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RE: Das Leben auf Pump

#31 von peppe , 14.10.2011 18:53

Jetzt werde ich auch mal gucken?! Sag nach der 3 wieviel Stellen hat die Zahl gehabt in St.Galllen?! Eigentlich ist es so; Es kommt darauf an wann Du deine erstes Auto einlöst im Kanton wo Du wohnst demzufolge kann man auch oft sagen wie alt der Fahrer ist da er ja + - mit 18Jahren das erste Auto hatte
Oder wer genug Geld hat kauft sich seine Nummer mit Geburtsdatum zum Beispiel wenn Sie frei ist So ist dass bei mir stimmt die 3 efektiv mit den Jahr überein wo ich es eingelöst habe Und diese Nummer begleitet mich ein Leben lang finde ich echt ne geile Sache nicht wie in D oder A das man die Nummer mit den Autos wechselt ist einfach Doof auch hier ist es ideal wenn man zwei Auto selber hat wechselt man halt die Nummer zu dem Auto wo man gerade fährt Super Sache



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RE: Das Leben auf Pump

#32 von FEINDFLIEGER , 14.10.2011 19:01

Da kenne ich mich zu wenig aus... Die erste Zahl ist immer eine 300-er Nummer (300 - 399) - ob an dem Rest etwas ist,das weiß ich nicht - da müßte ich dann wieder Kumpels fragen...


Wenn ich groß bin gehe ich zur Volksarmee... :-D Внимание! Внимание!

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RE: Das Leben auf Pump

#33 von delta , 14.10.2011 19:03

Zitat von Smithie23
@Weili: Ich kenne deine Vergangenheit irgendwie, weil es meine derzeitige Realität ist. Wir haben als Dienstleister auch mehrere Niederlassungen. Die Niederlassungen im Westen verdienen mehr, arbeiten zu menschenwürdigeren Zeiten und haben auch ein entspannteren Tag: keine Wochenendarbeitszeiten, mehr Urlaub und mehr Netto vom Brutto. Viele von Euch werden es nicht wissen, deshalb kläre ich euch darüber auf: Viele Dienstleistungen werden in den Osten ausgelagert, d.h. wenn ihr irgendwo anruft, sei es wegen Stromanbieter, Internetprovider oder Telefongesellschaft und auch Finanzinstitute, dann landet ihr in vielen Fällen im Osten, weil dort länger für weniger Geld gearbeitet wird. Muss eine Hotline einer Bank für 24h besetzt sein ? Und wenn, dann meist im Osten, weil im Westen wäre es zu teuer. Amazon hat in Leipzig ne Niederlassung, wo die Angestellten stündlich MEHR Waren auf die Fahrt schicken müssen, als in ALLEN ANDEREN Standorten. Wer also meint, Ossis könnten nicht arbeiten, der soll doch mal 1 Woche dort und eine Woche drüben arbeiten. Wir lernen neue Angestellte auch für die Niederlassungen im Westen an, die zum Zeitpunkt des Arbeitsbeginns schon mehr verdienen, als langjährige Mitarbeiter im Osten !





Und was haben wir als normale Bürger davon, von den auslagerungen..." Nichts," Die Energiebörse ist zum beispiel in Leipzig und bei uns ist der preis für Energie trotzdem sehr hoch, obwohl doch die Löhne geringer sind.


