für eine Ausstellung in Berlin bin ich auf der Suche nach Menschen, deren Leben sich durch den Mauerfall stark verändert hat, z.B. weil sie mehr oder minder sofort (also 89, 90, 91) in den Westen/Osten zogen, oder weil sie endlich ihre große Liebe sehen konnten, oder selbige weg ist, oder, oder, oder. Einfach persönliche Mauerfallgeschichten, zu denen noch ausstellbare Dinge existieren (z.B. die Thermoskanne, die man damals dabei hatte). Es müssen übrigens nicht zwingend schöne Geschichten sein.
Falls Ihr Euch selbst angesprochen fühlt oder jemanden kennt: Bitte meldet Euch schnell. Details gibt es dann am Telefon oder per Mail. Es ist aber durch und durch seriös!
Das stimmt wohl Björn, und ich hole es jetzt nach: Ich arbeite im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, und die Ausstellung wird hier http://www.hdg.de/berlin/traenenpalast-a...f-friedrichstr/ stattfinden. Also wirklich eine schöne Sache, deshalb noch einmal der Aufruf: Meldet Euch bitte.
Das Zeitgeschichtliche Forum ist wirklich eine interessante Ausstellung , man findet sich oft selbst wieder . Obwohl ich , das habe ich ja hier im Forum schon kundgetan , das kleine Deutschland nie als die grausame Diktatutr empfunden habe , wie sie heute beinahe ausschliesslich dargestellt wird . Das nur nebenbei . Erinnerungen an den Mauerfall ? Naja , der erste Trip nach Westberlin war schon aufregend. Leider gibt es da kein Bildmaterial dazu . Wahrscheinlich , weil wir gar nicht wussten , ob man überhaupt einen Fotoapparat mitnehmen darf. Vielleicht hätte man auch die Morgenpost aufheben sollen , die man sich von noch vorhandenen Devisenreseven gekauft hat , um die Wartezeit an der Bank zu überbrücken . Ganz weit vorne im Forum war das schon mal Thema , da habe ich wohl auch eine längere Abhandlung verfasst.
Revolution ist das Morgen schon im Heute, ist kein Bett und kein Thron für den Arsch zufriedener Leute. (Renft - Zwischen Liebe und Zorn )
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