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Könnte meine Vergangenheit sein

#1 von peppe , 27.01.2011 23:29

habe gerade dies auf NDR gesehen,geht mal gucken- Bratkartoffeln und Zusammenhalt- ............ auch hier im Schweizerländle ist niemand mehr bereit für die Gastronomie wie es früher war
Irgend wie stecken sich alle nach den Himmel nur wer erreicht dass?!
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#2 von kalteschnauze , 03.02.2011 11:59

??? wie nicht mehr bereit für die gastronomie??? will da keiner mehr essen??? oder keiner mehr arbeiten????

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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#3 von peppe , 03.02.2011 12:46

@Kalteschnauze ...keiner will mehr für den Lohn und die Arbeitszeit arbeiten..das triffst!! Es ist echt traurig! Ich bin ein echtes Gastrokind ...und genau so wie im Film habe ich es selbst erlebt!! Grosser Betrieb in der alten Heimat haben wir Gott sei Dank gur Verkaufen können..
Ich sehe es auch hier die alte eingesessnen Betriebe macht einer nach den andern dicht und dies in einer Ecke wo sehr gefragt ist nicht nur für Sonntagsausflüge!!
Ein wenig Hoffnung habe ich noch in meine alten Landsleute die diesen Job hier schätze zu 70%ausüben....nur der CH mag die D halt nicht ...da beisst sich der Hund in den Schwanz wie man so schön sagt



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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#4 von Ilrak , 03.02.2011 15:59

Gastronomiebetriebe scheinen nicht mehr lukrativ zu sein ,
besonders für Deutsche nicht . Eine regionale Statistik belegt :
Von den 56 Gaststätten in Troisdorf sind noch sechs ( ! ) in deutscher Hand .
Ich könnt´s mir für mich allerdings auch nicht vorstellen.
Wahrscheinlich muß man zum Gastwirt wirklich geboren sein .
Ich kenne einige Leute , die das mit Leib und Seele machen , und einige ,
die dabei ihre Gesundheit völlig ruinieren - trotz "Gesundheitszeugnis" für die Küche !.


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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#5 von kalteschnauze , 03.02.2011 19:14

also ich habe ne frühere klassenkameradin, die hat ein bratwurst und pommes "imperium", samt angestellten, der laden läuft, die gibts schon seit ewigen zeiten, da braucht sicher nicht rach der restauranttester kommen , ne kollegin aus nen früheren betrieb hat ihren job zu ostzeiten hingeschmissen und angefangen die leckersten grilletas zu verkaufen, quasi der ddr mc. doof, denke nicht, das die dabei arm geworden ist.... mein nachwuchs schlägt völlig aus der familienrichtung, was berufe angeht, ist mit leib und seele trotz echter arbeit samt unmöglichen arbeitszeiten in der hotellerie azubi - lernt freiwillig noch ne fremdsprache, will mal irgendwo ins ausland gehen, sich den wind um die nase wehen lassen.. .ach was es gibt immer noch wen, dens in die gastronomie zieht...

also die berghütten und bauden die sind auch in bayern immer gut besucht das die pleite gehen glaube ich nicht, selbst auf den weihnachtsmärkten den meisten umsatz machen da die fressbuden und glühweinstände, also um die gewinnmargen bei glühweinverkauf sind sicher nicht ohne


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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#6 von Weinböhlaer , 03.02.2011 20:13

Sicher ist mittlerweile auch die Preisentwicklung in den Gaststätten schuld.
Über die Gründe könnte man auch reden, aber da sollten eher Insider etwas sagen.

Viele Gaststätten machen zu weil es einfach am Umsatz mangelt.
Ich bin früher gern ein mal in der Woche zum Skat spielen gegangen.
5-6 Bier 12,50 DM
1 Essen 12,00 DM

und heute bezahle ich für das Gleiche dieg leiche Summe, aber in €uro.
Die Pfalz ist gegenüber BW in den Preisen immer noch moderat, trotzdem ist Kneipe
viel zu teuer.
Für die 30 € haben wir bei mir auf der Terrasse eine Kiste Bier u. 16 Bratwürste auf dem Grill,
spielen Skat und haben Spaß zu Viert.


Jene, die ihre Schwerter zu Pflugschare schmiedeten,
pflügen nun für die, die ihre Schwerter behielten.

 
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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#7 von peppe , 03.02.2011 21:08

Weinböhlaer; Was hast du früher in der DDR ausgeben für Lebensmittel im Schnitt zum Verdienst?! Und heute?! Habe gelesen in der DDR früher 30% für lebensmittel heute sind es 10% vom einkommen!! Merkste was !!
Was hat dich früher in der DDR dein Skatabend gekostet mir Bier ect. gegenüber was du ma monatsende übrig hattets für diverse ?!
Ich kann dir dazu sagen als ich des öfter im Elternhaus die Bar machte das so im Schnitt 50 Mark pro paar gezahlt wurden ......und dies bei 800Mark in der DDR durchschnittsverdienst!!
Heute zählen einfach andere Werte Wo ich mich auch fragen muss........es heisst ja nicht umsonst Lebensmittel!!

