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RE: Die schleichende Enteignung

#76 von andersdenker , 14.04.2012 11:09

Buhli, ich habe keinen Link dazu gesetzt und hatte selbiges auch nicht vor.

Selbst bin ich Eigentümer einer kleinen Wohnung in einer Berliner "Mietskaserne" im Wedding.

Meine anteilige Grundsteuer beläuft sich auf ca. 48 Euro JÄHRLICH - Umgerechnet zahlt die Eigentümergemeinschaft 4.300 Euro für ein ca. 1.800 m² großes Grundstück (mit 76 Sondereigentumseinheiten) .....
Wenn nun jemand ein 1.800 m² großes Grundstück inmitten Berlins sein eigen nennt, dann gehe ich davon aus, dass derjenige über einen Steuersatz von ca. 2,40 Euro je m² NICHT jammert.

Bezüglich der Finanzierungen kann ich es nur nochmals bekräftigen: Es gibt verschiedene Möglichkeiten und auch diverse Anbieter. Die Anfrage als solche bedingt aber keine "Verschlechterung" des Score-Wertes. Dies als Eintragungsgrund auszuschliessen sollte jedoch bei der Anfrage enthalten sein - verantwortungsbewusste Finanzmakler wissen das... das sind diejenigen, denen die "Euro-Zeichen" / "Dollar-Zeichen" nicht gleich aus den Augen herausleuchten, wenn man eine Frage stellt .

Wenn nun Absagen zu Finanzierungsanfragen einterffen, dann sicherlich NICHT wegen vorangegangener Anfragen bei anderen Wettbewerbsteilnehmern sondern eher wegen der jeweiligen persönlichen Situation.
Diesbezüglich habe ich zwar an meiner Immobilie etwas zu "knabbern" - stehe aber auf zwei gesunden Füßen und stemme es ... auch eingedenk der Sanierungsabschreibungen händelbar.... Andere haben sich verkalkuliert und sind bereits in der Privatinsolvenz.

Schau mal in den Link - wenn Du billig einkaufen willst, sind derzeit ACHT Wohnungen des Objektes Drontheimer Strasse 25 auf Anfang Mai terminiert: --> http://www.zvg-online.net/1300/1106731985/ag_seite_001.php

Des weiteren erlaube ich mir noch nachfolgenden Hinweis: In der Zeit, in der ich im Bereich des Versicherungsbetrugs ähhmm der Versicherungsvermittlung tätig war, habe ich nur für dieses Objekt 7 Anfragen von Kunden durchgerechnet - bei allen 7 habe ich entsprechend den Berechnungsergebnissen eine Wirtschaftlichkeit der gewünschten Investition verneinen müssen - TROTZ in den Verkaufsprospekten wohltönend angepriesenen Vergünstigungen etc. Der Fehler, der von vielen Vermittlern gemacht wurde: Es wurde kein Bezug auf die tatsächliche Einkommens- UND Steuersituation hergestellt.

Ich wünsche ein schönes Wochenende

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RE: Die schleichende Enteignung

#77 von reporter , 14.04.2012 12:17

Zitat von andersdenker

Wenn nun jemand ein 1.800 m² großes Grundstück inmitten Berlins sein eigen nennt, dann gehe ich davon aus, dass derjenige über einen Steuersatz von ca. 2,40 Euro je m² NICHT jammert.



Ich weißt nicht, was du da erzählst.

Ein 500 m2 Grundstück, einfache Wohnlage in Berlin in einem Außenbezirk, mit einfachem EFH bebaut kostet im Jahr über 1000 Euro an Grundsteuer. Grund: Der exorbitante Hebesatz von 810 %. Zum Vergleich: In München liegt der Hebesatz bei 490, in Frankfurt/M. bei 460, in Potsdam bei 493 und in Kleinmachnow bei 300 Prozent.


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RE: Die schleichende Enteignung

#78 von andersdenker , 14.04.2012 12:40

Zitat von reporter

Zitat von andersdenker

Wenn nun jemand ein 1.800 m² großes Grundstück inmitten Berlins sein eigen nennt, dann gehe ich davon aus, dass derjenige über einen Steuersatz von ca. 2,40 Euro je m² NICHT jammert.



Ich weißt nicht, was du da erzählst.

Ein 500 m2 Grundstück, einfache Wohnlage in Berlin in einem Außenbezirk, mit einfachem EFH bebaut kostet im Jahr über 1000 Euro an Grundsteuer. Grund: Der exorbitante Hebesatz von 810 %. Zum Vergleich: In München liegt der Hebesatz bei 490, in Frankfurt/M. bei 460, in Potsdam bei 493 und in Kleinmachnow bei 300 Prozent.




