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Stasi

#1 von Masseur , 22.05.2009 18:29

Da haben wir es mal wieder. Dank der Stasi muss die deutsche Geschichte umgeschrieben werden.


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RE: Stasi

#2 von Wega , 22.05.2009 18:35

Aus einem anderen Forum, passend zum Thema eine User-Meinung:


na gott sei dank!
ich dachte schon an den studentenunruhen sei das system der brd schuld,dabei war es wieder nur das mfs.

die tschekisten müssen doch stolz sein wie man immer in den lauf der welt eingriff.

also so ein universalsündenbock ist schon praktisch.wenn es das mfs nicht schon gegeben hätte,man würde es für die vereinigung erfunden haben....

 
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RE: Stasi

#3 von Schlawine , 22.05.2009 18:58

So ein Quatsch ! Kein Mensch gibt der Stasi die Schuld an den Studentenunruhen. Lediglich der Polizist, der geschossen hat war bei der Stasi und das ist ja schließlich nicht uninteressant.

Genauso wie es nicht uninteressant war, dass ehemaligen Terroristen in der ehemaligen DDR Unterschlupf und eine neue Identität fanden.

Man muss auch mit unangenehmen Tatsachen versuchen sachlich umzugehen.


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RE: Stasi

#4 von Wega , 22.05.2009 19:17

Zitat von Schlawine

Man muss auch mit unangenehmen Tatsachen versuchen sachlich umzugehen.


Genauso sehe ich das auch!
Dieser Polizist ist von 2 Gerichten dieser Bundesrepublik frei gesprochen wurden! Weil nun ans Licht kommt, er war IM, erstattet man Anzeige wegen Mordes, denn der verjährt nicht und muß die Geschichte umschreiben.
Schwachsinn!!

 
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RE: Stasi

#5 von queeny , 22.05.2009 19:19

Ich bin sehr dafür, dass die STASI-Vergangenheit aufgearbeitet wid. Ich finde nur oft die Art und Weise nicht sehr fair.

Nun hat man Benno Ohnesorg mal wieder ausgegraben, dank Birthler-Behörde. Dieser Fall wird nun in den Medien durchgehechelt. So traurig dieser Fall auch ist und ebenso alle anderen Fälle, in die die STASI verwickelt war, so ist meine persönliche Meinung, dass es nun mal langsam genug ist mit diesen Diskussionen.

DDR und STASI werden als eine Einheit und in schwarzer Farbe dargestellt, die schwärzer nicht sein kann. Wie locker und leicht geht man dagegen mit der Zeit des Nationalsozialismus um.

Nie sollte man vergessen, dass es auch heute in unserer Bundesrepublik einen Geheimdienst gibt. Geheimdienstarbeit war schmutzig, ist schmutzig und wird es immer bleiben. Die Geheimhaltung ist so enorm, dass nur die allerwenigsten Menschen jemals darüber nachdenken. Es hat sich nichts geändert. Nur die Geheimhaltungsmethoden und die Methoden der Ausspioniererei wurden so verfeinert, dass sie nicht spürbar sind für Otto-Normalo. Ich würde gern mal einen Blick in die Archive des BND werfen. Dann würde mir sicher speiübel.

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RE: Stasi

#6 von Schlawine , 22.05.2009 20:26

Tut mir leid Queeny, da muss ich widersprechen.Kein Mensch geht locker mit der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland um. Im Gegenteil ! Manchmal nervt es schon, dass man so verkrampft mit dieser Zeit in Deutschland umgeht. Wenn man den Autobahnbau lobt ist man schon ein Faschist. Jeder deutsche Politiker muss sich jeden Satz drei mal überlegen ob auch ja nichts gesagt wird, was als irgendwie "braunes Gedankengut" oder antisemitisch interpretiert werden könnte.
Das STASI und DDR oft in einen Topf geworfen wird liegt sicher daran, dass die "DDR" sich so vom Westen abgeschottet hat und die Menschen im Westen zum größten Teil keine Ahnung vom Leben im Osten hatten. Da wird sich halt viel zusammen gereimt.


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RE: Stasi

#7 von vae victis , 22.05.2009 20:34

es ist wahlkampf und da wird halt gerne im dreck gewühlt.
dabei haben die wühler oft selbst mehr dreck am stecken als andere.


