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RE: 13. August Ein Tag der Freunde und der Trauer

#46 von Weilheimer , 08.09.2009 22:37

Gerade kam auf SWR1 eine Sendung, in der Zeitzeugen zum Mauerfall zu Wort kamen. Darin kam zum Ausdruck, das die Masse der DDR mit dem Arbeiter- und Bauernstaat an sich nicht unzufrieden waren, nur mit dem Leben in diesen.
Was die Menschen störte:
*die miese Versorgungslage, in der man Stunden brauchte um überhaupt etwas zu bekommen und deswegen wurde in der DDR auch während der Arbeitszeit einkaufen gegangen
*das man für das erarbeitete Geld im Prinzip nicht viel anfangen konnte
*die Ideologisierung des Lebens, wenn man nicht in der SED, FDGB, DSF und wer weiß wo noch "organisiert" war, dann sah die Karriere nicht so toll aus
*die ständige staatliche Kontrolle
*das "Eingesperrtsein" bedingt durch die fehlende Reisefreiheit



 
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RE: 13. August Ein Tag der Freunde und der Trauer

#47 von WELLO , 10.09.2009 01:13

Lese gerade die Beiträge durch. Sind die "Freunde" vielleicht ein Freu(n)d'scher Druckfehler??
("Die Freunde" waren damals "die großen Brüder" von der "ruhmreichen Sowjetarmee", mit der die SED sich in "unverbrüchlicher Freundschaft" verbunden fühlte...) Für die war der 13. August 61 wohl auch ein Tag der Freude; für uns nicht.

Aus der Distanz von 48 Jahren - 13. August '61, und 9. Nov. '89 - jetzt fast 20 Jahre her - kann man schlicht feststellen: nichts hält ewig, auch wenn E.H. sich sehnlichst gewünscht hatte, die Mauer sollte "in 100 Jahren" noch stehen. Heute muss man schon gute Ortskenntnisse haben, um noch irgendwelche Originalreste in Berlin zu finden... Bekanntlich hatte Herr Ulbricht kurz vorher verkündet, "...niiemond hod die Obbsichd, eine Mäüer zu bäüen..." Aha.

An beiden Tagen war ich in Berlin. Auch zufällig am 18. Oktober 89, als E. H. abgesetzt wurde, sogar ganz in der Nähe des Geschehens, ohne es zu ahnen. Was sagte er noch kurz zuvor: "den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs' noch Esel auf." Er behielt Recht: dessen rasante Talfahrt konnte am Ende niemand mehr aufhalten...

Gruß Wello



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RE: 13. August Ein Tag der Freunde und der Trauer

#48 von falke56 , 10.09.2009 10:03

Moin,
@ Weilheimer,ich sehe die Sache so wie hier in deinem Beitrag beschrieben.War auch nur einige male in der CSSR,hat mir eigentlich schon gereicht.Habe viele Jahre in rollender Woche gearbeitet und mir eigentlich wenig geleistet.Habe meine Arbeitsstelle mit dem Moped erreichen können,brauchte also kein Auto.
Nach der Grenzöffnung war ich 3mal kurz hinter der polnischen Grenze zum Zigarettenkauf.Ach ja,eine Angel habe ich mir auch gekauft.Getankt habe ich aber in Deutschland,im Urlaub sollte man sich ja auch was leisten können.
Bin zwar zu DDR-Zeiten auch beobachtet worden,habe mich aber nicht beobachtet gefühlt.
Habe eigentlich mit dem Westen nichts am Hut gehabt.Mußte demzufolge auch nicht ständig "Westpakete aufreißen". Und über die Arbeitslosigkeit im Westen habe ich im Fernsehen hören und sehen können.
Nee,dass wollte ich dann auch nicht.
Nur einmal habe ich einen Antrag zum Besuch der Internationalen Funkausstellung in Westberlin gestellt.War so ende der 80ger Jahre.Da wurde ich natürlich vorgeladen.
War echt erstaunt wem ich da unter Anderen gegenüber saß. Nämlich dem Chef des MfS in unserer Kreisstadt.Der war früher mal mein Biologielehrer und stellv.Direktor an meiner Schule.Tolle Kiste.
Naja,der Antrag wurde leider abgelehnt. Und so bin ich bis heute noch nie in einem kapitalistischem Ausland gewesen.Habe ich was verpaßt ??? Die offenen Grenzen sollen doch gleich bei mir um die Ecke sein.

