Zitat von michaka13Dann wechsele doch einfach den Anbieter und such Dir einen preiswerteren. Geht z.B. über verivox. de ruckzuck.
Du hast nach jeder Preisänderung ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht ! ! !
Gruß, micha
Die Diskussion hatten wir ja schon öfters mit "delta", der ja angeblich nicht kündigen kann, weil kein anderer Anbieter in der Lage sein soll, seine Anforderungen zu erfüllen Die Erklärung dazu gab es allerdings nie
Teldafax gehört ja zu solchen (in meinen Augen unseriösen) Anbietern, die Verträge mit halbjährlicher oder jährlicher Vorkasse machen Wer sich darauf einläßt, der muß auch damit rechnen, daß sein Geld im Fall von Anbieterproblemen eben pfutsch ist.
Ja... so ist das, der eine leistet sich dies die anderen den Grünen Wahnsinn. Übrigens: ich bin mir zimlich sicher, das du heimlich mit Atom-steuern zahlst.....du bist halt ein bescheidener Mensch gelle.....
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
Jetzt mal ohne Quatsch, delta. Solange Du Dir noch nen teuren Stromanbieter leisten kannst und selbst nach einer Preiserhöhung nicht zum Wechsel bereit bist, dann gehts Dir aber finanziell noch richtig gut!
Nun mal im erst, wer ist den echt billig und transportiert den in meiner Ecke auch. Ein lieberalisierter Strommarkt wäre für mich, wenn ich innerhalb der EU meinen Strom bekäme, dann wäre das wirklich ein Angebot. Hab vorher yellow Strom gehabt der jedes Jahr erhöht hat, letztes jahr hab ich dann Vattenfall genommen weil der billiger war. Sollte der Anbietr weiter so steigen werde ich mich bei gelegenheit wieder umschauen.
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
Einfach dem Link zu verivox folgen. Auf der Startseite Deine PLZ und den wahrscheinlichen Verbrauch angeben. Ich wette Dir werden dann zig mögliche Anbieter angezeigt. Tarife mit Vorauskasse unbedingt ausschließen! Thema Insolvenz!
Die neueste Idee einer Investmentbank (laut mehreren Medien): Gründung einer staatlichen Stiftung zum Rückbau und Abriß der Atomkraftwerke! Wenn es nicht so doll läuft, haftet dann eben der Staat und damit die deutschen Bürger für die Kosten, während die Ex-AKW-Betreiber wieder durch die Hintertür Gewinne erwirtschaften
Welch seltsame Geschäftsmodelle die Großbanken tätigen, sehen wir ja Tag für Tag. Vor allem die Folgen davon. Wundert es Dich etwa, das ein solcher Vorschlag gerade von einer Investmentbank kommt. Einer muß schließlich all die eingesammelten Milliarden für den Rückbau verwalten. Naja, und da ist ein Bank doch am besten für geeignet. Schließlich können die Investmentgaunerbanker noch ein bißchen damit zocken und das Geld vermehren.
Das marode Atommüll-Lager Asse II und die Bergung der beschädigten verstrahlten Atommüll-Behälter ist seit kurz vor Weihnachten mal wieder ins Gespräch gekommen. Im Trubel des Weihnachts- und Jahreswechsels sowie um BP Wulff wurde es allerdings kaum zur Kenntnis genommen bzw. wurde die Berichterstattung bestimmt auch aus verschiedenen (politischen) Gründen klein gehalten. Experten sind der Meinung, daß es für die Bergung inzwischen zu spät ist und zu gefährlich werden könnte. Außerdem lassen viele Äußerungen und Verzögerungen der zuständigen Landes- und Bundesministerien sowie ihrer FDP/CDU-Politiker den Eindruck zu, es ist politisch gar nicht gewollt. Vielleicht auch, weil in Wirklichkeit dort alles viel schlimmer ist als bisher zugegeben
Hier z.B. einige Berichte der Braunschweiger Zeitung zum Thema:
Zitat Die Wolfenbütteler Atom-Ausstiegs-Gruppe will Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) auffordern, Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) abzusetzen. Zum Weihnachtsfest hatten Zitate aus federführenden Behörden für Aufregung bei den Bürgerinitiativen und für Verwirrung in der Bevölkerung gesorgt. So hatte Sander in einem Zeitungsinterview den lange gehegten Verdacht genährt, dass das Landesumweltministerium als Genehmigungsbehörde die Rückholung des Atommülls gar nicht will: "Für uns war immer klar, dass die größte Gefahr entsteht, wenn man die einzelnen Fässer rausholt."
Zuvor war ein Vermerk eines Abteilungsleiters des Asse-Betreibers Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter bekanntgeworden, in dem auch dieser von einer Rückholung abrät. BfS-Sprecher Florian Emrich betonte aber: "Das oberste Ziel bei der Schließung der Asse ist die langfristige Sicherung von Mensch und Umwelt. Das ist nach dem aktuellen Stand nur durch die Rückholung der Abfälle möglich." http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid.../artid/15495346
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