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Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#1 von Sentinel , 06.07.2008 21:36

Ich bin der Meinung und das bestätigt auch meine bisherige Erfahrung, das es in Ostdeutschland die schlimmeren Arbeitgeber gibt. Ich glaube viele von denen kennen "Das Kapital" von Marx und handeln danach GEGEN ihre Arbeiter und Angestellten.
Ich selber habe Mitte der 90er bei einem kleineren Handwerksbetrieb gearbeitet. Ich habe da vor mich hin gearbeitet, den Job gemacht, aber Geld am Monatsende, Fehlanzeige. Mein Chef hat ein sein Wohnhaus einen Wintergarten für ein paar 10000 Euro angebaut, aber bei der Zahlung der Löhne und Gehälter hatte er angeblich ganz viele Außenstände und die Wirtschaftslage sei ja SOOO schlecht.
Ich habe eine Bekannte die arbeitet in einem Blumenladen im Osten für 401 Euro im Monat , für 401 Euro werden sich einige Fragen. Na ganz einfach bis 400 Euro müsste der Arbeitgeber die Sozialversicherung allein zahlen, bei 401 Euro darf meine Bekannte von ihrem Mega-Gehalt noch die Hälfte selbst tragen. Für die 401 Euro arbeitet sie übrigens in Vollzeit, von Montags bis Samstag und manchmal auch Sonntag.
Ein Freund von mir bekam einen Job bei einem Autozulieferer, der im Osten ein neues Werk errichtet hatte, angeboten. 7 Euro die Stunde Brutto im rollenden 4 Schicht-System ohne irgendwelche Feiertags-/Wochenendzuschläge.
Friseurinnen arbeiten im Osten für 3 Euro Brutto die Stunde.
Die Arbeitsmarktlage wird knallhart ausgenutzt, um Lohndumping zu betreiben. Aber trotz dieser Niedrigstlöhne gibt es trotzdem keine blühenden Landschaften im Osten und Arbeitsplätze sind auch keine entstanden.

 
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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#2 von WELLO , 07.07.2008 12:04

Die spielen "Kapitalist" halt so, wie sie es in der Margot - Honecker Schule gelernt haben. Die alte Garde der SEDisten hatte es ja vorgemacht - auch sie spielten "Kapitalist" so, wie sie es verstanden hatten.

Dass viele "Normalossis" in Richtung Westen abwander(te)n, mitten hinein in den jahrzehtelang offiziell geschmähten "Kapitalismus", der offenkundig mindestens das kleinere Übel war und ist, sollte uns doch stutzig machen...

Gruß Wello

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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#3 von mutterheimat , 07.07.2008 12:34

Zitat von WELLO
Die spielen "Kapitalist" halt so, wie sie es in der Margot - Honecker Schule gelernt haben. Die alte Garde der SEDisten hatte es ja vorgemacht - auch sie spielten "Kapitalist" so, wie sie es verstanden hatten.

Dass viele "Normalossis" in Richtung Westen abwander(te)n, mitten hinein in den jahrzehtelang offiziell geschmähten "Kapitalismus", der offenkundig mindestens das kleinere Übel war und ist, sollte uns doch stutzig machen...

Gruß Wello

@Wello! Das schlimme daran ist nicht, daß du es sagst, sondern das du damit bedauerlicherweise auch noch Recht hast.


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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#4 von kalteschnauze , 07.07.2008 12:55

aber hier gibts auch genug hardcorekapitalisten im westen.... du hast aber gottseidank mehr möglichkeiten adieu zu sagen, wenn dir das zu fett wird.

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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#5 von Sentinel , 07.07.2008 13:38

Zitat von kalteschnauze
aber hier gibts auch genug hardcorekapitalisten im westen.... du hast aber gottseidank mehr möglichkeiten adieu zu sagen, wenn dir das zu fett wird.


Stimmt.
Im Osten können die Chefs Schicksal spielen. Es gibt nur die Alternative AfA oder Hartz4 oder wie es viele von uns getan haben, in der Ferne ihr Glück suchen.
Fachkräfte werden im Osten mittlerweile händeringend gesucht. Die sind alle weg. Allerdings muss man den Chefs im Osten auch sagen "Hättet ihr Eure Leute ordentlich behandelt, ordentlich entlohnt, dann wären die auch bei Euch geblieben".

