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RE: NVA

#91 von reporter , 09.09.2011 22:53

Immer wenns nicht mehr weiter geht, kommt bestimmt die BILD Zeitung. Die Inkarnation des Bösen, Karl Eduard war besonders erbost, und in den NVA Kursen wird es nicht anders gewesen sein.

Ganz anders sahen das DDR-Bewohner, die nach Ungarn Urlaub machen durften und keinen Stasi-Urlaubsspitzel in der Nähe wähnten, die haben gern die BILD gelesen.

Denn so einseitig und primitiv, wie in der NVA über den Klassenfeind 'BRD' gehetzt wurde, das mußte sein und es war Staatsraison, um den Laden zusammenzuhalten.
Ich hatte den Link eines NVA Spiegel-Artikels angegeben, wo ein bißchen das verlogene Geschwafel beleuchtet wurde.

Erwartungsgemäß kommt dann nur BILD, statt die suggerierte "70 %" Zustimmung zum SED-Staat auch nur ansatzweise zu erläutern. Bekanntlich kamen die Nachfolger auf 16 %, die SED selbst war ja leider nicht mehr zu wählen. Ob sie über 5 % gekommen wäre?
Zur Wende war man bei den Nachfolgern noch darauf bedacht, den Eindruck zu erwecken, man sei sogar ein Kind der Revolution und hat mit dem Mauer-Staat eigentlich nichts zu tun, Honecker, der lila Besen, Mielke, Mittag, Stoph, Krenz und andere Konsorten, die das Rückgrat des SED-Staats bildeten, wurden der besseren Optik wegen 'aus der Partei ausgeschlossen'.


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RE: NVA

#92 von Buhli , 10.09.2011 08:27

Ach reporter, Deine Sachlichkeit ist beeindruckend. War der erwähnte Fernsehbericht nicht sachlich genug?


Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
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RE: NVA

#93 von altberlin ( gelöscht ) , 10.09.2011 15:42

Zitat von reporter


Ganz anders sahen das DDR-Bewohner, die nach Ungarn Urlaub machen durften und keinen Stasi-Urlaubsspitzel in der Nähe wähnten, die haben gern die BILD gelesen.




Zeig mir bitte diejenigen DDR - Bürger, die aus der Bild - Zeitung tiefschürfende Erkenntnis gezogen haben.
Ich kenne keine.
Die Bild wird doch sehr oft nur gekauft, weil es leichte Kost ist, auch für den Dümmsten verständlich geschrieben ist und so herzerfrischend über Freud und Leid der Oberen Zehntausend berichtet wird. Und das täglich, niemand muß eine Woche Warten wie bei Gala, Praline usw. P. Hiltons nackter Popo, Mörtel Lugner auf dem Opernball mit (damals) Mausi und solche Storys, das haben sich damals viele reingezogen, einen Hauch der weiten Welt.
Mr. Unbekannt, ist die Bild für dich die Kost, aus der die Träume, sprich deine Erkenntnisse, sind ?



? ? ? ? ?.

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RE: NVA

#94 von Weinböhlaer , 10.09.2011 19:26

Ich melde mich mal von meinem Urlaubsort in Polen.
Habe gerade alle Beiträge hier gelesen,.....so über die Mauerschützen usw.

Ich habe da mal eine Frage, z.B. an Freund Reporter, Du kannst mich sicher mal
aufklären.

Wer hat 1962 eigentlich den Hauptmann Rudi Arnstadt erschossen


Jene, die ihre Schwerter zu Pflugschare schmiedeten,
pflügen nun für die, die ihre Schwerter behielten.

 
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RE: NVA

#95 von Gelöschtes Mitglied , 10.09.2011 19:47

Zitat von Weinböhlaer
Ich melde mich mal von meinem Urlaubsort in Polen.
Habe gerade alle Beiträge hier gelesen,.....so über die Mauerschützen usw.

Ich habe da mal eine Frage, z.B. an Freund Reporter, Du kannst mich sicher mal
aufklären.

Wer hat 1962 eigentlich den Hauptmann Rudi Arnstadt erschossen



http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Pl%C3%BCschke

Und von wem wurde Der wohl "abgemurkst"?


