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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#61 von Gelöschtes Mitglied , 11.08.2011 18:39

Euro Süd, Euro Nord, Wiedereinführung der D-Mark, Abschaffung des Dollars,...

Ich weiß nicht was ihr habt...?

Unsere Bundes-Angie ist doch schon "dran" am Problem?

http://youtu.be/eEfGass5TbI


zuletzt bearbeitet 11.08.2011 18:39 | Top

RE: USA und die Schuldenobergrenze

#62 von Buhli , 11.08.2011 23:18

Delta schau Dir die derzeitigen Probleme der Schweiz an. Durch die Krise ist der Franken stärker geworden. Gleiches ist damals mit der Währungsunion in der ehemaligen DDR passiert. Den Fehler will man zwar nicht offen eingestehen, aber trotzdem nicht wiederholen. Ist ja auch Okay.
Dem Ulfkotte Link konnte ich der Lügenthese nicht so richtig folgen. Vielleicht ein Bild was er sich machte, und zu dieser Einschätzung kam. Dem kann ich noch folgen. Wieviele Manager stellen ihre Kritiker auch als Lügner hin? Also was soll das? Bei Torsten Mann geh ich mit. Der ist wirklich rechts. Die Ausdrucksweise spricht da Bände. Deine übrigens auch. Allerdings hast Du recht, wenn die Leute sich nur Infos über WIKIPEDIA holen und sich nicht selbst näher damit auseinander setzen, daß sie mit Kritiken zurückhaltender sein sollten. Da sind wir auch schon wieder auf der Ebene "Besserwessi-DDR". BW0815, ist nicht persönlich gemeint.
Smithie auch für die südlichen Länder gilt der abgewandelte Spruch "So wie wir heute leben, haben wir noch nie gearbeitet." Der Original Text ist von der Zittauer Textilarbeiterin Frieda Hockauf, und lautet: "So wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben."



Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#63 von reporter , 12.08.2011 00:14

Zitat von Buhli
Delta schau Dir die derzeitigen Probleme der Schweiz an. Durch die Krise ist der Franken stärker geworden. Gleiches ist damals mit der Währungsunion in der ehemaligen DDR passiert.




Ich kann da "Gleiches" nicht entdecken. Da wurden doch nicht zwei Währungen in einer Währungsunion verschmolzen, die bis dato in Geiselhaft genommene Bevölkerung hatte mit dem SED-Staat nichts mehr am Hut und berief sich auf ihre deutsche Staatsangehörigkeit und hatte keine Lust mehr auf Aluchips. Denn eigentlich hatte die DDR keine Währung im herkömmlichen Sinne, es waren Warenbezugsscheine für eine Untermenge des Waren- und Dienstleistungskatalogs der DDR-Mangelwirtschaft. Bekanntlich konnte man werthaltige Waren und Dienstleistungen ab einer bestimmten Kategorie mit diesen Warenbezugsscheinen nicht erwerben.

Allerdings hatten dann manche Ossis vergessen, um auf den Spruch der Frieda Huckauf zurückzukommen, daß man nicht wie bei Honecker arbeiten kann. Nicht dass ich grundsätzlich damit das individuelle Arbeiten meine, das war häufig schwierig angesichts von Materialmangel und zentralistischem Herumgewirtschafte.


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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#64 von Daneel , 12.08.2011 10:26

Zitat von delta
Ach so ist das, jetzt verstehe ich auch deine Schwindeleien........................


Sorry, aber das Wort verstehen aus deinen Fingern, wirkt, als ob ein Berufskrimineller mir was über Anstand erzählen will. Du würdest die Wahrheit selbst dann nicht verstehen, wenn sie wie eine Wand vor dir stehen würde, solange sie nicht in dein Weltbild passt.

Im Prinzip kann sich der kleine Bürger [sic! @ delta] ohne Depot doch zurücklehnen, denn es steht der (Staats-)Finanzkrise keine konjunkturelle Krise gegenüber, im Gegenteil, wird dadurch sogar die Wirtschaft z. Zt. noch angekurbelt, da der Euro und somit auch die Waren so günstig sind. Zusätzlich kommt jetzt sogar viel Geld aus der Schweiz (guter Wechselkurs gerade) durch die "Steuerflüchtlingsamnestie" in die Staatskasse. Allerdings wenn man solche Bewegungen, wie die Teaparty in den USA hat, muß man sich nicht wundern, wenn ein Staat kaputt geht, die verhindern wollen, dass man den Reichen höhere Steuer zumutet, und dafür lieber Sozailleistungen kürzen lassen.