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Das Leben auf Pump

#34 von Weilheimer , 14.10.2011 19:17

Es wird immer so getan, als wenn nur die Deutschen Ausländern mit Argwohn entgegen treten. Bei unseren deutschsprachigen Nachbarn ist es nicht viel anders.
Nun zum Leben auf Pump. Ich habe viele Jahre von Dienstleistungen rund ums Auto gelebt und habe Kunden gehabt, die ihren deutschen fahrbaren Untersatz, viel PS, viel Ausstattung und viel teuer auf 60 Monate finanziert hatten und dann irgendwann ein finanzielles Problem bekamen, wenn an diesem Auto etwas zu reparieren war. Sie standfest sind deutsche Autos nun auch nicht, das sie über 100000km ohne Reparatur überstehen. Dazu wurde die nächste Finanzierung gemacht. Irgendwann waren einige ein Fall für Peter Zwegat, Schuldnerberater gab es auch damals schon und Gerichtsvollzieher sowieso. Darum habe ich zum Thema ein Auto ein sehr pragmatisches Verhältnis. Autos sind Gebrauchsgegenstände, wie Mixer, Toaster und Waschmaschinen. Sie haben den Zweck den Menschen von A nach B zu transportieren. Wer dazu Image und Emotionen braucht, muss mehr ausgeben, einen höheren Gegenwert als Fahren bekommt er dafür nicht. Ich mache es heute so, wenn ich ein neues Auto brauche, dann gehe ich in eine Autowerkstatt und schaue mir die Mitarbeiterfahrzeuge an. Mechaniker sind an ihren eigenen Autos faule Säcke, die schrauben nicht gern am eigenen Auto und nur soviel, wie sein muss. Darum fahren Automechaniker Fahrzeugmodelle, die aus deren Erfahrung über viele Kilometer mechanisch standfest sind. In den 90ern waren es zum Beispiel Toyota oder Mazda, heute gibt es sogar Fiat Modelle mit solchen Eigenschaften oder Subaru.

 
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RE: Das Leben auf Pump

#35 von peppe , 14.10.2011 19:27

Weili die besten Automarke von durchhaltevermögen war schon immer Volvo Die Bauern sind ja diesbezüglich wirklich schlau und jeder zweite fährt ein Volvo privat. Früher hiessen Sie hier in der Schweiz sogar Bauernwagen Aber heute gibt es echt 1A Autos von dieser Marke was die optik angeht Vorallem die XC



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RE: Das Leben auf Pump

#36 von delta , 14.10.2011 19:49

Ja............
Toyota sind gute Autos, ich fahre bereits den vierten. Allerdings überzeug mich der Neue nicht ganz so, wie sein Vorgänger,
obwohl er technisch viel besser ausgestattet ist und teuer sind sie auch geworden....leider.....


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Das Leben auf Pump

#37 von Weilheimer , 14.10.2011 20:07

Peppe ein deutscher Automechaniker kann sich keinen neuwertigen Volvo leisten, außerdem sind die Ersatzteile für Volvo sehr teuer, was gegen eine lange Nutzungsdauer spricht. Wenn du so ein Teil länger fahren willst, dann brauchst du zwangsläufig mehr Ersatzteile. Die Solidität der alten Volvo Modelle werden die heutigen nicht mehr erreichen. Es gibt Volvos mit Ford Technik, was willst du da erwarten?
In Deutschland gibt eine ADAC Pannenstatistik und die TÜV Prüfungen werden veröffentlicht, die Autos die dort ganz oben stehen oder nicht auffallen sind mechanisch standfest.

 
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RE: Das Leben auf Pump

#38 von peppe , 14.10.2011 20:13

Weili als ich hörte das mein kleines Peugeot CC Baby einen BMW Motor hat blieb mir fast das Herz stehen und ich fuhr das Auto schon, ich dachte an die Kosten wenn mal was ist Holzanlang heisst da die Devise
Wie komms du darauf das Volvo ein Ford motor hat.........stimmt efektiv nicht



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RE: Das Leben auf Pump

#39 von altberlin ( gelöscht ) , 14.10.2011 20:41

Bei Volvo kommt es ganz auf das jeweilige Modell an, die S/V 40-ger Baureihe sowie der V 50 haben mit Ford/Mitsubishi Gemeinsamkeiten, bei den großen Modellen ist es nicht mehr die Norm. Ich bin jahrelang V 70 gefahren, Ersatzteile sind etwas teurer als bei anderen Fabrikaten, aber man braucht sie selten. Karosserie ist unverwüstlich, Auspuffanlage,Motor und Getriebe auch. der Rest ist Verschleiß. Wann steht schon mal ein Volvo vor dem ADAC-Klempner ? Ende August bei meiner Rückfahrt von Kroatien (1100 km) habe ich nur Mercedes und BMW, neuere Modellreihen, am Autobahnrand gesehen.
Aus dem Grund beschäftige ich mich mit dem Gedanken, von Opel wieder auf Volvo umzusteigen. Ist eine Frage des Sinns oder Unsinns, wenn nicht viel gefahren wird, aber die 5-Zylinder-Maschine bei S 60, S 80 oder V 70 ist so einmalig wie der Sitzkomfort.