RE: NVA

#96 von altberlin ( gelöscht ) , 10.09.2011 19:55

http://de.wikipedia.org/wiki/Todesf%C3%A...er_DDR-Grenzern

Hier sind einige Grenzer enthalten, die von Fluchthelfern, vom BGS usw erschossen wurden.
Andere wurden von desertierenden "Kameraden" oder Flüchtlingen erschossen, erschlagen oder was auch immer.
Ob die im Westen ein Gericht von innen gesehen haben ? Mord ist Mord, und Todschlag ist Todschlag, wer ihn auch immer begeht.


.

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RE: NVA

#97 von reporter , 11.09.2011 10:39

Bei der Diskussion um Todesfälle an der Zonengrenze ist zunächst festzustellen, daß die Ursache hierfür das mörderische Grenzregime des SED-Staats war. Es ist auch Mord, auf wehrlose und unbewaffnete Zivilisten zu schießen, deren einziges 'Unrecht' darin besteht, nicht mehr im SED-Staat leben zu wollen.

Schließlich gibt es heute in Europa keinen Staat, der zur Aufrechterhaltung seiner Existenz eine derartig exzessive Gewaltanwendung aufwenden würde.

Mancher dieser Zwischenfälle konnten erst nach der Wende abschließend geklärt werden, soweit die NVA die Unterlagen nicht vorher noch vernichtet hat.

So hatten Studenten der Freien Universität einen Tunnel gegraben um 57 Bewohner, die dem SED-Staat zu entkommen versuchten, zur Flucht zu verhelfen. Der spätere Astronaut Furrer war einer der Studenten.

Dieser an sich schon beschämende Vorgang für ein zivilisiertes Gemeinwesen wurde dann von den SED-Behörden noch weiter umgelogen, weil der DDR Grenzwächter Egon Schultz dabei zu Tode kam und wohl nicht mehr rechtzeitig seine Kalaschnikow einsetzen konnte.

Schultz wurde zum Helden gemacht, eine NVA-Offiziersschule, eine NVA-Kasernen und Schulen wurden nach ihm benannt. Sogar die Kinder wurden mit einem Kinderbuch des Helden Schultz berieselt.

Wie sich nach der Wende herausstellte, war alles Lüge. Und der wahre Sachverhalt den staatlichen Lügnern nicht nur bekannt, sondern sie fälschten vorsätzlich. So wurde unter anderem ein Foto der Jacke von Schultz so beschnitten, dass die Einschusslöcher der Kalaschnikow nicht mehr zu sehen waren. Der Tod von Schultz wurde verursacht durch einen eigenen DDR Kalaschnikow-Grenzwächter.


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RE: NVA

#98 von Paule , 11.09.2011 11:22

Wieso Schultz, ging es hier nicht um Arnstadt?

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RE: NVA

#99 von altberlin ( gelöscht ) , 11.09.2011 14:18

Zitat von Paule
Wieso Schultz, ging es hier nicht um Arnstadt?



So ist Mr. Unbekannt, immer große Reden schwingen, nur nicht konkret beim Thema bleiben.

altberlin

RE: NVA

#100 von Atze , 11.09.2011 17:25

Keiner der hier Lesenden wird bestreiten, dass jeder Tote an der Grenze zwischen den Gesellschaftssystemen, einer zu viel war.

Mal ganz kurz dazwischen:
@ Reporter: Wenn Du die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik als "Zonengrenze" bezeichnest, begibst Du Dich in meinen Augen, auf das aller unterste Parkett der Niveaulosigkeit. Vermutlich fühlst Du Dich dort aber sehr wohl und ich erlaube mir, das zu akzeptieren. Mach weiter so und bleib Dir selber treu.

Trennung

Es wird auch keiner leugnen, dass die Grenze von der Seite der DDR aus, wohl eine der am schärfsten bewachten Grenzen der Welt war.
Aus heutiger Sicht, mit den Jahren des Erkennens, bin ich auch der Meinung, dass jeder Bürger der DDR, der den Hang zum anderen Teil Deutschlands hatte, gehen hätte sollen, mit der Einschränkung, dass er all das, was er in der DDR an Ausbildung und Studium genossen hat und welches ihm in dem anderen System zu Gute gekommen wäre, auf Heller und Pfennig zu bezahlen hat. Hat er also seine Schuld gegenüber der DDR getilgt, soll er hingehen, wohin ihn sein Gewissen trägt.

