Ossi Forum - bundesweites Kontakt- und Unterhaltungsforum


RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#76 von Weilheimer , 07.02.2009 03:45

Zitat von bummi
gerade @weili, höre ich vorwürfe, daß ein normaler polizist angeklagt
und vom dienst entfernt wird, der !gezielt! einen demonstranten ins
jenseits befördert.


Der Unterschied zu DDR Zeiten ist, heute wird dieser schießwütige "Bulle" zur Verantwortung gezogen. Damals hätte er einen Orden und eine Prämie bekommen.

In Antwort auf:

was soll dazu der grenzer sagen, der im bewußtsein an einer grenze, betont,
steht, an der zig grenzer umgelegt wurden?
in dem ganzen spaziergangausartungen, die eindeutig provoziert sind,
werde ich dazu äußern - und zwar sehr bewußt, daß sich von den ganzen
anhängern dieser theorie oder he. keiner körperlich, auf dem flugplatz oder im hafen,
einer grenzsicherung aussetzen würde, indem er sie wider jeder
regeln überschreitet.



Du bringst ja tolle Vergleiche, ich kann mich nicht erinnern, das an Flughäfen heute Sicherheitsbeamte mit Kalaschnikows im Anschlag stehen und die Leute an der Flucht in den Urlaub hindern wollen. Irgendwie hast du Probleme mit der Wahrnehmung, oder?
Bummi, ich bin heilfroh, das deine Freunde heute nicht mehr an der Macht sind.


Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.


Mahatma Gandhi

 
Weilheimer
Moderator
Beiträge: 3.583
Registriert am: 23.03.2008


RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#77 von herman , 07.02.2009 06:20

In Antwort auf:
Menschenschmuggel ist für einige immer ein Riesen-Geschäft! Westdeutsche Schleusergruppen haben an jedem Flüchtling damals mehrere tausend Mark verdient (einige Flüchtlinge sprachen von 10-15Tausend Mark, die sie gezahlt haben)!!!



O-Ton SED-Propaganda aus Stasiland

Um was geht es wirklich?

Am Anfang des Eingesperrtendaseins der DDR Bevölkerung haben studentische Gruppen von der Freien Universität selbstlos unter hohem Einsatz Menschen geholfen aus SED-Staat zu flüchten-
Daß später auch kommerzielle Organisationen die Flucht der DDR-Bewohner unterstützten ist kein Geheimnis, vielfach waren diese Organisationen von der Stasi durchsetzt und teilweise wurden sie von der Stasi gesteuert.

Das ist wohl wahr. In ihrer Not und Verzweifelung knüpften Fluchtwillige den Kontakt zu diesen Organisationen weil sie keine andere Möglichkeit mehr sahen dem SED-Staat zu entkommen.
Verdient an dem ganzen Geschäft haben in der Regel nicht die, die lange Haftstrafen riskierten sondern schnell kam die Diktatur selbst auf den Trichter diese Nachfrage selbst zu bedienen das ganze auf eine breite kommerzielle Basis zu stellen.

Und so verhökerten die Menschenhändler des SED-Staats ihre eignen "Bürger" wobei das Wort Bürger wohl eher Realsatire in diesem Zusammenhang ist. Günstig dabei war es politische Häftlinge mit hohen Freiheitsstrafen zu verkaufen, denn die hatten einen höheren Preis. Deswegen arbeiteten die Organe der Sozialistischen Gesetzlichkeit emsig daran durch entsprechende Aburteilungen in dem Strafmaß gleich die höhere Verkaufsprovision einzupreisen.

Und so wurde nicht nur Antiquariat und Goldschmuck vom SED-Staat den Bürgern gestohlen um das Diebesgut über die "kommerzielle Koordinierung" von Schalck-Golodkowsky in Devisen umzurubeln, als krönenden Abschluß verhökerte man Menschen für Devisen-Bares. Vorbei waren die Zeiten wo man Weihnachten 1962 20 Stück Erwachsene und ebensoviele Stück Kinder zum Preis von drei Stück Eisenbahnwagons voll Kalidüngemittel verhökerte. Bis zum Untergang der Diktatur 1989 wurden 33.755 Menschen verscherbelt.