Ich mach es mal wie der User delta und frage dezent: Kannst Du rechnen?

500 m² MAL 2,40 Euro / m² = ?????

Bei mir wären das dann nach dem riesigen Adam und seinen Rechen-"Vorschriften" 1.200,00 Euro pro Jahr.
Der Berliner Senatsverwaltung ist es dabei egal, wo konkret das Grundstück liegt - solange es sich innerhalb des Zuständigkeitsbereiches befindet....
Die Hebesätze werden von den Verwaltungen festgelegt - NICHT von den Bewohnern.. Di eBewohner hatten nur ein gewisses "Wahlrecht" bezüglich derjenigen, die solche Beschlüsse fassen.

Aber das wusstest Du ja alles - Du wolltest mit der Frage sicherlich bloß in Erfahrung bringen, ob andere Mitbürger das auch erkennen.

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RE: Die schleichende Enteignung

#79 von reporter , 14.04.2012 13:12

Zitat von andersdenker


Ich mach es mal wie der User delta und frage dezent: Kannst Du rechnen?





Dann wäre nur noch zu klären, warum du ein 1800 m² Grundstück ins Spiel bringst.

Ich finde, alleine 100 Euro pro Monat nur an Grundsteuer an die Kommune für sein Häuschen abzudrücken, ist für einen Altersrentner nicht von Pappe.


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RE: Die schleichende Enteignung

#80 von andersdenker , 14.04.2012 13:29

Zitat von reporter

Zitat von andersdenker


Ich mach es mal wie der User delta und frage dezent: Kannst Du rechnen?





Dann wäre nur noch zu klären, warum du ein 1800 m² Grundstück ins Spiel bringst.

Ich finde, alleine 100 Euro pro Monat nur an Grundsteuer an die Kommune für sein Häuschen abzudrücken, ist für einen Altersrentner nicht von Pappe.




Ich bringe an dieser Stelle noch einmal den Hinweis zum verstehenden Lesen. - - - Ich habe ein konkretes Beispiel benannt, welches mich persönlich betrifft.
Als Miteigentümer zahle ich selbstverständlich auch meinen Beitrag zur Grundsteuer - allerdings zahle ich obendrein auch noch Miete für die Wohnung, die ich entgeltlich nutze....

Als Rentner hat man zwei Möglichkeiten: Entweder den Hunderter im Monat für die Grundsteuer - ODER - man lebt für (als Beispiel) 500 Euro im Monat in einer Mietwohnung. Wenn das Häuschen abbezahlt ist, sollte die Erkenntnis, welcher von den beiden Beispielhaushalten "sparsamer" lebt, relativ einfach sein.

Die Grundsteuer zahlt in dem Falle natürlich der Eigentümer/Vermieter - was diesem sicherlich in Bezug auf die Höhe der Einnahmen (vorausgesetzt am Haus besteht kein "Sanierungsstau") leichter fallen könnte....

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RE: Die schleichende Enteignung

#81 von reporter , 14.04.2012 14:22

Zitat von andersdenker

Als Rentner hat man zwei Möglichkeiten: Entweder den Hunderter im Monat für die Grundsteuer - ODER - man lebt für (als Beispiel) 500 Euro im Monat in einer Mietwohnung.



Aha.

Soweit ich deine fachlichen Ausführungen verstehe, kann man die Grundsteuer mit der Miete vergleichen.

Die Grundsteuer kommt oben auf, zusätzlich zu den anderen Hauskosten, und die Gesamtsumme kannst du mit den Mietkosten vergleichen. Selbst wenn das Haus abbezahlt ist, kann dir Ätzchen mal sagen, was bei einem Einfamilienhaus noch so anfällt.


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RE: Die schleichende Enteignung

#82 von andersdenker , 14.04.2012 17:41

Zitat von reporter

Zitat von andersdenker

Als Rentner hat man zwei Möglichkeiten: Entweder den Hunderter im Monat für die Grundsteuer - ODER - man lebt für (als Beispiel) 500 Euro im Monat in einer Mietwohnung.



Aha.

Soweit ich deine fachlichen Ausführungen verstehe, kann man die Grundsteuer mit der Miete vergleichen.

Die Grundsteuer kommt oben auf, zusätzlich zu den anderen Hauskosten, und die Gesamtsumme kannst du mit den Mietkosten vergleichen.
Selbst wenn das Haus abbezahlt ist, kann dir Ätzchen mal sagen, was bei einem Einfamilienhaus noch so anfällt.




Ich werde jetzt nicht nochmal mein DANKE hinschreiben - obwohl ich besten Grund dazu hätte ....

