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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#136 von herman , 27.06.2009 08:54

Ist vielleicht Bummi entgangen.

Die Musikgruppe wurde wegen ihrer "antisozialistischen" Texte Mitte der 70iger verboten. Und wenn sie es etwas mit den Weibern hatten, was ist daran so schlimm? Unser Staatsratsvorsitzender hat lieber Softpornos gelesen, Schalck mußte regelmäßig aus dem freien Teil Berlins neue Ware heranliefern. Die Geschmäcker sind halt verschieden.


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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#137 von bummi , 27.06.2009 11:04

zitat @herman: "antisozialistische texte"
beweist, daß sie niemals ddr- bürger waren.
zumindest nicht in meinem alter, plus-minus 10 jahre.
ist schwer, sich seine trockenen aldi - brötchen, auf die
art, vedienen zu müssen.

das ist eine beileidskondolenz:-)))

kh




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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#138 von mutterheimat , 27.06.2009 11:20

Bezüglich der Musik zu unseren Zeiten möchte ich anmerken, @falke und @herman, sowie die anderen vergesslichen, oder Unwissenden. Musik mußte, wie falke es erklärte, genehmigt werden. Dort griff die 60/40 Regel. Aber, und hier irrt falke, oder er hat mächtiges Glück gehabt, wenn er Titel von verbotenen Gruppen spielte, oder auch nur verbotene Lieder und es kam raus, so bekam der DJ in den Ar... getreten und riskierte seine Zulassung, inklusive eine handfeste Strafe. Das habe höchstpersöhnlich erlebt, die Veranstaltung wurde geschlossen. Wo ist der Unterschied zu heute????? Das die 60/40 Regel kaum nennenswerten Widerhall fand ist dabei nicht zu bestreiten. Im übrigen und das wird herman nicht wissen, die DDR war diesbezüglich die absolute Ausnahme. Im anderen Ostblock waren da andere Maßstäbe gesetzt. Dort fand man deutlich weniger Musik im Radio und Fernsehen aus dem Westen als bei uns.


 
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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#139 von falke56 , 27.06.2009 12:26

@ mutterheimat,
es hat meinerseits mit keinem Irrtum zu tun "was" hätte passieren können "wenn".Gerade deshalb berichtete ich wie ich es mit der Regel persönlich gehalten habe.Wollte damit sagen,das meine "Linientreue"auch in der Öffentlichkeit wohl nicht "sozialistischen Idealen"entsprach.Über "Glück gehabt"oder nicht könnte man hier streiten.Dazu müßte ich noch mehr in die Details gehen und auch über offene und versteckte Provokationen meinerseits gegenüber Regeln und Verordnungen berichten.Nur würden da viele User ungläubig reagieren.Beobachtet wurde ich auf jeden Fall.Soviel steht fest.
Und mit Sicherheit gabs auch eine Akte über mich,nicht nur zur Zeit als DJ.Das belegen schon die Aussprachen die man mit mir geführt hat.Aber letztenendes standen immer diejenigen als die Dummen da,die mir ans Zeug wollten.Nenne es von mir aus "Glück".
Aber ich habe damals als Parteiloser in Aussprachen auch Hilfe von "Genossen"erhalten.Mußte dann aber nach der Grenzöffnung miterleben das solche "Fürsprecher" mit dem Rolli Zeitungen ausgefahren haben und die "Ankläger" in hohe Posten aufgestiegen sind.

Es grüßt dich falke


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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#140 von herman , 27.06.2009 13:27

Zitat von bummi
zitat @herman: "antisozialistische texte"
beweist, daß sie niemals ddr- bürger waren.
zumindest nicht in meinem alter, plus-minus 10 jahre.
ist schwer, sich seine trockenen aldi - brötchen, auf die
art, vedienen zu müssen.

das ist eine beileidskondolenz:-)))

kh


Im SED-Staat wurde das gesellschaftliche Geschehen unter Leitung und Kontrolle der SED geplant und gesteuert. Abweichende Auffassungen wurden als "antisozialistisch" diskreditiert. Ein solches Verdikt war im Rahmen der Sozialistichen Gesetzlichkeit eine Vorverurteiling der sich die SED-gesteuerten Richter im Normalfall anschlossen.

