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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#46 von Schlawine , 28.11.2010 11:15

Zitat von delta
"Denn einzigen Juden, denn ich gekannt habe hat nicht dazu beigetragen das ich ein von dir eingefordertes posetives Bild bekommen
habe. Nun frage ich dich, Warum bekennen sich einfache Jüdische Bürger nicht offen zu ihren glauben sondern nur hinter vorgehaltener
Hand. Sie sind selber schuld an der Situation zu Ihren Glauben und Gesellschaft, weil sie sich nicht öffnen. Sie schüren damit nur
Mißtrauen. Ich kann nur offen sein, wenn die andere Seite sich auch offen gibt."

Was soll das denn nun wieder ?
Welcher einfache evangelische oder katholische Mitbürger bekennt sich denn öffentlich zu seinem Glauben und vor allem: Wozu auch ?
Ich renne doch auch nicht rum und stelle mich mit Namen, Alter und Konfession vor
Der Glaube ist doch die Privatsache eines jeden einzelnen.

Ansonsten schließe ich mich BesserWessi hier an.
Und die Mauertoten delta sind wieder ein ganz anderes Thema und passen nicht in diesen Thread. Eröffne doch einfach einen neuen wenn es dir so wichtig ist.

Die Judenvernichtung ist übrigens gemeinsame deutsche Geschichte und ich weiß nicht warum angeblich gerade die Westdeutschen "genug davon gehört" haben. Ich fühle mich auch nicht dafür verantwortlich aber es liegt schon in unserer Verantwortung und der unserer Kinder und Enkelkinder, dass so etwas nie wieder passiert.


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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#47 von Smithie23 , 28.11.2010 11:23

Ich kenne keine Juden. Für mich zählt nicht die Religion oder ob Homo - oder Hetero. Ich beurteile den Menschen nach seinem Charakter und wie er sich mir und Anderen gegenüber verhält. Nur das zählt.
Mir als Atheist ist es sowieso Hupe, ob katholisch, muslimisch oder jüdisch. Ich persönlich kann mit allen Religionen wenig anfangen, aber so bin ich nunmal groß geworden. Ich erweitere meinen Horizont aber in soweit, dass ich mir gerne mal verschiedene Gotteshäuser anschaue und mich auch - wenn auch nur oberflächlich - mit den Religionen beschäftige.


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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#48 von delta , 28.11.2010 12:23

Zitat von Schlawine

Zitat von delta
"Denn einzigen Juden, denn ich gekannt habe hat nicht dazu beigetragen das ich ein von dir eingefordertes posetives Bild bekommen
habe. Nun frage ich dich, Warum bekennen sich einfache Jüdische Bürger nicht offen zu ihren glauben sondern nur hinter vorgehaltener
Hand. Sie sind selber schuld an der Situation zu Ihren Glauben und Gesellschaft, weil sie sich nicht öffnen. Sie schüren damit nur
Mißtrauen. Ich kann nur offen sein, wenn die andere Seite sich auch offen gibt."

Was soll das denn nun wieder ?
Welcher einfache evangelische oder katholische Mitbürger bekennt sich denn öffentlich zu seinem Glauben und vor allem: Wozu auch ?
Ich renne doch auch nicht rum und stelle mich mit Namen, Alter und Konfession vor
Der Glaube ist doch die Privatsache eines jeden einzelnen.

Ansonsten schließe ich mich BesserWessi hier an.
Und die Mauertoten delta sind wieder ein ganz anderes Thema und passen nicht in diesen Thread. Eröffne doch einfach einen neuen wenn es dir so wichtig ist.

Die Judenvernichtung ist übrigens gemeinsame deutsche Geschichte und ich weiß nicht warum angeblich gerade die Westdeutschen "genug davon gehört" haben. Ich fühle mich auch nicht dafür verantwortlich aber es liegt schon in unserer Verantwortung und der unserer Kinder und Enkelkinder, dass so etwas nie wieder passiert.


Muß man deswegen so ein großen Geschrei bei jeder gelegenheit veranstalten von seiten der Intressenvertreter.