Die Hanseln, die in der Wendezeit über Ungarn ihrem Heimatland den Rücken gekehrt haben, es waren nicht wenige, stellen vermutlich (genau weiß ich das natürlich nicht) einen gesunden Querschnitt von Menschen dar, die auch in der DDR nie so richtig zurecht gekommen sind ob Ihres Lebensniveaus und ihrer Lebenseinstellung. Ich vermute auch, dass viele von diesen Menschen keinerlei Vorstellungen hatten, was es bedeutet, in einer kapitalistischen Gesellschaftsordnung zu leben.
Ich erinner mich an einen kleinen Filmbericht, wo eine Frau, mit durch Alkohol und Rauch brüchigen Stimme, freudestrahlen von sich gab, als sie in Passau eintraf:
"... nun bin ich in der Freiheit. Ich und meine drei kleinen Kinder...". Was mag aus dieser Frau und ihren drei kleinen Kindern geworden sein?

Wer bestreitet, dass das Leben in der DDR im Verhältnis zur ganzen Welt, sehr lebenswert war, verschließt die Augen vor der damals herrschenden Realität.
Ja, Südfrüchte gab es nur um die Weihnachtszeit, auf das Auto (wenn man den Trabi so nennt) wartete man 14 und mehr Jahre, nach Spanien und Italien konnte man nicht reisen dafür kostete die Miete für eine Dreiraumwohnung zwischen 40 - 80 Mark. Das Brötchen 5 Pfennig, der Nahverkehr kaum mehr als 20 Pfennig, die Heilfürsorge war kostenfrei, wer das Zeug dazu hatte und ja, bei Bedarf drei Jahre zur NVA gehen mußte, konnte studieren ohne dafür eine müde Mark auf den Tisch zu legen, Kindergarten kostete 35 Mark im Monat pro Kind, Schulbücher waren kostenfrei, Altersarmut war ein Fremdwort, ausreichend Essen stand auf jedem Tisch so wie alle Grundbedürfnisse des Menschen gesichert waren. Ich könnte noch 100 Dinge aufzählen, über die man sich heute Solrgen machen muss und die in der DDR eine Selbstverständlichkeit waren.
Gut, der Farbfernseher kostete 6000 Mark und der Trabi mindestens 8000 Mark und unsere Oberen lebten abgeschirmt in Wandlitz und hatten sicherlich manchen Vorteil.
Aber dieser Vorteil war gegenüber dem, was heute ein Manager mittlerer Leistung oder gar ein Ackermann und Konsorten für sich beansprucht, geradezu lachhaft.

Ich bitte das nicht falsch zu verstehen. Da ich gesund bin, mich arangiert habe und mein Ding anscheinend eingermaßen im Griff habe, geht es mir in diesem Staat nicht schlecht und ich möchte nicht zwingend in die Zeiten der DDR zurück. Das ist aber kein Grund, dass ich mir von nichtwissenden Reportern, sabbernd, erklären lassen muss, wie schlecht es uns doch gegangen ist, weil es ganz einfach nicht stimmt. Unzufriedene Menschen gibt es in jedem Gesellschaftssystem und heute ganz sicher in der Bundesrepublik mehr als seinerzeit in der DDR. Bloß wohin sollen die den auswandern oder "fliehen"? Einen Sozialstaat wie die DDR gibt es nicht mehr. Und weil es diesen nicht mehr gibt, kann die Bundesregierung auch Dinge durchziehen, die einst nicht möglich waren, mit Blick auf die DDR.

Trennung

Das Ministerium für Staatsicherheit hatte überall "Ohren". Na und? Mal davon abgesehen, dass das nicht stimmt aber da Presse, Funk und Fernsehen, dem dödligen Bürger dies permanent suggerieren und derjenige, der entweder keine Ahnung hat (Hallo Reporter) oder jeden Mist glaubt, den er von,
dem Namen nach wissenschaftlichen Einrichtungen, vorgesetzt bekommt, wird es irgendwann, wenn Wissende ausgestorben sind, zur vermeintlichen "Wahrheit".
Wenn ich nicht aktiv gegen den Staat gehandelt habe, hat sich niemand für den Mann / Frau interessiert. Wer allerdings, zurecht oder unrecht, in deren Mühlen geriet, hatte schon so manchen Stein in den Weg bekommen. Erschossen wurde dafür jedoch keiner. Aber die Repressionen konnten schon erheblich sein, was ich heute auch nicht als "gut" bezeichnen kann.
Und wie ist das heute? Die totale Überwachung ab dem Zeitpunkt, wo man sein erstes Handy bekommt, die erste EC-Cart oder den ersten Ausweis, ist gesichert. Ob da die Datenschützer schreien oder nicht. Das interessiert die dafür zuständigen Behörden nicht die Bohne.