Ich hoffe ja, dass es bei uns in anderer Richtung läuft, das Steuern auf hohe Einkommen, auch aus nichtberuflichen Quellen(Kapitalerträge nur 25 % zu besteuern, halte ich fürn Witz) wieder erhöht werden. Einführung von Vermögenssteuer und konsequentere Umsetzung eines sozialen Erb- und Schenkungsrechts, der verhindert, dass Erbschaftsdynastien entstehen. Und wenn man sowas über EU-Recht umsetzt, ist der Staat auch wieder in der Lage konsequenter zu Handeln, da Drohungen von Lobbyisten von Verlagerungen dann schnell verpuffen, oder wollen die alle dann Ihre Produktionsstandorte nach Russland verlegen?

Der EURO ist eine gute Währung, die trotz der Krise in einigen EU-Staaten hohes Ansehen in der Finanzwirtschaft hat und als Schattenwährung in mehr Ländern akzeptiert ist als die gute alte DM sich je erträumen konnte.


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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#65 von Daneel , 12.08.2011 10:34

Zitat von reporter

Allerdings hatten dann manche Ossis vergessen, um auf den Spruch der Frieda Huckauf zurückzukommen, daß man nicht wie bei Honecker arbeiten kann. Nicht dass ich grundsätzlich damit das individuelle Arbeiten meine, das war häufig schwierig angesichts von Materialmangel und zentralistischem Herumgewirtschafte.



reporter, du scheinst durch die DDR traumatisiert zu sein, oder warum hast du dich so sehr, und zwar in der negativsten Form, in sie verbissen? Aber hier (in diesem Thread) behandeln wir gerade aktuelle Probleme (Schuldenkrise(n)) , irgendwann sag sogar ich nach vorne schauen und aktuelle Probleme bewältigen und nicht immer die von vor 20 und mehr Jahren, trägst du auch noch die Frisur und die Klamotten von damals? Das Jetzt stellt genug Herausforderungen, als dass man an jedem Problem die objektive DDR-Geschichte bzw. subjektive -Wahrnehmung abarbeiten kann.


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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#66 von Daneel , 12.08.2011 10:41

Einmal ein vorerst unkommentierter beitrag von Ulfkotte aus jüngerer Vergangenheit, wie würdest du den bewerten, Buhli?
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...eicherung-.html


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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#67 von reporter , 12.08.2011 11:03

Zitat von Daneel
Aber hier (in diesem Thread) behandeln wir gerade aktuelle Probleme (Schuldenkrise(n))



"Wir" benutzt der Heilige Vater. Welche "aktuelle Probleme" sich bei so einer Diskussion ergeben mußt du schon den Foristen überlassen.
Ich antwortete dem Hinweis eines Foristen, der irgendwie was "Gleiches" bei der Einführung der DM im Beitrittsgebiet gesehen haben will.
Und für eine fachliche Auseinandersetzung der gegenwärtigen Finanzprobleme wäre dieses Ossi Forum wohl auch nur bedingt geeignet. Da sollte der Schwerpunkt doch auch da liegen, wofür das Forum seinen Schwerpunkt sieht.


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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#68 von Kehrwoche , 12.08.2011 13:25

Zitat von Daneel
Einmal ein vorerst unkommentierter beitrag von Ulfkotte aus jüngerer Vergangenheit, wie würdest du den bewerten, Buhli?
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...eicherung-.html

Sehr interessant! Besonders wenn man sich das Video auf dieser Seite anschaut und zuhört, was Ulfkotte zu sagen hat. Ich erkenne da keinen Rechten, nur einen Fragen aufwerfenden Journalisten, der sich um die Zukunft Deutschlands sorgt und dabei wie Tilo Sarrazin integrationsunwillige Ausländer ins Visier nimmt. Nehmen wir mal an, die von ihm genannten Zahlen stimmen, sollten wir uns dann nicht alle sorgen?


Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir.
Konrad Lorenz

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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#69 von Weinböhlaer , 12.08.2011 13:46

Ich erkenne da keinen Rechten, nur einen Fragen aufwerfenden Journalisten.......



Dem Ulfkotte ergeht es wie allen die unbequeme Fragen stellen, die Tabu-Themen ansprechen.
Sie werden in die braune Ecke gestellt, ist auch einfacher als sich mit den Dingen, die sie ansprechen,
auseinander zu setzen.

Jürgen


Jene, die ihre Schwerter zu Pflugschare schmiedeten,
pflügen nun für die, die ihre Schwerter behielten.

 
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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#70 von delta , 12.08.2011 17:05

Zitat von Daneel

Zitat von delta
Ach so ist das, jetzt verstehe ich auch deine Schwindeleien........................


Sorry, aber das Wort verstehen aus deinen Fingern, wirkt, als ob ein Berufskrimineller mir was über Anstand erzählen will. Du würdest die Wahrheit selbst dann nicht verstehen, wenn sie wie eine Wand vor dir stehen würde, solange sie nicht in dein Weltbild passt.