Deswegen ist "antisozialistisch" im kommunistischen Katechismus was besonders verwerfliches. Nach der Wende schwang sich Genosse Gysi mit der Bemerkung auf "seine Bevölkerung einzusperren sei "antisozialistisch"". Genosse Gysi hatte offensichtlich vergessen daß dieses eine conditio sine qua non für die Existenz des SED-Staats war.


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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#141 von herman , 27.06.2009 13:41

Zitat von mutterheimat


Im übrigen und das wird herman nicht wissen, die DDR war diesbezüglich die absolute Ausnahme. Im anderen Ostblock waren da andere Maßstäbe gesetzt. Dort fand man deutlich weniger Musik im Radio und Fernsehen aus dem Westen als bei uns.


Ob die Aussage auch auf Polen zutrifft, da hätte ich meine Zweifel. Was dort Radio und Fernsehen angeht kann ich das nicht beurteilen, im alltägliche Umgang verglichen war der SED-Staat eine sklerotische Diktatur während die Polen sich ja bekanntlicherweise schon 10 Jahre früher aufmachten den Kommunismus zu beseitigen. Derartige Bevormundungen im kuturellen Leben wie sie in der SED-Diktatur gang und gäbe waren waren in Polen undenkbar.

Auch Ungarn war für den gemeinen Ossi, wenn er mal dort Urlaub machte fast schon der Westen. Sogar die BILD war frei verkäuflich und ob's du glauben willst oder nicht, die Ossis waren besonders scharf auf die BILD. Deswegen schwindeln sie uns heute da besonders stark die Hucke voll.


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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#142 von bummi , 27.06.2009 17:59

Zitat von herman

Im SED-Staat wurde das gesellschaftliche Geschehen unter Leitung und Kontrolle der SED geplant und gesteuert. Abweichende Auffassungen wurden als "antisozialistisch" diskreditiert. Ein solches Verdikt war im Rahmen der Sozialistichen Gesetzlichkeit eine Vorverurteiling der sich die SED-gesteuerten Richter im Normalfall anschlossen.

Deswegen ist "antisozialistisch" im kommunistischen Katechismus was besonders verwerfliches. Nach der Wende schwang sich Genosse Gysi mit der Bemerkung auf "seine Bevölkerung einzusperren sei "antisozialistisch"". Genosse Gysi hatte offensichtlich vergessen daß dieses eine conditio sine qua non für die Existenz des SED-Staats war.


antisozialistisch war zu beginn der ddr - zeit sicher die knappe
hälfte der bevölkerung. für sozialisten und kommunisten
sicher der normalste bestand, den sie vorfinden.
deshalb nennt sich die umgestaltung der gesellschaft - revolution!
das als besonders verwerflich zu diktieren, ist schon fast blöd.
die bürgerliche-, wir bezeichnen sie mal als kapitalistische
revolution, baut die gesellschaft auf die belange ihrer
produktions- und lebensweise um. sicher auch nicht von einem
tag zum anderen und nachweisbar in hunderten von jahren;
mit den entsprechenden rückschlägen etc.
der philisophische begründer dieser wirtschaft, herr smith,
ein glanzstück eines wirtschafters, geht in der systemfrage
mindestgründlich wie marx vor.
http://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Smith
er zeigt auch die grenzen dieses systems und reicht damit
eine einladung an jene, die die gesellschaft weiter verbessern wollen.
wie wir wissen, hat marx und engels den staffelstab aufgenommen
und das ende des schmithschen systems definiert. sie sahen
in dem system eine gesetzmäßigkeit, die es zum ende führt.

wie anfangs im bürgerlichen lager, existieren im "linken",
also neuen revolutionslager, rein demokratische auslegungen
und ansichten darüber, was der bessere weg oder welche die
bessere methode zur erlangung der nächst höheren gesellschaftsstufe
ist. jeder dieser revolutzer ist sich darüber im klaren,
daß neue wege anfangs etwas bemuttert werden müssen.
das war bei ihren urdienstherren nicht anders!

