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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#451 von Daneel , 21.05.2009 18:23

Also herman, ich wünsche mir wie viele andere die DDR nicht zurück, aber deswegen müssen wir den Status quo des jetzigen Deutschlands nicht gut finden und bejubeln, nein wir nehmen uns die Frechheit raus auch diesen zu kritisieren. Und sogar ehemalige SED-Genossen, sowie deren Blockflöten, sollen dieses tun, denn ich unterstelle diesen deswegen nicht zwangsläufig bessere oder schlechtere Menschen zu sein. Das ist wie mit den Bankern, Unternehmern und Managern in diesem Lande, überall setzen sich auch A...löcher durch, aber deswegen sind nicht alle auch welche. Die Motivation entspringt immer zu unterschiedlichen Teilen aus dem persönlichen Vorteil, den man sich verspricht, einer Akzeptanz der Realitäten und einer gewissen Portion Idealismus.
Ich persönlich denke gerade Menschen aus dem Westen, die in einem missionarischen Eifer auf die DDR eindreschen, wären bei einem östlicheren Lebenslauf vielleicht die überzeugtesten Genossen geworden.
Mit bleibt die Motivation deiner Äusserungen leider verborgen, ich verstehe nicht warum du hier das Feindbild DDR im besonderen pflegst, pragmatische Argumente gegen die Linke sind das für mich sowieso nicht, sondern erinnert mich das an die Leute die mich zu Veranstaltungen einladen, um mir ein höheres Bewußtsein nahe zu bringen.
Diese DDR war für viele hier in diesem Forum eine zeitlang ihre Heimat gewesen, in dem sie lebten oder leben mussten, in dem sie ihre Träume verwirklichen wollten, also sich auch mit den jeweiligen Verhältnissen arrangieren mußten. Die meisten sind in diesen Staat hineingeboren worden und empfanden dieses Leben als völlig normal und plausibel. Natürlich haben sie sich auch mit den Unstimmigkeiten auseinandergesetzt und wissen schon um die negativen Teile dieses Staates. Nur brauchen sie keinen Vorbeter der ihnen das ständig vorträgt, es nervt nur und ermüdet einem, und Verständnis kommt sowieso nicht auf, weil eben keiner deine Motivation kennt.



Ich will ans Meer zurück, ein letzter Blick
Spüren, wie der Wind mir Flügel gibt
Ich will ans Meer zurück, dort wo das Glück
Mich endlich wieder in die Arme nimmt


 
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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#452 von herman , 21.05.2009 19:47

Es hat ja in Unserer Republik einige interessante Quereinsteiger gegeben. So hatte Genosse Hager eine Sprung-Karriere durchlaufen, vom Forstarbeiter und Schweißer und einem Lehrgang an der SED-Schule gings zügig zum ordentlicher Professor für Philosophie der Humboldt-Universität Berlin.

Hager war dann der Chefideologe und Einpeitscher und da wäre es doch interessant zu wissen wieviel Aufwand bei einem normalen Fachstudiengang für den ideologischen Firlefanz spendiert werden mußte. Und daß man als "Linker" in der Bundesrepublik "Berufsverbot" bekam ist mir nicht bekannt. Es wurde allerdings darauf geachtet daß ausgewiesene Gegner von Grundgesetz und Demokratie, die etwa gern wieder die "Diktatur des Proleatrats" wenn es nötig ist auch per Putsch einführen wollten auf Schulkinder nicht losgelassen wurden. Denn die Bundesrepublik ist eine wehrhafte Demokratie und hat aus den Erfahrungen der Weimarer Republik gelernt wo Kommunisten und Nazis in gemeinsamer Anstrengung die Republik erledigten.

Und es ist ja nicht so daß eine intensive Beschäftigung mit der SED-Diktatur auch heute 20 Jahre nach ihrem Untergang was ganz Abstruses wäre. Das ist es sicherlich bei einigen, nur die sind einfach kein Maßstab.

Ein Maßstab sind die, die im SED-Staat schon mutig waren und der Diktatur die Stirn gezeigt haben. Und interessanterweise sind es auch die die jetzt Tacheles reden. So wie etwa die Dresdneri Freya Klier die die mafiose Vernetzung ehemaliger DDR-Geschichtslehrer beklagt.


