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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#16 von Buhli , 05.04.2012 17:20

Damit Deutschland nicht in die israelische Position kommt, beteiligt es sich vorsichtshalber selbst an Kriegen. Besser ist besser. Wie mit Einverleibten umgegangen wird, erleben wir ja seit Okt.1990. Sicher nur ne Einbildung von mir.



Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#17 von reporter , 06.04.2012 00:36

Zitat von delta


Diese Aussage ist so geschrieben falsch. Israel hat in Form von moralischer und Finanzieller Hilfe alles bekommen
was man sich denken kann und konnte, vor allem aus Deutschland.



Irans Regierungschef Ahmadinedschad meint, Deutschland hat bisher zu wenig bezahlt. Deswegen schlägt er vor, Israel nach Österreich und Deutschland zu verlagern. Welches Gebiet könnten die Deutschen anbieten?


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#18 von BesserWessi0815 , 06.04.2012 01:14

Smitie23, deltas Beleidigung ist beileibe keine Kritik, geschweige denn eine konstruktive Kritik. Hier widerspreche ich Dir einmal. Es ist billige, nachgeplapperte Schmähkritik.

Hier geht es nur um plumpe Diffamierung, die Belegung einer einzelnen Person mit einem Schimpfwort, Beleidigung mit dem Ziel der Ehrabschneidung. Komisch, niemand anderes widerspricht?

Die Forianer hier im Forum sind mittlerweile an deltas Aussetzer gewöhnt und ertragen die Zumutung der meist hingeschnodderten, fehlerhaften und oft substanzlosen "Beiträge" (bzw. des Geblubbers) eines scheinbar senilen unzufriedenen, ewig nörgelnden Frührentners, der alle möglichen Bevolkerungs- und Berufsgruppen regelmäßig angreift, attackiert und beleidigt.

Zufälligerweise ist diese sog. "Kritik" in Bayern (Kempten/Oberallgäu) schon gerichtlich geahndet worden (Beleidigung und Ehrverletzung). Das sollte delta aus Bayern sicherlich wissen. Selbst ich weiß davon.
Zufälligerweise kenne ich den Anwalt, der den NPD-Republikaner-Typ vor Gericht vertreten hat, der wegen dieser Beleidigung (Zigeunerjude) - diese "geistreiche" Wortschöpfung stammt also keinesfalles von delta, sie ist dumm nachgeplapppert - zu einer nicht unbeträchtlichen Geldstrafe verurteilt worden ist. (Du gönnst Dir ja sonst nichts....) Nun, delta kann sich seine Entgleisung ja leisten und kann schon mal ein paar seiner Monatsrenten zur Seite legen. 30 Tagessätze á 100€ = 3.000€
Die NPD-Hetze nachzuplappern kann delta einige Euros kosten.
Mach weiter so, alter Knabe und schaue wo Dich Dein Menschenhaß hinführt. 6.000DM Strafe + Anwalts- & Gerichtskosten winken auch Dir und es war Dir vorher bekannt. Für Deinen vorsätzlich selbst hervorgerufenes Desaster kannst Du Dich dann wieder auf die Suche nach einem Sündenbock machen, es sind ja immer die anderen an deltas Elend schuld. IMMER!

Die Verfassungsbeschwerde gegen die Verurteilung wurde übrigens schon abgewiesen. Zu Recht!
Außer Spesen nix gewesen - die Anwälte lieben zänkische Mandanten


Zitat von delta
... lässt bekanntlich kein Fettnäpfchen aus. Hätte mich gewundert, wenn er die klappe gehalten hätte.

Du meinst Dich selbst oder sprichst aus eigener Erfahrung und führst jetzt Selbstgespräche in der dritten Person? Bekommst Du dabei Schaum vorm Mund? Lebst Du in einem tollwutgefährdeten Bezirk? Hattest Du letzten Sommer eine Zeckenplage in Bayern? Dann geh zum Arzt!