in der grundbedingung für das bestehen der ddr als hauptzahler
und pfand hinsichtlich der gewaltigen reparationen gen udssr,
ist die mauer nicht nur zwingend notwendig gewesen, sondern
eine der grundbedingungen. das mußte sogar ein sozialist, wie
chruschtschow, einsehen. ohne den deal stalins hätte chruschtschow
niemals auch nur eine mark gesehen und jahrzehntelang
geklagt, wie zwangsarbeiter aller coleur. deutsche haben mit ihrem
volk bereitwillig den putzemann für das internationale großkapital
gespielt und deren länder von jeglicher opposition befreit.
kurz gesagt, durch massenmord und -vertreibung.
wer sich heute als arbeiter oder kleingewerbler, mit all den erkenntnissen,
hinstellt und den alten/neuen tätern bei ihrem werk applaudiert oder
das onanierend bewundert, hat ein gewaltiges leck im bug.
er vergißt das primitivste - und zwar, wem er miete, steuern und
zinsen zahlt; schutzgeld.

kh






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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#143 von herman , 27.06.2009 19:35

In Antwort auf:
wer sich heute als arbeiter oder kleingewerbler, mit all den erkenntnissen,
hinstellt und den alten/neuen tätern bei ihrem werk applaudiert oder
das onanierend bewundert, hat ein gewaltiges leck im bug.
er vergißt das primitivste - und zwar, wem er miete, steuern und
zinsen zahlt; schutzgeld.



Ein recht verworrenes Weltbild.

Ich zahle Miete weil ein Anderer für mich meine Unterkunft gebaut hat und die laufenden Kosten dafür trägt. Ich zahle Zinsen weil ein Anderer für mich den Kredit vorher erwirtschaftet hat den ich nun in Anspruch nehme.
Ich finde das in Ordnung. Denn warum soll ein Anderer für mich für lau arbeiten damit ich diesen Wert ohne Gegenleistung nutzen kann?

Ich zahle steuern weil ein Gemeinwesen damit mir eine Infrastruktur vorrätig hält die ich für mich in Anspruch nehme. Anders gehts auf Dauer nicht. Das wußte sogar schon die Sozialistische Aktivistin Frieda Huckauf.


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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#144 von bummi , 27.06.2009 22:39

kurz gesagt, ihr umfeld interessiert sie wenig:-)))

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RE: Nokia Night Of The Proms 2009

#145 von queeny , 28.06.2009 08:09

Von Herman: Ein recht verworrenes Weltbild.

Ich zahle Miete weil ein Anderer für mich meine Unterkunft gebaut hat und die laufenden Kosten dafür trägt. Ich zahle Zinsen weil ein Anderer für mich den Kredit vorher erwirtschaftet hat den ich nun in Anspruch nehme.
Ich finde das in Ordnung. Denn warum soll ein Anderer für mich für lau arbeiten damit ich diesen Wert ohne Gegenleistung nutzen kann?

Ich zahle steuern weil ein Gemeinwesen damit mir eine Infrastruktur vorrätig hält die ich für mich in Anspruch nehme. Anders gehts auf Dauer nicht. Das wußte sogar schon die Sozialistische Aktivistin Frieda Huckauf.


Miete zahlen ist in Ordnung. Schließlich ist nichts umsonst. Was ist denn eigentlich, wenn das Geld immer weniger wird, der Staat noch tiefer in unsere Taschen greift, gar Arbeitslosigkeit kommt? Zahlen wir da weniger Miete? Hat schon mal jemand gehört, dass der Mietpreis pro Quadratmeter fällt, wenn weniger Geld in unseren Portemonnaies vorhanden ist? Und was ist mit den Steuern? Steuern für die Volkswirtschaft, denn auch heute haben wir eine Volkswirtschaft, sind notwendig. Keine Frage. Aber in diesem Maße? Da wird es etwas weniger und an anderer Stelle wird es mehr. Die Verringerung wird immer groß angekündigt, die Erhöhung mehr beiläufig. Unterm Strich jedoch wird es immer mehr.