In Antwort auf:
“Fast flächendeckend setzten die Altkader – nun besser bezahlt als je zu DDR-Zeiten – auf geschmeidigere Art das fort, was sie einst sattsam trainiert hatten: Kinder belügen, die Wahrheit verdrehen, einen Unrechtsstaat zum Hort der Menschlichkeit uminterpretieren. Nein, sie bildeten nicht die Mehrheit unter den Pädagogen im Osten. Doch sie hatten ein klares strategisches Ziel und waren aufgrund ihrer mafiosen Vernetzung schon bald die stärkste Kraft in den Schulen des Ostens“,


http://geschichtspuls.de/art1245-freya-k...eschichtslehrer

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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#453 von herman , 21.05.2009 20:14

Zitat von Wega
Zitat von herman
OK ich verstehe. Der Deutschlehrer ist kein Lehrer sondern nur Aushilfslehrer.

Aber warum bist du deswegen so pikiert wenn man dich als Lehrer in Unserer Republik ansieht?

Apropos Lehrer in Unserer Republik. Da gabs doch das monatliche "Parteilehrjahr", Pflichtveranstaltung für alle Lehrer in Unserer Republik. Nahm man an daß es keine Lehrer gab die nicht in der SED waren? Und welche Lehren der Partei wurden ggfs. den Nicht-SED-Lehrern im Parteilehrjahr vermittelt?


Du quatscht so eine Schai§§e!


Mit Scheiße meinst du sicherlich deinen eigenen Beitrag.

Das Parteilehrjahr diente der politisch-ideologischen Schulung der Mitglieder und wurde monatlich durchgeführt. Für Lehrer existierte ein Beschluß der Gewerkschaft in der die Teilnahme für Parteilose verpflichtend war. Der "Freie Deutsche Gewerkschaftsbund" war so frei. Der Chef des "Gewerkschaftsbundes" ein gewisser Herr Tisch war auch gleichzeitig Mitglied des Politbüros, der obersten Entscheidungsebene der Diktatur und sorgte daß entsprechend durchgestellt wurde.

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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#454 von Weilheimer , 21.05.2009 20:17

Sag mal Herman, bist du irgendwie "nicht von dieser Welt"? Daneel und ich haben Dir "Vorlagen" gegeben. Du gehst mit keinen Wort auf diese Beiträge ein und drischst weiter Deine Anti-DDR-Phrasen. Was du da treibst, macht dich unglaubwürdig und ich werde in Zukunft deine Beiträge ignorieren.
Es ist fast so, als bist du ein Automat, wo man ein Zehner reinsteckt und dann kommt dieser ganze Wortschwall raus. Mir sind radikale Menschen immer zuwider gewesen.


Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.


Mahatma Gandhi

 
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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#455 von herman , 21.05.2009 20:32

Vielleicht ist es deiner Aufmerksamkeit entgangen, auf deine Vorhaltung zu den sogenannten Beruifsverboten habe ich geantwortet. Weiter habe ich deutlich gemacht daß es durchaus seriöse Leute gibt die sich auch heute mit der Geschichte des SED-Staates auseinandersetzen. Und Phrasen habe ich keine genannt, es sind alles Fakten.

Es ist eher eine Phrase wenn man versucht die Fakten zu Phrasen umzumünzen. Deswegen auch der Beitrag zu der Frau Klier die sich sehr wach mit dem Gewirtschafte der SED-Lehrer in der heutigen Zeit auseinandersetzt. Nach meiner Meinung hätte man einen Großteil dieser Figuren nicht in den Schuldienst übernehmen sollen. Zum Glück ist es wenigstens bei den unsäglichen Juristen des SED-Staats etwas konsequenter gehandhabt worden.

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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#456 von DeutschLehrer , 21.05.2009 20:42

@Weilheimer
herman hat Probleme mit dem Lesen ganzer Sätze. Er reagiert auf Stichwörter wie Google und spult dann sein ganzes Programm ab. Jetzt hat er sich halt auf mein Pseudonym eingeschossen

Gruß DL

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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#457 von mutterheimat , 22.05.2009 17:30

@herman, welchen deiner Fakten kannst du [u]HÖCHSTPERSÖNLICH untermauern und anhand persönlich Erlebtem nachweisen. Wie Märchen erzählt werden und Fälschungen so gedreht werden, daß sie wahr werden, weiß ich besser, (GARANTIERT), als du. Was von dem bei Google recherchierten und aus deinen Büchern und Erzähltem, deiner Nachbarn, oder Verwandschaften stimmt so, daß du darauf sogar deinen Kopf verwetten würdest, im wahrsten Sinne des Wortes. Nun noch etwas zum Thema Lehrer und Pflichtmitgliedschaft, oder gern gesehener Mitgliedschaft in der SED. Es gab Lehrer, welche diesen SED "Partei-Laden" kathegorisch politisch, aber nicht fachlich, ablehnten. Mein Mathelehrer war einer davon (Königsberg-Vertriebener). Mein Sportlehrer war einer (Leutnant der Infanterie im 2. Weltkrieg, wir haben die Schußverletzung, beim Unterricht, oft genug gesehen). Die BDM-Deutschlehrerin war in dieser "Preisklasse". Alles alte "Hasen". Die allermeisten haben inzwischen dem Gevatter Tod "guten Tag" gesagt. Was also, konkret, kannst du DIREKT untermauern (ohne Google, ohne Bücher, ohne Verwandschaft + Bekanntschaft), zum Thema DDR.

