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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#76 von delta , 09.04.2012 16:04

Israel will den Krieg offensichtlich und alle die sich hier gegen Grass stellen frage ich, seit Ihr
bereit Merkels Worten zu folgen die da besagen " Israels Sicherheit sei nicht verhandelbar, das heisst
im Umkehrschluss, Deutsche Soldaten für Israel.......Na, wie viele wären dabei von den Gutmenschen.....


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#77 von reporter , 09.04.2012 16:56

Zitat von Strelok
Das Gedicht richtet sich doch hauptsächlich gegen die israelische Führungsriege, welche eben NICHT mehr den Stat Israel repräsentiert



Umgekehrt ist es richtig. Die israelische Regierung ist dort in der Gegend die einzige Regierung, die sich regelmäßig demokratischen Wahlen stellt.

Wie es sonst aussieht, ist am besten am Beispiel von Syrien zu beobachten.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#78 von reporter , 09.04.2012 17:13

Zitat von Engineer
Ich habe mir Reporters Verlinkung zum UN-Teilungsplan angeschaut. Meiner Meinung nach auch nicht sehr glücklich von der UNO gelöst, da ja damals alle zukünftigen Nachbarn Israels gegen den UN-Teilungsplan gestimmt haben.
Da zeichneten sich doch schon zukünftige Probleme ab.



Da kann man nun trefflich streiten.

Es kann nur eine Lösung geben, wenn das Existenzrecht Israels anerkannt wird. Unterhalb dieser Forderung ist naturgemäß keine Übereinkunft möglich. Wenn Gruppen wie die Hammas in 20 km Entfernung glauben, mit finanzieller Hilfe des Mullah-Staates regelmäßig Raketen auf israelisches Staatsgebiet abschießen zu können, müssen sie mit den Folgen leben.
Die feigen Anstifter der Hammas können nicht erwarten, daß sie ihrem Handwerk ungehindert nachkommen können. Das müßte einem eigentlich der normale Menschenverstand sagen.

Und die Krokodilstränen, die um die arabischen Brüder vergossen werden, die im Gaza Streifen u.A. von Ägypten eingebuchtet werden, kann doch auch keiner mehr hören. Das ist doch ungefähr so, als würde Deutschland im Gebiet von Frankfurt/Oder alle Vertriebenen aus den ehemals deutschen Ostgebieten einsperren, um die deutsch/polnische Grenzziehung offenzuhalten. Deutschland hat den Krieg verloren und die Araber haben mindestens schon drei Kriege verloren.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#79 von delta , 09.04.2012 17:24

Seltsam vergleiche hast du um den Kriegstreiber Israel zu entschuldigen.
Hier will und kann ich dir nicht recht geben, weil es absurd ist.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#80 von reporter , 09.04.2012 17:32

Zitat von delta
Seltsam vergleiche hast du um den Kriegstreiber Israel zu entschuldigen.



Soweit ich das verfolgt habe, sind alle Kriege von der arbischen Seite angezettelt worden. Das erste Mal war die Tinte der UN noch nicht trocken, da fielen arabische Länder, wohl mit 20facher Überzahl über Israel her.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#81 von delta , 09.04.2012 17:39

Zitat von reporter

Soweit ich das verfolgt habe, sind alle Kriege von der arbischen Seite angezettelt worden. Das erste Mal war die Tinte der UN noch nicht trocken, da fielen arabische Länder, wohl mit 20facher Überzahl über Israel her.




Blödsinn, mit der Besetzung der zugeteilten Gebiete hat alles angefangen.
was tätest du, wenn sich jemand auf deinen Grundstück nieder liesse ohne
deiner Zustimmung und sich immer mehr breit macht.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#82 von Weilheimer , 09.04.2012 18:20

Delta das jüdische Volk brauchte irgendwo eine neue Heimat, das war den Staaten der Welt nach dem Krieg klar und deswegen wurde eine Lösung gesucht. Das die Menschen jüdischen Glaubens heimatlos wurden, ist eine Folge der deutschen Kriegstreiberei nach 1933. Nach der Staatsgründung wurde Israel besonders durch die USA nicht nur als jüdischer Staat gesehen, sondern auch als Einflusssphäre im arabischen Raum und in diesem Sinne lenkten und leiteten die USA den jungen jüdischen Staat, was nicht nur positiv für dessen Ansehen ist. Das Existenzrecht Israels muss gesichert werden, allerdings wünsche ich mir von israelischen Politikern eine versöhnlichere Poltik mit den Nachbarstaaten. Den Streit mit der Türkei haben die Israelis begonnen, das ist ein Fakt.


