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RE: Die Frau im Osten

#46 von kirschli ( gelöscht ) , 23.06.2009 22:36

und auch für die Figur ist die Diarrhoe nicht schlecht


Wanderin zwischen zwei Welten http://www.youtube.com/watch?v=ztQYImOwY...laynext_from=PL

knuddel

kirschli

RE: Die Frau im Osten

#47 von queeny , 24.06.2009 06:33

Für die Figur ja, Kirschli, aber was sagen die Hämorrhoiden dazu Da kommt Jodelfeeling auf!

queeny


Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen um zu weinen.

Jean-Paul Sartre

 
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RE: Die Frau im Osten

#48 von Daneel , 24.06.2009 09:45

Zitat von Pamina

Jeder muß es so entscheiden, wie er es für sein Leben passend findet, aber dann eben mit aller Konsequenz, ich freue mich,dass ich diese Entscheidung nie fällen mußte.


Nein, Pamina, es ist die Gesellschaft, die entscheidet und entscheiden muß, ab wann ein menschliches Leben als solches zählt. Wie sonst willst du eine Mutter verurteilen, die ihr Kind nach der Geburt, oder nach einem Jahr nach der Geburt totschlägt? Um nochmals klarzumachen, ich bin nicht gegen Abtreibung, ich bin dagegen, menschliches Leben in wertes Leben und unwertes Leben einzuteilen. Wenn Abtreibung bis zur 12. Woche möglich ist, dann für alle, und Stop, wenn bis zur 22. Woche, dann für alle und Stop. Aber keine, wenn-aber-doch-vielleicht-Regelung. Das ist schlicht unzivilisiert und barbarisch, und entbehrt für mich jeglicher ethischer Grundlage.
Die Eltern machen Familienplanung, zeugen Kinder, und wenn des Ergebnis nicht gewünscht ist, wird es entsorgt, und der Produktionsprozess beginnt von vorne? Die Eltern wollen Kinder, aber gleichzeitig Garantien auf geringstmögliche Belastung? Ein Horrorszenarium früherer SciFi-Romane, die Auslese lebenswertem Lebens. Und du stellst dann nach der 20. Woche fest. "Naja, oh das Kind hat Down-Syndrom, dass ist mir zu stressig, weg damit?".
Natürlich ist es nicht einfach, und verdient Respekt, wenn Eltern sich damit belasten, aber es kann nicht die Lösung sein, hier Euthanasie zu akzeptieren, während wir diese im 3. Reich verurteilen.



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RE: Die Frau im Osten

#49 von kalteschnauze , 24.06.2009 11:11

jeder der hier moralisch den zeigefinger hebt, bitte mal wenigstens ein jahr arbeiten in ner pflegeeinrichtung, wo schwerstbehinderte betreut werden, einer familie ehrenamtlich tatkräftige unterstützung anbieten, die ein schwerstbehindertes kind, oder dann erwachsenen hat.... ist das ungeborende leben erstmal da, stehen die eltern in dieser gesellschaft meist munterseelenallein da und dürfen sich mit hinz und kunz rumstreiten, wegen hilfe und unterstützung, weil hier absolut gaar nichts in der richtung "automatisch" läuft. einer der eltern gibt mind. seinen beruf auf, so das oft als "dank" noch ein leben am existenzminimum winkt. die pfaffen sind dann weit wech, die vorher die große klappe haben. oder verteilt die kirche große spenden, stiftet kostenlos dauerhaft eine haushaltshilfe an solche betroffenen familien?
hut ab, vor denen die diesen schwerstmarathon als eltern meistern, daran nicht zerbrechen und kaputtgehen.. von ner freundin die mutter hat erst mit mitte 70 wieder ein anrecht auf ein eignes! leben, da sie 45!!!!! jahre lang ununterbrochen für ihr immer kränker werdendes kind da war. mind. 3 fälle kenne ich persönlich... und das sind nicht die absoluten schwerstfälle der behinderung, kosten aber den familien absolut viel kraft.