Im Prinzip kann sich der kleine Bürger [sic! @ delta] ohne Depot doch zurücklehnen, ............................................................
............................................................
........................




Ich hoffe das meine Nachschreiber dir genügend geantwortet haben, es ist müssig das und andere tatsachen zu wiederholen.

Der Euro ist eine Pleitewährung und das ist dadurch bewiesen, das zum beispel England, ( die Schweiz die du hier anführst ) und andere Länder die keinen
Euro haben, diese Probleme nicht aufweisen wie sie Die Eurostaaten haben. Du plapperst nur die durchhalte Parolen der etablierten Parteien nach und das
sie lügen das sich die Balken biegen ist ja hinsichtlich bekannt.


Zitat:
Im Prinzip kann sich der kleine Bürger [sic! @ delta] ohne Depot doch zurücklehnen, denn es steht der (Staats-)Finanzkrise keine konjunkturelle Krise gegenüber, im Gegenteil, wird dadurch sogar die Wirtschaft z. Zt. noch angekurbelt, da der Euro und somit auch die Waren so günstig sind.

Ende.



Deinen ersten Satz nehmen ich mal nicht persönlich... aber dein Zitat das der kleine Bürger ohne " Depot " sich zurücklegen kann, ist wohl ein Witz, der Staat ist hoch versuchuldet und der
Bürger hat dafür aufzukommen. Fatal ist, das der Staat nicht bei den Wohlhabenden beziehungsweise die Hochfinanz sich das Geld holt, sondern beim arbeitsamen Bürger. Über Deine gelobte günstigen Warenhandel kann ich nur schmunzel. Das sind Plattetüten von Poliktiker Gewäsch. Über "Steuerflüchtlingsamnestie" kann man nur Lächeln, den die Sache ist noch längst nicht in trockenen Tüchern, da sollen nur die Hühner aufgescheucht werden und ein paar Meter weiter lassen sie sich wieder nieder. Gemessen an dem, was so in Schweizer Depots schlummert, ist das nur ein klacks was der Staat sich da holt.
Ich empfehle dir mal das Buch.............Nicht von Kopp Verlag

Sondern vom " Eichborn " Verlag
Von Jürgen Roth
Der Deutschland-Clan

Hier wird Dir mal erklärt wie skrupellos Volksvertreter, Top-Manager und Juztiz zusammenarbeiten und den Bürger für Dumm erklärt.
Vielleicht überdenkst du dann mal dein Zitat..........



wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#71 von Buhli , 12.08.2011 21:47

@reporter, ich kann nachvollziehen warum Du da nichts Gleiches erkennen kannst. Bist ja unser DDR Experte. Lies das Buch "Fünfzig Jahre im Auftrag des Kapitals" komplett. Danach reden wir weiter.
Nicht wie bei Honecker arbeiten können, stimmt ja. Der Allmachtsanspruch de SED war ja eine der Ursachen. Nur leider kann man das auch nicht wie im Neoliberalismus. Der hat ja auch mit seinem Glauben an den Markt versagt. Was machen wir nun? Selbst der Versuch einen neuen Weg beschreiten zu wollen wird je diskreditiert. Vielleicht aus Angst selbst einen falschen Weg eingeschlagen zu haben und das zugeben zu müssen? Es gibt zwar Anzeichen einen neuen Weg gehen zu wollen, nur sollte er um Gottes Willen nichts mit den Erfahrungen der DDR zu tun haben. Warum auch? Wir können es doch sowie so besser, schließlich ahben WIR den Sozialismus überlebt. Zwar mit gigantischen Schulden, schon ohne die Vereinigung. Aber egal.
@daneel, ich bin noch beim "Vorsicht Bürgerkrieg". das gibt mir in sofern schon zu denken, weil es nun schon 18 Monate auf dem Markt ist und so einiges was da prognostiziert wurde bereits heute und nicht erst in ein paar Jahren, eingetreten ist. Die Gründe für die Unruhen in GB wurden damals bereits angesprochen. Heute tut man verwundert. Selbige werden auch hier immer deutlicher. Mal sehen was sich noch weiter tut.



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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#72 von michaka13 , 13.08.2011 07:16

Zitat
Der Euro ist eine Pleitewährung und das ist dadurch bewiesen, das zum beispel England, ( die Schweiz die du hier anführst ) und andere Länder die keinen
Euro haben, diese Probleme nicht aufweisen wie sie Die Eurostaaten haben.


Vor allem in England hat man keine Probleme, wa delta? Hab ich da was verpasst die letzten Tage.