MfG A.

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RE: 13. August Ein Tag der Freunde und der Trauer

#49 von Wega , 03.08.2011 12:51

Habe das Thema mal wieder nach vorn geholt, da ich einen Beitrag von Fr. Schorlemmer im Net fand, der mir ob seines Inhalts
lesenswert erscheint, zumal sich das Ereignis in diesem Jahr 50 wird.
http://www.insuedthueringen.de/regional/...rt83476,1711978


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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#50 von BesserWessi0815 , 03.08.2011 18:01

* dies ist ein interessanter und lesenswerter Thread (kannte ich bisher nicht)
* dies ist ein interessanter und lesenswerter Link zum Artikel, Wega
* dies ist eine naive dümmliche Frage eines BesserWessi0815:
..."antifaschistischer Schutzwall zur Sicherung des Friedens" war das auch umgangssprachlich die Bezeichnung für die "Mauer" ?
... das reinste Wortungetüm - wo es doch sonst so viele Abkürzel gab.... (aSzSdF wäre jedoch ein Zungenbrecher)

Betreff umgewandelt: "RE: 13. August Ein Tag der Freunde und der Trauer"


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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#51 von skippy1909 , 03.08.2011 18:54

Besserwessi,

Zitat
"antifaschistischer Schutzwall zur Sicherung des Friedens" war das auch umgangssprachlich die Bezeichnung für die "Mauer" ?



Jep!

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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#52 von Buhli , 08.08.2011 00:20

Wega, des Pfarrers Worte sind ja Sinngemäß das was ich schon vor kurzem schrieb, nur eben nicht durch Schorlemmer in Erfahrung gebracht habe. Da bin ich ja auf Reporters Reaktion gespannt. Der Pfarrer liest sicher auch nur die abgehalfterten Bonzen. Gerade lief ein Beitrag zu diesem Thema in ttt. Ein amerikanischer Journalist (Berlin 1961) hat da in Schorlemmers Kerbe gehauen. Kennedy-Chruschtchov. Haben der Pfarrer und der Journalist sich abgesprochen? Die Grenze wurde erst mehrere Tage nach dem 13.August richtig dicht gemacht. "Ulbricht hat auf ein Zeichen von Kennedy gewartet. Aber es kam nichts, weil er mit der Situation überfordert war." Hat der Ami gesagt. Kommt nicht von Blessing oder Huhn. Reporter sag mal was dazu. Hast sicher was tolles parrat.


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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#53 von Weinböhlaer , 08.08.2011 01:08

Reporter sag mal was dazu. Hast sicher was tolles parrat.

......der Bursche sollte erst mal Farbe bekennen und etwas von sich erzählen.
Ich habe immer noch die Hoffnung das er mal erzählt wo sein tolles Wissen über die DDR herkommt.


Jene, die ihre Schwerter zu Pflugschare schmiedeten,
pflügen nun für die, die ihre Schwerter behielten.

 
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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#54 von reporter , 08.08.2011 09:37

Ich wußte garnicht, daß die dagebliebenen DDR Bewohner so sehr auf einen Pfarrer hören. Die haben doch, jedenfalls statistisch, in ihrem Leben kaum eine Kirche von innen gesehen, denn schon der Säulenheilige Karl Marx sagte doch, daß Religion Opium für das Volk sei, und entsprechend wurden die Kirchen behandelt.
Nur kurz zur Wende wurden viele sehr fromm und fanden sich in Kirchen ein, was aber inzwischen abgeklungen ist.