Ich bin das Abbild meines Gottes und folglich mache ich fehler so wie " Er ",
nur nicht so große.

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RE: Stasi

#8 von herman , 22.05.2009 20:58

Ich denke mal hier gibt es viel deformiertes Gerede.

Die Geheimdienste der Bundesrepublik mit der Stasi-Krake im SED-Staat zu vergleichen ist absurd.

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RE: Stasi

#9 von Daneel , 22.05.2009 21:18

Zitat von herman

Die Geheimdienste der Bundesrepublik mit der Stasi-Krake im SED-Staat zu vergleichen ist absurd.


Weil du das sagst? Die Leichen im Keller der Organisation Gehlen sollten auch mal untersucht werden. Wann werden dort eigentlich die Archive geöffnet? Die Archive der CIA lassen da interessantes vermuten.


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RE: Stasi

#10 von Masseur , 23.05.2009 08:31

Zitat von Daneel
Zitat von herman

Die Geheimdienste der Bundesrepublik mit der Stasi-Krake im SED-Staat zu vergleichen ist absurd.


Weil du das sagst? Die Leichen im Keller der Organisation Gehlen sollten auch mal untersucht werden. Wann werden dort eigentlich die Archive geöffnet? Die Archive der CIA lassen da interessantes vermuten.


Darauf musst Du leider noch gut 40 Jahre warten. Die Archive sind vor kurzem zum zweiten Mal gesperrt worden. Merkste watt???


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RE: Stasi

#11 von herman , 23.05.2009 09:46

Um den SED-Staat über Wasser zu halten hat sich die Diktaturpartei SED einen Spitzelapparat geschaffen der weltweit hinsichtlich des Aufwandes die eigene Bevölkerung zu bespitzeln wohl einmalig ist.

Wie hier eine Foristin bereits erwähnte hatte die Ostberliner Spitzelorganisation darüber hinaus auch Mördern Zuflucht gewährt und ihnen eine neue Identität verschafft, sie hat Stimmen gekauft damit Brandt weiter Kanzler bleiben konnte, aber sie hat auch, in diesem Falle wohl unbeabsichtigt durch einen Stasi-Spion Brandt zu Fall gebracht. Als zu Zeiten der Kanzlerschaft von Schmidt der atomaren Bedrohung durch sowjetische SS20 Atomraketen begegnet werden mußte sammelten sich Tausende Gutmenschen im Bonner Hofgarten die unter der Regie von der Stasi wie aus Unterlagen der Stasibehörde hervorgeht hysterisch "Kampf dem Atomtod" skandierten.

Und so war es selbstverständlich auch der politische Wille der SED in den Westsektoren von Berlin mit Wühltätigkeit nach Kräften Unfrieden zu stiften.

Auch wenn die Stasi augenscheinlich in diesem Falle den Mord nicht in Auftrag gegeben hat, muß doch die Frage erlaubt sein: Wie hätten die Linken Wirrköpfe im alten Westen auf die Nachricht reagiert, daß ausgerechnet ein Stasi-Spitzel und SED-Genosse ihren Märtyrer erschossen hat?

Denn der SED-Staat hat sich alle Mühe gegeben den Fall für sich auszuschlachten. Wie man heute weiß hat das SED-Gesindel in voller Kenntnis des tatsächlichen Sachverhalts ein regelrechtes Rührstück aufgeführt, angeführt von Sudel-Ede der den Todesschützen und Genossen Kurras kurzerhand zum "Faschisten" erklärte.

FDJ'ler durften zwar nicht nach Westberlin, soweit ging die Liebe nicht. Aber die FDJ fühlte mit bei den Westlinken, soviel Solidarität mußte in diesem Falle schon sein.
Wenigstens durften sie an der Interzonenautobahn Spalier stehen als der Trauerzug mit dem Getöteten an ihnen vorbeifuhr und stumme Trauer bezeugen für ein Opfer des Faschismus. Und wie hätten unsere FDJler reagiert wenn sie gewußt hätten der Todesschütze ist einer von ihren Genossen, ein Kämpfer mit unsichtbarem Visier?

