffentlich.

Sweety

RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#19 von queeny , 23.02.2008 10:58

Hallo Sweety! Ja das mit den Eltern ist schon ein Problem. Ich hatte meine Mutter nach NRW nachgeholt. Trotzdem blieb es mir nicht erspart sie nach 9 Jahren in ein Pflegeheim zu geben, da ich sie nicht mehr alleine lassen konnte so blind und vergesslich wie sie war. Ich war und bin ganztägig berufstätig und meistens zehn Stunden im Büro, dazu dann noch die Hinfahrt/Rückfahrt. Ich konnte meine Arbeit nicht sausen lassen, denn dann wäre ich wohl heute Sozialhilfeempfängerin; gar nicht zu reden von dem dadurch extrem geminderten Rentenanspruch. Ich habe auch Geschwister, die sich im Osten nicht um unsere Mutter gekümmert hatten und als sie dann im Westen war, dann kamen die schleimigen Bettelbriefe. Dies war nach 1989 vorbei. Da hat sich keiner meiner Geschwister auch nur einen Deut um unsere Mutter gekümmert. Als sie dann ins Pflegeheim kam und nun alle ihren Obolus zahlen sollten, da hatten alle drei tolle Ausreden parat, um nichts zahlen zu müssen. Und sind damit auch durchgekommen. Ich jedoch musste zahlen. Ich will da auch nicht weiter drauf rumreiten, denn so ist es nun mal: Eltern müssen für ihre Kinder aufkommen und Kinder für die Eltern. Die Hauptsache ist jedoch, dass es einen guten Familienzusammenhalt gibt und es zwischen Geschwistern ein ehrliches "Geben und Nehmen" gibt. Da hat Dein Mann schon recht mit "kommt Zeit kommt Rat". Es gibt heutzutage viele Hilfsangebote, die man annehmen kann. Und auch die Eltern können für den Fall der Fälle selbst vorsorgen. Und ausserdem werden nicht alle älteren Leute Pflegefälle. Also mach Dir das Leben nicht so schwer. Unter "Mitglieder" findest Du meine private E-Mail-Adresse, so daß Du gerne mit mir in Kontakt treten kannst wenn Du mal jemanden zum Reden brauchst. Lieben Gruss. Rebekka

 
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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#20 von mathias , 23.02.2008 11:25

Hey ihr´s ;)

Also das kennt nicht nur ihr, sondern ist auch bei meiner Familie der Fall!
Wir leben ja nun schon seid zig Generationen hier im Fläming, laut meiner Oma an die 11-13 generationen soweit sie weiß, und besitzen nun in der 9-10 Genration unser Haus, so das der Umzug in den Westen in meiner Familie nie zur disposition stand. Zwar ist es dadurch nicht leichter, aber als dann 1996 bei meinem Opa krebs diagnostiziert wurde, und er dann 98 starb, hätten wir auch garnicht anders können, als das sich die ganze Familie drum kümmert, und er in dem haus starben konnte, dass er sein ganzes Leben bewohnt hat. Nun kümmern wir uns auch um unsere Oma, die mit 76 Jahren zwar noch sehr rüstig ist, aber doch so langsam vergesslich, schuselig wird, dass sie doch manchmal hilfe brauch..
Alles in allem, könnte ich bei der langen Familiegeschichte auch garnicht anders, als sie fortzu führen, und das beste draus zu machen
Bin nun mal ein Kind der Mark, und könnte mir daher auch kaum vorstellen, dass es mal anders wird, auch wenn manche das vieleicht nicht verstehn (wie ich unlängst im Spiegelforum erfahren durfte, wo mich manche als Nesthocker bezeichneten, und manche sogar glaubten, dass man Adeliger sein muss, um a) solange ein Haus zu bewohnen, und vorallem eine so lange Familiengeschichte zu beistzen..., komische Leute und Ansichten trifft man da manchmal )

Aber Märker sind halt doch in vielen vieleicht etwas anders, und verwurzelter!

