Willst du hier einen Wettbewerb veranstalten Mann nehme wenn man hat 250 Gramm gejagte Wurst, 10-Spreewälder Gewürzgurken,1 mittlere Zwiebel,diese andüsten,mit etwas Salz,edel süßem Paprika und etwas Pfeffer es wird Tomatenketschup,der Fond von den Gurken je nach bedarf dazu gegeben,dieses kurz auf kochen. Je nach Geschmack etwas Zitronensaft und etwas Zucker zugeben und etwas Sahne.
" wie dus machts ist egal-falsch ists alle mal" knuddel
• 500 g Schweinefleisch • 250 g Rindfleisch • 4 fingerdicke Scheiben Salami • 5-6 Zwiebeln • saure Gurken • 4-8 Wiener • 1 Glas Letscho (Ostprodukt, da anderer zu sauer) • 1 Teil Ketschup (Werder gibt’s bei Real oder Kaufland), 2 Teile Wasser • 2-3 Lorbeerblätter • Pimentkörner • Kapern • Salz, Pfeffer, Paprika lösliche Brühe (oder Soljankagewürz = Kaufland)
Zum Anrichten
• Zitrone • saure Sahne (oder Schmand)
Kochanweisung
• Zutaten in Würfel, Zwiebeln in halbe Ringe schneiden • Fleisch mit Pfeffer, Paprika oder Soljankagewürz würzen und anbraten • als nächstes die Salami und Wiener zugeben, dann die Zutaten in ihrer oben aufgeführten Reihenfolge • mit Gurkenwasser zwischendurch ablöschen • Letscho und Ketschupp dazugeben • langsam köcheln lassen • dann mit Gewürzen abschmecken (schön Scharf!!!!!)
• 500 g Schweinefleisch • 250 g Rindfleisch • 4 fingerdicke Scheiben Salami • 5-6 Zwiebeln • saure Gurken • 4-8 Wiener • 1 Glas Letscho (Ostprodukt, da anderer zu sauer) • 1 Teil Ketschup (Werder gibt’s bei Real oder Kaufland), 2 Teile Wasser • 2-3 Lorbeerblätter • Pimentkörner • Kapern • Salz, Pfeffer, Paprika lösliche Brühe (oder Soljankagewürz = Kaufland)
Zum Anrichten
• Zitrone • saure Sahne (oder Schmand)
Kochanweisung
• Zutaten in Würfel, Zwiebeln in halbe Ringe schneiden • Fleisch mit Pfeffer, Paprika oder Soljankagewürz würzen und anbraten • als nächstes die Salami und Wiener zugeben, dann die Zutaten in ihrer oben aufgeführten Reihenfolge • mit Gurkenwasser zwischendurch ablöschen • Letscho und Ketschupp dazugeben • langsam köcheln lassen • dann mit Gewürzen abschmecken (schön Scharf!!!!!)
Meine Soljanka mundet immer sehr lecker und ist ganz einfach.
Lyoner und Stracke (ne Art Salami) schön anbraten und mit Paprika und Pfeffer würzen. Menge nehm ich einfach wie ich denke. Meist 3 Lyoner und 2 Stracke.
Das hau ich dann in nen Topf und schütte eine Büchse Sauerkraut dazu.
Eine Flasche Ketchup ran und mit Wasser auffüllen.
Jeder der die bis jetzt mit gegessen hat war begeistert, weils mal was anderes ist und sie wirklich gut schmeckt.
@ Peppe ,Soljanka wahr eigentlich zur Resteverwertung gedacht und nicht als Rezept für Profiköche, wie sagt mann zusammen gemanschtes lecker Abgeschmeckt
" wie dus machts ist egal-falsch ists alle mal" knuddel
so ungefähr V.V. es handelt sich da bei aber mehr um Reste von Wurst, Fleisch, Pilzen usw was noch genießbar ist ,kannste darin alles verarbeiten und schmeckt lecker.
" wie dus machts ist egal-falsch ists alle mal" knuddel
ich als alter ossi und gelernter koch finde manche außerung ,gegenüber unseres Mitropahauptgericht schon unterhalb der gürtellinie.es wird sicher einige schwarze schafe gegeben haben.aber der großteil benutzte nur einwandfreie produkte und keine reste.einige sollten über das was sie von sich geben erst einmal nachdenken und mehr innere ossiwerte nach außen tragen,auch im alltag gegenüber den wessis danke oleg der grosse (soljanka ist und bleibt mein leibgericht )
@spreelau: Reste ist hier keineswegs abwertend gemeint. Ich nutzte und nutze auch heute noch Wurst und Fleisch, welches am Wochende übriggeblieben ist, um damit eine leckere Soljanka zuzubereiten.