Wenn nun Pfarrer Schorlemmer sagt

Zitat
So war der Mauerbau keine souveräne Entscheidung der DDR-Führung. Sie resultierte aus ökonomischen Zwängen

dann ist das eine Fundamentalweisheit.
Es resultiert immer was aus irgendwas anderem. Die 'DDR-Führung' konnte schon deshalb nichts 'souverän' entscheiden, weil sie selbst total unsouverän von Moskau installiert wurde und über die Zeit ihrer Existenz in weiser Voraussicht eine weitere Legitimation ihrer Herrschaft nicht anstrebte.

Tatsächlich hatte das SED-Regime eigentlich kein Staatsvolk, und so kam es in einem Gedicht von Bertolt Brecht zu der Empfehlung

Zitat
"Die Lösung
Nach dem Aufstand des 17. Juni
ließ der Sekretär des Schriftstellerverbandes
in der Stalinallee Flugblätter verteilen,
auf denen zu lesen war, daß das Volk
das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
und es nur durch verdoppelte Arbeit
zurückerobern könne. Wäre es da
nicht einfacher, die Regierung
löste das Volk auf
und wählte ein anderes?"



Bekanntlich hielt das SED-Regime nichts von dieser Empfehlung, statt sich eine anderes Volk zu wählen setzte es einfach die in dem betreffenden Gebiet verbliebene Bevölkerung fest und kam so zu seinem Staatsvolk.

Über die technische Art des Festsetzens gibt es bei den Historikern unterschiedliche Deutungen. Ich würde mich der Version anschließen, die in diesem Zeitungsbeitrag zum Ausdruck kommt, wobei Chruschtschow geradezu prophetischen Weitblick bewies:

Zitat
Nur wenig später, im Februar 1962 zeigte sich im erneuten Gespräch zwischen Chruschtschow und Ulbricht, dass der Mauerbau das wirkliche Problem der DDR – ihre fortwährende wirtschaftliche Schwäche – nicht hatte lösen können. Den ständigen Forderungen des SED-Chefs nach Rohstoffen und frischen Krediten hielt der Machthaber im Kreml entgegen: „Man muss die Frage nicht so stellen, wie viel mehr wir liefern können, sondern wie viel sie brauchen. Oder wir werden ihnen ständig Kredite geben, oder sie werden wirtschaftlich zusammenbrechen und stürzen. Wir können uns nicht nur auf Maschinengewehre stützen. Die Frage besteht darin: Entweder kann ihre Wirtschaft mit dem Westen konkurrieren, oder sie werden stürzen.“

Damit hatte Chruschtschow in politischer Weitsicht das Ende der DDR vorweggenommen. Als die sowjetische Führung und ihre Streitkräfte nicht mehr bereit waren, die Politik der SED mit Waffengewalt zu schützen, brachen im Herbst 1989 die DDR und damit auch die Mauer wie ein Kartenhaus zusammen.



http://www.tagesspiegel.de/wissen/einen-...html?p4461526=3


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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#55 von Smithie23 , 08.08.2011 09:42

Zitat von reporter
Ich wußte garnicht, daß die dagebliebenen DDR Bewohner so sehr auf einen Pfarrer hören. Die haben doch, jedenfalls statistisch, in ihrem Leben kaum eine Kirche von innen gesehen, denn schon der Säulenheilige Karl Marx sagte doch, daß Religion Opium für das Volk sei, und entsprechend wurden die Kirchen behandelt.
Nur kurz zur Wende wurden viele sehr fromm und fanden sich in Kirchen ein, was aber inzwischen abgeklungen ist.




Du wirst dich wundern, aber es gab aktive Kirchengemeinden in der DDR, die trotzdem gearbeitet haben und nicht alle ständig überwacht wurden. Es gab Bischöfe Katholiken und Evangelen. In vielen Gemeinden und Kreisen gibt es sogar diesselben Feiertage, die es auch in den gebrauchten Ländern gibt. Es soll sogar Konfirmation und Kommunion gegeben haben !!

