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RE: Die schleichende Enteignung

#16 von delta , 07.04.2012 17:09

Mir auch, nur die wenigsten machen sich wirklich Gedanken darüber, läuft ja alles so doll in Deutschland,
solange man dabei ist und profitiert will man davon nichts wissen.....


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Die schleichende Enteignung

#17 von Bücherwurm , 08.04.2012 10:34

Zitat von delta
ich hab nie geschrieben das die Immobilie nicht belastet ist. Sie ist sehr wohl noch belastet.
Und meine Rente von gut 900 Euro kann man wohl nicht als Superrente bezeichnen. Ich bin also
nicht mittellos, sondern ich konnte nur keine Reichtümer anhäufen und mein Reichtum ist meine Haushälfte
und meine Familie. ein Haus was mir also noch immer nicht ganz gehört, betrachte ich nicht als Reichtum
und selbst wenn es einen gehört ist es nicht viel wert, wenn man krank und alt wird und zum Pflegefall wird.


Delta, merkst du eigentlich nicht, auf welch hohem Niveau du jammerst? Neben deiner Rente und deiner Haushälfte hast du 100.000 Euro Abfindung bekommen und deine Frau schleppt jeden Monat auch noch ein Gehalt nach Hause. Ich glaube, langsam solltest du deine Situation mal aus anderer Sicht sehen. Wenn du im Leben dein Bestes getan hast und hast das erreicht, was du hier allen erzählst, warum lehnst du dich dann nicht zufrieden zurück und genießt den Ruhestand und deinen Reichtum? Wenn du aber deine Chancen im Leben nicht erkannt, genutzt oder vorüberziehen lassen hast, dann sind das deine persönlichen Fehlentscheidungen im Leben, für die du eben nicht Gott und alle Welt die Schuld geben solltest. Weder die Politik, noch der Euro, die Ausländer oder die Hartz IVer haben diese Entscheidungen für dich getroffen, sondern nur du selbst.

Selbst als Rentner hast du heutzutage die Möglichkeit deine Rente aufzubessern. Auch als Frührentner kann man bis zu einer bestimmten Summe hinzu verdienen und als Altersrentner kannst du unbegrenzt dazu verdienen. Solltest du aus gesundheitlichen Gründen nicht können, bleibt dir auch noch die Möglichkeit in eine andere Ecke zu ziehen, wo die Lebenshaltungskosten nicht so hoch sind. Ich habe aber eher den Eindruck, dass du alles auf einmal haben und auf nichts verzichten möchtest.

Ich kann michaka13 schon verstehen, wenn er immer gereizter auf deine Beiträge reagiert, auch wenn ich seinen persönlichen Angriff auf dich nicht gut heiße.

Frohe Ostern, Bücherwurm


 
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RE: Die schleichende Enteignung

#18 von Kehrwoche , 08.04.2012 10:45

Ihr könnt ab hier nochmal anfangen zu diskutieren. Wer seine Beiträge vermisst, kann sie suchen. -- Wie zu Ostern üblich.


Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir.
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RE: Die schleichende Enteignung

#19 von mutterheimat , 08.04.2012 11:44

Bücherwurm hat mit seinem letzten Beitrag, bedingt, schon Recht. Dennoch ist die Überschrift richtig gewählt. Diese schleichende Enteignung kann ich dahingehend bestätigen, daß z.B. das Thema eigene Garagen, auf dem Boden der Ex DDR (Pachtland) hervorragend dort hinein paßt. Übersetzt heißt das, Garagenbesitzer auf Pachtland dürfen, entweder ihre Garage abbauen, oder sie zu einem Spottpreis an den Eigentümer des Bodens verkaufen (er hat das Vorkaufsrecht). Sollte weder das eine, noch das andere, fruchten, wird zu seinen Gunsten (Eigentümer des Bodens) enteignet. Das ist abgesichert per Gerichtsbeschluß. Unter dem Gesichtspunkt ist die Zeit der Enteignung also schon wieder existent.


Wer sind die besten Fälscher der Welt, die Medien! Wer das alles glaubt, was alles so da drin steht und gesagt wird, (Presse, Rundfunk, Fernsehen, Internet), dem ist nicht zu helfen!