Kalteschnauze; Genau die machen die alten Gastrobetriebe kaputt!! Aber auf der andern Seite kann ich Sie verstehen ist die einzige möglichkeit in der Gastronmie als normaler noch Geld zu vedienen. Das ist so wahr das ich heulen könnte
Ausser man ist so ne schweinebacke und dreist wie die Fernsehköche; Werbung umsonst noch dazu bezahlt und Sie wollen ja eh nicht in ihren Haus das normale Volk Schaut mal auf NDR - Der Bäcker der Reichen - So sind die!!

Ilrak - Richig man muss dazu geboren sein sonst geht es nicht! Ist genauso wie ein Seebär den du miemals zur Landratte vertielgen kannst!!

Eine Bitte an euch!! Nehmt euch ein Herz und berücksichtigt auch die Wirte die in eurer Ortschaft eine Familie durchbringen müssen mit dem Geld. Und es muss keine Pizza, china oder sonst was sein!! Unterstützt die Gastroszene wo man auch noch am Abend bei ein Bier und einen Schwatz zusammemsitzt den dies genau dies ist der ursprung der Gastronomie!!

Sorry sollte keine Predigt werden musst es einfach mal los werden



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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#8 von Weinböhlaer , 03.02.2011 22:33

[quote="Weinböhlaer"]Sicher ist mittlerweile auch die Preisentwicklung in den Gaststätten schuld.
Über die Gründe könnte man auch reden, aber da sollten eher Insider etwas sagen.

Viele Gaststätten machen zu weil es einfach am Umsatz mangelt.
Ich bin früher gern ein mal in der Woche zum Skat spielen gegangen.
5-6 Bier 12,50 DM
1 Essen 12,00 DM



Ich habe hier von DM gesprochen, nicht von Ostmark.


Für 5-6 Bier und ein Essen sind 30 € ( 60 DM ) einfach zu viel.


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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#9 von michaka13 , 04.02.2011 01:38

Zitat
Weinböhlaer; Was hast du früher in der DDR ausgeben für Lebensmittel im Schnitt zum Verdienst?! Und heute?! Habe gelesen in der DDR früher 30% für lebensmittel heute sind es 10% vom einkommen!! Merkste was !!


Hmm, irgendwie kann Deine Rechnung nicht stimmen. Ich rechne mal. Ein Maler in NRW hat einen Tariflohn von ca. 14 € die Stunde. Wer heutzutage seine Ausbildung beendent, wird die aber nicht bekommen. Denn ein recht großer Teil der Arbeitgeber ist nicht mehr tarifgebunden. Also erhält er wie viele junge Kollegen den gesetzlichen Mindestlohn im Malerhandwerk von 11,50 € brutto. Ein Malerhelfer erhält 9,50 € brutto. Das wären dann beim Gesellen ein Verdienst von 1840 € brutto im Monat bei 20 Arbeitstagen a 8 Stunden. Der Nettoverdienst wird vielleicht 12-1300 € sein. Der Helfer erhält 1520 € brutto. Das sind dann vermutlich 1100 € netto. Davon 10 % wären 110-130 €. Richtig? Und für diese 110-130 € soll sich ein Erwachsener Mensch, der 8 Stunden täglich körperlich arbeitet, ausreichend und gesund ernähren können? Das wären ca. 30 € die Woche für Essen und Trinken. Im Hartz 4-Regelsatz sind übrigens diese 130 € als Kosten für Lebensmittel für einen Erwachsenen vorgesehen. Merkste was???


Ich stimme da Jürgen schon zu. Frauchen und ich gehen auch nur noch sehr selten essen, oder in ne Bar o.ä. Eigentlich fast nur noch wenn wir irgendwelche Ausflüge machen. Oder wenns ein besonders schönes Restaurant ist, wie beim Mongolen (seeehr lecker).

Für ein Gläschen Kölsch (0,2L) zahl ich in Brühl ca 1,40-1,50 €. In Kölle oftmals 1,80-2,00 €. Ein Schnitzel mit Brot liegt bei 6-7 €. Wenn ich jetzt den von Jürgen angesprochenen Skatabend nehme (den ich früher auch gern gemacht habe), kommen bei 10 kleene Bier+Kleinigkeit zu essen schnell 25 € zusammen. Will ich was ordentliches essen oder man nimmt noch 1-2 Schnäpschen dazu, liegt man schnell bei 35-40 €. Und das, tut mir leid, bin ich nicht mehr bereit auszugeben. Also machen wirs genau wie Jürgen. Man trifft sich mal bei dem und mal bei dem. Jeder bringt was mit, der das Grillgut, der nächst Bier , der dritte Wein usw. Das kostet dann nur nen Bruchteil vom Kneipenbesuch, man sitzt auch in geselliger Runde. Und wenns mal später wird kann kein Ladenschluß den schönen Abend beenden. Und ich vermute mal, so werden es mittlerweile viele Menschen machen.