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RE: Die Frau im Osten

#50 von Daneel , 24.06.2009 11:42

Wäre es dann nicht auch konsequent zu sagen, dass man Babys töten darf, wenn es aufgrund von Komplikationen bei der Geburt zu nachhaltigen Schädigungen des Kindes kommt? Oder nach einem Jahr nach der Geburt? Oder sollten wir nicht dann so konsequent sein Abtreibung bis kurz vor der Geburt, aber dann für alle? Woran machst du den Unterschied fest ab wann und welches menschliche Leben ein Recht auf Leben hat und wer es für diesen Menschen annehmen kann und ablehnen. Es bringt nichts hier alle möglichen Schicksale aufzuzählen, usw. die hat jeder. Wenn jemand seine Familienplanung macht, und es läuft nicht wie gewünscht, es kommt halt ein ungewünschte Form heraus, darf man diese einfach wegschmeissen, weil einem das Ergebnis nicht passt? Das die gesamte Gesellschaft eigentlich in die Verpflichtung genommen werden müsste, und nicht nur die Mütter ist ein eigenes Thema, aber man muss doch erstmal klar definieren, wer hat ein recht auf Leben und wann? Sonst kannst du doch auch Mord gleich legalisieren.
Dürfen wir dann die Mütter verurteilen, die ihre Kinder nach der Geburt umbringen, ist doch dann auch nur eine sehr späte Abtreibung?!
Das hat nichts mit moralischen Zeigefinger zu tun, sondern ist eine grundsätzliche Ethikfrage für mich. Geht das dann nach Katalog: Hat Hasenscharte, darf bis 20. Monat abgetrieben werden, hat Spina Bifida, darf bis 22. Monat abgetrieben werden, ist HIV-positiv, darf bis 24. Monat abgetrieben werden?
Das heisst dann, dass auch die konsequente Auswahl des Erbgutes im voraus damit ethisch plausibel und man dann nur noch sein Material zur Zeugung im Labor abgibt und die "gesündeste" Kombination wird dann ausgetragen. Schöne neue Welt. Das wäre dann insofern humaner, das man sich keine Gedanken machen müßte ab wann ein Mensch ein Mensch ist.


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RE: Die Frau im Osten

#51 von vae victis , 24.06.2009 15:41

ich halte es mit Queeny und Pamina
sie haben recht, es wird zu viel um den brei geredet.


Ich bin das Abbild meines Gottes und folglich mache ich fehler so wie " Er ",
nur nicht so große.

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RE: Die Frau im Osten

#52 von Masseur , 24.06.2009 18:34

Zitat von queeny
Für die Figur ja, Kirschli, aber was sagen die Hämorrhoiden dazu Da kommt Jodelfeeling auf!

queeny


Und wenn Du dann vorher noch eine gut gewürzte Speise zu Dir genommen hast(Chili) haua haua


Lieber von Christo verpackt, als vom Leben gezeichnet

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RE: Die Frau im Osten

#53 von Pamina , 24.06.2009 22:30

Daneel, ich muß mich schon sehr wundern,echt.
Ich bin Frau....... habe einen Beruf, in dem man Kinder lieben muß, sonst macht man den Job nicht gut, trotzdem finde ich es richtig, dass die Frauen das selbst entscheiden dürfen.
Ich schließe mich voll kalteschnauze an, aber voll.Wir reden hier über Abtreibung,nicht darüber ,wenn ein Kind auf der Welt ist.
Mit..... ich bin Frau...... meine ich nämlich, dass ich nicht in erster Linie an mich und mein Leben denke, sondern an das Leben des Kindes und das ist unter Umständen gar kein Leben, das ist Vegetieren, ja ,ich mache Unterschiede.
Wenn der Arzt es erst so spät bemerkt ,dass das Kind so schlimm krank ist, dann will ich auch in der 20.Woche entscheiden können, denn die mit dem großen Mund sind nachher plötzlich alle stumm oder hilfst du irgendeiner Frau, die allein mit so einem Kind auf der Welt ist, weil ihr Mann nämlich abgehauen ist und die anderen mit Helfersyndrom plötzlich auch still sind und mitleidig schauen.

