Klar gab es auch zu DDR-Zeiten wie überall nach größeren Schneefällen oder Schneeregen erst mal Probleme auf den Straßen, hauptsächlich frühmorgens auf den nachrangigen Straßen. Die Fernverkehrsstraßen und andere wichtige Verbindungen wurden aber meistens rund um die Uhr geräumt. Der Vorteil war damals, daß ohne große Bürokratie die Agrarbetriebe (egal ob VEG, LPG, GPG) und andere Betriebe mit ihren LKW´s oder Traktoren mit die Straßen geräumt und meistens auch gestreut haben (oft Splitt oder Sand). Im Harz waren auch bei Bedarf Schneefräsen im Einsatz, allerdings weiß ich nicht, von wem die hergestellt wurden oder zu welchem Stützpunkt sie gehörten. Ich kann mich noch aus den ´80ern an einen Tatra sowie LIAZ mit Schneefräse erinnern.
Heutzutage melden jetzt immer mehr Städte, Gemeinden und Autobahn-Meistereien quer durch Deutschland leere Salzlager und damit ein Ende des Steudienstes! Es wird dort nur noch geräumt und auf Autobahnen nur 1-2 Spuren gesalzen! Warum mußte aber vorher so übertrieben gesalzen werden, nur damit die Straßen mit über 100 km/h (Autobahnen sogar mit deutlich mehr) problemlos befahrbar waren
@ Irak ich hatte das Glück in einer Betriebsküche zu arbeiten, da war es immer warm und wir hatten Gas Kessel,ich kann mich nicht entsinnen das bei uns nicht gearbeitet wurde.
Na . kirschli , da hast Du aber Glück gehabt . Wir sollten natürlich auch in der kalten Halle arbeiten , aber bestimmte Arbeiten ( Kleben , Lackieren , auch bestimmte Schweißarbeiten ) setzten eine Mindestumgebungstemperatur voraus , sodaß unser Kontrollorgen , die Staatliche Luftfahrtinspektion , die Arbeiten nicht abgenommen hätte . Und Stadtreinigung war noch besser als Braunkohle .
So weit ich mich noch errinnere war man dann immer auf Bereitschaft gestellt. Ich mußte auch schon mal früher auf Arbeit sein und vorm Betrieb den Gehweg frei zu machen. Mit der Bereitschaft ging das immer reih um. Einmal mußten wir auf unseren Betriebhof den Schnee mit unseren T 174 auf einen W 50 laden und weg fahren. Irgendwie war unser Winterdienst besser.
Im Archiv meiner Gro0eltern habe ich zu diesem Thema auch etwas gefunden.
Zumindest private Fuhrebtriebe wurden durch den Kraftvekehr eingesetzt. Die Vorplanung und war langfristig, wurde aber auch kurzfristig angeordnet. Die Anbauteile wurden durch die Autobahnmeisterei oder vom Kraftverkehr bereitgestellt.
Ab dem extremen Winter 1979/80 wurden unsere LKW dann hauptsächlich für den Kohletransport abgerufen.
thomas
Es ist besser, ein kleines Licht zu entzünden, als über große Dunkelheit zu klagen.
Im Archiv meiner Großeltern habe ich zu diesem Thema auch etwas gefunden.
Zumindest private Fuhrbetriebe wurden durch den Kraftverkehr eingesetzt. Die Vorplanung war langfristig, der Einsatz wurde aber auch kurzfristig angeordnet. Die Anbauteile wurden durch die Autobahnmeisterei oder vom Kraftverkehr bereitgestellt.
Ab dem extremen Winter 1979/80 wurden unsere LKW dann hauptsächlich für den Kohletransport abgerufen.
thomas
Es ist besser, ein kleines Licht zu entzünden, als über große Dunkelheit zu klagen.
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