Wer also über die Grenze dieses Land verlassen wollte, verließ nicht nur "sein" Land über eine militärisch gesicherte Grenze sondern ein Geslllschaftssystem. Und derjenige wußte, dass er gegen geltendes Recht verstößt und mit drakonischen Strafen oder gar mir dem Leben bezahlen muss, wenn er entdeckt wird. So traurig das im Nachhinein ist, so war es doch entsprechend der Gesetze der DDR eine Realität, die jeder Mensch kannte.

Gruß


Wenn man Dummheiten macht, sollen diese wenigstens gelingen.

Napoleon

 
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RE: NVA

#101 von reporter , 11.09.2011 18:12

Zitat von Atze

@ Reporter: Wenn Du die Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik als "Zonengrenze" bezeichnest, begibst Du Dich in meinen Augen, auf das aller unterste Parkett der Niveaulosigkeit.



Diese 'Niveaulosigkeit' hat bei dir dazu geführt, dass dein 750 Ostmark-Job bei der NVA vom ehemaligen Klassenfeind mit einem Rentenanspruch von 670 € honoriert wird, was rein rechnerisch etwa das Zehnfache des damaligen Monatseinkommens wäre, wenn man dies in seinerzeit gehandelte Währungseinheiten zurückrechnet.

Eigentlich kommt bei Feinden so etwas selten vor, und hier nur deshalb, weil die Bundesrepublik die ehemalige DDR nie völkerrechtlich als Ausland anerkannt hat und es sich mithin bei der Demarkationslinie auch um keine Auslandsgrenze handelte.


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RE: NVA

#102 von Atze , 11.09.2011 18:17

Tja Reporter,

Dein Feedback ist Beweis genug, für die Aussage in meinem obigen Beitrag.

Bleib auf dem Level und alle werden Dich verstehen.

Gruß


Wenn man Dummheiten macht, sollen diese wenigstens gelingen.

Napoleon

 
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RE: NVA

#103 von BesserWessi0815 , 11.09.2011 18:28

Wer bestreitet, dass das Leben in der DDR im Verhältnis zur ganzen Welt, sehr lebenswert war, verschließt die Augen vor der damals herrschenden Realität.

...das ist aber eine seltsame Aussage... die Erschossenen bzw. deren Angehörige wird es kaum trösten...
die Vorstellung, dass bei einem Grenzübertritt nach Holland, Österreich, Italien, Belgien u.s.w. gleich mit der Exekution an der Staatsgrenze zu rechnen sein müsse, wirkt für mich etwas absurd...
...für Ossis soll das Normalität gewesen sein? ...

Sollen doch die Genossen froh gewesen sein, in der DDR leben zu dürfen ... aber Andersdenkende gleich zu erschießen?
Warum hat man sie nicht einfach gehen lassen und die DDR hätte mit den Freiwilligen noch 100 Jahre bestehen können, also warum?


..."Der tut nix!"......"Der will nur spielen"... - Peng! -

 
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RE: NVA

#104 von altberlin ( gelöscht ) , 11.09.2011 18:33

Das normale allgemeine Leben hat absolut nichts mit dem Grenzregime zu tun, und davon war die Rede.




.

altberlin

RE: NVA

#105 von altberlin ( gelöscht ) , 11.09.2011 19:08

@ BW

Tote an EU-Grenzen


http://www.madriderzeitung.com/00764-spa...ka-marokko.html

http://www.sosf.ch/cms/front_content.php?idcat=144&idart=218

Zwei Beispiele für viele. An vielen Grenzen fallen Schüsse, Israel, arabische Staaten, USA, wenn niemand Grenzübertritte verhindert, braucht man keine Grenzen.
Die innerdeutschen Grenzverhältnisse waren jedem bekannt, ohne Bewachung wären wir doch (fast) alle geschlossen in Zweierreihe rübermarschiert. Und das durften wir eben nicht. Wer es trotzdem wagte, mußte sich seines Märtyrerdaseins bewußt gewesen sein.

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altberlin
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50 Jahre Raketentruppen - zu Befehl! Diskussion beendet
Jammern, was hilft es...........


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