Und daß das ganze nach der Zonen-Verfassung und nach den völkerrechtlichen Vereinbarungen die die "DDR" ja auch abgeschlossen hat rechtswidrig war, ja davon kannst du heute auch unsere Freunde von der grauen Republik nicht überzeugen, die palavern weiter von "Menschenhandel", eine verlogene Vokabel die ihnen wie der "Antifaschistische Schutzwall" 40 Jahre lang in die Ohren geblasen wurde und vergessen großzügig daß die Ursache hierfür einzig und alleine das mörderische Grenzregime der Diktatur gewesen ist.

herman  
herman
Beiträge: 437
Registriert am: 14.01.2009

zuletzt bearbeitet 07.02.2009 | Top

RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#78 von Björn , 07.02.2009 10:55

In Antwort auf:
Westdeutsche Schleusergruppen haben an jedem Flüchtling damals mehrere tausend Mark verdient (einige Flüchtlinge sprachen von 10-15Tausend Mark, die sie gezahlt haben)!!
[quote]
O-Ton SED-Propaganda aus Stasiland
[quote]
Herman, mit genau so einer Antwort habe ich von dir gerechnet! Naja klar, die Stasi hat die Schleuseraktionen geplant :-D:-D
Im TV (bei den 3.Programmen) haben Flüchtlinge und ihre Westverwandten was anderes erzählt! Der Raum Kassel/Göttingen war Hochburg der Schleuserorg.!


BJ

 
Björn
Beiträge: 6.725
Registriert am: 30.09.2007


RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#79 von Martini Rossi , 07.02.2009 12:10


erst neu hier in diesem forum habe ich eine frage da ich schon einige male in diesem thread gelesen habe.
die beiträge sind manchmal ganz schön verwirrend für mich aber was *björn* und *bummi* so schreiben finde ich recht interrsant.
bei *herman* habe ich aber manchmal so ein gefühl das er irgenwo abschreibt.
kann man man das glauben was dieses mitglied wie aus seinem hirn entsprungen so schreibt?
ich habe das mit die 33.000 menschen in einer biografie über den anwalt vogel schonmal gelesen.

craig whitney: "advocarus diaboli" (anwalt des teufels)

ich hab dazu noch einen link aus dem internet falls noch jemand wie ich "unwissend" ist und auch viel nachlesen tut:

http://www.grenzerinnerungen.de/seite16.htm

Martini Rossi  
Martini Rossi
Beiträge: 28
Registriert am: 28.01.2009

zuletzt bearbeitet 07.02.2009 | Top

RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#80 von bummi , 07.02.2009 13:41

...wird er eben nicht, @weili.
ich würde mir mal die urteile jener anschauen,
die so aufgefallen sind.
angefangen in griechenland und geendet vielleicht in genua?
es gibt auch reichlich de.-material dazu.

es ist normalerweise nicht mal der rede wert, weil eben
die provozierten angstzustände, in die die polizisten usw. versetzt werden,
enorm sind. siehe thema agent provokateur - und nicht zuletzt
das thema passau.

ich mag das nicht näher diskutieren, @weili.
tschuldigung.

kh




bummi  
bummi
Beiträge: 504
Registriert am: 19.11.2008


RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#81 von herman , 07.02.2009 13:46

Es war schon pervers was sich dieser Spitzelstaat hat alles einfallen lassen.

Man kann sich eigentlich keine Halunkerei vorstellen wo er nicht dabei gewesen ist.