Sei mir nicht böse, aber diese klugen Reden nerven, es gibt so viel Kinder in Deutschland, die unsere Hilfe jetzt sofort brauchen und nicht nur unsere klugen Reden in irgendwelchen Foren. Diese Kinder sind da, jetzt, heute ,morgen.
Wer schützt sie, da ist sooooooooooooooooooooooo viel zu tun, fang gleich an, sorry, ich weiß ,das war sarkastisch

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RE: Die Frau im Osten

#54 von Daneel , 24.06.2009 23:17

Also sind Kinder und behinderte Kinder unterschiedlich zu werten? Wie schlimm krank reicht um später als 12. woche abzutreiben? Und warum darf ich es nicht noch nach einem Jahr nach der Geburt wegmachen? Ich rede über Menschsein, nicht über Abtreibung, sondern ab wann ist Abtreibung einfach Abtreibung, und wo fängt töten an? Ab wann willst du denn wissen das Kind vegetiert, und ab wann ist sein leben vertretbar, Pamina, du enttäuscht mich, ich stelle ständig Fragen, ab wann menschlcihes Leben anfängt, aber keiner will antworten, ich reduziere hier nichts auf Abtreibung, ich bin bei dir wenn du sagst jedes Kind darf bis 22. Woche abgetrieben werden, aber wenn wir uns auf die 12. Woche festlegen, dann auch für alle. ich stelle Fragen und Fragen sind keine klugen reden, sondern ihr schwafelt euch hier alle um antworten rum? Warum? weil ihr selbst nicht im reinen seid mit euren eigenen antworten?

Ach und ich nerve immer solange bis ich antworten bekomme(ich weiss das unangenehme Themen nerven, um deren antwort man sich drücken will), also werde ich das thema auch nicht so schnell lassen, darauf kannst du dich verlassen, weil mir bislang noch keiner schlüssig erklären kann wo hier die ethischen Regeln existieren, hier scheinen wir Menschen wie Barbaren zu sein, und keine aufgeklärten Zivilisten.

Erkläre mir nur einer warum ein Kind bis zur 12. Woche abgetrieben werden darf, und ein anderes länger, wer es warum bestimmen darf das es so ist, und wo da die grenze anfängt, und warum das keine Euthanasie ist im Sinne der Aufteilung in lebenswertes und lebensunwertes Leben, frei nach dem dritten Reich!? Langsam erinnert ihr mich in der Diskussion an herman, der sich auch ständig um unangenehme Fragen rumdrückt.


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RE: Die Frau im Osten

#55 von Pamina , 25.06.2009 06:56

Guten Morgen Daneel, heute Abend schreibe ich, ich bin kein Drückeberger, meine Antwort bekommst du, wenn ich nur schnell meine Kinder im Kindi betreut habe.
Ich weiß, dass du bohren kannst, ich dachte, dass ich dir schon eindeutig geschrieben habe, ich mache es ,garantiert.

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RE: Die Frau im Osten

#56 von kalteschnauze , 25.06.2009 08:59

ooookkk, ganz kurz daniel ...... für mich als einfachen menschen, ohne philosophiestudium fängt "leben" an, meinetwegen auch menschliches, wo es eigenständig existieren kann, ohne das es an einen anderen körper "gekoppelt" ist, der ihn mitversorgen muss. mit der geburt zu einen zeitpunkt wo seine organe auch ausreichend entwickelt sind, kann ein mensch seine grundfunktionen selber aufrechterhalten, wenn er versorgt wird. und das kann er weder in der 12 ssw noch zu 90 pro in der 22 ssw.

und wo die werdende mutter quasi noch die "oberhohheit" über alles hat, was in ihrem bauch, bzw. in ihrer gebährmutter passiert, sag ich sollte sie auch die entgültige entscheidung darüber behalten.

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RE: Die Frau im Osten

#57 von vae victis , 25.06.2009 10:16

Zitat von kalteschnauze
ooookkk, ganz kurz daniel ...... für mich als einfachen menschen, ohne philosophiestudium fängt "leben" an, meinetwegen auch menschliches, wo es eigenständig existieren kann, ohne das es an einen anderen körper "gekoppelt" ist, der ihn mitversorgen muss. mit der geburt zu einen zeitpunkt wo seine organe auch ausreichend entwickelt sind, kann ein mensch seine grundfunktionen selber aufrechterhalten, wenn er versorgt wird. und das kann er weder in der 12 ssw noch zu 90 pro in der 22 ssw.

und wo die werdende mutter quasi noch die "oberhohheit" über alles hat, was in ihrem bauch, bzw. in ihrer gebährmutter passiert, sag ich sollte sie auch die entgültige entscheidung darüber behalten.







