Für Unkundige UnterrichtsTag in der Produktion, das stand bei DDR Schülern so auf dem Stundenplan. Ich fand UTP gut und bin als Schüler gern hingegangen.
Jepp Queeny, manche haben in der Schleuder sogar Kartoffelbrei ausgeschleudert für Klöße. Naja, wir Norddeutschen kannten nur unsere geliebten Salzkartoffeln.
2x Juwel 34, 1x Juwel 84. Sämtlichem Gaskartuschen-Wessigedöns überlegen (spätestens wenns mal richtig kalt wird), überall zu betreiben und ideal, um morgens um 6:00 Uhr den gesammten zeltplatz zu wecken. Oh, und sie sind unkaputtbar
Unser RG 28 ist in Rauch aufgegangen, der neue (Westprodukt) hat immerhin 2 Jahre gehalten. Bin kurz davor, mir wieder so eine signalfarbene Küchenhilfe zu besorgen. Dann 2 Emailebecher in braun mit klitzekleinen weißen Punkten - wenn da jemand welche abzugeben hat, ich nehme sie. Eine komplette Schrankwand in der Stube sowie Kochbücher. Die Steingutschüsseln Marke VEB leisten auch heute noch gute Dienste.
Im keller ist noch ne Flasche PFeffi-Schnaps von sehr früher. ich trau mich aber nicht ran
Und vermutlich noch viel mehr, was mir gerade nicht einfällt
Strelok, in der Heimat gibt es doch fast überall Rot-Kreuz Läden oder A&Vs. Da schau ich mich immer mal wieder um. Da bekommst Du auch Deinen RG 28 wieder. Es gibt jedoch einen Ostprodukte Handel der das ganze Zeug in Unmengen noch in der Originalpackung hat. Irgend wo in S-A. Das lief mal im MDR. Nicht verwechseln mit dem www.Ostprodukteversand.de.
Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam) Buhli
Zitat von queenyDie WM 66 konnte man prime zum Einwecken nutzen.
...in einer Waschmaschine kann man Obst/Gemüse einkochen tatsächlich: "beispielsweise zur Konservierung von Lebensmitteln durch Einkochen. Ebenso wurde die WM 66 bei entsprechenden Gelegenheiten wie Betriebsfeiern oder Gemeindefesten als Wasserbad zum Erhitzen einer größeren Zahl von Bockwürsten und ähnlichen Speisen eingesetzt. Auch zum Maischen und Würzekochen beim Bierbrauen im Heimbereich ist sie gelegentlich noch heute in Gebrauch." ...das Bierbrauen in der Waschmaschine werde ich bestimmt einmal selbst ausprobieren... KLASSE!
..."Der tut nix!"......"Der will nur spielen"... - Peng! -
die Frühaufsteher vom mdr wurden mittlerweile tätig, hier ist der aktuelle Trabi-Link: http://www.mdr.de/trabikult/start/trabikultstart100.html der Link im Beitrag von 15:39 wurde [noch?] nicht aktualisiert und führt ins Nirvana...
Für mich hat der Trabant 601 keinen Kultstatus und wird er niemals haben. Dieses Auto (es war in den 60er Jahren ein richtiges Auto) ist das Synonym für des Versagen einer Gesellschaftsordnung und der Indikator für deren wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Ich habe mich schon immer gefragt, wer den New Trabbi kaufen wird. Angeblich soll der ja Kult sein, der Markt scheint das anders zu sehen, mehr als eine Idee ist der New Trabbi nicht. Es ist sehr ruhig um dieses Projekt geworden.
Der Trabbi ist genau so Kult wie der Käfer, nur jeder in seinem Gebiet. Beide Fahrzeuge stehen für erste Motorisierung in Deutschland nach dem Krieg in größerem Umfang, wenn auch im Osten etwas zu spärlich. P 70 und danach der Trabbi brachten uns in der DDR ein kleines Stück Freiheit, die Freiheit, wenigstens im eigenen Land unabhängiger, schneller und "bequemer" zu reisen. Bahnfahren war zwar billig, aber 5 Std. Stehplatz wegen überfüllter Züge kein Vergnügen. da war der Trabbi als oft stark überbezahlte Alternative das Objekt der Begierde. Mein erstes Auto war im Jahre 1972 ein Trabant 601 Kombi de luxe (2-farbig und verchromte Stoßstangen) ,es war kein Luxusfahrzeug, aber es war Luxus, mobil zu sein, unabhängig. Und wir waren froh, ihn zu haben (auch wenn nach 35 Tsd km bereits die Kurbelwelle andeutete, bald den Abschied zu nehmen) Leider ist die Autoindustrie im Osten auf dem damaligen Stand stehen geblieben, aus hinreichend bekannten Gründen. Die Entwicklungen in den Schreibtischen gingen sehr viel weiter.
Ja Altberlin, an den Schreibtischen haben sich jede Menge Tüfftler zusammen gefunden. Lies mal im Heft "50 Jahre Trabant". Wenn man schon den 500er mit den damaligen westlichen Pkw vergleicht, war er seiner Zeit bereits 1,5 bis zwei Jahre vorraus. Die folgenden Entwicklungen waren es auch. Nur wie Du schon auf die hinreichend bekannten Gründe hingewiesen hast, blieb das Ganze "stehen".
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Den Großraum Köln macht jetzt eine Schar Schwalben unsicher , auch Eingeborene Haben das Gefährt für sich entdeckt . Ich selbst zähle ja eher zur S-50-Fraktion.
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