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Die Zukunft der Überwachung

#1 von Kehrwoche , 29.05.2012 21:11

Nanu?


Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir.
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Die Zukunft der Überwachung

#2 von delta , 30.05.2012 07:30

Davon Träumen alle Despoten und kein politische System ist da Ausgenommen, weil die Mächtigen
immer daran Interessiert sind die Masse zu beherrschen. Was für manchen noch als Fantasterei
abgetan wird, ist für andere schon längst Wirklichkeit geworden, man bedenke nur an die Fussfeseln
für " Eierdiebe " da ist der Schritt nicht mehr allzuweit für die Totale Überwachung.
Ich bin mir sicher, das es so oder änlich ablaufen wird. Die Technik dafür wird fortschreiten
und auch die Gesetze des Einsatzes werden optimiert werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...mplantiert.html


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: Die Zukunft der Überwachung

#3 von Buhli , 30.05.2012 09:51

Delta, jetzt kommst Du wieder mit fragwuerdiger Literatur. Solche Dinger werden schon laenger in Autos verbaut. Auch in D. Im www.vorsicht-buergerkrieg.de ist so ein Fall etwas ausfuehrlicher behandelt worden. Als ein Autobesitzer, der so einen Chip an seinem Auto fand, sich mit Hilfe seines Anwaltes auf die Suche nach dessen Besitzer machte, nahmen sie Kontakt mit allen deutschen Geheimdiensten auf. Keinem der antwortete, gehoerte das. Erst als sie mit dem Ding an die Oeffentlichkeit sind, kam eine Klage. Entweder vom BND oder Verfassungsschutz. Von wem auch immer. Ist eh Wurscht. Es zeigt die laengst herrschende Praxis auf. Das Buch,also die praktische Anwendung, ist nicht mehr so neu. Die digitalen Moeglichkeiten bieten so viele Moeglichkeiten, dass uns das Ganze ueber den Kopf wachsen wird. Genau so wie es die Datensammelwut der Stasi an den Tag gebracht hat. Auch die Geheimdienste selbst werden das eine oder andere Mal bloed dastehen. Spaetestens dann wenn sich herrausstellt, dass sie selbst ueberwacht wurden. Wenn die Surver alle eine geheimdienstfaehige Zapfstelle haben, spricht das doch fuer sich. Erinnert mich an die Stasimitarbeiter die am Paketband standen und gefiltert haben.



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RE: Die Zukunft der Überwachung

#4 von Paule , 30.05.2012 12:14

Zitat von Buhli
Das Buch,also die praktische Anwendung, ist nicht mehr so neu. Die digitalen Moeglichkeiten bieten so viele Moeglichkeiten.


Also bevor das in wilde Verschörungstheorien endet. Ein Gerät, das permanent Verbindung hält und sendet hat eine entsprechende Größe allein durch Antenne und Stromversorgung, kann also leicht entdeckt werden. Schon ein simpler GPS-Empfänger kann nicht als "Chip" mal eben hinter das Ventil geklebt werden, wenn ein wenig Genauigkeit erforderlich ist und die Daten irgendwohin geschrieben werden. Ich denke, solche Geschichten sind mit Vorsicht zu genießen. Selbstverständlich lassen sich Bücher an die entsprechende Zielgruppe mit so einer Story viel besser verkaufen.

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RE: Die Zukunft der Überwachung

#5 von Buhli , 30.05.2012 14:43

Diese gigantischen Groessen, wie Du Dir die noch vorstellst, sind vielleicht aus Zuses Zeiten. Die etwas aktuelleren sind bereits auf Autokennzeichen in Lackstaerke aufgetragen. Das haben vor vielen Jahren die Malaysischen Behoerden eingefuehrt um ihre eigenen Landsleute mit Steuerbeguenstigtem Sprit versorgen zu koennen. Geheimdienste, unter anderen auch die Deutschen, hatten daraufhin andere Ideen. Wo der geschilderte Fall seinen Chip gefunden hat, muss ich noch mal schauen.