Ob er nun die Mordgesellen der RAF Bande klammheimlich bei sich aufnahm, ob er mit Zwangsadoptionen Mütter ihrer Kinder beraubte, ob kleine Kinder in Kreuzberg auf der Westseite der Spree ertrinken mußten weil mögliche Retter von den Schießprügeln ins Visier genommen worden wären oder ob durch das 1980 beschlossene "Gesetz zum Schutz des Kulturgutes der DDR" mit der Einleitung von Steuerverfahren der staatlich organisierte Diebstahl von Antiquitäten "legalisiert" wurde, wobei der "Schutz des Kulturgutes" so zu verstehen war daß Schalck damit die Sonderversorgung in Wandlitz finanzierte und Politbüromitglied Schabowski schon mal 10 Westkühlschränke pro Jahr für seine Familie benötigte oder Honecker mit Soft-Pornoheftchen beliefert wurde. Sogar Briefmarken mußte man vor den staatlichen Dieben verstecken.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeit...0045/index.html

Und was die Wühltätigkeit der Stasi in den Fluchthilfe-Organisationen angeht täuschten selbstverständlich Stasi-Spitzel Fluchtangebote vor.

http://www.salvator.net/projekte/mauer/r...luchtenoli.html

herman  
herman
Beiträge: 437
Registriert am: 14.01.2009

zuletzt bearbeitet 07.02.2009 | Top

RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#82 von Björn , 07.02.2009 14:53

Herman, mit deinem Link zu http://www.salvator.net widersprichst du dich ja selbst :-D Von wegen die Stasi organisierte die Schleusungen! Dort ist sogar von 20-25Tausend DM Fluchtlohn die Rede. Auch die dort einmal genannten angeblich humanitären Schleuser aus Westberlin ließen sich garantiert fürstlich bezahlen!
Laut Aussagen von Flüchtlingen im TV war vorherige Zahlung Bedingung, das Geld wurde gleich an eine andere Person weiter gereicht, damit im Fall des Auffliegens kein Geldgrund ersichtlich war!


BJ

 
Björn
Beiträge: 6.725
Registriert am: 30.09.2007


RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#83 von bummi , 07.02.2009 20:30

womit auch gleichzeitig die entsprechende indoktrination belegt
ist, @Björn.
die (profi-)schleuser, die also kohle unter dem risiko bewaffneter
auseinandersetzungen und opfer gemacht haben, betreiben in berlin
das mauermuseum! die namen stehen in den von mir angeführten links.
damit qualifiziert sich diese einrichtung von selbst.

kh


bummi  
bummi
Beiträge: 504
Registriert am: 19.11.2008


RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#84 von herman , 07.02.2009 22:12

Für die Einordnung des Forumsmitgliedes bummi, der gerne Links der Stasi-Veteranen-Organisation GRH verbreitet sollte man wissen daß diese Altkader der Stasi wieder spitzeln und lauschen wie in alten Tagen und sich natürlich auch in Foren wie diesen umtun um ihre Desinformationen zu verbreiten.

Allerdings mit dem Unterschied daß sich diese Spitzel-Truppe heute eher um Geschichtsklitterung bemüht, sind ihnen doch vom Volk die Möglichkeiten Schaden anzurichten glücklicherweise weitestgehend abhanden gekommen.

Allerdings meint Karl Wilhelm Fricke, mit Zonen-Zuchthauserfahrung als politischer Häftling über das Bemühen der Unterwanderung von Menschenrechtsorganisationen durch Altgenossen: „Die Ewiggestrigen des Poststalinismus proben die Wende zurück in die Vergangenheit. Man muß da politisch wachsam bleiben.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/...aid_154667.html

Diese GRH Figuren haben ihre Mitbürger bespitzelt, verfolgt, in den Knast gesteckt, gequält – und inszenieren sich heute als Opfer: ehemalige Stasi-Offiziere und SED-Funktionäre.

http://www.rbb-online.de/_/kontraste/bei...ag_4189509.html

herman  
herman
Beiträge: 437
Registriert am: 14.01.2009

zuletzt bearbeitet 07.02.2009 | Top

RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#85 von mutterheimat , 07.02.2009 23:18