 
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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#458 von herman , 22.05.2009 20:18

hallo Mutterheimat.

Ich denke mal deine Argumentation ist neben der Sache liegend.

Um sich ein Urteil über einen Vorgang zu machen ist man auf Infomationen durch Dritte angewiesen.

Denn der Mensch kann sich gleichzeitig nicht an verschiedenen Orten aufhalten. Deswegen decken seine Erkenntnisse aus seinem persönlichen Umfeld nur einen kleinen Sektor der Wirklichkeit ab.

Vorgänge die etwas länger zurückliegen könnte man dann überhaupt nicht mehr beurteilen da der einzelne Mensch halt nur eine begrenzte Zeit existiert.

Und selbst wenn man etwas persönlich erlebt hat ist doch je nach gesellschaftlichem Umfeld der Erkenntniswert auch nicht allzu hoch.

So hatte der eingesperrte Ossi keinen Zugang zu einer freien Presse, Karl-Eduard las für ihn die Zeitung. An der Zonengrenze wurde gnadenlos jede Modezeitschrift wie "Brigitte" beschlagnahmt. Ein "Zeitungsaustausch" damals beim Besuch von Kanzler Brandt in Erfurt mit Stoph ins gespräch gebracht scheiterte an der Schwäche der SED-Diktatur wenigstens in kleinstem Bereich freie Meinungsbildung zulassen zu können.
Im Gegenteil, die jahrzehntelange Berieselung von der Wiege bis zur Bahre durch den Propagandapparat hat doch nach Erkenntnissen des Hallenser Psychologen Hans-Joachim Maatz die er in seinem Wendeklassiker "Der Gefühlsstau" formulierte den Ossi daran gehindert sich eine eigene Meinung bilden zu können.

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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#459 von herman , 22.05.2009 21:33

Achso. Ein Argument möchte ich noch nachtragen.

Es sind drei Millionen sind getürmt, weil sie in der "DDR" leben mußten und es nicht mehr ausgehalten haben. Die können viel berichten.

Da braucht man nicht auf SED Genossen warten die den anderen nun die Sicht der Dinge vermitteln wollen, die sind 89 vom Volk beiseite geschoben worden, als dies erstmalig möglich war.

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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#460 von DeutschLehrer , 22.05.2009 22:22

@herman
Du bist der würdige Nachfolger von Karl Eduard von Schnitzler, von uns Sudel-Ede genannt. Mit gleicher Beflissenheit verkaufst Du uns hier Deinen "Roten Kanal". Muterheimat hat Recht, Du hast nichts Konkretes beizutragen. Du zitierst Leute, die ich Dank Google vielleicht auch recherchieren kann, von denen ich im Leben aber noch nichts gehört habe. Kommst Du Dir nicht langsam dumm vor ?

Gruß DL

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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#461 von queeny , 23.05.2009 14:02

La, la, la . Wie mag es heute so um die Information bestellt sein? Nun, (sehr) viele Frauen lesen diese dümmlichen Frauenzeitungen, Männer lesen diese heimlich auf dem Klo, es gibt Pornozeitungen und Artverwandtes; die Bild - sie bildet die Meinung - und allerhand weiteren Schund. Sonst Berieslung durch Funk und Fernsehen. Wohl mehr Fernsehen. Super anspruchsvolle Sendungen auf den Privaten: Deutschland sucht den Superstar, Big Brother, Super Nanny oder gar Germanys next Topmodel; die Öffentlich Rechtlichen ziehen nach.

Zur Ehrenrettung einiger Menschen, die anderes lesen: Es gibt auch andere wirklich gute Zeitschriften. Beispielsweise GEO. Mal von den obligatorischen Werbeseiten abgesehen.

Aber die Masse liest so etwas nicht. Nur die superleichten Yellow-Press Erzeugnisse. Schade, schade.

