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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#31 von queeny , 04.05.2009 15:46

Sich erinnern ist nie sinnlos.

Es kommt nur auf das "WIE" und "WAS" an.

Beispielsweise Kriege mit all ihren Gräueln sollten immer in der Erinnerung bleiben. Kriege dürfen niemals verherrlicht werden.

Sehr erschreckend empfinde ich die Glorifizierung von Personen der Vergangenheit und auch der Gegenwart. Sich an schändliche Taten
von Personen erinnern bis hin zum Massenmord, die durch diese initiiert wurden, sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Mit jungen Menschen
über diese Dinge reden, damit sie nicht selbst einmal auf solche Menschen hereinfallen.

Das dritte Reich sollte nie vergessen werden mit all dem, was an Leid durch dieses Reich verursacht wurde. Mit Menschenrechten, die dieses Reich ad absurdum
führte. Nun im Zuge dieser Wirtschaftskrise höre ich auch aus jungen Mündern Worte, Einschätzungen, Überlegungen die jedem Nazi des dritten Reiches
von der Zunge gesprungen sein könnten. So hörte ich das bisher nur von Leuten aus meiner Generation oder noch älteren.

Wie gesagt, man muss mit jungen Menschen reden. In die noch vorhandenen KZ-Reste/Gedenkstätten fahren und ihnen vor Augen führen, was es
bedeutet, wenn der Faschismus wieder um sich greifen würde.

Rückerinnerung kann nicht falsch sein.

queeny


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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#32 von vae victis , 04.05.2009 16:37

queeny
man darf aber auch nicht verschweigen, welchen ursprung das dritte Reich hatte, das dritte Reich hätte es
wahrscheinlich nie gegeben wenn die hungersnot in europa nicht so groß gewesen wäre und dafür war Hitler
nicht verantwortlich, stattdessen schaffte er arbeit, wenn auch später daraus sich die tragische geschichte
der Deutschen entwickelte.
ganz unschuldig an dieser entwicklung waren auch andere staaten nicht. heute alleine den Deutschen die schuld
zu zuschieben ist halt einfacher.
manchmal habe ich den eindruck, man will den Deutschen wieder dazu anstacheln, das er wieder die initiative
ergreift und für andere die kohle aus dem feuer holt.
man braucht nur schauen wo der Deutsche wieder überall an kriege beteiligt ist. nein man sollte nicht mit die finger
auf uns bürger zeigen, sondern ihre führungs elite aus wirtschaft und politik.
Deutschland ist der drittgrößte waffen lieferant in der welt, also erst mal nachdenken und dann andere vorwürfe machen.

das gilt jetzt nicht ausgesprochen für dich alleine, sondern ein jeder der immer seine eigene landsleute als ehemalige
kriegsverbrecher ansieht.

es hat einmal geheißen nie wieder soll krieg von Deutschland ausgehen, aber ist ein waffenlieferant nicht auch kriegstreiber.

Israel zum beispiel könnte keinen krieg führen, wenn Deutschland und Amerika nicht die waffenlieferanten wären.


Ich bin das Abbild meines Gottes und folglich mache ich fehler so wie " Er ",
nur nicht so große.

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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#33 von queeny , 04.05.2009 17:37

Ich habe diese Zeit des deutschen Nationalsozialismus (1933-1945) nur als Beispiel angegeben, V. V. Ich habe hier auch niemanden beschuldigt oder agitiert.

Ich will nur zum Denken anregen. Du jedoch schreibst in buntem Kauderwelsch von tragischer deutscher Geschichte, Hungersnot in Europa, andere Staaten
wären nicht unschuldig gewesen und so munter fort. Dinge die man so mal hier und mal da aufschnappen kann. Ohne detailliertes Hintergrundwissen.
Du schreibst in "Allgemeinplätzen".

Zum Thema "Erinnerung" ist es erst einmal unerheblich, wer wem Waffen liefert.

Auch ich bin kein Freund von Waffenlieferungen - an wen auch immer! Es gilt sich zu erinneren, was Krieg bedeutet. Und dass man Konsequenzen daraus zieht.
Für sich, seine Nachkommen und die Menschen, die mit uns auf dieser Welt leben.