 
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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#6 von queeny , 07.07.2008 13:54

Ich kann das bald gar nicht glauben was hier steht. Arbeiten und dafür kein Geld bekommen? Oder für 401 Euro den ganzen Monat arbeiten?
Hier im Westen soll es so etwas ja auch geben. Persönlich kenne ich allerdings keinen. Da lohnt es sich doch eher, sich mit einer Decke
und einem Hund und einem Schild an die Straße zu setzen. Arbeit sollte überall belohnt werden mit vernünftigen Löhnen und Gehältern!
Da entlohnt einer seinen Leute nicht, aber stellt sich eine Prachthütte hin! Meine Empörung kennt bei sowas keine Grenzen. Ist das
moderne Sklavenhalterei? Wozu gehen wir denn eigentlich noch wählen? Die Politiker werden vom Volk gewählt und danach kümmern sie sich
anscheinend nicht mehr ums Volk! Danach geht es nur noch um Geld. Wollen die wirklich in Deutschland "REVOLUSCHN" (Revolution)?
Irgendwann ist es nämlich genug.

Rebekka

 
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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#7 von frowdy01 , 07.07.2008 15:51

ich weiss garn nicht was ihr wollt,es scheint ja wohl immer noch genug leute zu geben die für solche hungerlöhne arbeiten gehen.und das ist nicht nur ein problem des ostens.wenn sich jeder seines preises bewusst ist und sagt das bin ich mit wert dann würde doch keiner da anfangen.aber es finden anscheind solche ausbeuter immer noch arbeitskräfte.oder das arbeitsamt zwingt einen da anzufangen.und dazu kommt noch das sich die parteien gegen mindestlöhne sperren.viele sind am jammern wegen diesen ausbeuterei nur da frage ich mich warum fangen sie erst da an ?warum wandern immer mehr fachkräfte aus in ausland ?weil die da mehr verdienen und die fimen die suchen den leuten auch was bieten.
und dazu kommt noch eine andere einstellung der chefs hier in deutschland !du sollst jung sein aber bitte 30 jahre praxis mit bringen.mit mitte 40 gehört man ja hier schon zum alten eisen .

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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#8 von Sentinel , 07.07.2008 16:19

Zitat von frowdy01
oder das arbeitsamt zwingt einen da anzufangen.


Das genau ist der Punkt, die zwingen dich, du kannst dann nur kranker Mann/Frau machen oder Du stellst dich strunzblöd an, das dir der Chef wieder wegschickt, weil er dich nicht brauchen kann. Das solltest du dann innerhalb von 14 Tagen "schaffen". Damit nicht dieser Hungerlohn zur Berechnung deines Arbeitslosengeldes herangezogen wird. Sowas ist allerdings dann auch keine berufliche Erfüllung, wenn man sich so verhalten muss.
Die Hartz4-er werden auch gnadenlos schikaniert. Leistungen, die ihnen eigentlich zustehen werden einfach nicht gewährt, nur später dann mal nach Einspruch, die Miete wird nicht komplett gezahlt oder der Strom. Die Leute stehen ständig unter Druck. Die nehmen dann jeden Scheiß-Job an, obwohl es ihnen dann meist nicht viel besser geht. Ihr könnt Euch ja mal durch dieses Forum klicken, da findet man diese Schicksale schwarz auf weiß.

 
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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#9 von WELLO , 07.07.2008 17:06

Zitat von kalteschnauze
aber hier gibts auch genug hardcorekapitalisten im westen.... du hast aber gottseidank mehr möglichkeiten adieu zu sagen, wenn dir das zu fett wird.


Zitat von queeny
Ich kann das bald gar nicht glauben was hier steht. Arbeiten und dafür kein Geld bekommen? Oder für 401 Euro den ganzen Monat arbeiten?
Hier im Westen soll es so etwas ja auch geben. ... Ist das moderne Sklavenhalterei? ...
Irgendwann ist es nämlich genug.
Rebekka


Ja - es ist moderne Slavenhalterei! Und die ist nicht auf den Osten beschränkt, sondern immer noch weit verbreitet. Die Frage ist nur - und das kam in einigen Beiträgen zum Ausdruck - muss man sich sowas bieten lassen??