Ich habe Steuerklasse I. Ich zahle eine Menge Steuern an diesen Staat. Wo ist denn die tolle Ichfrastruktur? Ich zahle und zahle, aber die Infrastruktur wird schwächer und schwächer. Aber die deutschen Auslandseinsätze in Afghanistan und anderswo werden immer mehr. Da kommen amerikanische Imperatoren nach Deutschland und werden hermetisch vom Volk abgeschirmt. Das kostet Unsummen. Ja, es gibt ja genug, wie auch ich, die Monat für Monat dies alles finanzieren. Die großen Multis haben genug Abschreibungsmodelle, so dass sie kaum oder keine Steuern zahlen. Ein wahrhaft gerechtes System? Oder doch mehr nur mehrfache Ausbeutung?

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RE: Nokia Night Of The Proms 2009

#146 von Schlawine , 28.06.2009 10:07

Miete zahlen ist in Ordnung. Schließlich ist nichts umsonst. Was ist denn eigentlich, wenn das Geld immer weniger wird, der Staat noch tiefer in unsere Taschen greift, gar Arbeitslosigkeit kommt? Zahlen wir da weniger Miete? Hat schon mal jemand gehört, dass der Mietpreis pro Quadratmeter fällt, wenn weniger Geld in unseren Portemonnaies vorhanden ist?
---------

Das wirst du auch nicht hören @Queeny, da auch der Vermieter weniger Geld in der Tasche hat und seine Kosten weiter laufen. Nicht alle Wohnungen werden von riesigen Gesellschaften vermietet. Mein Schwager vermietet 20 Wohnungen und das ist nicht immer die reine Freude. Oft läuft er seinen Mieten hinterher oder hat Gerichtsverhandlungen wegen zugemüllter Wohnungen bei denen meist auch nichts herauskommt außer Kosten,Kosten.........


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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#147 von queeny , 28.06.2009 10:18

Die Lösung ist ganz einfach, Schlawine. Der Staat ist der Schuldige. Weil der Vermieter ca. die Hälfte der Grundmiete an den Staat geben muss. Der Staat müsste sich hier auch mal zurücknehmen. Macht er selbstverständlich nicht. Leichter kann er ja wohl nicht an Geld kommen. Nimmt Steuern von Sachen, die ihm nicht gehören. Nach Strafrecht ist es Diebstahl.

Es ist immer noch so wie im Mittelalter. Da war Deutschland in viele kleine Fürstentümer zersplittert und jeder Landesherr bediente sich nach Gutdünken an seinem Volk und an seinen Landesgrenzen an Jedem, der ins oder durchs Land hindurch wollte.

Mietschuldner gab es immer, das ist leider so. Und das Thema Mietnomaden und Messies wird oft genug - meistens von Privatsendern - bis in die letzte Ecke ausgeleuchtet. Doch glaube ich nicht, dass die Masse an Mietern so ist.

Leider hört man auch, dass Vermieter oder Vermietungsgesellschaften Gelder für die Fernwärme oder gar Wasser nicht abführen. Dem Mieter wird dann einfach Wärme und Wasser abgedreht, dabei ist er nicht der Schuldige. Aber ich glaube auch, dass es nie die Masse der Vermieter ist, sondern nur einige schwarze Schafe.

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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#148 von herman , 28.06.2009 10:45

Klar doch. Der Staat ist der Schuldige.

Warum gibt er auch 60 % seines Haushalts für Stütze, Renten und Pump aus? Pump der überwiegend deswegen entstanden ist weil die verteilten sozialen Wohltaten wie weiland in der DDR auch nicht mehr erwirtschaftet werden.


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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#149 von queeny , 28.06.2009 11:42

Geh bloß nicht in Wäldern spazieren, Herman. Du tappst sicher in jede Fuchsfalle.

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RE: Fragen zum Leben in der DDR

#150 von bummi , 28.06.2009 15:32

ausgaben des staates, in dem fall eines kapitalistischen,
für soziale zwecke, wie miete etc., sind subventionen
der wirtschaft, weiter nix. sie versetzen den bittsteller
in aktiven zahler seiner rechnungen.

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