Das richtige tun. Demonstrieren gegen jegliche Kreigstreiberei. Und zur Wahl gehen, um zu zeigen, dass letztendlich wir das Volk sind.

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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#34 von Halbossi ( Gast ) , 04.05.2009 17:42

Hallo mein "Guatster"!!!
Als Antwort hätte ich da ein echtes "Pfund" auf der Pfanne!!!
Schriftlich möchte ich das aber im Forum nicht veröffentlichen - es könnte sein, dass sich da Etliche auf den Schlips getreten fühlen und das möchte ich absolut nicht. Obwohl es eigentlich nicht sonderlich schlimm wäre manchem "Unverbesserlichen" mal die Meinung zu sagen...? Und das nach 20 Jahren sogenannter "Einheit"???

Die "entsprechende" Antwort bekommst Du nur persönlich...

Du wirst es zwar nicht verstehen oder verstehen wollen - aber für dieses Forum habe ich mich eigentlich nur angemeldet um "ETWAS" von meinen "WURZELN" zu erfahren. Nicht um zu stänkern!!! Du weißt ich komme auch mit Leuten aus die als "Bagaluten" bezeichnet werden...

Habe durch dieses Forum echt schöne Tage in Dresden verbracht und schon etliche Rezepte nachgekocht!!!
Und die erhaltenen Thüringer-Würste waren Superklasse!!!

Zum Schluß noch Eines: Was in diesem Forum teilweise abgeht ist schon manchmal echt mehr sonderlich und ich habe keinen Bock daran mich zu beteiligen!
Bin schon am Überlegen freiwillig auszutreten und nur noch als Gast reinzuschauen...

Halbossi

RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#35 von queeny , 04.05.2009 17:54

Wen meinst Du denn Halbossi!

Doch wohl nicht mich?

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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#36 von Halbossi ( Gast ) , 04.05.2009 18:06

Wegen Regelverstoß gelöscht!
Thomas

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zuletzt bearbeitet 04.05.2009 18:31 | Top

RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#37 von mutterheimat , 04.05.2009 18:57

Wegen Regelverstoß gelöscht!
Thomas

 
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zuletzt bearbeitet 04.05.2009 | Top

RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#38 von vae victis , 04.05.2009 20:47

Zitat von queeny
Ich habe diese Zeit des deutschen Nationalsozialismus (1933-1945) nur als Beispiel angegeben, V. V. Ich habe hier auch niemanden beschuldigt oder agitiert.

Ich will nur zum Denken anregen. Du jedoch schreibst in buntem Kauderwelsch von tragischer deutscher Geschichte, Hungersnot in Europa, andere Staaten
wären nicht unschuldig gewesen und so munter fort. Dinge die man so mal hier und mal da aufschnappen kann. Ohne detailliertes Hintergrundwissen.
Du schreibst in "Allgemeinplätzen".

Zum Thema "Erinnerung" ist es erst einmal unerheblich, wer wem Waffen liefert.

Auch ich bin kein Freund von Waffenlieferungen - an wen auch immer! Es gilt sich zu erinneren, was Krieg bedeutet. Und dass man Konsequenzen daraus zieht.
Für sich, seine Nachkommen und die Menschen, die mit uns auf dieser Welt leben.

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queeny


schade queeny-maus
bin heute nicht mehr in stimmung dir gebührend zu antworten auf grund meiner morgigen krankenhaus geschichte.
bin nicht mehr ganz bei der sache, zu viele nebengedanken, würde aber gerne darauf zurück kommen.


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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#39 von WELLO , 05.05.2009 17:16

Zitat von vae victis
queeny
man darf aber auch nicht verschweigen, welchen ursprung das dritte Reich hatte,
Richtig. Deutschland hatte ohne Not den 1. Weltkrieg angefangen - und verloren. Die Hungersnot wurde dadurch erst erzeugt. ("Kohlrübenwinter...") Nach dem Krieg gab es viele Leute, die dem Kaiserreich nachtrauerten (die "Kaisertreuen") - und die nicht verlieren konnten. Und genau das war der Humus, auf dem die Nazis gedeihen konnten.