In dem Text von Grass kann ich nichts beleidigendes entdecken. Möglicherweise unterschätzt Grass aber die politischen/militärischen Machthaber in Iran. Da ich es nicht weiß, habe ich keine festgefahrene Meinung zum Thema.


..."Der tut nix!"......"Der will nur spielen"... - Peng! -

 
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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#19 von Weilheimer , 06.04.2012 08:04

Nach meiner Geschichtskenntnis befindet sich der Staat Israel auf von Briten annektierten Gebiet. Weggenommen hat man es den Palästinensern. Die Israelis hätten die Möglichkeit friedlich mit den Palästinensern nebeneinander und miteinander zu leben, aber man sperrt sie in den Gaza-Streifen ein und lässt sie langsam verhungern. Das ist die aktuelle jüdische Politik und es gilt in Deutschland als politisch inkorrekt, die Juden in Israel für ihre aggressive und menschenverachtende Politik zu kritisieren. Mittlerweile bin ich der Überzeugung das viele Zeitungen in Deutschland direkt oder indirekt in jüdischer Hand sind. Nirgendwo in der Welt, nicht mal in Israel selbst, gibt es soviel Theater um das Grass Gedicht. Günther Grass hat schon Recht, wenn er die gleich geschalteten Medien in Deutschland anprangert. Das die Araber den Staat Israel am liebsten beseitigen würden, das ist eine direkte Folge der israelischen Außenpolitik in den letzten Jahrzehnten. Man kann nicht ein Volk unterdrücken und dafür Sympathie ernten.

 
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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#20 von Schlawine , 06.04.2012 08:15

Zitat von BesserWessi0815
Smitie23, deltas Beleidigung ist beileibe keine Kritik, geschweige denn eine konstruktive Kritik. Hier widerspreche ich Dir einmal. Es ist billige, nachgeplapperte Schmähkritik.
Hier geht es nur um plumpe Diffamierung, die Belegung einer einzelnen Person mit einem Schimpfwort, Beleidigung mit dem Ziel der Ehrabschneidung. Komisch, niemand anderes widerspricht?
Die Forianer hier im Forum sind mittlerweile an deltas Aussetzer gewöhnt und ertragen die Zumutung der meist hingeschnodderten, fehlerhaften und oft substanzlosen "Beiträge" (bzw. des Geblubbers) eines scheinbar senilen unzufriedenen, ewig nörgelnden Frührentners, der alle möglichen Bevolkerungs- und Berufsgruppen regelmäßig angreift, attackiert und beleidigt.


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Besser-Wessi ich denke nicht dass die Forianer diese "Aussetzer" gewöhnt sind. Vielleicht machen es die meisten nur so wie ich und lesen diese geistigen Ergüsse einfach nicht mehr. Man lebt einfach ruhiger

Das Gedicht von G.Grass empfinde ich nicht als antisemitisch zumal er sich in den Medien jetzt schon mehrfach dazu erklärt hat. Er hat halt seine Meinung geäußert.
Falls er mal wieder ins Gespräch kommen wollte ist ihm das damit auch großartig gelungen


Schlawine
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„Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen.“
Harald Zindler, dt. Umweltaktivist, 1981 Mitbegründer Greenpeace Deutschland

 
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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#21 von mutterheimat , 06.04.2012 08:57

Ich kenne das Thema Israel, in Hinsicht auf das Gedicht gesehen, nicht aus deutscher Sicht (bin ich nicht alt genug um die Führer-Vergangenheit darstellen zu können). Aber ich kenne zumindestens etwas, die russische und sowjetische Sichtweise, nicht nur hinsichtlich des jetzigen Gedichtes von Grass. Und mit dieser Sichtweise kann ich behaupten, Günter Grass hat absolut Recht. Die Juden haben niemals einen eigenen Staat besessen und besitzen keinen, bis zum heutigen Tag. ISRAEL IST EIN KÜNSTLICHER STAAT. Amen. Und Israel will nicht sehen, wer hinter dem Iran steht. Aber das ist ja ein anderes Thema (bereits, von mir mit reichlich Beiträgen, angesetzt).