 
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RE: Die schleichende Enteignung

#20 von delta , 08.04.2012 12:18

Zitat von Bücherwurm

Zitat von delta
ich hab nie geschrieben das die Immobilie nicht belastet ist. Sie ist sehr wohl noch belastet.
Und meine Rente von gut 900 Euro kann man wohl nicht als Superrente bezeichnen. Ich bin also
nicht mittellos, sondern ich konnte nur keine Reichtümer anhäufen und mein Reichtum ist meine Haushälfte
und meine Familie. ein Haus was mir also noch immer nicht ganz gehört, betrachte ich nicht als Reichtum
und selbst wenn es einen gehört ist es nicht viel wert, wenn man krank und alt wird und zum Pflegefall wird.


Delta, merkst du eigentlich nicht, auf welch hohem Niveau du jammerst? Neben deiner Rente und deiner Haushälfte hast du 100.000 Euro Abfindung bekommen und deine Frau schleppt jeden Monat auch noch ein Gehalt nach Hause. Ich glaube, langsam solltest du deine Situation mal aus anderer Sicht sehen. Wenn du im Leben dein Bestes getan hast und hast das erreicht, was du hier allen erzählst, warum lehnst du dich dann nicht zufrieden zurück und genießt den Ruhestand und deinen Reichtum? Wenn du aber deine Chancen im Leben nicht erkannt, genutzt oder vorüberziehen lassen hast, dann sind das deine persönlichen Fehlentscheidungen im Leben, für die du eben nicht Gott und alle Welt die Schuld geben solltest. Weder die Politik, noch der Euro, die Ausländer oder die Hartz IVer haben diese Entscheidungen für dich getroffen, sondern nur du selbst.

Selbst als Rentner hast du heutzutage die Möglichkeit deine Rente aufzubessern. Auch als Frührentner kann man bis zu einer bestimmten Summe hinzu verdienen und als Altersrentner kannst du unbegrenzt dazu verdienen. Solltest du aus gesundheitlichen Gründen nicht können, bleibt dir auch noch die Möglichkeit in eine andere Ecke zu ziehen, wo die Lebenshaltungskosten nicht so hoch sind. Ich habe aber eher den Eindruck, dass du alles auf einmal haben und auf nichts verzichten möchtest.

kann michaka13 schon verstehen, wenn er immer gereizter auf deine Beiträge reagiert, auch wenn ich seinen persönlichen Angriff auf dich nicht gut heiße.

Frohe Ostern, Bücherwurm




Du bist echt Witzig, suchst dir auch nur die Rosinen raus und hast ebenfalls nur die Hälfte verstanden.
Reichtum......


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RE: Die schleichende Enteignung

#21 von Bücherwurm , 09.04.2012 00:02

Zitat von delta
Du bist echt Witzig, suchst dir auch nur die Rosinen raus und hast ebenfalls nur die Hälfte verstanden.

Nee, nee, delta, ich hab schon das Ganze verstanden. Wenn du aber glaubst, dass steigende Lebenshaltungskosten und rasant steigende Energiekosten nur dich betreffen, dann irrst du gewaltig. Das geht nämlich uns allen so. Egal, ob es sich dabei um die alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern handelt, den unterbezahlten Niedriglohnjobber, den ehemaligen Schleckermitarbeiter oder den kleinen Handwerksmeister von nebenan. Komischerweise bist du der Einzige hier im Forum, der sich derartig im Selbstmitleid suhlt, dass einem schlimm und übel wird, beim Lesen einiger deiner Beiträge. Dafür fehlt, offensichtlich nicht nur mir, das Verständnis.

Zitat von delta
Reichtum......

Naja, wer seinen Reichtum nur und ausschließlich in materiellen Werten sucht, der kann einem schon leidtun. Wenn ich mal gaaaanz viel Zeit habe, werde ich mir bestimmt eine Träne für dich abquetschen.