das dritte Reich hätte es wahrscheinlich nie gegeben wenn die hungersnot in europa nicht so groß gewesen wäre und dafür war Hitler nicht verantwortlich,
nein, aber er wollte REVANCHE!
Die Hetzparolen dazu: "Versailler Schandvertrag", "System" (=Weimarer Republik/Demokratie)


stattdessen schaffte er arbeit,
Pure Nazipropaganda! Das wird zwar immer behauptet, stimmt aber nicht. Nach 1932 sprang die Weltkonjunktur wieder an, und Deutschland profitierte auch davon. Und der Autobahnbau trug so gut wie gar nichts zum Aufschwung bei!

wenn auch später daraus sich die tragische geschichte der Deutschen entwickelte.
Diese "tragische Geschichte" "entwickelte" sich nicht, sondern wurde planmäßig herbeigeführt - und eine sehr große Mehrheit der Deutschen unterstützte Hitler dabei - inklusive der Wirtschaft!

ganz unschuldig an dieser entwicklung waren auch andere staaten nicht.
Jo! Immer die anderen... Aber es stimmt: Die "appeasement" - Politik hatte sich als wirkungslos erwiesen (>Münchener Abkommen).

heute alleine den Deutschen die schuld zuzuschieben ist halt einfacher.
Genau das ist wieder pure Propaganda! Es geht gar nicht darum, "den Deutschen die Schuld zuzuschieben" - das hat niemand versucht! Es geht darum, die verlogene Nazi - Ideologie nebst -propagandaparolen zu entlarven.

Das Gerede, dass "den Deutschen die Schuld zugeschoben" werden soll, dient doch nur dazu, die Diskussion von den (für die Nazis unangenehmen) Kernthemen abzulenken.


manchmal habe ich den eindruck, man will den Deutschen wieder dazu anstacheln, das er wieder die initiative
ergreift und für andere die kohle aus dem feuer holt.
man braucht nur schauen wo der Deutsche wieder überall an kriegen beteiligt ist. nein man sollte nicht mit die finger
auf uns bürger zeigen, sondern ihre führungs elite aus wirtschaft und politik.
Klar - immer die anderen, und vor allem: "die da oben" - "die machen mit uns (armen Opfern), was sie wollen"... Habe ich doch irgendwo schon mal gehört...

Deutschland ist der drittgrößte waffenlieferant in der welt,
DAS IST LEIDER WAHR!

also erst mal nachdenken und dann anderen vorwürfe machen.
Vielleicht geht es ja auch mal ohne Vorwürfe ab...!?

das gilt jetzt nicht ausgesprochen für dich alleine, sondern ein jeder (soll heißen: für einen jeden,)
der immer seine eigenen landsleute als ehemalige kriegsverbrecher ansieht.

Wer tut das denn? Viele Kriegsverbrecher waren Nazis, und viele Nazis waren Deutsche. Aber: niemand hat jemals behauptet, dass alle Deutsche zu Kriegsverbrechern erklärt wurden oder werden sollten - außer vielleicht O-Ton NPD, DVU etc.


Fazit - hier folgt Dein eigenes Zitat - also erst mal nachdenken!

Und nicht jede rechte Parole einfach nachplappern...





Gruß Wello

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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#40 von joesachse , 05.05.2009 19:53

Danke WELLO, mir war eine solche ausführliche Antwort zu vvs Stammtischparolen zu aufwändig, da ich nicht davon ausgehe, dass er sich von dieser Art zu diskutieren abbringen lässt. Andererseits muss man auf auf solche Brauntöne im Forum reagieren.
Stimme Dir völlig zu.

Gruß
JoeSachse


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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#41 von Michi78 , 05.05.2009 20:42

Ich bin noch ziemlich neu hier und habe mich bis jetzt nicht wirklich aktiv beteiligt. Aber die Beiträge der letzten Tage haben mich schwer den Kopf schütteln lassen.

1. Ich dachte bis jetzt,dass ein Forum zum Meinungsaustausch dient. Warum werden "unbequeme" Beiträge von anderen Mitgliedern hier einfach wegen Regelverstoß gelöscht?

2. Jeder hat zu den diversen Themen in Politik, Wirtschaft, Vergangenheit in der DDR etc. seine eigene Meinung. Von solchen Diskussionen lebt Euer Forum doch. Wenn Ihr die Beiträge löscht, die Euch als Administratoren nicht zusagen, dann könnt Ihr euch das Forum eigentlich auch ganz sparen. Dann hat schon von Anfang an keiner Lust seine Meinung zu vertreten oder sich mit anderen auszutauschen.