Zitat:
Was soll das denn nun wieder ?
Welcher einfache evangelische oder katholische Mitbürger bekennt sich denn öffentlich zu seinem Glauben und vor allem: Wozu auch ?
Ich renne doch auch nicht rum und stelle mich mit Namen, Alter und Konfession vor
Der Glaube ist doch die Privatsache eines jeden einzelnen.





Und wieder will man nicht vestehen, wenn ich Frieden will muß ich mich auch zu mich selbst bekennen, das tun die Herrschaften nicht.
Dies hat nichts mit Vorstellen, Name, Alter und Konfession zu tun. Es hat was mit zwischenmenschliche beziehungen zu tun.
Wenn man heute die unterschiedlichen Kulturen und Konfessionen zusammen bringt macht man daraus regelrecht ein tam, tam. Ich denke
das es dies nicht bedarf. Ich schlisse Freundschaften oder lass es ohne das jemand unbeteiligter darauf einwirkung hat.
Dir steht bestimmt auch nicht jeder zur Nase, du suchst dir auch deine freunde aus und läßt dir von der öffentlichkeit nicht vorschreiben
wer dein Freund sein soll. Deswegen muß ich aber meine Nichtfreunde zum Feind ernennen.
Ja, ja
Die Jüschische Opfer sind einzigartig, auch so eine Geschichte . Einzigartig waren aber auch dann die Indianermorde, Inkamorde,
die hirosima-Atombombe, Vietnam Masaker und viele mehr. Alles Völkermorde die nicht weniger grausam waren. Wie alle Kriege sind.

Nochmals
warum die Frage..... kennt ihr auch Juden.
Warum klammert man den die Geschichte aus, den es gehört dazu und dann kommt ( müßte ) zwangsläufig die Frage kommen,
warum kennen die meißten sehr wahrscheinlich keine jüdische Mitbürger und dann die Frage.....
warum ist das so.
Wo also liegt das problem.

Smithie
im Sinne der Kirche bin ich auch kein Christ, aber ab wann bin ich Christlich eingestellt. Diese Frage gilt auch für andere Konfessionen.



wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#49 von michaka13 , 28.11.2010 12:31

Zitat
Deswegen muß ich aber meine Nichtfreunde zum Feind ernennen.


HÄÄÄ???

Warum muß man seine Nichtfreunde denn unbedingt zum "Feind" ernennen???? Jemand der nicht mein Freund ist, ist doch nicht automatisch mein "Feind"! Oder steh ich mal wieder auf dem Schlauch und kapiers nur nicht?


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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#50 von delta , 28.11.2010 12:35

Richtig
du stehst diesmal auch auf der leitung, tröste dich du bist nicht alleine.



wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#51 von Kehrwoche , 28.11.2010 13:21

Zitat von delta
Nochmals
warum die Frage..... kennt ihr auch Juden.
Warum klammert man den die Geschichte aus, den es gehört dazu und dann kommt ( müßte ) zwangsläufig die Frage kommen,
warum kennen die meißten sehr wahrscheinlich keine jüdische Mitbürger und dann die Frage.....
warum ist das so.
Wo also liegt das problem.

Was für ein Kauderwelsch!

Zitat von delta
Warum klammert man den die Geschichte aus, den es gehört dazu

Warst du schon mal in einer großen Stadt? Sowas mit vielen Häusern, Menschen und so? Dort gibt es ein reges jüdisches Leben in den Gemeinden und sie pflegen ihre Traditionen und Geschichte! Unsere Geschichte hingegen möchtest du gerne ausgeklammert wissen. Diese Logik erschließt sich mir nicht.

Zitat von delta
warum kennen die meißten sehr wahrscheinlich keine jüdische Mitbürger und dann die Frage.....
warum ist das so.

Preisfrage: "Warum ist das so???"
Liegt es vielleicht daran, daß wir damals die Juden systematisch auszurotten versucht haben?


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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#52 von queeny , 28.11.2010 13:26

Hier läuft was verdammt in die falsche Richtung.

