Ossi Forum - bundesweites Kontakt- und Unterhaltungsforum


Zeitungsartikel zum Ossitreff in Baden Württemberg

#1 von caramba ( Gast ) , 22.03.2008 09:56

Habe da was gelesen..geht um ehemalige DDR-Bürger, die aufgrund von Arbeitslosigkeit in den Westen sprich Baden-Würtemberg gegangen sind...aber dort nicht zu Hause angekommen sind.
Kein freundschaftlicher Kontakt mit den dort Einheimischen.....die Schwaben werden als eigenbrötlerisch und zugeknöpft geschildert...jeder Ossie muss allein mit seinen Probleme klarkommen.

Deshalb hat sich eine der Betroffenen,eine Frau, eine Internetseite ins Leben gerufen, wo sich die Ossis austauschen und gegenseitig Kontakte knüpfen können.
hier nachzulesen..

http://www.ossitreff-bw.de


caramba

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zuletzt bearbeitet 25.04.2008 00:41 | Top

RE: Zeitungsartikel zum Ossitreff in Baden Württemberg

#2 von Tanja ( Gast ) , 22.03.2008 13:31

Ich war zwar schon Ewigkeiten nicht mehr hier, habe aber ab und zu mitgelesen.

Diese Aussage ist völliger Quatsch. Ich bin mit einem Schwaben verheiratet, wohne nun schon seit Jahren hier und habe nur gute Erfahrungen gesammelt. Die Schwaben sind warmherzig und nett. Ich habe viele Schwaben in meinem Bekannten- und Freundeskreis. Meine Kollegen sind Schwaben.
Wenn man natürlich von vornherein die Einstellung hat, die Schwaben sind zugeknöpf..., dann kann das auch nichts werden.

Im übrigen, ich denke nicht allein so. Ich kenne viele Ossis, die hier in Schwaben leben und denen geht es wie mir. Keiner von denen möchte zurück in die alte Heimat. Alle haben sich was aufgebaut und das mit Schwaben.

Wenn man nicht selbst etwas dazu beiträgt sich einzugewöhnen, dann wirds nie was. Dann kommt man auch nicht zu Hause an.
Ich kenne aber auch "Ossis", die hier denken: hoppla jetzt komm ich und nun macht mal. So wird das nie was.

Ich habe mich vor langer Zeit aus diesem Forum verabschiedet, da mir vieles gegen den Strich ging.
Wenn ich jetzt mitlese, dann hat sich nichts geändert, außer dass ganz viele von denen, die von Beginn dabei waren, sich scheinbar auch ausgeklinkt haben. Was mich auch nicht wundert. Bei manchen Beiträgen habe ich das Gefühl, einige wünschen sich die Mauer wieder, trauern DDR-Zeiten hinterher oder haben die Wende verschlafen.

Im übrigen, der Ossitreff ist selbst Mitglied hier wenn ich mich recht entsinne. Wir waren einmal da und nie wieder. Nicht unser Ding. Wir wären gern mal zu einem Treffen hier in BW gekommen, aber das hat sich wohl auch erledigt.

Tanja
zuletzt bearbeitet 25.04.2008 00:42 | Top

RE: Heimweh ...

#3 von Ossilinchen , 22.03.2008 13:52

Hallo Tanja,
im Großen und Ganzen kann ich mich deinen Worten nur anschließen.
Aber, ein Ossi-Treffen als Selbstmitleidsaktion anzusehen ist nicht so richtig getroffen.
Ich finde man sollte solche Treffen nutzen um sich auszutauschen und (warum nicht???) die alten (Kinder-)Zeiten ein wenig hervor kramen.
Klar liegt es an jedem selbst was er aus der Situation macht.
Ich für meinen Teil musste jetzt nach 2 Tagen Heimatbesuch feststellen, dass das absolut nicht mehr mein Ding ist.
Der größte Teil (natürlich arbeitslos) jammert nicht mal mehr. Nö, die finden's schön von HARTZ IV zu leben.
Ich wurde noch blöde angemacht, warum ich die Heimat verlassen habe nur um zu arbeiten. Eigentlich sollte mein Besuch bis zum 27.03. dauern, habe mich dann aber für die vorzeitige Rückkehr entschieden. Soviel Dummheit war selbst mir zu viel. Und das will was heissen.