 
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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#83 von delta , 09.04.2012 18:40

Warum haben die Amerikaner mit Ihre riesige Landes Grösse die Juden nicht aufgenommen.
Dreimal darsfte raten. Warum ein Land das Arm und unterentwickelt war. ???????
Richtig: weil sie dachten, hier wehrt sich keiner gegen die unberechtigte Landnahme.....


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#84 von Weilheimer , 09.04.2012 18:56

Zitat von delta

Richtig: weil sie dachten, hier wehrt sich keiner gegen die unberechtigte Landnahme.....



Die wirtschaftliche und militärische Schwäche der Araber zu dieser Zeit war sicher ein Grund für die Ansiedlung, das sehe ich auch so.

 
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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#85 von delta , 09.04.2012 19:14

Siehste... und damit ist doch bewiesen wer im unrecht ist und nur darum geht es.
das jeder Mensch eine Heimat braucht, ist verständlich, aber auf diese Art nicht.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#86 von BesserWessi0815 , 09.04.2012 19:15

DAS delta wieder in seinem Element...
warum wundert es nicht?


Strelok, Deinen sachlichen Beitrag von 15:10Uhr sehe ich genauso.

Leider wird dieser Thread, der ja ganz sachlich begann, einmal wieder durch delta und dessen einseitigen Ansichten okkupiert. Das kommt mir bekannt vor. Beim Themenbereich Juden, Israel, Zionisten, usw. bekommt delta scheinbar Schaum vorm Mund und würgt jede sachliche Diskussion ab. Schade eigentlich. Aber Altersstarrsinn ist wohl nicht mehr therapierbar, oder?


..."Der tut nix!"......"Der will nur spielen"... - Peng! -

 
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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#87 von reporter , 09.04.2012 19:15

Ahmadinedschad


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#88 von delta , 09.04.2012 19:17

Zitat von BesserWessi0815
DAS delta wieder in seinem Element...
warum wundert es nicht?
Strelok, Deinen sachlichen Beitrag von 15:10Uhr sehe ich genauso.

Leider wird dieser Thread, der ja ganz sachlich begann, einmal wieder durch delta und dessen einseitigen Ansichten okkupiert. Das kommt mir bekannt vor. Beim Themenbereich Juden, Israel, Zionisten, usw. bekommt delta scheinbar Schaum vorm Mund und würgt jede sachliche Diskussion ab. Schade eigentlich. Aber Altersstarrsinn ist wohl nicht mehr therapierbar, oder?




Na Bürschen haste wieder Luft geholt um mit deinen Streit fortfahren zu können.......


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#89 von reporter , 09.04.2012 19:22

Ahmadinedschad hatte ja gefordert, Österreich und Deutschland sollten die Juden aufnehmen.
Da würde sich das Gebiet um Passau und das Wachauer Landl anbieten, Passau gehört ja eigentlich nicht zu Bayern.


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RE: Günter Grass "Was gesagt werden muss"

#90 von reporter , 09.04.2012 19:42

Zitat von Weilheimer
Delta das jüdische Volk brauchte irgendwo eine neue Heimat, das war den Staaten der Welt nach dem Krieg klar und deswegen wurde eine Lösung gesucht. Das die Menschen jüdischen Glaubens heimatlos wurden, ist eine Folge der deutschen Kriegstreiberei nach 1933. Nach der Staatsgründung wurde Israel besonders durch die USA nicht nur als jüdischer Staat gesehen, sondern auch als Einflusssphäre im arabischen Raum und in diesem Sinne lenkten und leiteten die USA den jungen jüdischen Staat, was nicht nur positiv für dessen Ansehen ist.



Da ging es Israel wie Deutschland nach dem Krieg. Die Bundesrepublik sah in den USA einen wichtigen Verbündeten, die dafür sorgten, daß Westberlin nicht von den Russen geschluckt wurde und das Fulda-Gap nicht Gegenstand sowjetischer Expansionsgelüste wurde.

Nach Lage der Dinge hatte Israel da auch keine andere Wahl und die USA ist der Garant für die Existenz Israels. Daß die USA großartig deshalb im arabischen Raum ihre Einflussspäre vergrößern konnten, würde ich nicht so sehen. Im Gegenteil, die USA haben durch die Unterstützung von Israel nur Nachteile bei den arabischen Staaten in Kauf zu nehmen.


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