In Deutschland leben nicht Millionen jüdische Mitbürger, sondern etwas mehr als 100 000 jüdische Mitbürger. Sind ungefähr Pi x Daumen 0,13 %!!!! Klar bekennen sie sich zu ihrem Glauben, wenn sie danach gefragt werden. Warum sollten sie auch nicht? Du willst ihnen doch nicht ein farbiges Gewand verpassen, Delta, dass sie als jüdische Bürger kennzeichnet? In Afghanistan gibt es so etwas.

Ich kenne nur die jüdischen Mitbürger, die mal im Fernsehen auftraten. Bei der kleinen Prozentzahl werden nur wenige hier jüdische Mitbürger kennen. Ich kenne sie nicht, sie sind nicht meine Feinde. Ich mag nur die Poltik von Israel nicht, aber das ist ein ganz anderes Thema.

Die hier leben und auch die deutsche Staatsbürgerschaft haben, gehören meistens der Intelligenz an; das entspricht auch jüdischen Traditionen der Vergangenheit. Auch früher waren sie Ärzte, Rechtsanwälte, Kaufleute, begnadete Musiker oder besaßen kleine Werkstätten bis hin zu größeren Unternehmen. Es waren immer fleißige Menschen und als "exotisch" würde ich sie nicht bezeichnen wollen. Ich schrieb jetzt mit Absicht jüdische Mitbürger, denn das Wort "Jude" klingt mir dann doch zu sehr nach Antisemitismus, was ich hier aber keinem unterstellen möchte.

Wenn verschiedene Kulturkreise bzw. Konfessionen zusammen beten, so finde ich das i. O. und mit Tam-Tam machen darum hat das nichts zu tun. Es sind die Medien, die alles aufbauschen, der schlichte Normalo konsumiert das und zieht oftmals die falschen Schlüsse. Mir persönlich geht das auch an der Pupe vorbei, wie jemand anders schrieb. "Religion ist Opium fürs Volk" schrieb schon der olle Marx. Und wer sie braucht wird selig und wer nicht auch. Deckt sich zwar in keinster Weise mit den Naturwissenschaften, aber was solls? Jeder eben nach seiner Fasson.

Vielleicht sollte man diesen Thread schließen.

queeny


Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen um zu weinen.

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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#53 von BesserWessi0815 , 28.11.2010 13:31

"Vielleicht sollte man diesen Thread schließen."

ja, sollte gesperrt/geschlossen werden...

Vorher gibt "delta" eh keine Ruhe!


 
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zuletzt bearbeitet 28.11.2010 | Top

RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#54 von Kehrwoche , 28.11.2010 13:35

Man kann nicht jeden Thread schließen, nur weil ein Einzelner überall sein Unwesen treibt.


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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#55 von Atze , 28.09.2011 13:24

Ich weiß nicht wie es Euch ging. Ich kannte in der damaligen DDR nicht einen einzigen Bürger, jüdischen Glaubens.
Erst nach der Wende erfuhr ich, dass Dieser oder Jener, jüdischen Glaubens ist. In meinen Augen spielte das in der DDR keinerlei besondere Rolle.

Ich mag falsch liegen aber ich habe nie erkannt, das Bürger jüdischen Glaubens, in der DDR besonders bevorzugt oder benachteiligt wurde. Ich kenne nicht einen Fragebogen, wo auf dieses Thema eingegangen wurde oder man dazu Fragen beantworten mußte.

Erst mit dem Wechsel in die "Demokratie" spielt das im öffentlichen Leben, für einen gelernten DDR-Bürger, eine Rolle, möchte ich meinen.

Ist das nun Besser oder Schlechter?

Trennung

Michel Friedmann ist für mich einer der keimigste Mitbürger, die ich kenne. Das hat nichts damit zu tun, dass er ein Jude ist. Für mich ist ganz einfach ein Dreckskerl, der seinen Gesprächspartnern in einer Art und Weise über den Mund fährt, dass er eigentlich welche in die Fresse verdient hat.