Man ist überall, wo man sich wohlfühlt, zu Hause. Hierfür muss man natürlich was tun und den Hintern bewegen. Es kommt keiner klingeln.
Mich hat's von Brandenburg in den Norden verschlagen, aber ich könnte mich auch hervorragend mit den Süden von Deutschland arrangieren.
Mir egal, da ich ein offener Mensch ohne Vorurteile bin und auf Menschen zugehe, habe ich hier keine Probleme.

Leute, wenn euch eure derzeitige Lage nicht behagt, dann ändert sie.
Macht was aus eurem Leben.

L.G.
Katrin


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Es ist nicht leicht auf sein Herz zu hören, wenn Kopf und Bauch was anderes sagen!

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RE: Heimweh ...

#4 von Pamina 48 ( Gast ) , 22.03.2008 20:22

Wow Ossilinchen ,toll, ich denke auch, dieser Mist mit Ossi-Wessi ist Schnee von gestern, es wird doch immer besser und jeder muß sich einbringen. Ich mag die Leute hier, nicht jeder, aber jeder mag auch nicht mich, so hoch ist mein Anspruch auch nicht, war er aber auch fast noch nie, vielleicht mit 18, dann weiß ich es aber nicht mehr, die Treffen hier finde ich immer sehr nett, hätte Tanja gern kennengelernt

Pamina 48

RE: Heimweh ...

#5 von Bernie1078 , 22.03.2008 20:35

Also Mädels ich gebe euch im grossen ganzen recht. Ich weiß net was mit Tanja los ist aber ich hoffe sie würd glücklich. Ich weiß nicht was ich für ein Typ Mensch bin, aber ich werde oft erinnert wo ich her komme und was ich bin und das von den Schwaben. Mir wäre es lieber man läßt es aber wenn die schwaben so kommen dann müssen sie das echo vertragen. Klar als Frau hat man das ihr einfach aber als Mann nicht. Ich beziehungsweiße unsere Familie worde auch so an gemacht warum wir rüber sind zum teil auch als erbschleicher. Das fand ich nicht super aber einige freuen sich das wir arbeit haben. Ich war in Mosbach beim Bund und wir worden nach unseren Dienst gefragt was wir machen würden. Viele sagten sie gehen zurück wegen ihren Freunden und machen arbeitslos. Ich fand das auch nicht super aber das war ihre entscheidung. Der eine so der andere so.

mfg Bernie

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RE: Heimweh ...

#6 von Tanja ( Gast ) , 22.03.2008 23:59

Was soll mit mir los sein? Keine Sorge, ich bin glücklich und das mit einem Schwaben in Schwaben.
Aber wenn ich so manche Einstellung hier im Forum lese, dann geht mir der Hut hoch. Manche denken ja echt noch, die Wessis sind auf die Ossis als Arbeitskräfte angewiesen und müssen dankbar sein, dass die Ossis hier sind. Müsste es nicht umgedreht sein? Müssten wir nicht dankbar sein, dass wir hier sein dürfen. Arbeiten dürfen, Geld verdienen und uns etwas Wohlstand leisten, den wir uns in der alten Heimat bei Arbeitslosigkeit nie hätten leisten können. Ich war dankbar als ich hier eine Arbeit gefunden habe, bin gependelt bis ich dann meinen Schatz gefunden habe.

Ossilinchen, mir gehts auch so. Wenn ich nicht meine kranken Eltern noch da hätte, ich würde auch nicht mehr fahren. Der Zusammenhalt ist längst Vergangenheit. Neid und Missgunst (Mensch, Du hast ja schon wieder ein neues Auto - nein nur neu lackiert, aber schon 12 Jahre) wohin man kommt. Viele haben doch garkeinen Bock auf Arbeiten. Hartz IV lässt scheinbar auch gut leben. Man kann sogar in den Urlaub fliegen. Das können wir nicht. Ok, wir bauen gerade unser Häuschen auf.