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RE: Stasi

#12 von queeny , 23.05.2009 11:06

Ich will das mit dem Nationalsozialismus mal verdeutlichen, Schlawine. Dabei lasse ich Politiker außen vor, sondern beziehe mich vor allem auf das Fernsehen und deren Berichterstattung.

Es werden schon Bilder gezeigt vom Krieg, von den Konzentrationslagern etc., danach kommt dieses: Diese kilometerlangen Trecks, die aus dem Osten nach Deutschland ziehen. Diese armen Deutschen, die nun von den bösen Russen, Polen oder Tschechen vertrieben wurden. Es wird dann nicht vergessen zu erwähnen, dass doch der Russe dort und dort.....Menschen erschoß etc. Sicher beging auch der Russe Ungerechtigkeiten, aber all das inclusive der Flüchtlingstrecks sind die Folge des Krieges, der einzig und allein von deutschem Boden ausging und somit von Deutschen. Das kann man drehen und wenden, diese Tatsache ist nun einmal da.

Geschickt werden Menschen durch so eine Berichterstattung manipuliert. Da interessiert es dann nicht mehr, dass durch den dritten Weltkrieg allein in Russland etwa 37 Millionen Menschen den Tod fanden. Millionen verhungerten in russischen Städten. Alles die Schuld der Deutschen. Hier mal ein Link über einen der deutschen Naziverbrecher: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/juni41/186378/
Er trägt einen Namen, der mir nicht geläufig war - Herbert Backe.

Mit dem Thema Nationalsozialismus muss viel offensiver ungegangen werden. Nichts darf vergessen werden. Aber es ist auch eine Tatsache, dass braunes Gedankengut immer mehr um sich greift. Ich erlebte ja den Krieg nicht und auch nicht den Nationalsozialismus. Dennoch ist es erschreckend, wenn ich von Menschen meiner Generation ein Loblied auf diese Zeit höre.

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RE: Stasi

#13 von Daneel , 23.05.2009 11:29

Zitat von herman

Auch wenn die Stasi augenscheinlich in diesem Falle den Mord nicht in Auftrag gegeben hat, muß doch die Frage erlaubt sein: Wie hätten die Linken Wirrköpfe im alten Westen auf die Nachricht reagiert, daß ausgerechnet ein Stasi-Spitzel und SED-Genosse ihren Märtyrer erschossen hat?



Konjuktive haben in einer objektiven Geschichtsbetrachtung nichts verloren und führen ins Reich der Spekulationen, das überlassen wir doch besser der BLÖD und Autoren, die dann Romane schreiben wie Robert Harris.

Übrigens auch die Bezeichnung SED-Gesindel ist tendenziös und beleidigt eine Großzahl von Menschen, die als Idealisten und echte Kommunisten in dieser Partei waren, in dem Glauben, dass dort ihre Ideale dort umgesetzt werden. Wer solche Begrifflichkeiten verwendet, ist ein wahrer Gegner der Einheit, da er bewusst ein Teil der Gesellschaft ausgrenzen möchte, nur weil sie die anderen Wahrheiten vertreten. herman, du bist in meinen Augen ein ewiggestriger kalter Krieger und Hetzer. Ich werde mich in Zukunft deinem Geseier auch nicht mehr widmen, da du Argumenten gegenüber ignorant und resistent scheinst. Du suchst Monolog, nicht Dialog.

Schönes WE dem Rest hier.