@herman, was meinst du, steht vielfach in meinen Berichten hier und was haben andere, diesbezüglich, wohl schon dazu hier, geschrieben. Die "Linke" ist nichts anderes als die von der SED unterwanderte Neugründung einer, man soll es nur glauben, neuen Partei. Die DDR war und ist unrettbar untergegangen. Aber ein kräftiger Teil des ehemaligen SED Führungs-und Anhängervolkes hat bis heute nichts gelernt, und wird niemals etwas lernen, denn diese Herrschaften wollen nichts lernen. Und noch weniger wollen sie sich erinnern. Selbst dann werden sie alles bestreiten, wenn originale Zeitzeugen (noch lebend), etwas gegenteiliges, in direkter Weise, aussagen können. Das war beim Führer so und das ist heute so. Begreife das doch endlich. Ich habe dieses Volk schon zu "Ur"zeiten erkannt, schließlich habe ich das fälschen von Nachrichten bei der Zeitung gelernt. Schon zu diese "Ur"zeiten konnte ich sie "auflaufen" lassen. Rate mal, was @bummi wahrscheinlich nicht verstehen wird? Den Unterschied zwischen einem Manuskript und einer fertigen Zeitung, welche man am Kiosk kaufen kann. Welche Ursache hat wohl meine Unterschrift unter meinen Artikeln? Wo liegt wohl der "Hase" im Pfeffer? Ist Wiki zu 100% echt????????????


Wer sind die besten Fälscher der Welt? Die Medien!!!!

 
mutterheimat
Beiträge: 2.313
Registriert am: 03.02.2008


RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#86 von WELLO , 08.02.2009 00:46

Im Nachhinein betrachtet, war das doch ein lukratives Geschäft: Man funktionierte das BGB und das Strafrecht um in Gummiparagrafen, damit entstand die legalistische Voraussetzung, unliebsame Leute in den Knast zu schicken und gegen DM zu verscherbeln. Aber das ist ja hier schon zur Genüge erörtert worden.

Da das alles planmäßig aufgezogen wurde, kann man hier mit Fug und Recht von sozialistischer Planwirtschaft sprechen.

@bummi hat ganz Recht: Rückfall ins 19. Jahrhundert - Manchester-Kapitalismus pur. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! So erweist sich hier die sozialistische Planwirtschaft unversehens als eine besondere kapitalistische Facette.

Der Häftlings-Großhandel setzte ab Mitte/Ende der siebziger Jahre ein; in dieser Zeit geriet die DDR - Wirtschaft in immer rauheres Wasser. Ich könnte mir vorstellen, dass man hinter verschlossenen Türen froh war, mit den verkauften Häftlingen auch gleichzeitig einige verdeckte Arbeitslose entsorgen zu können. Ende der Achtziger war das dann nicht mehr zu vertuschen, die Arbeitslosigkeit im Sozialismus...
Nicht zu reden von der Entsorgung von echten Kriminellen - damit wollte man dem "Klassenfeind" noch einen Tritt ans Schienbein unterm dem Tisch verpassen. Wohingegen man das klassenfeindliche Geld sehr gut gebrauchen konnte.

Das war noch nicht einmal neu in Deutschland: Im 17.(oder 18.?) Jahrhundert hatten schon die Hessen Söldner nach Amerika verkauft...

Klar, dass dann manche Leute in diesen Markt eingestiegen sind und ihr eigenes Geschäft draus gemacht haben. Damit war die anfängliche Monopolisierung durchbrochen, und die ehemaligen Monopolisten hatte das natürlich geärgert. Nun hatten sie keinen 100%igen Marktanteil mehr.

Zum Glück ist das alles schon lange vorbei. Wie man sieht - nichts hält ewig.

Das Mauermuseum in Berlin stellt eigentlich nur einige Original - Fluchtrequisiten aus und beschreibt den heute Lebenden die Hintergründe dazu. Das sind alles Originale, nichts, was im Nachhinein erfunden wurde. Wenn es schon Leute gibt, die anderswo ihren Lenin-Bronzekopf wiederhaben wollen, dann muss es aber auch in Berlin ein Mauermuseum geben. Schließlich hat da die Mauer gestanden und ist nun ein Teil der Stadtgeschichte. Vielleicht könnte man noch etwas mehr Platz vertragen und das Ganze auf eine kommunale Berliner Basis stellen.