Nur soviel dazu, dass Männer nicht so sind wir ihr Frauen, denn da gibt es auch ausnahmen


Spürst du es in dir? Wie uns das Leben erfüllt mit Glück? Wir alle sind hier zu leben unser Geschick. Sing ein Lied! Vergiss die Sorgen, wenn ein Tag zu Ende ist! Komm vertrau auf morgen, weil das Leben es uns verspricht!

Es war einmal..das Leben

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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#21 von Sweety ( Gast ) , 23.02.2008 12:35

@ Rebekka
Herzlichen Dank.
Noch sind sie quitschmunter und das hoffentlich noch lange.
Gruß Karin

Sweety

RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#22 von kalteschnauze , 05.05.2008 09:36

habe mit interesse eure beiträge gelesen, vor allem die situation, wenn evt. die eltern nicht mehr können, oder eben die kinder helfen müssen.
nur? ne andere lösung, als das sie nachher zu uns ziehen, sehe ich da nicht. wir MÜSSEN arbeiten, MÜSSEN für uns selber sorgen, uns vererbt später keiner mal reichtum, im gegenteil wir waren z.t. schon kräftige sponsoren für andere. wo wir herkommen, da gibts einfach null und nichts was arbeit betrifft, wo man auch von leben kann, bzw. gingen die guten jobs fast alle mit vitamin b weg (klüngelwirtschaft) und dauerhaft wieder gen westen pendeln, jedes we, das steckt mein partner gesundheitlich nicht mehr weg. schade, aber ist so. von nem bekannten die eltern sind auch zu den kindern gezogen, als sie nicht mehr allein alles bewerkstelligen konnten.

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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#23 von kirschli ( gelöscht ) , 05.05.2008 21:53

hallo das problem habe ich auch , eltern in görlitz beide über 80 jahre, habe zeitweise ein schlechtes gewissen weil ich meine eltern regelmäßig aufgesucht habe, aber die zeit läst einem ja keine wahl, entweder hartz4 oder seine lebensunterhalt verdienen, zum glück habe ich noch eine jüngere schwester die im selben haus wohnt und sich um sie kümmert, aber es rappelt da oft da mein vater oft ziemlich fiß ist,vor weinachten hatte ich meine mutter wieder ein paar tage hier um ihr etwas erholung zu verschaffen aber für immer herkommen zu mir will sie auch nicht, läßt sich lieber schikanieren, da ich ein eigens grundstück habe werde ich zurückgehen wenn ich, was ich nicht hoffe, wieder mal ohne arbeit sein sollte! als rentnerin auf jeden fall, ich kenne etliche die irgendwan zurück wollen alle mitte 50 oder etwas älter

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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#24 von Stockmania , 07.05.2008 17:53

Hi Leute, möchte jetzt auch meine Meinung zum Ausdruck bringen. Ich wohne noch keine 2 Jahre in der Pfalz, trotzdem sind Wessis, ganz andere Menschen. Ich benutze den Ausdruck "Wessi" eigentlich nicht gern aber es ist einfach so. Ich verstehe euch, habe mir selbst auch Gedanken gemacht, wie es werden sollte wenn da mal Kinder ins spiel kommen. Außerdem habe ich meine Großmutter welche Pflegebedürftig ist und um die ich mich sonst immer gekümmert habe seit dem meine Mutti vor 2 Jahren gestorben ist. Ich weiß das mein Bruder sich nicht um sie kümmert und mein Stiefvater dies so gut macht wie er zeitlich kann. Trotzdem habe ich ein schlechtes gewissen. Auch ich kenne das Gefühl wieder aus der Heimat in meine Wohnung zu kommen. Brauche immer ein paar Tage bis ich wieder klar komme. Mir fehlen meine Freunde, Familie, die Gespräche, die Gegend, einfach alles. Anschluss habe ich auch noch nicht gefunden. Man kennt zwar hier und da jemanden, besonders durch Kollegen aber ich weiß nicht ob da Freundschaften daraus werden wie ich sie in der Heimat hatte. Warum geht und Ossis das nur so?