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RE: Stasi

#14 von Schlawine , 23.05.2009 11:54

@Queeny ich muss gestehen dass ich seeeehr wenig fern sehe. Ich lese lieber. Zig Bücher über die Zeit des Nationalsozialismus sowie Berichte Überlebender der vielen Konzentrationslager habe ich gelesen und weiß darum natürlich dass die Deutschen damals große Schuld auf sich geladen haben. 1975 war ich mit einer Jugendgruppe in Prag und musste erleben, dass unserem Reisebus von den Tschechen hinter gespuckt wurde. Verständlich denn wie viele Zeitzeugen gab es damals noch die sehr schlechte Erinnerungen an die Deutschen hatten. Uns wurde in der Schule bewusst gemacht dass die Deutschen selbst für die Teilung und Dezimierung ihres Landes verantwortlich waren und ich verfolge den Geschichtsunterricht meiner Kinder sehr genau und weiß daher, dass auch ihnen diese Zeit ohne Beschönigung oder Rechtfertigung vermittelt wurde. Kein normal denkender Mensch kann diese Zeit wieder haben wollen. Ich habe mich oft mit meinem Schwiegervater darüber gestritten wenn Sätze fielen wie:"Die anderen Länder wollten ja die Juden auch nicht haben." oder "Was haben denn die Russen mit unseren Frauen gemacht ?" Sowas kotzt mich auch an weil es keinerlei Rechtfertigung für das deutsche Handeln beinhaltet.
Aber warum darf ein alter Mann heute nicht sagen dass er schöne Stunden bei der HJ verlebt hat ? Das er sich gerne an die Zeltlager zurück erinnert und an die Lieder die damals gesungen wurden ? Nichtmal den Bau der Autobahn darf man lobend erwähnen ohne gleich als Nazi angesehen zu werden.
Und da ähnelt es sich nämlich doch wieder etwas mit der Vergangenheitsbewältigung der DDR. Viele (auch ich) haben schöne Erinnerungen an die Zeit. Ich bin sehr ehrgeizig und gesellig und wenn ich in der DDR groß geworden wäre, wäre ich bestimmt begeistertes Mitglied der FDJ gewesen.
Es gibt aber auch viele Menschen die sehr negative Erinnerungen an diese Zeit hatten (dazu gehöre ich auch).
Schwärmt jemand von seiner Jugend in der DDR ist er ein "Unbelehrbarer" ein "Kommunist" und wahrscheinlich Mitglied der Stasi gewesen. Andererseits darf man aber auch nichts negatives über die DDR sagen denn dann:"Hat man keine Ahnung" ist Kapitalist bildet sich "keine eigene Meinung" oder glaubt "den Lügen in den Medien"
Ich wünsche mir sehr, dass wir es schaffen sachlich über diese ganzen Geschichten zu sprechen (schreiben) denn dann würde es vielleicht wirklich mal möglich werden gemeinsam eine Lösung für das derzeitige Dilemma zu finden. Wie es nicht funktioniert haben wir jetzt im gesamten Deutschland in den letzten 60 Jahren erlebt. Nur wie kann es besser gehen ? Aber das ist schon wieder ein anderes Thema.


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RE: Stasi

#15 von herman , 23.05.2009 12:34

Zitat von Daneel


Konjuktive haben in einer objektiven Geschichtsbetrachtung nichts verloren und führen ins Reich der Spekulationen, das überlassen wir doch besser der BLÖD und Autoren, die dann Romane schreiben wie Robert Harris.

Übrigens auch die Bezeichnung SED-Gesindel ist tendenziös und beleidigt eine Großzahl von Menschen, die als Idealisten und echte Kommunisten in dieser Partei waren


Robert Harris ist ein geschätzter Schriftsteller der mit seinen Altrnativ-Weltgeschichten auch in der Literaturwissenschaft Beachtung findet.

Wir sind hier nicht in einem Geschichtsseminar so wie du das bedarfsweise gern sehen möchtest weil die zugrundeliegenden Sachverhalte dir nicht gefallen.
Selbstverständlich kann man Überlegen darüber anstellen wie die Dinge um den Tod von Benno Ohnesorg verlaufen wären hätte das Ostberliner Regime nicht diese Schmierenkomödie aufgeführt sondern wäre es mit der Wahrheit ehrlich umgegangen.

Aber es ist so wie die Kanzlerin feststellte "Das System hat auf Angst und Lüge beruht". Da brauchst du auch nicht mit "BLÖD" zu kommen denn deine edlen Idealisten und "echten Kommunisten" haben wahrlich eher weit schlechtere Presseerzeugnisse zustande gebracht.
Wenn man in Zusammenhang mit dieser inszenierten Schmierenkomödie von "SED-Gesindel" spricht sind selbstverständlich die damals handelnden Personen gemeint die diese Lügen aufgetischt haben. Deswegen brauchst du auch nicht den Idealisten und edlen Kommunisten bemühen die es sporadisch sicherlich auch gegeben hat.

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