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RE: Die DDR im Fernsehen

#31 von Schlawine , 09.11.2009 21:19

Das denke ich auch. Selbst heute bei den Feierlichkeiten in Berlin wurde Kohl nicht als alleiniger Bringer der Einheit gefeiert


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RE: Die DDR im Fernsehen

#32 von kirschli ( gelöscht ) , 09.11.2009 22:07

http://20-jahre-mauerfall.t-online.de/20..._20484824/index

Nun kann sein das ich mich etwas missverständlich ausgedrückt habe. Aber Fakt ist, das er Glorifiziert wird.


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Wer nicht kämpft hat schon verloren, wer kämpft
kann verlieren

http://www.youtube.com/watch?v=ztQYImOwY...laynext_from=PL

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zuletzt bearbeitet 09.11.2009 22:08 | Top

RE: Die DDR im Fernsehen

#33 von Schlawine , 09.11.2009 22:15

Es sei der Freiheitsdrang der Ostdeutschen und die visionäre Kraft von Staatsmännern wie Kohl, US-Präsident George Bush und Sowjet-Staatschef Michail Gorbatschow gewesen, die die Einheit ermöglicht hätten.
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Was ist daran falsch ?


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RE: Die DDR im Fernsehen

#34 von mutterheimat , 10.11.2009 00:19

Man kann zu Kohl stehen wie man will. Eines steht doch wohl fest. Es gab in ganz Europa nur ganz wenige Führungsleute, welche das Zeitfenster erkannt haben, in dem die deutsche Einheit machbar war. Und Kohl, sowie Genscher gehören definitiv dazu. PDS, Grüne und SPD Witzfiguren habe ich dort nicht gesehen. Selbst ein Willy Brand hat es nicht als Zeitfenster erkannt. Von einem Lafontaine ganz zu schweigen. Lediglich aus Amerika kam Unterstützung von Anfang an. Den anderen europäischen Staatsmännern mußte man es erst mit Mauersteinen in die "Birne" einschlagen, sonst hätten sie es bis heute noch nicht begriffen, wie der "Hase" laufen wird.


http://www.dailymotion.com/video/x6pvd_acdcthunderstruck

 
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RE: Die DDR im Fernsehen

#35 von lutzi , 10.11.2009 01:20

hallo nochmal,

aber ein herr lafontaine hatte damals erkannt das die vereinigung der beiden deutschen staaten nicht zum nulltarif zu haben ist und aus diesem grund ist er für eine annäherung bis hin zur vereinigung eingetreten. doch der förderative übergang in ein gemeinsames land hätte kohl die wahl gekostet und womöglich oskar zum kanzler gemacht..-nee das geht doch nicht. darum haben wir ja jetzt auch im osten die ewig blühenden landschaften auf dessen basis jetzt endlich politiker zum aufbau west aufrufen....-heute vor vierzig jahren hatte keiner auch nur nur den schimmer einer ahnung wo hin das ganze geht, es war anarchie-der krieg auf manchen strassen war ausgebrochen jeder gegen jeden und alle holten die 100 mark...

grüssle vom lutzi

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RE: Die DDR im Fernsehen

#36 von Schlawine , 10.11.2009 06:34

aber ein herr lafontaine hatte damals erkannt das die vereinigung der beiden deutschen staaten nicht zum nulltarif zu haben ist und aus diesem grund ist er für eine annäherung bis hin zur vereinigung eingetreten.
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Und wer hätte hätte diese "Zeit der Annäherung" finanzieren sollen ?
Kohl hat sich mit seinen "blühenden Landschaften" zu weit aus dem Fenster gelehnt, ja ! Aber ansonsten bin ich verdammt froh, dass er damals Kanzler war und nicht La Fontaine.


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RE: Die DDR im Fernsehen

#37 von kirschli ( gelöscht ) , 10.11.2009 16:47

Freut mich hier eine kleine Diskussion angestoßen zu haben.

http://de.rian.ru/trend/mauerfall/

Ich bestreite ja gar nicht das Kohl seine Verdienste hat, habe ich ja auch geschrieben. Mich wundert es nur immer wieder wie die CD auf Kritik teilweise reagiert. Seine Verdienste werden glorifiziert ,nur das wollte ich eigentlich ausdrücken.So wird es auch von vielen gesehen.


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