 
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RE: Die schleichende Enteignung

#22 von delta , 09.04.2012 09:38

Nun, ich stehe wenigsten dazu und fahre kein Auto was ich mir nicht leisen kann, und brauche deswegen auch keine Klimmzüge am Brotschrank machen.
Die ach so oft allein erziehenden bemittleidenen Mütter, sind sehr oft selber schuld an Ihren ach so Armen leben. Nee, nee ... früher hat man sich
mehr zusammen gerauft, heute lässt man sich für jeden Scheiss gleich scheiden. Die Kinder gehen Ihnen dabei am Arsch vorbei. Kinder sichern auf andere Art
das Scheidungsleben....Der Staat steht ja bereit mit allen möglichen Unterstützungen. Gibt es dann nichts mehr, weil die Kassen leer sind, ist die Jammerei
gross. Und das ich der einzige bin, der hier dazu was sagt ist halt das typische deutsche verhalten, bloss nicht zugeben das man kleine Brötchen backen muss,
sonst steht man als Verlierer da. In Regelmäßigen Abständen stehen diese Leute denn vor meiner Holden im Amt und müssen zugeben, das sie sich verhoben haben.
Für manche ist es dann peinlich, weil sie meiner Frau auch privat bekannt sind und wir immer gedacht haben, wie gut es dehnen doch gehen muss, weil ein dickes
Auto vor der Tür stand und der Urlaub regelmässig zweimal im Jahr feststand.Ja, ja... wer angibt hat mehr vom Leben.


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RE: Die schleichende Enteignung

#23 von Björn , 09.04.2012 10:36

Zitat von delta

Die ach so oft allein erziehenden bemittleidenen Mütter, sind sehr oft selber schuld an Ihren ach so Armen leben. Nee, nee ... früher hat man sich
mehr zusammen gerauft, heute lässt man sich für jeden Scheiss gleich scheiden. Die Kinder gehen Ihnen dabei am Arsch vorbei. Kinder sichern auf andere Art
das Scheidungsleben....


Bis vor wenigen Jahrzehnten haben sich in vielen Fällen aber auch die Frauen alle Eigenarten und Taten (Pascha-Verhalten, Schläge etc. pp.) ihres Mannes aus Angst vor der Zukunft, vor dem Gerede der Nachbarschaft und aus Angst vor einem sicheren "Leben danach" gefallen gelassen! Da wurden sie sogar noch aus der Nachbarschaft dumm angemacht, sie sollen sich nicht so haben
Heutzutage wird man wenigstens bei einer Trennung nicht mehr automatisch als schlechte Frau und Mutter angesehen. Der Grund für eine Trennung wird wahrscheinlich auch heutzutage mehrheitlich bei den Männern liegen.

@ delta, wenn ich deine Aussagen auch dazu hier immer lese, zweifele ich immer stärker an deiner geistigen Art und auch an deinem Benehmen/Verhalten zu Hause.


Krypteria: http://www.youtube.com/watch?v=pVHK7AadSV8&feature=related

http://material.festival-mediaval.com/gr.../300x250ani.gif

 
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RE: Die schleichende Enteignung

#24 von Smithie23 , 09.04.2012 10:39

Zitat von Björn
Der Grund für eine Trennung wird wahrscheinlich auch heutzutage mehrheitlich bei den Männern liegen.



Ist das jetzt deine Meinung oder Deltas ?? Ich kann nicht glauben, wie ein Mann solche eine Meinung haben kann. Trennungen passieren aufgrund der unterschiedlichsten Gründe. Nur heute hat sich das umgekehrt. Der Mann ist der Böse, wenn er ne Frau (am besten noch mit Kind) verlässt, während man bei einer Frau sagt, dass sie schon ihre Gründe gehabt hat.


Auch der kleine Mann kann von der Krise profitieren !

Smithie23  
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RE: Die schleichende Enteignung

#25 von Björn , 09.04.2012 11:00

Mehrheitlich heißt über die Hälfte der Fälle und nicht "fast immer"!!!

Das ist meine Meinung aus der Kenntnis meines Lebens bei vielen Trennungspaaren aus meiner Bekanntschaft und Verwandtschaft! Der Grund liegt auch heutzutage in vielen Fällen bei den Männern an der stark fehlenden Bereitschaft zur Arbeitsteilung daheim (Frau muß fast alles allein machen während der Mann den Fernseher betrachtet oder anderweitig faulenzt), übermäßigem Alkoholkonsum mit dem daraus folgenden Verhalten (Streit, Schläge etc.) oder Fremdgehen !