3. Sicher gibt es hier einige schwarze Schafe, bei deren Beiträgen sich auch mir der Magen bei soviel geistiger Dummheit umdreht, aber lasst sie doch reden bzw. schreiben was sie wollen. Wenn diese Leute mit Mißachtung und Ignoranz gestraft werden, ist der Effekt sicher größer, als wenn Ihr die Beiträge löscht. Auf das Niveau mancher Menschen sollte man sich einfach nicht herablassen, dazu sollte jeder einzelne von uns hier genügend Intelligenz besitzen. In Zukunft also lieber die Beiträge drin lassen und ignorieren als wegen Regelverstoß zu löschen.

Ich finde es schade, dass Mitglieder wie Halbossi sich vom Forum abmelden wollen, nur weil hier einige geistige Tiefflieger unterwegs sind und andere Leute verbal angreifen.

Ich darf doch hoffen dass mein Beitrag nicht gelöscht wird??? Ich habe ja sicher keinen Regelverstoß begangen, indem ich meinen Senf auch mal abgegeben habe.

In diesem Sinne wünsche ich allen Beteiligten einen schönen Abend. Den ein oder anderen würde ich sicher gerne mal persönlich kennenlernen, anderen wiederum muss ich nicht im Mondschein begegnet sein....

 
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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#42 von joesachse , 05.05.2009 21:22

Hallo michi, willkommen im Forum.
Um es kurz zu machen: Wir löschen keine unbequemen Beiträge (wenn Du genauer hinsiehst wirst Du davon viele finden) aber wir löschen sofort bei persönlichen Beleidigungen und Urheberrechtsverletzungen. Auch hier sind wir zumindest beim Thema Beleidigungen gelegentlich eher zu tolerant, aber die hier gelöschten Beiträge überstiegen eindeutig unsere Toleranzgrenze.
Wir erwarten, dass die Mitglieder dieses Forums sich an die Regeln halten (schließlich ist auch jeder aufgefordert, diese mitzugestalten), dort haben wir unmißverständlich formuliert, wann wir einschreiten. Dies hat nichts mit Zensur unbeliebter Meinungen zu tun.

Ich hoffe, Du verstehst und akzeptierst unser Verhalten in diesen Fällen.

Viele Grüße und viel Spaß im Forum
JoeSachse


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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#43 von obelix , 08.05.2009 22:06

Hallo Joesachse!

Wenn jetz aber steht "gelöscht wegen Regelverstoß" dann wissen viele nicht wie dieser Regelverstoß aussah. Wo die Grenze bei euch Mod´s und beim Admin liegt.
Ich weiß es ungefähr da ich es gelegentlich ausgelotet habe und tue!!
Könnte mir aber durchaus vorstellen das es Leute die aus anderen Foren mal hier reinschauen das nicht wissen , nicht erkennen, nicht vermuten.
Habe jetzt auch keinen Vorschlag!! Wollte nur mal meine Meinung schreiben.
Gruß Enrico

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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#44 von obelix , 08.05.2009 22:12

Die Frage mit dem Erinnern ist auch so ein Ding.
Wer will es denn noch wissen??
Ich bin schon für erinnern aber es sollte auch einen geben der es hören möchte. Vieles will keiner mehr hören weil sich die Leute nicht auskennen oder weil sie zu jung sind. Viele wollen unsere Erinnerungen auch nicht hören weil sie eh alles besser wissen!!
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RE: Hat es überhaupt einen Sinn, sich noch zu erinnern?

#45 von joesachse , 08.05.2009 22:33

Hallo Obelix, beim Regelverstoß gibt es eindeutige Dinge und eine große "Grauzone", die immer auch subjektiv ist, sowohl was die Leser als auch was die Mods/Admins betrifft. Bei Leuten, die ich persönlich kenne, reagiere ich anders als bei völlig Fremden, die hier reinkommen und rumpöbeln. Mit dieser Subjektivität müssen alle leben. Und wenn Leute hier hereinkommen und als erstes mal anfangen zu kritisieren, dann waren das in der Vergangenheit meistens Trolle.

Gruß
JoeSachse


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zuletzt bearbeitet 10.05.2009 | Top

   

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