Aber wer sich hier nicht einlebt, der hat wohl was falsch gemacht.
Und gerade sind solche Treffen nichts für mich. Geht lieber in ne Kneipe, setzt Euch zu den Schwaben an den Tisch und ihr werdet sehen, der Kontakt ist ganz schnell hergestellt.

Tanja

RE: Heimweh ...

#7 von Pamina 48 ( Gast ) , 23.03.2008 04:18

Tanja!
Müssen jetzt alle so leben und das tun, was du für das Beste hälst, das kommt mir bekannt vor, dass wir immer was bewundern sollen, traue uns mal ruhig zu, dass wir auch ohne deinen Hinweis genau das tun, was wir für richtig halten, du brauchst nicht zu den Treffen gehen, aber wir haben da tolle Leute gefunden, die wir vielleicht nicht missen möchten und wo wir froh sind, dass wir sie kennen, wir sind doch keine Sekte, sondern eine furchtbar lustige Quasselrunde, aber manche Erinnerungen haben wir speziell und freuen uns einfach ,wenn wir darüber lachen oder heulen könnten,genauso freut es uns aber, wenn wir uns kennenlernen und gemeinsam tolle Sachen unternehmen können.
Bau einfach dein Haus fertig und stimm nicht ein in den langweiligen Chor derer, die ihren Schuldigen bei den Hartz IV- Empfängern gefunden haben.

Pamina 48

RE: Heimweh ...

#8 von caramba ( Gast ) , 23.03.2008 08:39

-
Das ist nun mal so, dass jeder Mensch anders ist als der andere.
Und genauso ist es mit den Menschen seins Umfeldes.
Manchmal hat man Glück und lernt dufte Typen kennen und manchmal eben spiessig verschlossenen Mitglieder unserer Gesellschaft........Also hat jeder Recht mit seiner Meinung!.

Und ich glaube auch, dass es für den Ossie, der z,B. unter den Schwaben allein lebt,sich wiederum anders fühlt,als jemand, der durch eine Heirat mit einem Schwaben in deren Lebens- und Denkweise integriert ist.

caramba

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zuletzt bearbeitet 23.03.2008 08:40 | Top

RE: Heimweh ...

#9 von Sunny82 , 25.03.2008 09:01

Guten Morgen,

ich bin zwar auch noch nicht so lang in diesem Forum, möchte mich aber gern in dieser Diskussion einbringen, da ich den Satz von Tanja
ich wiederhole "wir müssen doch dankbar sein dass wir hier (im Westen) arbeiten dürfen", absolut nicht angemessen finde.
Wir konnten uns doch nicht aussuchen, wo wir geboren sind und das wir das "Schicksal" eines eingesperrten Ostdeutschen durchstehen mussten.
Auf der einen Seite sagt sie das die Ossis keinen Bock auf arbeit haben, aber auf der andern Seite, wenn man sich dann kümmert eine Arbeit zu bekommen und dies eben im Westen, muss man daaaankbar sein?!
Wir haben einige in der Familie die werden auf Montage in den Westen geschickt, da kann man auch nix machen und muss da durch.

Ich denke dieser Satz von Tanja ist völlig überzogen und total bescheuert.

Es muss jeder für sich entscheiden wie er seine Zukunft in den Griff bekommt.

Ich habe aber schon oft gehört und dies speziell auch von Einheimischen (ich lebe seit 2001 im Allgäu), dass wir Ostdeutschen eine ganz prima Art haben mit Menschen umzugehen, da wir oft das nötige Feingefühl aufbringen und sehr freundlich sind.

Also praktisch sind wir auch eine Bereicherung für den "Westen"

Das macht mich stolz, das von Einheimischen zu hören!
Ich sag immer: Wie es in den Wald hineinruft, schallt es zurück.

Und dadurch komme ich seit Jahren gut durch!!

So das wars mal von mir.

Viele Grüße Jenny aus dem schönen Allgäu mit vielen netten Bayern und gaaaanz vielen prima Ossis



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RE: Zeitungsartikel zum Ossitreff in Baden Württemberg

#10 von Lucky , 27.03.2008 23:03

ich bin zwar auch mit einen Schwaben verheiratet,fühle mich aber trotzdem nicht integriert.Es reicht nicht aus,einen lieben Mann zu haben,es fehlen die Freunde,die man in einer neuen Umgebung immer schwieriger finden mag,egal ob man in den Westen oder in eine fremde Stadt in den Osten umzieht.Ich war immer ein kontaktfreudiger Mensch und trotzdem fällt es mir schwer,Kontakte zu knüpfen.