Krypteria: http://www.youtube.com/watch?v=pVHK7AadSV8&feature=related

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RE: Die schleichende Enteignung

#26 von Smithie23 , 09.04.2012 11:03

Die genannten Gründe gibt es leider in beiden Konstellationen. Ich habe bemerkt, dass Frauen oftmals Schluss machen, ohne offensichtlichen Grund - so als ob deren Hormonhaushalt ihnen plötzlich sagt, dass sie Schluss machen sollen. Oftmals steckt aber ein anderer Mann dahinter, aber Frauen trauen sich oftmals nicht ehrlich zu sein, weil Frauen immernoch dieses Gefühl haben, sie müssten als die Heilige dastehen.


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RE: Die schleichende Enteignung

#27 von Schlawine , 09.04.2012 11:10

Zitat von Smithie23
Die genannten Gründe gibt es leider in beiden Konstellationen. Ich habe bemerkt, dass Frauen oftmals Schluss machen, ohne offensichtlichen Grund - so als ob deren Hormonhaushalt ihnen plötzlich sagt, dass sie Schluss machen sollen. Oftmals steckt aber ein anderer Mann dahinter, aber Frauen trauen sich oftmals nicht ehrlich zu sein, weil Frauen immernoch dieses Gefühl haben, sie müssten als die Heilige dastehen.


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Smithie, ohne offensichtlichen Grund ist es meist nur für die Männer. "Frau" hat sich meist schon von Jahren "innerlich scheiden lassen" und "Mann" hat die Signale einfach nicht gesehen, gehört oder nicht verstanden .
In einem Bericht sagte mal ein Mann im Fernsehen:"Ich dachte immer ich sei glücklich verheiratet. Bis meine Frau mir gesagt hat wie sie sich fühlt." Ist wohl ein gegenseitiges Kommunikationsproblem.

Jetzt sind wir aber weit vom Thema entfernt


Schlawine
--------------------------

„Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen.“
Harald Zindler, dt. Umweltaktivist, 1981 Mitbegründer Greenpeace Deutschland

 
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RE: Die schleichende Enteignung

#28 von delta , 09.04.2012 11:14

Zitat von Smithie23

Zitat von Björn
Der Grund für eine Trennung wird wahrscheinlich auch heutzutage mehrheitlich bei den Männern liegen.



Ist das jetzt deine Meinung oder Deltas ?? Ich kann nicht glauben, wie ein Mann solche eine Meinung haben kann. Trennungen passieren aufgrund der unterschiedlichsten Gründe. Nur heute hat sich das umgekehrt. Der Mann ist der Böse, wenn er ne Frau (am besten noch mit Kind) verlässt, während man bei einer Frau sagt, dass sie schon ihre Gründe gehabt hat.





genau das meinte ich unter anderem.....
genau...wir sind von eigentlich Thema abgekommen, aber wie es nun mal so ist, kann man die Dinge nicht immer trenne wie manche sich das vorstellen.
selbstverständlich ist nicht immer die Frau schuld, aber was hat sie sich den mit Ihrer Gleichberechtigung eingehandelt....ist schon wieder neben dem
Thema und das hatten wir vor langer zeit auch schon mal.....


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RE: Die schleichende Enteignung

#29 von Smithie23 , 09.04.2012 11:20

Zitat von Schlawine

Smithie, ohne offensichtlichen Grund ist es meist nur für die Männer. "Frau" hat sich meist schon von Jahren "innerlich scheiden lassen" und "Mann" hat die Signale einfach nicht gesehen, gehört oder nicht verstanden .
In einem Bericht sagte mal ein Mann im Fernsehen:"Ich dachte immer ich sei glücklich verheiratet. Bis meine Frau mir gesagt hat wie sie sich fühlt." Ist wohl ein gegenseitiges Kommunikationsproblem.

Jetzt sind wir aber weit vom Thema entfernt



Die Lösung heisst "REDEN". Miteinander über Probleme reden und nicht in sich hineinfressen und paar Jahre später kommt dann plötzlich die Trennung/Scheidung. Viele Frauen können das aber nicht und denken, ihre kryptischen Signale werden vom Mann erkannt.


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RE: Die schleichende Enteignung

#30 von delta , 09.04.2012 11:24

Kryptische Signale....
gefällt mir.......Frauen aufgepasst......


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