Zitat von spreelauich als alter ossi und gelernter koch finde manche außerung ,gegenüber unseres Mitropahauptgericht schon unterhalb der gürtellinie.es wird sicher einige schwarze schafe gegeben haben.aber der großteil benutzte nur einwandfreie produkte und keine reste.einige sollten über das was sie von sich geben erst einmal nachdenken und mehr innere ossiwerte nach außen tragen,auch im alltag gegenüber den wessis danke oleg der grosse (soljanka ist und bleibt mein leibgericht )
@spreelau: Reste ist hier keineswegs abwertend gemeint. Ich nutzte und nutze auch heute noch Wurst und Fleisch, welches am Wochenende übriggeblieben ist, um damit eine leckere Soljanka zuzubereiten.
Was Du mit innere Ossiwerte meintest, solltest Du vielleicht schon mal erklären.
Gruß JoeSachse
Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. (Goethe)
Zitat von joesachse@spreelau: Reste ist hier keineswegs abwertend gemeint. Ich nutzte und nutze auch heute noch Wurst und Fleisch, welches am Wochende übriggeblieben ist, um damit eine leckere Soljanka zuzubereiten.
Zitat von spreelauich als alter ossi und gelernter koch finde manche außerung ,gegenüber unseres Mitropahauptgericht schon unterhalb der gürtellinie.es wird sicher einige schwarze schafe gegeben haben.aber der großteil benutzte nur einwandfreie produkte und keine reste.einige sollten über das was sie von sich geben erst einmal nachdenken und mehr innere ossiwerte nach außen tragen,auch im alltag gegenüber den wessis danke oleg der grosse (soljanka ist und bleibt mein leibgericht )
@spreelau: Reste ist hier keineswegs abwertend gemeint. Ich nutzte und nutze auch heute noch Wurst und Fleisch, welches am Wochenende übriggeblieben ist, um damit eine leckere Soljanka zuzubereiten.
Was Du mit innere Ossiwerte meintest, solltest Du vielleicht schon mal erklären.
Gruß JoeSachse
Joesachse er hat schon den Nagel auf den Kopf getroffen!! Ich als alter Ossi würde auch niemand erzählen das wir für ein typisches Ossimenü "Reste" gebraucht wurden.....dies mag wohl stimmen für private oder für richtige assikneipen..........aber für ein Lokal das Reste verwertet ist der grösste Skandal veröffentlichen kann und genau dies meint er mit innere Ossiwerte (brutal gesagt wenn es ein Wessi liesst.............tja wer von den Tieren friest den Reste vom Vortag Will doch auch die Ehre meiner Familie erhalten wo es keine Tellerreste gab die als Soljanka verkauft wurde Peppe
Für Tellerreste stimme ich völlig zu. Und bei Gaststätten lege ich dort auch andere Maßstäbe an. Ansonsten gilt: Je nachdem, was Du als Reste bezeichnest. Vom Teller kratze ich auch zu hause nix. Aber aus dem halbem Kalbsbraten, der von Sonntagmittag übrig geblieben ist, weil Sohnemann nicht zum Mittagessen kam, dann am Montag ein leckeres Vitello Tonnato zaubern, halte ich für legitim, sowas würde ich selbst in einem Ristorante tolerieren (bis zu einer gewissen Preisklasse, denn natürlich bemerkt man Unterschiede in Geschmack und Konsistenz, ob der Kalbsbraten am selben Tag frisch gemacht wurde oder noch einen Tag im Kühlschrank hinter sich hat).
Gruß Joesachse
Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. (Goethe)
@ spreelau was geilste dich denn hier so auf,ich habe auch Koch gelernt und Jahrelang in einer Betriebsküche als stellvertretende Chefin und Kantinenleiterin gearbeitet und was dort verarbeitet wurde weiß ich sehr genau.Wenn ich dran denke was uns so manchmal geliefert wurde und wir sollten daraus ein vernünftiger Essen machen für wenig Geld! Ich glaube nicht das du wie es bei uns war ein Essen für 0,80 DDR Mark kochen musstest.Und das Mitropa essen kann mann wirklich nicht gerade loben,breit geklatschter Kartoffelsalat und Würzfleich der Käse teilweise verbrannt oh Ko......
Und was hat das alles mit Ossiwerten zutun rein garnichts !!!!!!
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