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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#61 von Smithie23 , 13.10.2011 07:14

Da kommt mir spontan das Thema "Impfpflicht" in den Kopf. Ich hatte, als ich 2004 zum Bund bin, noch das schöne kleine "Parteibüchlein" mit allen Eintragungen. Eine gute Sache!

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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#62 von Atze , 13.10.2011 14:19

Na Smithie, wenn das der "rasende Reporter" ließt, wird er Dir gleich beweisen, dass das ein Eingriff in die Persönlichkeit war, verbunden mit schwerer Körperverletzung und Einsicht in die Intimssphäre, des so geschundenen und mißhandelten, unmündigen Bürgers der DDR, der sich auch noch impfen lassen mußte. Und was heißt hier überhaupt "impfen" ?

Das war doch sicher eine "rote Droge" die da dem unbescholtenen Bürger übergeholfen wurde, denn wie kann es sonst sein, dass die "Adenauer Stiftung" im Jahre 1973 festgestellt hat, dass 25 % mehr ehemalige Bürger der DDR einmal täglich genießt haben, als das Pendant aus den gebrauchten Ländern und im Schnitt zwei Blatt Toilettenpapier mehr brauchten.

Ach und Toilettenpapier war ja im damaligen Arbeiter- und Bauernstaat gar kein richtiges Klopapier, sondern eigentlich die Rückseite von Schleifpapier (grob), was man ja schon wieder als eine Art Körperverletzung ansehen könnte. Auch darum wird sich der "rasende Reporter" kümmern müssen und die "Adenauer Stiftung" befragen, was die davon halten und dann deren Position, offensiv vertreten.

Also mein Lieber, überlege Dir nächstens vorher, ob Du solche Beiträge hier schreibst. Du mußt die Konsequenzen solchen Tuns weiter bedenken, was Du damit für Lavinen lostreten kannst.
Vielleicht solltest Du Deinen Beitrag ganz streichen

Gruß


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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#63 von Smithie23 , 13.10.2011 14:41

No Way ! Ich stehe dazu - auch wenn es einen leichten Unterton von "Zwang" hat, aber ich finde es richtig, dass Kinder geimpft werden. Ich finde es irgendwie asozial, wenn man sein Kind wissentlich ohne Impfung in die Nähe von anderen Kindern lässt. Da ist so ne kleine Spritze harmlos im Gegensatz zu dem, was passieren könnte, wenn man sich ansteckt.
Im Westen war es keine Pflicht und was haben die teilweise mit ihren Kindern gemacht ? Verhätschelt mit alternativer Medizin und Homöopathie und dem ganzen Kram, Wunderheiler und Handaufleger - man könnte meinen, man wäre im 18. Jahrhundert. Oder man hat seine Kinder versucht steril zu halten - bloß kein Schmutz und Dreck und nicht mit anderen Kindern spielen !! (ACHTUNG: ÜBERTRIEBENE IRONIE)

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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#64 von peppe , 13.10.2011 17:17

Atze bist ein Hirsch schreibst echt gut
Mir tut heute noch das Hinterteil weh wenn ich an das Klopapier denke Das war die einzige Chance für Walter und Co alle Rot zu bekommen in der DDR zumindest am Hintern



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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#65 von FEINDFLIEGER , 13.10.2011 17:21

Zitat von peppe
wenn ich an das Klopapier denke


Du mußt ja aber zugeben,daß die Vorteile von gutem Toilettenpapier nicht von der Hand zu weisen sind...


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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#66 von peppe , 13.10.2011 18:39

Feindflieger ; braune Finger brauch ich weiss Gott nicht .......dann schon lieber nen roten Ar...



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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#67 von FEINDFLIEGER , 13.10.2011 18:45

Ist doch mein Reden seit '49...


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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#68 von peppe , 13.10.2011 19:20

Feindflieger willst wohl paar hinter die Löffelso war dies doch nicht gemeint



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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#69 von FEINDFLIEGER , 13.10.2011 19:28

Ich weiß ja nicht,was genau du verstanden hast - aber,wenn ich selbst näher darüber nachdenke,dann muß ich noch viel mehr lachen,als vorher...


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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#70 von reporter , 13.10.2011 19:48

Zitat von Atze
Na Smithie, wenn das der "rasende Reporter" ließt, wird er Dir gleich beweisen, dass das ein Eingriff in die Persönlichkeit war, verbunden mit schwerer Körperverletzung und Einsicht in die Intimssphäre, des so geschundenen und mißhandelten, unmündigen Bürgers der DDR, der sich auch noch impfen lassen mußte. Und was heißt hier überhaupt "impfen" ?

Das war doch sicher eine "rote Droge" die da dem unbescholtenen Bürger übergeholfen wurde, denn wie kann es sonst sein, dass die "Adenauer Stiftung" im Jahre 1973 festgestellt hat, dass 25 % mehr ehemalige Bürger der DDR einmal täglich genießt haben, als das Pendant aus den gebrauchten Ländern und im Schnitt zwei Blatt Toilettenpapier mehr brauchten.

Ach und Toilettenpapier war ja im damaligen Arbeiter- und Bauernstaat gar kein richtiges Klopapier, sondern eigentlich die Rückseite von Schleifpapier (grob), was man ja schon wieder als eine Art Körperverletzung ansehen könnte. Auch darum wird sich der "rasende Reporter" kümmern müssen und die "Adenauer Stiftung" befragen, was die davon halten und dann deren Position, offensiv vertreten.



Falls der außer Dienst gestellte NVA Genosse mich meint, ich habe mich bisher zur Impfpflicht nicht geäußert.

Mit dem Toilettenpapier gebe ich dir Recht. Das DDR Produkt, was sich so nannte, wäre heute unverkäuflich. In verschiedenen öffentlichen Einrichtungen war Papier in dieser Rollenform ohnehin nicht verfügbar. Oft war garnichts da und wenn man Glück hatte mußte man mit ND Schnipseln vorlieb nehmen, zum Arsch abwischen war das ND sicherlich bestens geeignet.

Die Mangelwirtschaft hat ja auch andere Kreationen hervorgebracht, westdeutsche Gäste waren immer hell begeistert, wie die Bockwurst auf Schuhkarton-Schnipseln serviert wurde.


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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#71 von peppe , 13.10.2011 19:52

FEINDFLIEGER na na na Du Schlingel



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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#72 von FEINDFLIEGER , 13.10.2011 19:57

@ Reporter: Sei doch mal ehrlich - irgendwie sind deine Beiträge doch absolut Beleidigung wurde entfernt Weilheimer Mod Aber sieh's mal so: Mir kannst du über jede Sch... reden - selbst über Klopapier,das dir nicht paßt... Weiche Grüße...


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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#73 von peppe , 13.10.2011 20:01

FEINDFLIEGER ..........ganz Ruhig bleiben, Reporter ist ne arme S.. der nichts anders zu tun hat Sein Hobby: Kopieren jeden das seine



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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#74 von Weilheimer , 13.10.2011 20:04

@Feindflieger, eine sachliche, kontroverse Diskussion ist erwünscht, unterlasse aber bitte persönliche Beleidigungen und Angriffe wie "deine Beiträge sind für den Ar..." oder andere Versionen dieses Statements.


 
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RE: Gesundheitswesen in der DDR

#75 von altberlin ( gelöscht ) , 13.10.2011 20:04

Zitat von reporter
wie die Bockwurst auf Schuhkarton-Schnipseln serviert wurde.



Aber geschmeckt hat sie trotzdem, besonders das damals mitgelieferte Brötchen. (nicht das halbierte Toastscheibchen)


.

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