Die Grundsteuer kommt NICHT auf die Miete obendrauf, weil sie nicht zu den umlagefähigen Kosten zählt.
Da ich keine Lust habe, jeden Satz (mit Verlaub gesagt) idiotensicher zu erklären, klinke ich mich bis zur Fortsetzung der Diskussion auf einem sachlich-normalem Niveau hier aus.

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RE: Die schleichende Enteignung

#83 von reporter , 15.04.2012 00:52

Zitat von andersdenker


Die Grundsteuer kommt NICHT auf die Miete obendrauf, weil sie nicht zu den umlagefähigen Kosten zählt.




Daß die Grundsteuer auf die Miete obendrauf kommt, habe ich nicht geschrieben. Er zahlt ja keine Miete, wie ich schrieb, kommt für ihn die Grundsteuer zu den anderen Hauskosten dazu und beträgt in Berlin alleine etwa 100 Euro monatlich.


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RE: Die schleichende Enteignung

#84 von michaka13 , 15.04.2012 07:52

Buhli schrieb:

Zitat
Michaka, soweit ich informiert bin, ist Vater Staat mit Foerdermitteln bei vermieteten Gebaeuden groszuegiger als bei selbstgenutzten.


Wir hatten beides. Ein eigengenutztes Haus, sowies ein Mehrfamilienhaus mit 5 vermieteten Einheiten. Heut ist beides vermietet. Für beide Objekte gab es Fördermittel. Allerdings nicht nur von Papa Staat. Auch die Länder haben immer wieder Förderprogramme, selbst Gemeinden fördern oftmals eigengenutzte Immobilien. Allerdings muß man sich schon mal bewegen und selbst tätig werden, um solche Sachen rauszufinden!

Zitat
Die Vergleichsversuche gehen sehr schnell nach hinten los. So das spaetestens nach der dritten Kreditanfrage eine Schufabedingte Absage kommen kann.


Hierzu hat andersdenker eigentlich schon alles gesagt:

Zitat
Wenn nun Absagen zu Finanzierungsanfragen einterffen, dann sicherlich NICHT wegen vorangegangener Anfragen bei anderen Wettbewerbsteilnehmern sondern eher wegen der jeweiligen persönlichen Situation.

Zitat
Die Anfrage als solche bedingt aber keine "Verschlechterung" des Score-Wertes. Dies als Eintragungsgrund auszuschliessen sollte jedoch bei der Anfrage enthalten sein



Hat dies Deine Schwester getan? Offenbar nicht. Sonst wüßten andere Kreditanbieter/vermittler nicht über ihre vielen Anfragen Bescheid. Wer ist dafür wohl verantwortlich?


andersdenker schrieb:

Zitat
Die Grundsteuer kommt NICHT auf die Miete obendrauf, weil sie nicht zu den umlagefähigen Kosten zählt.


Grundsteuer ist umlagefähig, siehe hier: http://www.mietrechtslexikon.de/a1lexiko...grundsteuer.htm

und hier: http://www.123recht.net/Grundsteuer-weit...g-__a65882.html

Wir legen die Grundsteuer schon immer auf unsere Mieter um. Ebenso zahl ich als Mieter einer Wohnung hier im Rheinland ebenfalls in meinen kalten Betriebskosten die Grundsteuer mit.



Gruß, micha


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RE: Die schleichende Enteignung

#85 von Paule , 15.04.2012 10:57

Zitat von reporter
Als Harz-Wanderer war ich direkt, als dies erstmalig möglich war, in Quedlinburg und habe mir diese gespenstische Ruinenstadt angesehen, ich kam mir vor wie bei der Besichtigung von Pompeii.


Damit hat sich unser medizinisch vorgebildeter Bad Harzburger also geoutet als "Besucher" und somit ohne dauerhaften Anteil am Leben in der DDR. Die Ratlosigkeit von Joe ob der permanenten Hasstiraden im Stil von KEvS gegen die ostdeutsche Vergangenheit findet somit keine Erklärung in einem an ihm begangenen Unrecht. Und sein Wissensstand zu den hier diskutierten Themen beruht fast allein auf das Sammeln und veröffentlichen von Links, die seine Meinung unterstützen und das ignorieren aller anderen Informationen. Bravo.