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zuletzt bearbeitet 25.04.2008 | Top

RE: Zeitungsartikel zum Ossitreff in Baden Württemberg

#11 von Buhli , 28.04.2008 08:21

Tanja scheint noch nicht das Alter zu haben, um mitreden zu können, warum wir im Westen sind. Disen Standpunkt haben junge Ossis recht häufig. Den Wessis dankbar sein, wäre da völlig fehl am Platze. Die haben erst durch uns den Zugang zum Osten bekommen. Das dies mit Hilfe der Treuhand mißbraucht wurde um den Osten zu zerlegen, ist schon oft hier geschrieben worden. Es gibt jede Menge Leute, die erst nach Zerschlagung ihrer Firma durch "Unternehmer" aus dem Westen, in den Westen gingen. Dabei rede ich nur von den Firmen, die noch Wettbewerbsfähig waren. Es ist schon eigenartig, wenn wir einen uns symphatischen Wessi mal zum Grillen einladen. Die haben immer was vor...
Ich hab allerdings nicht immer den Eindruck, daß wir Ossis das Problem sind. Es geht fast allen Einwanderern so. Die innere Distanz zu anderen, scheint im Muschterländle, speziell auf dem Lande, sehr ausgeprägt zu sein. In der Großstadt sieht das schon etwas anders aus.


Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
Buhli

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RE: Zeitungsartikel zum Ossitreff in Baden Württemberg

#12 von vonHartenfels ( Gast ) , 28.04.2008 12:23

Zitat von Tanja
Diese Aussage ist völliger Quatsch. Ich bin mit einem Schwaben verheiratet, wohne nun schon seit Jahren hier und habe nur gute Erfahrungen gesammelt. Die Schwaben sind warmherzig und nett. Ich habe viele Schwaben in meinem Bekannten- und Freundeskreis. Meine Kollegen sind Schwaben.
Wenn man natürlich von vornherein die Einstellung hat, die Schwaben sind zugeknöpf..., dann kann das auch nichts werden.


tanja,

auch ich bin schon lange hier.
und ich nehme für mich in anspruch, ich bin integriert!!!
ich habe einen funktionierenden bekanntenkreis, eine tolle nachbarschaft, aber freunde unter den hiesigen....?
da bin ich vorsichtig geworden.
erfahrung lehrt!
ein älterer nachbar,zu dem ich wirklich engen kontakt habe hat mir mal gesagt: junge,du bist schon recht.aber das was du dir erhoffst wirst du hier nie finden!
ich war natürlich baff,aber hinzugefügt hat der mann noch: ein echter schwabe wird dir als zugezogenem niemals wirklich die echte wahrheit sagen.
ich beziehe niemals von einzelne auf alle, aber etwas ist an dem mir gesagten dran.
ich hatte "freunde" gefunden wie ich glaubte,ähnliche interessen,passendes alter etc.
sechs jahre lang, ich gehörte immer mit dazu,selbst bei familienfeiern.
alles schien bestens, bis die tochter anfing ein haus zu bauen.
jürgen...,du hast goldene hände,hilfst du uns?
klar habe ich, sooft es mir möglich war!!!
wir haben uns aufs geld geeinigt,alles schien gut.
nicht geplant aber war,daß das töchterlein schwanger werden und der erzeuger sich vom acker scheren würde.
plötzlich stand die baufinanzierung auf äußerst wackeligen füßen.
aber das wollte (konnte?) man mir gegenüber nicht zugeben, schwaben haben immer alles bestens im griff (behaupten sie zumindest immer).
als der rohbau stand begann es mit den problemen der vorher vereinbarten entlohnungs-modalitäten.
einmal war dies, einmal war etwas anderes.
ich wurde von einer woche auf die nächste vertröstet.
und als ich dann endlich wieder richtig zu denken anfing,mir einmal nach getaner arbeit "angemaßt" habe offen kritik zu äußern, da habe ich erlebt, was freundschaft zwischen reingschmeckten und hiesigen auch bedeuten kann.
ich bin aus allen wolken gefallen, mein "kumpel" hat mir die "freundschaft" gekündigt weil ich so geldgierig und verständnislos sei.
und weil andere leute aus dem dorf immer wieder nach mir gefragt haben weshalb ich nicht mehr käme, hat der drecksack auch noch ein rufschädigendes gerücht in umlauf gebracht, ich hätte seiner frau nachgestellt.
gottseidank gab es halt aber auch noch andere schwaben die "gesehen" haben wer oder was ich bin,sodaß ich recht bald erfahren habe,wo der hase im pfeffer lag.
auf mein ausstehendes lohngeld 700,-€ warte ich heute noch, klagen ging ja nicht, war ja schwarzarbeit.
und das haben die gnadenlos ausgenutzt.
damals hat ein lieber italiener mal zu mir gesagt: jürgen tut mir leid für dich,aber das was du jetzt erlebst erdulden wir schon seit über vierzig jahren!
das hat mir die augen geöffnet!!!