Oh ja, wie besser das doch alles ist!! Da werden Erkenntnisse vermittelt! Dümmer gehts nimmer.

queeny


Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen um zu weinen.

Jean-Paul Sartre

 
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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#462 von Masseur , 23.05.2009 18:44

Ja ja, die bildungsferne Gesellschaftsschicht wächst und wächst und wächst...
Ich darf an dieser Stelle noch einmal einen Spruch Frank Zappa`s wiedergeben: " Es gibt auf der Welt mehr Dummheit als Sauerstoff!"
Allen einen schönen Sonntag, besonders denen, die ihren Kopf nicht nur zum Haare schneiden haben.


Lieber von Christo verpackt, als vom Leben gezeichnet

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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#463 von Wega , 02.08.2009 18:27

Einen neuen Eindruck über die grundsätzlich und sowieso fürchterliche DDR und die heutigen Vorzüge vermittelt ein ehemaliger (unterdrückter und schon immer Widerstand leistender katholischer) DDR-Lehrer, und der muss es schließlich wissen:

" Für mich ist es keine Frage, dass es in unserem Land sozial gerecht zugeht. Die DDR hat den Menschen ein falsches Gerechtigkeitsverständnis vermittelt, weil es fast allen gleich schlecht ging und sich individuelle Leistung nicht lohnte.

Diese beiden Sätze sind übrigens die Antwort auf folgende Frage:
"20 Jahre nach dem Fall der Mauer sagen mehr als 80 Prozent der Ostdeutschen, dass es in Deutschland nicht gerecht zugeht. Wie erklären Sie sich das?"

Hat er doch jetzt toll erklärt, nicht wahr, der Herr Althaus ?
Denn zusammengefasst lautet das Ganze doch wohl so:

Die 80% sagen, dass es in Deutschland nicht gerecht zugeht, weil es damals fast allen gleich schlecht ging......... muss man erst mal drauf kommen!!!!

Quelle:http://www.bild.de/BILD/politik/2009/08/...r-der-alte.html




"Die Lüge kann nie zur Wahrheit werden dadurch, dass sie an Macht gewinnt." (Rabindranath Tagore)

 
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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#464 von frankyboy , 03.08.2009 18:09

Was Althaus sagt ist nicht zu beanstanden.

Es gíng allen gleich schlecht. Ein durchschnittlicher VEB Schaffender hatte soviel wie jemand der heute Hartz IV bezieht.

Das ist Fakt.

Von den kaputten Straßen und Häusern garnicht zu reden.


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RE: Vergleich DDR-BRD aus heutiger Sicht!

#465 von Weilheimer , 03.08.2009 18:47

Genau diese Diskussion hatten wir erst in der vergangenen Woche in meiner Firma. Das Problem bei den Ex-DDR Bürgern ist, das einige nicht damit klar kommen, das es im Kapitalismus diese Gleichmacherei nicht gibt. Wer sich bewegt und sich was traut, hat am Ende mehr im Geldbeutel, als jemand der "nur seinen Job" nach Stechuhr macht, oder der einfach nur zu Hause sitzt und wartet das einem die AfA einen Job anbietet. Leistung kann sich im Kapitalismus durchaus lohnen. Die Politik ist allerdings durch diverse Entscheidungen dabei, die Abkehr vom Leistungsprinzip einzuläuten. Eine solche Sache ist zum Beispiel, das es Menschen gibt, die trotz Vollzeitarbeit nicht mehr haben als ein Hartz 4 Empfänger, der seinen Popo morgens nicht aus dem Bett hebt. Normalerweise müsste der Lohn vom Staat über den Hartz 4 Satz angehoben werden oder die Arbeitsagenturen dürfen die Menschen nicht in solche Jobs "pressen", wo sie so "unanständig" wenig verdienen. Die Lösung ist ein flächendeckender Mindestlohn, wie er in anderen Ländern schon längst üblich ist. Die Parteien, die gegen den Mindestlohn sind, darf man nicht wählen, weil die staatlichen Sozialsysteme ansonsten in absehbarer Zeit kollabieren.



In Our Darkest Hour. In My Deepest Despair. Will You Still Care? Will You Be There? In My Trials And My Tripulations. Through Our Doubts And Frustrations. In My Violence. In My Turbulence. Through My Fear And My Confessions. In My Anguish And My Pain.Through My Joy And My Sorrow.In The Promise Of Another Tomorrow. I'll Never Let You Part. For You're Always In My Heart.


 
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RE:Juden in der DDR
Wie habt ihr früher Weihnachten gefeiert?


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