Gruß, Jan

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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#25 von Baumbluete , 07.05.2008 20:35

Hallo alle zusammen,
bei mir ist dieses Thema gerade brandaktuell.Habe in der Heimat eine Stelle gefunden,wo man mich gerne einstellen möchte.Eigentlich würde ich mich von den Arbeitsbedingungen her verbessern und finanziell hätte ich auch keine Einbußen.Kann in den letzten Tagen kaum schlafen,weil ich mir unsicher bin,ob ich es nu mache oder nicht.Hier arbeite ich schon 5Jahre und dort fängt man wieder bei null an.Eine dauerhafte Garantie gibt es nicht-das ist schon klar.Aber viele von meinen Bekannten im Osten sagen immer,man soll bleiben wo die Arbeit ist.Im Osten würde es immer schlimmer.
Andererseits habe ich auch meine Familie(Kinder,Eltern und seit Oktober einen süßen Enkel)in der Heimat.Hierher will auch keiner.
Naja,und so richtig warm wird man hier auch nicht in Ost-Westfalen(schon ein Widerspruch in sich).
Kann mir einer einen Rat geben?Ich trau mich nicht.
liebe Grüsse Andrea

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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#26 von Karuscha , 07.05.2008 21:05

Hallo Andrea,

die Entscheidung selbst kannst nur du allein treffen.

Aber wenn du dabei kein schlechtes Gefühl hast und nicht noch auf irgendjemand Rücksicht nehmen musst (Partner oder so, Arbeit hast du ja, Family is auch daheeme) dann wag es einfach - manchmal muss man sich einfach mal trauen. Du hast dich ja damals auch getraut hierher zu gehen! Also warum nicht auch wieder zurück wenn die Zeichen positiv sind!

Ich drück dir jedenfalls ganz doll die Daumen, dass du für dich die richtige Entscheidung triffst!

LG Katrin


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NICHTS ist schwerer und
NICHTS erfordert mehr Charakter
als sich im offenen Gegensatz zu
seiner Zeit zu befinden und
laut zu sagen NEIN !

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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#27 von Banaus , 07.05.2008 22:24

Zitat von Karuscha
Hallo Andrea,

die Entscheidung selbst kannst nur du allein treffen.

... warum nicht auch wieder zurück wenn die Zeichen positiv sind!

LG Katrin

Als Hilfe: Nimm Dir zwei Zettel: Auf den ersten schreibst Du alles, was Dir einfällt für das Hierbleiben, auf den anderen, alles was für den Umzug spricht. Nach einer Stunde brichst Du ab und zählst die Argumente. Wieviele hast Du für das Bleiben, wieviele dagegen? Laß Dir das mal durch den Kopf gehen!

Zitat von Karuscha
Ich drück dir jedenfalls ganz doll die Daumen, dass du für dich die richtige Entscheidung triffst!

Ich wünsche Dir Mut, die richtige Entscheidung zu treffen und Kraft, nicht zu sehr zu zweifeln.




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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#28 von kirschli ( gelöscht ) , 08.05.2008 15:50

hallo andrea ich kann dich sehr gut verstehen, bin selbst oma, es ist jedesmal schwer abschied zunehmen ich an deiner stelle würde gehen, es gibt nichts schöneres als die enkel aufwachsen zusehen und bei ihnen zu sein, am besten ihr haltet familienrat, jedoch die entscheidung mußt du selbst treffen es wird die richtige sein!!! die arbeit ist nirgends sicher die zeiten sind schon lange vorbei! ich fahre morgen früh nach hause und freue mich schon riesig auf die beiden,habe sie ostern das letzte mal gesehen als ich mit ihnen in urlaub wahr es ist immer wieder eine schöne zeitund hilft über manches tief hinweg!!ich wünsche dir alles gute!!

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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#29 von Trixi , 08.05.2008 16:01

Hallo Andrea,

letztendlich ist es Deine Entscheidung. Wäre ich an Deiner Stelle, wäre ich sofort hier weg.

Gruß Gaby

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RE: Ist von Euch schonmal jemand in die Heimat zurückgezogen

#30 von Schlawine , 08.05.2008 16:02

Die sind ja niedlich


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hat den schon mal jemand gesehen???


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