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RE: Australien: Gold Coast und Umgebung.

#16 von Fern-Ossi , 23.05.2012 10:30

Zitat von Buhli
Diese Art der Geheimhaltung von Objekten, die eigentlich unwichtig sind, kommt mir aber sehr bekannt vor.



Wenn die Oeffentlichkeit Zutritt haette, wuerde wahrscheinlich jeder fragen, wo schlafen denn die "Stars"?

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RE: Australien: Gold Coast und Umgebung.

#17 von Buhli , 23.05.2012 16:24

Damals kam auxh immer wieder die Frage:"Was gibt es da eigentlich zu verheimlichen?", auf.
Mutterheimat, wie kommst Du darauf, dass Tiere nicht mehr zurueck duerfen?


Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
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RE: Australien: Gold Coast und Umgebung.

#18 von mutterheimat , 23.05.2012 18:53

In irgendeiner Sendung (noch zu DDR Zeiten) habe ich mal gehört, das keinerlei Fressalien von Touristen mitgebracht werden dürfen. Entweder alles aufessen, oder noch im Flughafengebäude wegschmeißen. Des weiteren wurde damals gesagt, in Australien herschen harte Tierschutzgesetze, welche besagen, das ein in Australien/Neuseeland geborenes und aufgewachsenes Tier, welche australischen/neuseeländischen Boden verläßt, nie mehr zurück darf. Es gab damals, zu den olympischen Spielen, doch diesen Knatsch um so ein Pferd, welches Gold gewonnen hatte, aber nicht mehr zurück dufte.


Wer sind die besten Fälscher der Welt, die Medien! Wer das alles glaubt, was alles so da drin steht und gesagt wird, (Presse, Rundfunk, Fernsehen, Internet), dem ist nicht zu helfen!

 
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RE: Australien: Gold Coast und Umgebung.

#19 von Buhli , 23.05.2012 22:06

Verwechselst Du das nicht mit den USA? Von da ist mir das mit den Lebensmitteln bekannt.



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RE: Australien: Gold Coast und Umgebung.

#20 von Fern-Ossi , 24.05.2012 02:12

Zitat von mutterheimat
In irgendeiner Sendung (noch zu DDR Zeiten) habe ich mal gehört, das keinerlei Fressalien von Touristen mitgebracht werden dürfen. Entweder alles aufessen, oder noch im Flughafengebäude wegschmeißen. Des weiteren wurde damals gesagt, in Australien herschen harte Tierschutzgesetze, welche besagen, das ein in Australien/Neuseeland geborenes und aufgewachsenes Tier, welche australischen/neuseeländischen Boden verläßt, nie mehr zurück darf. Es gab damals, zu den olympischen Spielen, doch diesen Knatsch um so ein Pferd, welches Gold gewonnen hatte, aber nicht mehr zurück dufte.



Das mit den Lebensmitteln stimmt.
Es wird streng kontrolliert, alles was tierisch oder pflanzlich ist sowieso.

Man will dadurch verhindern, dass in der einzigartigen Flora und Fauna
noch irgend welche nicht nativen Pflanzen und Tiere hinzukommen.

Schlechte Erfahrungen mit nicht australischem Getier haben sie hier schon zu genuege.
In Lebensmitteln sind oft winzig kleine Tiere oder Keime enthalten.

Auch die vielen Weltenbummler, die mit ihren Fahrzeugen von Europa aus, ganz Asien
durchqueren und dann z.B. von Indonesien aus, mit dem Schiff, nach Australien uebersetzen
sind eine Gefahr.
Deren Fahrzeuge werden peinlichst genau gereinigt (jede Ecke des Reifenprofils)
und anschliessend noch begast, so dass kein Pflanzenkeim, kein Floh und kein Fliegenei dabei ueberlebt.
Das kostet fuer die Reisenden eine stattliche Summe.
Wer bewusst undeklariert Lebensmittel im Gepaeck hat, zahlt auch saftige Strafen.

Alle Lebensmittel, die vom Hersteller aus in Dosen verpackt sind, darf man einfuehren.

Aber warum ein australisches Tier, das einmal das Land verlassen hat, nicht mehr zurueck
darf, macht keinen Sinn und ist bestimmt ein Irrtum.

Schon allein deswegen, weil jedes andere Tier bei Einhaltung der Impf- und Quarantainebestimmungen
auch ins Land darf (Wildtiere ausgeschlossen).


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RE: Australien: Gold Coast und Umgebung.