Nein, die Engländer haben keinen Euro, sie haben ihr gutes altes Pfund. Ich war Ostern dieses Jahres dort. Soll ich Dir mal aufschreiben, wie die Preise in England sind? Oder kann ich mir das sparen, denn antworten auf einen Beitrag gehört ja nicht zu Deinen Stärken. Vor allem nicht wenn man Dich direkt anspricht, siehe Euro-Teuro oder zuletzt der Thread über Hermes. Wenn Du englische Preise siehst, dann sehnst Du Dich zurück nach unseren deutschen Preisen. Ach ja, die Schweizer, mit ihrem guten alten Franken. Die haben so günstige Preise im eigenen Land, das viele nach Deutschland oder Frankreich fahren und dort für viele Teuros einkaufen.

Zitat
Deinen ersten Satz nehmen ich mal nicht persönlich... aber dein Zitat das der kleine Bürger ohne " Depot " sich zurücklegen kann, ist wohl ein Witz, der Staat ist hoch versuchuldet und der
Bürger hat dafür aufzukommen. Fatal ist, das der Staat nicht bei den Wohlhabenden beziehungsweise die Hochfinanz sich das Geld holt, sondern beim arbeitsamen Bürger.


Na dann mußt Du Dir doch erst recht keine Sorgen mehr machen. Du hast Dein Arbeitsleben hinter Dir und kannst Dein Rentnerdasein genießen. Depots und Wertanlagen besitzt Du nicht . Wovor hast DU eigentlich Angst? Oft genug hast Du hier erklärt, das Du finanziell grad so über die Runden kommst, Dein schmuckes Eigenheim Dein ein und alles ist, und über Wertpapiere, Aktien etc verfügst Du nach eigenen Angaben auch nicht. So, und wo nix ist - da kann man auch nichts nehmen!


Schönen Gruß, micha

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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#73 von reporter , 13.08.2011 09:43

England zu loben, weil die es mit dem Pfund besser hätten, das ist wirklich grotesk.

In England wird langsam klar, dass von 'Dienstleistungen', so wird dort das völlig überdehnte Geldtauschgewirtschafte umschrieben, ein Land nicht leben kann.
England befindet sich in der Phase eines beispiellosen industriellen Niedergangs. Was ist denn in England noch an Realwirtschaft vorhanden?


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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#74 von delta , 13.08.2011 16:40

Die Nicht-Euro-Staaten blieben jedenfalls stabiler.
Es gibt zwei Beispiele die das belegen und zwar der Schweizer Franken und die Schwedische Krone.
Das eine starke Währung nicht zwangsläufig schlechter sein muß als eine schwache ist auf jedenfall
belegt. Die Deutsche Mark war jedenfalls die bessere Währung gegenüber dem Euro.

Sicher haben die Engländer auch Ihre probleme, aber sie haben nicht den Euro und die Gemeinschaft
der EU am Halse.
Dei Schweiz konnte immerhin Ihre Schuldenlast auf 40 % drücken die schweden von 70 auf 40%, aber die
Deutschen steigern Ihre Schulden ständig. Dei Schuldenlast der Deutschen wird heuer auf 8ß % geschätzt
und sie wird weiter steigen.
Den rest des Komentars von dir hab ich breits bei anderer gelegenheit erklärt.

Deutschland ist der größte Netto-Zahler und zwar ohne Rückflüsse, die sind schon abgezogen

Deutschland zahlt 8107 in millionen Euro im Topf, dann kommt erst mal eine ganze zeit nichts ....
Die Franzosen zahlen 4.739 in millionen Euro

Insgesamt zahlen elf Staaten und 16 Staaten Kassieren ohne ende
Da wäre Polen als Empfänger mit 6489 in Millionen Euro
Griechenland folg mit 3252 in Millionen Euro
Das waren nur die Posten im Kriesen-Jahr 2009

Nein, der Euro ist ein Teuro für Deutschland, Ohne Ihn wären wir eindeutig besser dran.


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: USA und die Schuldenobergrenze

#75 von BesserWessi0815 , 13.08.2011 16:47

genau, delta

und weil die Schweizer den Franken "sooooooo toll" finden,
schließt die Schweizer Nationalbank (SNB) die Bindung des Franken an den € nicht mehr aus.

...und wenn die DM2.0 ihre volle Wirkung bezüglich "Wirtschaftswunder" wie einst entfalten soll,
müßte vorher wieder Deutschland und Europa in Schutt und Asche gelegt werden... dann stimmt der Mythos möglicherweise auch in der Zukunft?

Große Güte...
-die einen wollen ihren Kaiser zurück,
-die anderen ihre unbeschwerte Jugend (in der DDR / in der BRD),
-die anderen ihre DM....
Freibier für ALLE!


..."Der tut nix!"......"Der will nur spielen"... - Peng! -

 
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