Wer sind die besten Fälscher der Welt, die Medien! Wer das alles glaubt, was alles so da drin steht und gesagt wird, (Presse, Rundfunk, Fernsehen, Internet), dem ist nicht zu helfen!

 
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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#22 von delta , 06.04.2012 09:15

Zitat von reporter

Zitat von delta


Diese Aussage ist so geschrieben falsch. Israel hat in Form von moralischer und Finanzieller Hilfe alles bekommen
was man sich denken kann und konnte, vor allem aus Deutschland.



Irans Regierungschef Ahmadinedschad meint, Deutschland hat bisher zu wenig bezahlt. Deswegen schlägt er vor, Israel nach Österreich und Deutschland zu verlagern. Welches Gebiet könnten die Deutschen anbieten?





Was der iranische Häuptling von sich gibt, ist nur eine Reaktion auf das, was die westliche Mächte seit Jahrzehnte versuchen, nämlich mit Gewalt
das System dort zu ändern nach Ihren Vorstellungen,um dann anschliessend das Land Auszubeuten, auch das ist eine Wahrheit.
In Deutschland sollten wir uns hüten die Juden weiter zu Hoffieren, es reicht das der Islam weit über Gebühr das Land schon in Anspruch genommen hat.
wenn wir so weiter machen, sehe ich schwarz für Deutschland, dann haben wir hier bald Zustände wie im nahen Osten. Nur Verrücke Deutsche
können das wollen. Die Rot-Rote-Grüne Suppe muss bald entmachtet werden, sonst sind wir bald nicht mehr Herr der Lage. Merkel die verkappe Sozialistin
für die Reichen samt Ihren Staat gehört ebenfalls in die Wüste geschickt.
Die vermeintlichen Gutmenschen einschliesslich dehren hier im Forum sind Besser- Wisser ohne wirklich zu wissen welchen Mist sie von sich geben.
So Hirnlos kann man doch nicht sein, den kleinen Judenstaat 6 Atom-U-Boote fast zu schenken um damit seine Nachbar und die ganze Welt zu bedrohen.
Man muss schon ziemlich blöde sein, um das nicht sehen zu wollen. Ich bin der Meinung, man sollte eher die Israelis versenken, dann ist schneller
Ruhe an der Front als manch einer glaubt. Seit 1948 sind die Israelis Kriegstreiber im nahen Osten und wir Deutschen haben das Finanziert.


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#23 von reporter , 06.04.2012 09:49

Zitat von Weilheimer
Nach meiner Geschichtskenntnis befindet sich der Staat Israel auf von Briten annektierten Gebiet. Weggenommen hat man es den Palästinensern. Die Israelis hätten die Möglichkeit friedlich mit den Palästinensern nebeneinander und miteinander zu leben, aber man sperrt sie in den Gaza-Streifen ein und lässt sie langsam verhungern.



'Palästina' war nie ein eigenes staatliches Gebilde. Zur osmanischer Zeit war es nur spärlich besiedelt. Nach dem Untergang des Osmanischen Reiches übertrug der Völkerbund (Vorläufer der UNO) Großbritannien das Mandat für Palästina. Zu den Mandatsbedingungen gehörte die „Gründung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk“, deren Grenzen jedoch nicht bestimmt waren.

Nach dem 2. Weltkrieg stimmten die Vereinten Nationen mit Zweidrittelmehrheit für den UN-Teilungsplan für Palästina, der das Gebiet in einen jüdischen und einen arabischen Staat einteilte. Wesentlich beschleunigt wurde dieser Beschluss durch die Ermordung von sechs Millionen Juden durch Deutschland. Die Deutschen sind durch ihre Verbrechen die wesentlichen Gründungsväter des israelischen Staates geworden.