#21 von Fern-Ossi , 24.05.2012 02:45

Mist, doppelt.


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RE: Australien: Gold Coast und Umgebung.

#22 von Buhli , 24.05.2012 10:54

Ja Fern Ossi, ich hab mal eine australische Doku gesehen.Dort wurde gezeigt welch verhehrende Auswirkung Hasen und Karpfen auf die jeweilige Fauna haben. Von Menschen eingefuehrt. Insofern ist es nur zu gut, die Gelder extrem hochzusetzen. Kontrollen koennen auch nicht scharf genug sein. Leider kommt man erst dahinter wenn die Fakten keinen Rueckwaertsgang mehr zulassen. Bei den Hasen und Karpfen deutlich zu erkennen, weil sie da keine natuerlichen Feinde haben. Die "Warner"finden sich ja in "fragwuerdigen Medien" wieder. Oder sind Verschwoehrungstheoretiker. Tiere tun ohne Kontrolle genauso wenig das was andere wollen, wie Menschen auch.



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RE: Australien: Gold Coast und Umgebung.

#23 von Fern-Ossi , 24.05.2012 23:52

Zitat von Buhli
Ja Fern Ossi, ich hab mal eine australische Doku gesehen.Dort wurde gezeigt welch verhehrende Auswirkung Hasen und Karpfen auf die jeweilige Fauna haben. Von Menschen eingefuehrt. Insofern ist es nur zu gut, die Gelder extrem hochzusetzen. Kontrollen koennen auch nicht scharf genug sein. Leider kommt man erst dahinter wenn die Fakten keinen Rueckwaertsgang mehr zulassen. Bei den Hasen und Karpfen deutlich zu erkennen, weil sie da keine natuerlichen Feinde haben. Die "Warner"finden sich ja in "fragwuerdigen Medien" wieder. Oder sind Verschwoehrungstheoretiker. Tiere tun ohne Kontrolle genauso wenig das was andere wollen, wie Menschen auch.



Das Schlimme ist, dass man die meisten Tiere, die wirklich zur Plage wurden, mit Absicht eingefuehrt hat,
weil man damals unwissender Weise meinte, das waere eine gute Idee.

Das beste Beispiel dafuer ist die Aga-Kroete.
Sie wurde eingefuehrt, in dem guten Glauben, dass sie ein idealer Schaedlingsvertilger in den riesigen Zuckerrohrfelder
und auch sonst in der Landwirtschaft sein wuerde.
Die giftige Kroete wurde aber schnell zur Beute fuer einheimische Schlangen, Warane und Krokodile.
Dadurch sind einige Arten wirklich vom Aussterben bedroht. Selbst 7 Meter lange und ueber eine Tonne schwere
Krokodile verenden, wenn sie so eine Hand voll Kroete gefressen haben.

Bei den Karnickeln wird versucht, sie ueber Seuchen oder Unfruchtbarkeit auszurotten.
Kamele werden fuer viel Geld aus Hubschraubern gejagt, denn es sind schon weit ueber eine Million,
viel mehr als in jedem Herkunftsland der Kamele und Tromedare. Sie richten grossen Schaden an.
http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/a...eindaemmen.html

Vor einer Woche habe ich einen Wildhueter kennen gelernt, der bei mir einen
verletzten Kakadu abgeholt hat, den ich im Garten gefunden habe.
Mark ist deutscher Abstammung, als er noch ein Baby war, sind seine Eltern ausgewandert.
Die deutsche Sprache ist nicht seine Hauptsprache, das merkt man deutlich.
Nach dem wir uns eine Weile unterhalten haben, und er meine Bilder hier im Haus sah,
hat er mich gefragt, ob ich per Kamera seine Arbeit dokumentieren wuerde.
Er arbeitet als Selbststaendiger fuer zwei Wildparks und verschiedene Naturschutzorganisationen
und hat eine Jagdlizenz.

In zwei Wochen ist er wieder von einer Reise zurueck,
dann besprechen wir das, mit den Fotos von der Jagd, wie er Schlangen auf Grundsteucken einfaengt
und wieder aussetzt, angefahrene Tiere in Tierkliniken bringt, quasi alles was seinen Job ausmacht.

Ich bin mal gespannt, denn Fotos von Schlangen wollte ich schon immer machen.
Leider habe ich bis jetzt nur tote, vom Auto ueberfahrene vor die Linse bekommen.
Zur Zeit haben die meisten Schlangen ihre Winterruhe, aber vielleicht hat er auch welche in Terrarien.


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