In puncto Gesundheitswesen habe ich mir eine relativ fatalistische Einstellung zugelegt : Da ich dem System nicht zur Last fallen möchte , gehe ich einfach nicht zum Arzt . Ich habe bis jetzt eh noch keinen gefunden , bei dem ich mich nicht verarscht fühle . Außer natürlich die regelmäßige Termine , die mir mein Arbeitgeber vorschreibt und auch sponsort . Und sonst ? Der Notarzt wird dann schon das Richtige machen . Und wenn ich selbst merke , daß nichts mehr geht , spring ich über´n Zaum . Ich wohne neben dem Friedhof .
Dann bist du noch in einen beneidenswerten Zustand und hoffe für dich, das dies noch lange so ist für dich. Leider trifft dies bei mir nicht ganz so zu. Die ursachen sind vielfälltig. das problem ist doch, das man sich sehr weit von ursprung der Medizin entfernt hat, nämlich den Menschen zu dienen wie es einmal hieß. Heute hat man es zur Geldquelle Nummer1 gemacht und alle Verantwortlichen haben mitgemacht. Seit geraumer Zeit versuchen alle ein neues Netz zu knüpfen. Krankenkasssen, Ärzte, Versicherungen, Politik und andere die daran kräftig mitverdienen. Nach wie vor soll der Bürger kräftig zur Kasse gebeten werden. Ja, man ist sogar bereit Opfer zu bringen zu produzieren, in dem man bewusst den Menschen einredet er wäre in seiner art unvollkommen und müsste da einiges per OP korrigieren. Für Spät folgen hat den die Allgemeinheit aufzukommen. Und so läßt sich dann wieder viel Geld verdienen. Ja, ja die Massen und Ihr Vergnügen.
Und man möchte Tabellen nach englischen Vorbild erstellen , wieviel ein Leben noch wert ist , d.h. zum Beispiel ab 75 Jahre nur noch OPs bis 4000 Euro usw .
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