Und @ peppe : Die Ösis haben auch nur ein Nummernschild, erteilt für den stärksten Wagen, wenn sie mehrere haben.
Wird gewechselt und auch behalten. Prima Lösung, denn es werden nie alle Autos gleichzeitig fahren.

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RE: Das Leben auf Pump

#40 von Buhli , 14.10.2011 20:46

Richtig Peppe, die haben teilweise PSA Motoren. Alles was in französischen Autos eingebaut wird. Beim Diesel definitiv. Ford, Mazda und Volvo gehören doch zusammen.
Zitat Weili:"Es gibt Volvos mit Ford Technik, was willst du da erwarten?" Erstens gleich das Original, und zweitens. Wer hat an Ford was zu mäckeln? Ich klitsch Dich off. Fahre seit 1992 diese Marke. Sechs verschiedene. Orion, finanziert, Escort II gelaest, Escort III geleast, Mondeo 1 finanziert, Mondeo 2 finanziert und jetzt Focus C-Max bezahlt. Alles Diesel. Nur einmal Pech gehabt. Der zweite Mondeo lief mehr als 230000 km ohne Sorgen. Nur Öl nach füllen, tanken und gut.


Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
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RE: Das Leben auf Pump

#41 von Weilheimer , 14.10.2011 21:00

Bei Peugeot ist nur der 1,6 l Turbomotor mit 175 PS im Peugeot 207 RC von BMW, sonst wäre mir nicht bekannt, das Peugeot BMW Motoren verbauen muss. Die haben doch selbst eine Vielzahl an brauchbaren Motoren.
Bis 2009 war Ford der Eigentümer von Volvo und Ford hatte begonnen, bei diversen Volvo Modellen Ford Technik unter dem Blech zu verbauen, um die Kosten zu senken. Heute gehört Volvo den Chinesen. Wer sich heute einen Volvo kauft, der soll ruhig weiter an die Solidität von früher glauben, wenn es dumm läuft dann folgt Volvo Saab. Ich will hier niemanden agitieren, was er sich für ein Auto kaufen soll, es war nur mein Rat mal einen Automechaniker zu fragen, welches Modell recht solide ist und wo es sich leicht dran schrauben lässt. Es gibt auf dem Markt Fahrzeugmodelle, da braucht ein Schrauber 3 Stunden um 4 Zündkerzen zu wechseln, weil der Bock so schön verbaut ist oder man beim Glühlampenwechsel muss man den Scheinwerfer ausbauen. Prickelnd sind auch die kunstoffgekapselten Motoren, wo der Mechaniker 45 Minuten braucht, um alle Verkleidungen abzuschrauben. Das kostet in der Werkstatt alles Geld und wirkt sich negativ auf die Betriebskosten aus. Ein Ölwechsel kann bei einem modernen Auto auch 150 Euro kosten, wo es früher nur 50 DM waren.

 
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RE: Das Leben auf Pump

#42 von peppe , 14.10.2011 21:05

Weili hier was zum nachlesen für dich www.CC Freunde Forum



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RE: Das Leben auf Pump

#43 von Weilheimer , 14.10.2011 21:06

Buhli ich fahre auch einen Ford, an meinen alten Mazda 323 von 1999 kommt der von der Solidität nicht heran. Den Mazda fährt nun mein Sohn, an diesem Auto wurde bis heute noch nicht ein Verschleißteil getauscht, alles noch Original von 1999. Bei meinem Ford war bei 85000 km die Lichtmaschine defekt (600 Euro), nun habe ich ein Poltern im Fahrwerk, vermutlich Domlager defekt. Der Unterschied war der Ford hat 2007 neu 18000 Euro gekostet, der Mazda 1999 neu 30000DM.

 
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RE: Das Leben auf Pump

#44 von peppe , 14.10.2011 21:07

weili so ist die adi korrekt www.ccfreunde.de



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RE: Das Leben auf Pump

#45 von Weilheimer , 14.10.2011 21:08

Zitat von peppe
Weili hier was zum nachlesen für dich www.CC Freunde Forum



Was soll ich nachlesen, ich fahre doch keinen Peugeot mit und ohne Dach.

 
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