Zurück zum Thema: in einer seiner wenigen persönlichen Erfahrungen hat unser reporter zwar etwas übertrieben dargestellt, jedoch im Ansatz wohl korrekt erkannt: die Gebäude waren (bis auf die Plattenbauten und Gebäude öffentlicher Einrichtungen) oft in einem schlechten Bauzustand und gerade an den Fachwerkhäusern wurde kaum etwas gemacht. Ausnahmen bilden sicherlich die Stadtzentren von z.B. QLB und WR. Jedoch waren Häuser in kleinen Nebenstraßen dem Verfall preisgegeben. Die Bilder vergisst man leider zu schnell. Ich selbst hatte die Gegelegenheit, private Filmaufnahmen von meiner Heimatstadt zu sehen vom Zustand vor 1989 und weit danach (also nach ausgiebiger Renovierung) und war erschreckt, wie der Zustand zum Ende der DDR war: zusammengefallenen Fachwerkhäuser über ganze Straßenzüge.

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RE: Die schleichende Enteignung

#86 von delta , 15.04.2012 10:59

Förderung von Staat und Gemeinden hört sich so geil an, nur muss man auch sagen, das alles nutzt nichts, wenn
ich nicht nachweisen kann, das ich in der Lage bin, die sogenannte Förderung auch wieder zurück zahlen kann.
Wer Miethäuser baut, steht sich da schon besser, weil er sozusagen zum sozialen Mietbau beiträgt das der Staat
grosszügig fördert, weil er sich auf diese Art aus den sozialen Wohnungsbau frei kauft. Wir haben solche fälle in
der Gemeinde, einer ist auf diese Art sehr gross geworden....
Zuerst wird an die Mietschwachen Zahler vermietet und hier zahlt der Staat mit. läuft die Förderung aus, kommt
die nächste Sorte von Mietern dran. Ist das ganze runter gewohnt, wird saniert und daraus teure Eigentumswohnungen
gemacht. Der Normale Arbeitnehmer Profitiert selten davon, aber er darf als Steuerzahler mitfinanzieren.


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Die schleichende Enteignung

#87 von reporter , 15.04.2012 11:35

Zitat von michaka13


Wir legen die Grundsteuer schon immer auf unsere Mieter um. Ebenso zahl ich als Mieter einer Wohnung hier im Rheinland ebenfalls in meinen kalten Betriebskosten die Grundsteuer mit.

Gruß, micha





So siehts aus. Die Grundsteuer zahlt letzendes der Mieter und nicht der Klabautermann. Und gibts keinen Mieter beim selbstgenutzten Häuschen muß sie halt der Eigentümer bezahlen.


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RE: Die schleichende Enteignung

#88 von Buhli , 15.04.2012 13:03

Michaka, das mit den Kreditanfragen tangiert meine Schwester nicht. Das war ein Thema in Plus-Minus oder WISO. Da hat man, um dies nachweisen zu können, ein Recht solventes Ehepaar genommen, welches nicht mal einen Kredit haben wollte. Nur durch die Anforderung von Angeboten, wurde denen nach mehreren Anfragen eine Kreditabsage auf Grund der Schufaeintragung, erteilt. Das Sanierungsthema mit oder ohne Fördermittel steht zwar bei ihr noch nicht an. Aber ist bereits im Hinterstübchen. Sie will erst damit anfangen, wenn das Haus abbezahlt ist, und sie dann als alleiniger Beitzer im Grundbuch steht. Das ist mit dem vorherigen Besitzer so vereinbart. Der steht bisher noch mit drin. Wird also auch von der Bank angrempelt, wenn eine Zahlung ausbleibt. Somit ist das Ganze nicht so einfach zu handhaben, wie es bei Dir der Fall ist. Gut Ding will eben etwas Zeit haben. Durch diese Situation kann es auch sein, daß die Fördermittelsachen anders behandelt werden. Ist etwas kompliziert.
Paule, es gibt trotzdem noch User, die Reporters Art für Nachvollziehbar und verständlich halten.
Andersdenkender, wo ist es denn festgehalten, daß Grundsteuer nicht Umlagefähig ist?



Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
Buhli

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RE: Die schleichende Enteignung

#89 von michaka13 , 15.04.2012 13:11

Zitat
Michaka, das mit den Kreditanfragen tangiert meine Schwester nicht.


Sorry! Stimmt natürlich. Hab da bei Deinen Beiträgen was durcheinander gebracht.



Zitat
Somit ist das Ganze nicht so einfach zu handhaben, wie es bei Dir der Fall ist.


Woher willst Du wissen wie einfach es ist, wenn sich 2 kleine Handwerker zusammentun, eine Ruine kaufen und mit einer aufwendigen Vollsanierung des Gebäudes mehrere moderne Wohnungen schaffen?


Gruß, micha

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RE: Die schleichende Enteignung

#90 von delta , 15.04.2012 14:01

Man müsste schon ein Narr sein zu glauben, das ein Vermieter die Grundsteuer auf seine Kappe nimmt.....
Auch der Staat weiss dies und verdient zusätzlich daran.....


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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