Die Araber haben diesen UN Beschluss nie akzeptiert und lehnen bis auf Ägypten bis auf den heutigen Tag das Existenzrecht Israels ab.
Noch in der Gründungsnacht erklärten Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien dem neuen Staat den Krieg, um die Juden "ins Meer zu treiben", was als Gegenreaktion zur Folge hatte, daß Israel die Flucht und Vertreibung der arabischen Bevölkerung aus den nun Israel zugeteilten Gebieten vorantrieb.

Dass heute noch im Gaza-Streifen unter schwierigen Bedingungen Araber zusammengedrängt leben, ist allein Ergebnis der Politik der umliegenden arabischen Länder, die ein Interesse daran haben, den Konflikt am köcheln zu halten, weil sie bis heute das Existenzrecht Israels nicht anerkennen wollen und immer noch nach einer Lösung suchen, den Jüdischen Staat zu beseitigen.

Denn sieht man sich die Landkarte an, wäre es für die umliegenden arabischen Staaten, die vergleichsweise über große Landmassen verfügen, in den vergangenen 50 Jahren durchaus möglich gewesen, ihre arabischen Brüder zu integrieren und nicht dort am Gaza Streifen als ihre Geisel einzusperren. Obwohl das Gaza Gebiet eine gemeinsame Grenze zu Ägypten hat, ist dort nichts mit arabischer Brüderlichkeit, es herrschen dort in etwa Verhältnisse wie an der ehemaligen Zonengrenze in Deutschland.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#24 von delta , 06.04.2012 10:53

Sorry
Die arabischen Brüder waren schon längst dort, die Israelis hätte man integrieren müssen und nicht wie du im Zitat schreibst.

Zitat:
Denn sieht man sich die Landkarte an, wäre es für die umliegenden arabischen Staaten, die vergleichsweise über große Landmassen verfügen, in den vergangenen 50 Jahren durchaus möglich gewesen, ihre arabischen Brüder zu integrieren und nicht dort am Gaza Streifen als ihre Geisel einzusperren.
Ende.


Nicht nur Deutschland, sondern alle Kriegsteilnehmende Nationen wollten die Juden nicht, drum suchte man einen Platz im arabischen Raum
und meinte damit, das Problem gelöst zu haben. Das wäre auch gut gegangen, bis man anfing den Juden mit allen mitteln auch immer wieder
die neuesten Waffen zu liefern und damit einen bis jetzt fast 70 jährigen Krieg auslöste. So pervers das klingt, aber man müsste den
jüdischen Staat auf eine gewisse grösse zurecht stutzen, den er ist Grössten wahnsinnig geworden und bedroht in der zwischen zeit die
halbe Welt.


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#25 von Smithie23 , 06.04.2012 11:19

Vielleicht liegt es an meinem Alter und meiner Wertevorstellung, dass ich es ok finde, wenn man Israel sachlich kritisieren darf. Solche Wortschöpfungen, wie delta sie verwendet, würden mir nie im Traum einfallen, da ich um unsere und deren Geschichte weiss. Für mich ist die Existenz Israels nicht verhandelbar - aber genau so verdienen auch die Palästinenser in Würde in einem Staat zu leben. Wenn sich eine Bevölkerungsgruppe in soweit abgrenzt, dass sie einen eigenen Staat fordert, dann ist das in meiner Wertevorstellung ok.


Auch der kleine Mann kann von der Krise profitieren !

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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#26 von delta , 06.04.2012 11:36

Aber nicht auf kosten anderer Völker. Bedenke es gab nie ein Jüdisches Land oder Staat im Klassischen Sinne. Es geht nicht um das
Existenzrecht der Juden als solchen oder als Mensch, den das spricht Ihnen niemand ab sondern weil sie Landräuber und Kriegstreiber
sind.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#27 von reporter , 06.04.2012 11:39

Zitat von delta


Nicht nur Deutschland, sondern alle Kriegsteilnehmende Nationen wollten die Juden nicht, drum suchte man einen Platz im arabischen Raum
und meinte damit, das Problem gelöst zu haben. Das wäre auch gut gegangen, bis man anfing den Juden mit allen mitteln auch immer wieder
die neuesten Waffen zu liefern



Dass die Deutschen mit ihren Verbrechen eine gehörige Mitschuld an der jetzigen Situation haben, diese Einsicht kann man wohl von dir nicht erwarten.

