Die Dinger haben bei uns immer die Betonplatten von Sporbitz zu den Neubaugebieten gezerrt. Waren schon im doppelten Sinne Kraßz. Dieselverbrauch unter Last 1km= 1,5 liter.
Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam) Buhli
vonHartenfels
01.05.2008 02:43
#17 RE: Zeitungsartikel zum Ossitreff in Baden Württemberg
Zitat von HartmutUnter Kumpels Geld nehmen das ist mir als Ossi unbekannt ! vonHartenfels Du bist schon lange in Schwabenland sonst hätteste das noch gewusst
wach´ auf landsmann, du bist in deutschland 2008 !!! die uhren ticken heute anders und die ddr ist vergangenheit. friß´ oder du wirst gefressen! (mir gefällt´s auch nicht, aber was will man machen?) heute wird die familie vor gericht gezerrt wenn´s z.b. um erbangelegenheiten geht, statt des bier´s über den gartenzaun um streitigkeiten aus der welt zu schaffen kommt ein brief vom rechtsanwalt und als single-freund wirst du vom verheirateten kumpel als möglicher konkurrent im ehebett betrachtet. die dinge sind nunmal so, versuch´ es zu ändern!!! (teile es mir aber mit , wenn du es geschafft hast)
deutschland 2008 = man kann bestimmte wörter aus dem duden streichen, vielleicht noch ein reförmchen der rechtschreibreform. unsere politiker sind doch für die solidargemeinschaft im ganzen (auch wenn es da wieder nur um kohle geht). ja, du hast recht, die uhren ticken anders. kumpelhilfe, mal ne unetgeltlichen hilfe in einem bestimmten rahmen untereinander,... ist jedoch eine bemerkenswerte menschliche eigenschaft und, nun ja, ne kopfsache. überlassen wir den pferden das denken, die haben einen größeren kopf, vielleicht entwickelt sich die geiz ist geil-menthalität in noch ganz andere dimensionen. schaun wir mal.
hallo ich stimme dir völlig zu, mann kann sein leben in der DDR nicht einfach abstreifen ,es gehört dazu auch die sehnsucht nach der Familie, die mann zurück gelassen hatt und mein bekanntenkreis besteht zu 90% aus sogenannten reingeschmeckten, so werden die zugewanderten hier genannt außerdem hat der Artikel vieles offen gelassen.
vonHartenfels
04.05.2008 06:35
#20 RE: Zeitungsartikel zum Ossitreff in Baden Württemberg
>>>> kumpelhilfe, mal ne unetgeltlichen hilfe in einem bestimmten rahmen untereinander,... <<<<
lg blafaselblub
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eine nicht geplante woche urlaub (?) im august 2002
ich müßte mich zwar wegen nichts rechtfertigen, aber ich tu´ es. man sollte niemals über jemanden urteilen, den man nicht näher kennt nur weil er/sie sich in gewisser hinsicht angepaßt hat!!! und da jeder zu geschriebenem wort eine andere auffassungsgabe besitzt sollen bild-dateien sprechen. das zum thema uneigennützige kumpelunterstützung.....
In Antwort auf:ps.: was habt ihr 8/2002 gemacht?[/
Kann ich Dir genau sagen. Ich habe garbeitet und nebenbei auf Chefs Anraten Spenden bei unseren Kunden für meinen Heimatstadt DD gesammelt. Und wir konnten eine stolze Summe nach DD überweisen.
Mein Mann ist als die Flut einsetzte mit dem letzten Zug der bis DD fuhr gefahren und ist zu seiner schwerkranken Mutter, da sie auch von der Flut betroffen war.
Und dass Hilfe auch an anderen Orten selbstverständlich war muss ich wohl nicht erst betonen.
An besagtem WE hab ich den Umzug unserer Tochter nach Müllheim/Baden gefahren. Die Ganze Nacht hat es geschüttet. Wir dachten sie säuft in ihrer Kellerwohnung ab. Ging aber alles gut. Wisst Ihr daß kurz zuvor Tübingen und Passau abgesoffen sind? Die haben bei Vater Staat nach Hilfe geschrien. Wurden allerdings abgelehnt. Erst nach dem der große Katastrophenfond eingerichtet wurde, der ja erst nach dem Hochwasser im Osten entstand, durften sie auch was bekommen. Tja, auf Kosten des Ostens wird der Westen sannieret.
Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam) Buhli
"Müssten wir nicht dankbar sein, dass wir hier sein dürfen. Arbeiten dürfen, Geld verdienen und uns etwas Wohlstand leisten, den wir uns in der alten Heimat bei Arbeitslosigkeit nie hätten leisten können. Ich war dankbar als ich hier eine Arbeit gefunden habe, bin gependelt bis ich dann meinen Schatz gefunden habe. "
...oh man oh man...wenn das nicht vorvorvormittelalterliches denken ist, weiß ich auch nicht
Zitat der Superschwabin Tanja: "Müssten wir nicht dankbar sein, dass wir hier sein dürfen. Arbeiten dürfen, Geld verdienen und uns etwas Wohlstand leisten, den wir uns in der alten Heimat bei Arbeitslosigkeit nie hätten leisten können. Ich war dankbar als ich hier eine Arbeit gefunden habe, bin gependelt bis ich dann meinen Schatz gefunden habe. "
...oh man oh man...wenn das nicht vorvorvormittelalterliches denken ist, weiß ich auch nicht[/quote]
Übertreib mal nicht. Meine Arbeit könnte ich in DD auch machen. Mit ner Filiale hab ich das bereits praktiziert. Bin nur meiner Frau gefolgt. Die hat ihren gelernten Beruf nur 500km von zu Hause, bekommen, obwohl wir es in DD zur selben Firma nur 5 min Fußweg hatten. Da wurde ein Großhandelshaus in S eröffnet, und in den ersten 6 Monaten nach der Eröffnung haben sich gleich mal 15 Schwaben wieder verabschiedet. Manche waren nur drei Tage da. Die mußten feststellen, daß gearbeitet werden muß, wenn sie Geld mit Heim bringen wollen. Von den eingewanderten sind noch fast alle, die von Beginn an da waren, noch da. Egal wo sie her sind. Soviel zum "Schaffen" der eingeborenen.
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