und abschließend tanja, sollte es dich interessieren wie das mit der liebe zwischen einer ostdeutschen und einem schwaben auch laufen kann, einfach ein pic hinterlassen, meine ex´ hat mir ihre geschichte erzählt was sie erlebt hat, nachdem wir uns haben scheiden gelassen.
da hing der himmel über einige jahre auch voller geigen und sie schien das große glück gefunden zu haben,wo auch ich eine zeitlang sehr neidisch war.

grüßle jürgen


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na guggema eehner an !!!

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vonHartenfels

RE: Zeitungsartikel zum Ossitreff in Baden Württemberg

#13 von Hartmut , 29.04.2008 18:58

Unter Kumpels Geld nehmen das ist mir als Ossi unbekannt !
vonHartenfels Du bist schon lange in Schwabenland sonst hätteste das noch gewusst
Ich mache viel für andere und mit anderen bei uns ist noch groß geschrieben HILFE nicht Kohle dannach gibt es ne schöne Party oder nur mal ein Bier.
Den habe ich wieder zum Fahren gebracht
und die Kumpels sind immernoch Häppy,zum Herrentag gehe ich dort zur 3 Party .
Hartmut


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Versuchen wir gutes daraus zu machen.

 
Hartmut
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RE: Zeitungsartikel zum Ossitreff in Baden Württemberg

#14 von blafaselblub , 29.04.2008 21:47

hallo zusammen,
vorab @hartmut, der kraz sieht genial aus, kenne das nur im orginal olivgrün :-) und du hast gute tipps bei motor-talk (danke, meine ir-fb mondeo2 funzt wieder).
was hartmut sagte, hilfe und nicht gleich kohle, ne party oder mal nen bierchen gemeinsam (ich interpretiere dies einfach mal so), das hab ich hier im schwabenland mit schwaben leider auch noch nicht erlebt. dafür mit mit vielen ossis, die in meiner nachbarschaft leben, unkompliziert und menschlich, nicht gleich €-zeichen in den augen.
allerdings, so meine ansicht haben unsere mitbürger der altenbundesländer einen nachteil gegenüber uns, denen aus den neuen bundesländern unabhängig wo sie leben. wir kennen 2 seiten, sie jedoch nur die ihrige und ich beziehe dies auf eine menschliche ebene, in welchen köpfen ist die mauer tatsächlich vorhanden ?
nun mal was lustiges, ohne alle schwaben über einen tisch zu ziehen, manche schwaben haben beim gucken über den tellerrand gespart...
lg
blafaselblub

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RE: Zeitungsartikel zum Ossitreff in Baden Württemberg

#15 von Hartmut , 30.04.2008 19:47

Ja das Teil ist schon genial vorallem vor der LPG Laube wahr da ein Bagger,natürlich funktioniert die Reifenfüllanlage vom feinsten.In der LPG Laube ist jetzt ein Sallon ,noch besser er wird demnächst in Australien als Modell nachgebaut.Sind wir ganz stolz drauf.
Hilfe gebe ich immer gern keine frage .Es gibt keine dummen Fragen ,nur nicht gewuste Antworten.
Hartmut


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