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RE: Die Frau im Osten

#58 von Kehrwoche , 25.06.2009 11:06

Ich finde auch, die Gesellschaft muß entscheiden ab wann ein menschliches Leben als solches zählt. Aber die Gesellschaft darf dann auch die Wertigkeit dieses Leben nicht in Frage stellen. Tut sie aber! Solange es Behinderte schwerer haben Freunde zu finden, Lebenspartner, Arbeit usw., solange bewerte ich auch Kinder und behinderte Kinder unterschiedlich.
Ich bin mit einer Familie befreundet, die ein behindertes Kind haben und kaum noch Besuch von Freunden
bekommen, weil dieses Kind einfach nur nervt und alle tyrannisiert. Dieses Kind ist mittlerweile 22 Jahre alt.
Wer wünscht sich denn sowas?
Ich möchte nicht Vater eines behinderten Kindes sein!

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RE: Die Frau im Osten

#59 von Schlawine , 25.06.2009 11:18

Das möchte wohl keiner aber wie schnell kann es gehen.
Die Tochter meiner Freundin kam im 7. Monat zu früh zur Welt. Zuerst freute sich alles, wie toll das Kind sich entwickelte aber irgendwann war es mit der Entwicklung vorbei. Sie kann kaum sprechen, laufen gar nicht, sitzen nur mit Rückenstütze und hat starke Spastiken in beiden Armen. Also ein Schwerstpflegefall.
Selbst wenn der Ultraschall ein gesundes Baby verspricht kann während der Schwangerschaft und der Geburt noch so viel passieren......... Oder das Kind kommt gesund zur Welt und wird durch Krankheit oder Unfall zum Pflegefall. Dann hat man eben ein behindertes Kind und muss zusehen wie man das Leben meistert.
Außerdem denke ich dass man nicht glauben darf, dass alle behinderten Menschen und ihre Familien keine Lebensfreude mehr haben.

Im großen und ganzen finde ich aber auch dass man den werdenden Eltern die Entscheidung überlassen muss.
Jeder kennt sich selbst und seine Situation am besten und weiß besser als jeder andere was er leisten und verkraften kann.
Was nutzt es dem Kind wenn es zwar geboren aber dann von den überforderten Eltern schlecht versorgt wird ?


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RE: Die Frau im Osten

#60 von Pamina , 25.06.2009 18:27

Ja und eigentlich ist alles gesagt, ich bräuchte nix mehr sagen oder Daneel? Es ist dann einfach so, dass du rumbohrst ,wo es absolut nix zu bohren gibt, denn das müßte jetzt jeder verstanden haben und gerade kalteschnauze hat es idiotensicher auf den Punkt gebracht, so lange das Kind nicht ohne den anderen Körper existieren kann ist es ein Teil meines Körpers, den ich entweder für mein gaaaaaaaaaaaaaaaaanz großes Glück halte und wahnsinnig werden könnte, weil ich mich so auf das kleine Etwas freue oder aber ,ich denke(eine gesunde Frau, ich rede nicht von diesen abartigen Weibern, die so furchtbare Dinge machen können) vielleicht steht ihm ein Leben voller Ablehnung ,Entbehrung,voller Suche nach Liebe oder noch schlimmer ein Vegetieren, ein Leben im Bett oder gefesselt auf einem Stuhl oder Kliniken bevor.
Du schreibst hier, dass wir deine Fragen nicht beantworten, ich habe dich auch gefragt, welcher jungen Mutter du persönlich schon geholfen hast??????????????
Diese tapferen Frauen und Männer warten nämlich darauf, dass ihnen irgendjemand hilft, vielleicht nur den 18-jährigen Sohn vom Esstisch ins Bett trägt, denn der eigene Rücken ist längst reif für 1000 Behandlungen.
Die Gesellschaft......die zetert, wenn es einer wagt ihre Ethik zu verdrehen, aber wenn es soweit ist, dass die Leute Hilfe brauchen,...ja warum sind die Leute dann allein??????????????????????

Nee Daneel, meinen Wilhelm bekommst du hier nicht, obwohl ich deine Beiträge wirklich sehr gern lese, aber ich kann auch eine Meinung neben meiner ertragen, aber von dieser meiner Meinung bin ich überzeugt....Ich würde es machen,ganz sicher.
Sollte ich mich aber anders entscheiden, dann würde dieses Kind meine ganze Liebe und Zuwendung bekommen, ohne Ende.

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