Gruß Wello

WELLO  
WELLO
Beiträge: 183
Registriert am: 29.02.2008


RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#87 von Björn , 08.02.2009 02:38

Herman, auf deine eigenen Widersprüche (die dir schon mehrere User vorgehalten haben) gehst du wieder nicht ein! Stattdessen beschimpfst du wieder mal nur andere Leute!
Aber ich weiß, in deinen Augen gehöre ich sicher auch der Stasi, der SED usw. an :-D


BJ

 
Björn
Beiträge: 6.725
Registriert am: 30.09.2007


RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#88 von herman , 08.02.2009 08:30

In Antwort auf:
Aber ich weiß, in deinen Augen gehöre ich sicher auch der Stasi, der SED usw


Nein lieber Björn.

Ich denke mal du hast einfach nur keine Ahnung und warst im SED-Staat als Jugendlicher ein Melkgehilfe der in der LPG Rote Rübe den Kuhmist zusammenkehrte.
Und jetzt hast du ein Handy und Internet, in der Zone mußtest du zum telefonieren immer den LPG Vorsitzenden fragen ob du das LPG Telefon benutzen darfst, bist dann schnell in den Westen gemacht und erzählst im Internet wie schön es in der Ostzone war.

Werter herman, persönliche Angriffe und Beleidigungen werden im Ossiforum nicht toleriert,sachliche Kontroverse-JA, Anmache-NEIN. Gruss Weilheimer

Aber natürlich hatte der Spitzelstaat auch Jugendliche als Spitzel eingesetzt. Man schätzt das bis zum Jahr 1989 die Zahl der missbrauchten Jugendlichen auf etwa 6% der 173000 inoffiziellen Mitarbeiter.
Diese etwa 10 000 Jugendlichen wurden zum überwachen ihres sozialen Umfeldes eingesetzt. In Schulen hatten sie die Aufgaben Lehrer und Mitschüler auszuhorchen. Im privaten Bereich waren Freunde, Eltern oder Verwandte das Ziel der inoffizieller Tätigkeit.

http://www.stasiopfer.com/ims.html

herman  
herman
Beiträge: 437
Registriert am: 14.01.2009

zuletzt bearbeitet 08.02.2009 | Top

RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#89 von Pamina , 08.02.2009 09:17

Echt herman, zu dir wollte ich ja nun gar nix schreiben, du bist mir zu ........, aber am besten ist doch ,du schreibst hier ,dass wir alle Spitzel waren und nur du Ahnung hast und wir alle vor deinen klugen Gedankengängen in den Staub fallen müssen.
Ich kann nicht glauben, dass ein Erwachsener allein soviel Zeug schreiben kann und sich dabei ,wie Gott fühlt.
Keine Angst, ich war kein Jugendlicher, ich habe auch alles sehr bewußt erlebt, aber erhebe mich trotzdem nicht über andere. Eigentlich wollte ich das Zeug gar nicht mehr lesen,nur leider bin ich auch noch Frau und ab und zu doch neugierig, schade.

So und wenn du mich jetzt auch noch verheizt, dann werde ich einfach damit leben, denn jeder ist selbst schuld, wenn er sich auch nur minimal auf dich einläßt.

Trotzdem hoffe ich jetzt mal, dass ich mich nicht auf dein böses,verletzendes,gotthaftes Niveau herabgelassen habe.

Pamina  
Pamina
Beiträge: 4.042
Registriert am: 21.09.2008


RE: Hätte man den Staat DDR "retten" können?

#90 von Björn , 08.02.2009 10:49

Herman, bei dir kriege ich schon fast Bauchschmerzen vor lauter Lachen :-D:-D:-D
> Das ist das Letzte von mir zu deinen "immerklugen" Beiträgen!!!


BJ

 
Björn
Beiträge: 6.725
Registriert am: 30.09.2007

zuletzt bearbeitet 08.02.2009 | Top

   

Quellen und ihre Glaubwürdigkeit
Milliarden


Dieses Forum möchte Menschen zusammenführen, Aufklärungsarbeit leisten und ein gesamtdeutsches Gefühl fördern.
Wer uns unterstellt "wir trauern alten Zeiten hinterher", hat die Mission der Community leider nicht verstanden.
Wir verzichten auf übertriebene Ostalgie und freuen uns über neue Meinungen aus Ost & West und Nord & Süd.

Startseite  |   Die Idee  |   Die Geschichte des Forums  |   Die Regeln