Dazu kommt auch noch, das viele Menschen in unserem Land, immer weniger Geld zur Verfügung haben. Egal was die Damen und Herren in Berlin vom Aufschwung faseln. Und da spart man eben wo man kann. Als erstes halt beim Restaurant/Kneipenbesuch. Wer wills den Leuten verübeln?


Gruß,micha

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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#10 von Ilrak , 04.02.2011 09:07

Dazu kommt noch , daß man bei solcherart gemütlichen Beisammensein ( der neuen Freiheit sei Dank )
meist noch aufs Zigarettchen verzichten muß , da bleiben die Raucher dann doch lieber zu Hause .


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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#11 von delta , 04.02.2011 09:32

Besser hätte ich es auch nicht beschreiben können als " michaka und Ilrak "

Allerdings kann man noch so viele andere Dinge unter dieser feststellung reinpacken,
weil sich das Leben allgemein verteuert hat, auch wenn man nicht müde wird von seiten
der Wirtschaft und Politik anderes zu behaupten.
Sie bessern Ihre Gewinne durch Ditäten und Gehaltssteigrungen aus, die den normalen
Bürger nicht zur verfügung stehen. Da kann man leicht das gegenteil behaupten.


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#12 von kalteschnauze , 04.02.2011 09:51

also wir sind auch zu ddr zeiten als familie kaum essen gegangen, wenn wir ins freibad zu ausflügen etc. unterwegs waren gabs da auch gerademal nen eis, ansonsten war da kühltasche samt essbaren inhalt angesagt, trinken ganbs zu hause gekochten tee aus der plaste-wandertags-flasche. das war auch zu ostzueiten als kind für mich was besonderes wenn wir mal im restaurant essen waren, das wurde einfach als luxus angesehen, oder das man dafür kein geld ausgibt. später als student, war das anders, da gings abends öfters mal weg, entweder essen, oder disco, wo oft auch gute küche war.

zu ostzeiten hattest du zwar weniger geld in der tasche, aber das wenige geld war dir sicher, war kalkulierbar, das du jeden monat was kriegst. heute hast du zwar mehr, musst aber von den mehr geld kosten bestreiten, die zu ost-zeiten kein thema waren, wesentlich höhere mietkosten samt nebenkosten - also wohnen ist richtig teuer, dann kinderbetreuungskosten kinder sind auch ein kostenfaktor, der früher so nicht war, kosten für auto benzin schlagen zu buche - früher sind etliche noch mit preiswerten nahverkehr, zu fuss, oder mit dem fahrrad zum job gekommen, heute ist das eher die ausname, versicherungen sind nen happen geld.... ganz zu schweigen von den kosten wenn du krank bist, oder wirst - zahnbehandlungen, kuren, medikamente.... also brauchste heute eher nen kleines sparpolster, als früher... und da wird an dingen gespart die du nicht brauchst, wie essengehen, da kochste eben lieber zu hause. ehrlichgesagt kann ich das "gejammere" von unternehmern nicht hören... dann müssen sie eben ihre kneipe zumachen, sich nen job suchen, oder das ganze "sportlich" sehen und versuchen nen neuen trend zu machen, mal in die puschen zu kommen, um den umsatz anzukurbeln... das eben trotz knapper kassen doch noch leute kommen.... fängt schon mit werbung an, welche gaststätte hat nen eignen internetauftritt, kaum wer, obwohl das ne preiswerte möglichkeit der eigenwerbung ist... von guten internetauftritt ganz zu schweigen....

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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#13 von peppe , 04.02.2011 17:45