Warum sollte nicht eine Belegschaft - Beispiel NOKIA Bochum - komplett selbst kündigen, und zwar fristlos? Die Leute könnten doch selbst eine Auffanggesellschaft gründen, besonders viel Kapital braucht man nicht dazu. Irgendwann begreifen auch die Gewerkschaften, dass die solche Aktionen unterstützen sollten. Die Leute bringen ihr Kapital in Form von know - how ein, ansonsten kommt es von Banken und zunächst Beiträgen der Belegschaftsmitglieder.

Es gibt - inzwischen historische - Beispiele dafür, wie sowas geht: Teile vom früheren Werk Carl Zeiss/Jena hatten in den fünfziger Jahren in Oberkochen/BW eine neue Firma gegründet - die gibt es heute noch! Die Leute hatten dem früheren DDR - Kapitalismus den Rücken gekehrt - im Grunde genau derselbe Vorgang, der vor kurzem in Bochum bei NOKIA nötig gewesen wäre!

Für einen Hungerlohn zu arbeiten - dafür sollte sich jeder tatsächlich zu schade sein!

Gruß Wello


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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#10 von mutterheimat , 07.07.2008 19:37

Ich möchte mal sagen, ja, man muß es sich bieten lassen. Diese moderne Sklaverei. Ganz besonders die Zeitarbeit, ist ein typischer Vertreter dieser modernen Sklaverei. Ich will es auch begründen. Ein Tscheche, Pole, oder Ukrainer/Russe arbeitet für, sagen wir, 5 Euro die Stunde und kann dieses Geld entsprechend umbauen. In Kronen, Zloty, Griwna, Rubel. Dafür kann er zu Hause hervorragend leben. Kann ein Deutscher seinen Euro umbauen, ich glaube nicht. Denn er lebt in Deutschland. Die Bosse wissen, daß sie die Stärkeren sind, denn sie haben das Geld und die Macht zu verschwinden. Osteuropa wartet. Ein etwas "faules" Beispiel. Ich weiß, ist nicht ganz o.k. Ein ausgedienter/abgehauener ukrainischer Radar-Offizier, der sich bei einem Radarunternehmen in Deutschland bewirbt, gegen einen originalen deutschen Radarmann, für des gleiche Unternehmen. Wer wird gewinnen. Denkt an den Begriff, Lohn. Wer kann sein Geld umbauen? Wie heißt also die Waffe, mit dem ein Unternehmer voranschreitet. Billiger Lohn. Und dieser billige Lohn ist es, welcher uns eines Tages umhauen wird. Denn wovon sollen wir alles bezahlen. Und wenn wir nicht mitmachen, heißt es Osteuropa/China. Mich ko.... das dermaßen an, daß ich manchmal sage, es fehlt einer, mit einer harten Hand, der mal gewaltig dazwischen haut. Preisklasse Adenauer + Ronald Reagen. Ich weiß, paßt altersmäßig nicht.


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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#11 von kirschli ( gelöscht ) , 07.07.2008 22:03

dazu kann ich auch was beisteuern, 1991 betrieb durch die treuhand geschlossen ,meine neue arbeitstelle waren westdeutsche taugenichtse habe für die drei monate ohne lohn gearbeitet, als ich dann klage einreichte wollten sie den spieß um drehen und bezichtigten mich der veruntreuung von geld, proßes habe ich gewonnen aber geld habe ich keins gesehen, der nächste war ein ostdeutscher fast das gleiche spiel nur das ich diesmal sofort selbst gekündigt habe!
der nächste mc donald`s ein jahr beschäftigt und durch die rollende schicht krank geworden, scheinheilige nachfrage nach meiner gesundheit und kündigung auf dem fuße angeblich betriebs bedingt wärend meiner krankheit wurden aber schüler gymnasiasten eingestellt für 400 dm im monat, gericht entschied das er mir eine abfindung zahlen muß da hat er aber gespuckt,

und als ich 2003 endlich eine arbeit hier gefunden hatte kamm das arbeitsamt und wollte unterhalt für meinen mann sehen, auch vater statt versucht zu holen was er kann

kirschli

RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#12 von Buhli , 07.07.2008 22:26