Soweit ich deine Einlassung verstehe, besteht deine Lösung darin, nach den sechs Millionen jetzt auch noch den Rest zu erledigen.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#28 von mutterheimat , 06.04.2012 11:45

Nun muß ich doch noch etwas dazu sagen. Dem Russen ist Israel nicht bloß gleichgültig, sondern sie sind Gegner. Israel ist nur deshalb noch am Leben, weil die Araber untereinander ein einziges Durcheinander betreiben und nicht an einem Strang ziehen. Im Klartext, sie beharken sich gegenseitig. Das ist und bleibt der Schlüssel für Israels Existenz. Ein Vergleich mit den Indianern Nordamerikas und den weißen Siedlern/Einwanderern ist daher angebracht. Sofort ein paar richtige, (VEREINTE) auf die "Mütze" (zu ganz jungen amerikanischen Zeiten) und es wäre dort nie zur USA und Kanada gekommen. Und so war/ist es in Arabien auch zu sehen. Inzwischen ist wohl auch in Arabien, für lange Zeit der "Zug", Einigkeit, drausen. Ägypten sei Dank!!! Also bleibt wohl nur noch eines übrig. Sich damit abfinden (das bezweifle ich), oder dort geht, über kurz oder lang, der Kahn unter. Spätestens wenn der "russische Bär und der chinesische Drache" aufgewacht sind. Das passiert dann unter dem Thema Iran-Israel. Nur gut, daß wir Volkssturm-Leute (50+) nur noch als letztes Glied in der Konflikt-Kette anzusehen sind.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#29 von Weilheimer , 06.04.2012 12:33

Das die Menschen jüdischen Glaubens irgendwo nach dem 2. Weltkrieg hin mussten, kann jeder nachvollziehen. Antisemitismus gibt es auch bei anderen Völkern. Die Deutschen haben sich in dieser Frage in abartiger Art und Weise hervorgetan und eine Vernichtungsmaschinerie in Gang gesetzt, welche die Welt vorher so nicht kannte. Ich bin allerdings der Überzeugung, das es Nationen in dieser Welt gab, die heimlich Beifall klatschten. Die Situation der Palästinenser in dieser Zeit entspricht sicher den Indianern in Nordamerika. Sie wurden nicht gefragt und die Menschen wurden einfach angesiedelt. Konflikte und Ungerechtigkeiten sind somit vorprogrammiert. Hinzu kommt das sich der Staat Israel in seinem Handeln, zu einer Besatzungsmacht entwickelt hat.


 
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zuletzt bearbeitet 06.04.2012 | Top

RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#30 von delta , 06.04.2012 13:17

Zitat von reporter

Zitat von delta


Nicht nur Deutschland, sondern alle Kriegsteilnehmende Nationen wollten die Juden nicht, drum suchte man einen Platz im arabischen Raum
und meinte damit, das Problem gelöst zu haben. Das wäre auch gut gegangen, bis man anfing den Juden mit allen mitteln auch immer wieder
die neuesten Waffen zu liefern



Dass die Deutschen mit ihren Verbrechen eine gehörige Mitschuld an der jetzigen Situation haben, diese Einsicht kann man wohl von dir nicht erwarten.

Soweit ich deine Einlassung verstehe, besteht deine Lösung darin, nach den sechs Millionen jetzt auch noch den Rest zu erledigen.




Erwartest du jetzt eine Bestätigung deiner Fantasie.............oder bist du einfach nicht in der Lage zwei Dinge auseinander zu halten...


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