Macht mal spassenshalber ein Rechnung so wie ihr früher in der DDR gelebt habt?! Und schaut was da untern Strich bliebIch mache einen Wette nicht viel auseinander der Betrag. Dito in der Schweiz müssst ja nicht meinen das da mehr über bleibt Was sich jedoch bie den ein oder bei den andern extrem verändert hat ist das konsumverhalten. Wir kaufen schlicht weg anders ein und so kommt es vor das man am Monatsende schnell mal weniger hat als früher.
Ihr wisst ja die D sind Weltmeister in "schnäppchen kaufen". Und genau da liegt der Hund begraben. Ist schrott den man nach 2-3 in die Tonne kloppt das Geld hätte man sich lieber angespart für was was Jahre hät auch wenn man das 3fache zahlt am ende zahlt es sich aus100%
Welches Frauchen hat sich in der DDR jedem Monat ein paar Schuhe gekauft oder ein Kleidungsstück oder der Mann was aus dem Eisenwarenladen nee gab es nicht! Dafür das Packet beim Fleiischer pro Woche kam sicher immer 50DDR-Mark und heute wird gewühlt in der tiefkühltruhe wo die abgeschriebene Ware ist Weit haben wir es gebracht ...der stellenwert was wichtig ist!
Wichtig ist heute das man nach aussen präsentieren kann egal ob markenschuhe ect hat( dabei ist man noch so blöd für die Person Werbung zu machen .......... designer möbel und natürlich eine deutsche nobelkarossen muss her!! nee da macht Peppe nicht mit. Ich will sehr gut leben aus dem Grund; Kaufe ich nie Markenkleider ect. für den vollen Preis, wenn es sein muss dann nur in Outeltparks oder Ausschlussverkauf!! Designermöbel kommt nicht in die Tüte will ja nicht wohne wie im Möbelhaus gehe lieber auf Antik und Flohmärkte Autos ist das einzigen wo ich in meine leben zu viel Geld ausgeben habe!! Jedoch habe ich nie eine D marke gehabt, ist mir im netto Preis schon immer zu teurer gewesen bei den was ich alles im Packet wollte! Ferien da geben wir richtig Geld aus; jedoch haben wir nie die letzten 10 Jahre irgend was über ein Reisebüro gekauft alles selbst organisiert!! Braucht zwar extrem viel Zeit macht aber noch riessen Spass. Genussmittel ist bei uns das Essen gehen immer mit einen guten Wein heisst ja nicht umsonst genussmittel!!1x ind er Woche ganz Sicher! Dafür findet man bei uns keine Fertigprokukte im Haus!! Spart jede Menge Kohle!! Wenn wir unterwegs sind auf Reisen übernachten wir prinzipell bei einheimischen ausser es hat nichts iim angeobt in der ecke dann gehen wir in eine Pension wo einheimische Wirten.......da ich genau weiss wie die das Geld brauchen!!
Na und mit der Miete muss man auch gucken das man günstig wohnt müssen ja nicht Ü100QM Wohnfläsche sein, wichtig ist zentral das man nicht für alles das Auto braucht!!
Und ehrlich gesagt immer mit den gleichen im Garten grilen ist mir zu langweilig, ich muss neue Leute kennenlernen ! Ich war immer ein Geniesser und werde es immer bleiben! Ach wegen des Rauchens ; Ich habe auch geraucht aber vor zirka 10 Jahren mit eine Schlag aufgehört und mir ein Sparschwein gekauft wo immer das Geld rein kam was ich für Zigaretten brauchte........mei gab das Luxus Ferien als das Schwein fett war
In diesem Sinne geht mal das Wochenende in euch und lasst euch das mal durch den Kopf gehen ....da geht euch sicher ein auf!!



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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#14 von Weinböhlaer , 04.02.2011 23:41

In einem anderen Thread viel von Dir Peppe das Wort Swinemünde.

In Swinemünde hatten wir im letzten Jahr zwei Hafentage, eine Stadt die sich keiner
entgehen lassen sollte, wenn er mal in der Ecke ist.
Es gibt da ein tolles Lokal -Kaiser-, direkt am Hafen.
Es ist so aufgebaut wie man die Lokale der Kaiserbäder aus den alten Filmen kennt,
mit genau so einer eleganten Bedienung wie anno dunnmal, selbst die Toilette
läd zum länger verweilen ein.
Gehört einer deutschen Familie und wir auch von ihr betrieben.

Zwei Portionen Zander mit Bratkartoffeln, lieb voll angerichtet und
jeder zwei Bier.
Zusammen 18,00 €uro, das läd ein in die Gaststätte zu gehen
Da hat man nicht den Eindruck geschröpft zu werden.



Jürgen


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pflügen nun für die, die ihre Schwerter behielten.

 
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RE: Könnte meine Vergangenheit sein

#15 von Wega , 05.02.2011 04:50

Zitat von Weinböhlaer
Es gibt da ein tolles Lokal -Kaiser-, direkt am Hafen.
Jürgen



Dieses Lokal heißt " Des Kaisers Pavillon" und war bis 2006? in Heringsdorf ansässig.
Dem Betreiber wurde vom Eigentümer gekündigt, die Original-Gaststätte platt gemacht.
Ferienwohnungen wurden errichtet. Was interessiert Historie, wenn Geld leichter zu verdienen ist

Das Inventar wurde zum grossen Teil ausgebaut und in der neuen Gaststätte wieder verwendet.


__________________________________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

 
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