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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#56 von Paule , 08.08.2011 12:39

Zitat von reporter
Ich wußte garnicht, daß die dagebliebenen DDR Bewohner so sehr auf einen Pfarrer hören. Die haben doch, jedenfalls statistisch, in ihrem Leben kaum eine Kirche von innen gesehen, denn schon der Säulenheilige Karl Marx sagte doch, daß Religion Opium für das Volk sei, und entsprechend wurden die Kirchen behandelt.
Nur kurz zur Wende wurden viele sehr fromm und fanden sich in Kirchen ein, was aber inzwischen abgeklungen ist.



Mein Opa kommt aus dem streng katholischen Altmühltal und hat vor/während des Krieges eine Arbeitsstelle im Osten angenommen und sofort die Familie "bekehrt". Damit bin ich während der DDR-Zeit wöchentlich zum Religionsunterricht gegangen und auch am Wochenende zum Gottesdienst, Kirche war dabei immer gut gefüllt (im Vergleich zu heute). Erst nach der Wende bin ich aus der Kirche ausgetreten. Schön, auch mal die Statistik zu verfälschen.

Ansonsten kann ich nur aus Sonnenallee zitieren: "Und wenn mich jemand fragt, wie es war: Es war die schönste Zeit meines Lebens. Denn ich war jung und verliebt."

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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#57 von Smithie23 , 08.08.2011 13:00

Man darf nicht verwechseln: Die Leute, die während des Umbruches in die Kirche gegangen sind und die Leute, die aus Glaubensgründen in die Kirche gegangen sind. Die Friedensgebete waren damals für alle - egal welchen Glaubens sie angehörten. Man ist damals in die Kirche gegangen, um einen Ort zum Reden und diskutieren zu haben. Um sich solidarisch miteinander zu zeigen - nicht um Gott anzubeten. Außerdem hoffte man ja auf ein gewisses Maß an Schutz in der Kirche, weil draußen wäre man sofort auseinandergeprügelt worden, was ja auch geschehen ist. Ich habe aber noch nie gehört, dass Stasi und VoPo eine Kirche gestürmt haben - selbst da haben die sich nicht rangetraut !

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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#58 von Buhli , 08.08.2011 20:24

Jetzt läuft zum Thema auf dem ZDF gerade wieder so ein Prophagandafilm. Als ob die Grenzbauern den Aufbau des Sozialismus im Kopf hatten.
Reporter wußte noch ganz andere Sachen nicht. Jeder Beitrag von ihm spricht das aus.


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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#59 von Ilrak , 08.08.2011 20:53

Wer die politische und wirtschaftliche Realität der DDR im Jahre 1961 kennt ,
stimmt mir vielleicht zu , daß die Schließung der Außengrenzen durchaus Sinn machte,
zumindest vorläufig , um bestimmte Sachverhalte erst mal genau zu regeln ,
z.B. die deutsch-deutschen Beziehungen .
Das ganze allerdings für die Ewigkeit zu zementieren ( besser : betonieren ) und so
gnadenlos in das Privatleben der EIGENEN Bevölkerung einzugreifen , war absolut überzogen
und wahrscheinlich auch SO von Moskau nicht angeordnet .


Revolution ist das Morgen schon im Heute,
ist kein Bett und kein Thron für den Arsch zufriedener Leute.
(Renft - Zwischen Liebe und Zorn )

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RE: 13. August Ein Tag der Freude und der Trauer

#60 von Buhli , 08.08.2011 21:14

@Reporter, hast Du wirklich den Eindruck, daß die Zurückgebliebenen nur auf Schorlemmer hören weil er Pfarrer ist? Reicht Dein Horizont nicht darüber hinaus? Bist wohl auch ein zurückgebliebener? Macht jedenfalls so einen Eindruck. Nicht nur auf mich.



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