Klar wird das gemacht, was noch an Schulwissen über den Kapitalismus hängen geblieben ist. Das was vor 1990 im Westen üblich war, schwappte danach zu uns über. Nur war die Situation für die Neukapitalisten etwas einfacher, ihr Schulwissen in die Praxis umzusetzen. Es gab da mehr gute Leute auf der Straße als im Westen. Wenn im Westen etwa fünf Angebote auf einen Ingenieur oder Facharbeiter kommen, wenn der ne Anzeige setzt, kann man im Westen auch nicht viel besser mit den Leuten umgegangen sein als im Osten. Oder seh ich das falsch?





Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
Buhli

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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#13 von WELLO , 08.07.2008 13:02

Zitat von Buhli
Klar wird das gemacht, was noch an Schulwissen über den Kapitalismus hängen geblieben ist. Das was vor 1990 im Westen üblich war, schwappte danach zu uns rüber. ... Oder seh ich das falsch?


Wenn diese Annahme stimmt - wieso sind dann Millionen seit Gründung der DDR und später nach deren Zusammenbruch genau in diesen bösen Westen rübergeschwappt - bevor er in Richtung Osten schwappte?? Wenn der Westen wirklich so böse sein würde - oder gewesen wäre - dann hätten diese Millionen eigentlich in genau die andere Richtung schwappen müssen. Schwappten sie aber nicht. Irgendwas scheint da nicht zu stimmen...

Gruß Wello


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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#14 von kalteschnauze , 08.07.2008 14:50

weil vor der maueröffnung bzw. zusammenbruch des sozialistischen lagers der "böse" westen noch! sozial sein musste als konkurenz sozusagen zum sozialismus....da lockte das warenangebot bzw. auch die aussicht auf das "paradies" die ostler rüber und das wunschdenken ebenso in der fetten materiellen sahnesosse des (west)lebens zu schwimmen, so nach dem motto ich schaffe das auch - haben ja auch viele geschafft, es gab quasi "drüben ab ende der 50ziger jahre vollbeschäftigung und die wirtschaft brummte, bzw. wurden in den 50ziger jahren ddr-akademiker auch gezielt abgeworben.....bsp. des ozialabbaus bis 1993/1994 gabs vom arbeitsamt, wen wer ne umschulung machte oder ne weiterbildung ca. 73% leistungsentgeld vom frühren gehalt... anschliessend wurde man wieder alg1 empfänger, weil ne weiterbildung wie normale arbeit zählte, ab ende der 90ziger jahre gabs dann nur noch das gleiche geld wie als alg und der lehrgang wurde nicht mahr als normaler job angerechnet bei der arbeitslosenversichrung, da gabs nur noch 3 monate anschlussübergangsgeld, dann gleich arbeitslosenhilfe........ da kann man krass sehen, das soziallstgn. gekürzt wurden........ als 1990 alles kippte wurden auch peu a peu der kapitalismus wieder menschen äh arbeitnehmerfeidlicher... und wirds wahrscheinlich immer mehr , da eben keine konkurenz gesellschaftsordnung z.z. da ist......

ich kenne auch nen umgekehrten fall von bekannten, da ist in den 50ziger jahren (da gabs im westen ne hohe arbeitslosigkeit und z.t. niedrigere löhne wie in der ddr) ne ganze familie aus h nach der ddr gezogen und die blieben immer dort, waren drüben arbeitslos gewesen und hatten eben in der ddr mehr aussichten auf nen job...... literarisch kannst du sowas auch in "sheriff teddy" von benno pludra nachlesen also ausnahmen gabs auch.

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RE: Ostdeutsche Arbeitgeber=Hardcorekapitalisten?

#15 von queeny , 08.07.2008 15:21

Das unterschreibe ich voll mit "kalteschnauze". Genauso war es! Besonders was die Unterstützung angeht, die das
Arbeitsamt gewährte. Heutzutage springt man dort oftmals mit den Arbeitslosen um, als waren sie nur Dreck. Dabei
sichern die Arbeitslosen dieser Administration deren Einkommen und somit leider auch deren Arroganz.

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