Ich erinnere mich an eine Talkshow, wo er G. Gysi zu Gast hatte. Gysi bat mehrfach darum, ein Glas Wasser zu bekommen. Er bekam es nicht bis sich einer der Zuschauer erbarmte und ihm Wasser hinstellte. Das war für mich der letzte Beweis, dass Michel ein riesiges AL ist.
Dabei spreche ich ihm nicht ab, dass er auf seine Art und Weise durchaus intilligent ist. Das wäre auch Unsinn. Aber in meinen Augen Augen ist er ein schmieriger Kerl und ich begreife seine Frau B.S. nicht, dass sie sich mit so einem unangenhemen Kerl, eingelassen hat. Wo die Liebe eben so hinfällt.

Gruß


Sir W. Churchill

"Eine der fröhlichsten Erfahrungen im Leben ist es, als Zielscheibe zu dienen, ohne getroffen zu werden."

 
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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#56 von Ilrak , 28.09.2011 13:28

Volle Zustimmung zum Thema Friedmann .


Revolution ist das Morgen schon im Heute,
ist kein Bett und kein Thron für den Arsch zufriedener Leute.
(Renft - Zwischen Liebe und Zorn )

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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#57 von peppe , 28.09.2011 13:57

Michel Friedmann ist für mich einer der keimigste Mitbürger, die ich kenne
Dies kann ich nur Unterschreiben



Name: Peppe

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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#58 von Smithie23 , 28.09.2011 15:41

Vorsicht, wer Herrn Friedmann kritisiert, ist vermutlich schon ein halber Antisemit. Diese Menschen sind es, die ihre Religion und die Geschicht dazu mißbrauchen über Allem und Jedem zu schweben. Quasi nach dem Motto: "Was wollt ihr mir ? Ich bin Jude!!" (ich darf das ...)

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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#59 von delta , 28.09.2011 16:21

Sind die Themen ausgegangen, das man diesen wieder ausgräbt.
Jetzt wird es zeit ihn zu schlissen, bevor ich auf den Gedanken komme,"Atze " zu antworten.


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Juden in Deutschland - kennt Ihr auch welche?

#60 von reporter , 28.09.2011 17:14

Zitat von Atze
Ich weiß nicht wie es Euch ging. Ich kannte in der damaligen DDR nicht einen einzigen Bürger, jüdischen Glaubens.
Erst nach der Wende erfuhr ich, dass Dieser oder Jener, jüdischen Glaubens ist. In meinen Augen spielte das in der DDR keinerlei besondere Rolle.





Kein Wunder, Juden, die irgendwie die Hitler-Barbarei überstanden fühlten sich dann im SED-Staat nicht besonders wohl. Juden galten nicht als richtige "antifaschistische Kämpfer", ein Parteikommunist sollte es besser sein. Juden wurden von den "Antifaschisten" ausgeschlossen. Der "Arbeiter-und-Bauern-Staat" verleibte sich jüdisches Eigentum ein. In der Stalinzeit wurden jüdische Bürger verfolgt, ihrer Berufe und Positionen enthoben.

In Auschwitz an der Gedenkstätte existiert ein Fahnenkranz mit den Nationalfahnen der Opferländer. Die Gedenkstättenorganisation war zu kommunistischen Zeiten immer wieder diskret bemüht, die "DDR" Fahne, die merkwürdigerweise 'offiziell' dazugehörte, aus dem Fahnenkranz zu entfernen.
Diese Sicht der Dinge hatte für den SED-Staat Vorteile: Nur die 'BRD' war für die Verbrechen verantwortlich. Als "Republik der Simulanten" hat Henryk M. Broder die DDR deshalb bezeichnet. Wer dort groß wurde, konnte denken, seine eigenen Vorfahren hatten mit dem Genozid nichts zu tun.

Die frei gewählte Volkskammer bekannte in einer Erklärung sich zur Mitverantwortung für den Holocaust, bat um Verzeihung für die Feindseligkeit der DDR-Politik gegenüber Israel und bedauerte den Antisemitismus in der DDR.

Zitat
Wir bitten die Juden in aller Welt um Verzeihung. Wir bitten das Volk in Israel um Verzeihung für Heuchelei und Feindseligkeit der offiziellen DDR-Politik gegenüber dem Staat Israel und für die Verfolgung und Entwürdigung jüdischer Mitbürger auch nach 1945 in unserem Lande.


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