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RE: Die Zukunft der Überwachung

#6 von delta , 30.05.2012 16:58

Paule
Vor 20 und mehr Jahren waren Herzschrittmacher noch Ausserhalb des menschlichen Körpers angebracht, heute muss du sie fast mit der Lupe suchen und deren Energiezelle.
Tiere werden ebenfalls schon mit Peilsendern unter der Haut sondiert,das dies für den Menschen kein Problem ist, ist schon lange klar, was nicht klar ist und war, ist die
Tatsache das man jetzt die Sache als gegebene nahe Zukunft deklariert, als wenn das schon lange beschlossen ist. Es schleicht sich durch die Hintertür ein und der
Homo sapiens tut nichts dagegen gegen die schleichende Erfassung jeden einzeln Individuum. Was mich ehrlich erstaunt, obwohl die Sache offensichtlich ist, das du es mit
einen seltsamen Argument beiseite wischt, nur weil es von einen Verlag kommt der dir nicht gefällt.
Mal ehrlich, wenn der nur Lügen verbreiten würde, hätte der jeden Tag einen Anwalt in seinen Verlag stehen und die Presse würde sich das Maul zerreissen.


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RE: Die Zukunft der Überwachung

#7 von Engineer , 30.05.2012 17:07

Wer glaubt, dass die Geheimdienste das mit einem GPS-Sender machen, ist schon rein gefallen. Im "Staatsfeind Nr.1" sieht man sicher nur andeutungsweise, was
so alles möglich ist.
Von einer befreundeten Baufirma folgende Story.-Ein mit GPS ausgerüsteter Bagger wurde gestohlen und mittels GPS mitten im Ural geortet. Lakonische Antwort
der deutschen Sicherheitsorgane:" Wir würden ihnen nicht empfehlen, das Gerät von dort zu holen." Aus verständlichen Gründen ist das nachvollziehbar.


Gruß


ex oriente lux

 
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RE: Die Zukunft der Überwachung

#8 von joesachse , 30.05.2012 18:07

Ich hatte schon mal auf das Projekt des SWR verwiesen: http://www.alpha07.de/
Stuttgart im Jahr 2017, erschreckend real und nahe Zukunft.
Die 6 Teile der Fernsehserie sind noch in youtube zu sehen...


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RE: Die Zukunft der Überwachung

#9 von Paule , 30.05.2012 22:16

@Buhli: In Lackstärke? Vielleicht ein passiver RFID-Chip, Reichweite wenige Meter, so ein Teil, wie in Deinem Reisepass? Zum Auslesen ist ein entspechendes Lesegerät erforderlich, das den Chip mit Energie versorgt, damit wäre eine Kennung an einer Tankstelle möglich, jedoch keine Fernüberwachung oder Lokalisierung per GPS oder die Dokumentation des Reisewegs, es sei denn an den Straßen steht alle 10m ein Sender. Dafür bräuchte man eben einen Empfänger (GPS, Glosnass, ...) und einen Sender, der in Intervallen die Position übermittelt. So ein Gerät dürfte ohne Antennen und OHNE Stromversorgung noch immer die Größe einer Streichholzschachtel haben und ist zu sehen. Für eine entsprechende Reichweite des Senders (z.B. Ortung Bagger im Ural) ist eine Antenne erforderlich, die nicht in einer Schuhsohle versteckt werden kann, ansonsten ist die Reichweite begrenzt, deswegen ist den Sendern in "Staatsfeind Nr.1" auch immer ein Blumenwagen hinterher gefahren. Kleiner Sender, kurze Antenne, Reichtweite vermutlich nur wenige 100m. Alternativ ginge natürlich die Übermittlung der Position per GSM, entsprechende Funkmastendichte im Ural vorausgesetzt.

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RE: Die Zukunft der Überwachung

#10 von Buhli , 31.05.2012 10:56

Paule, mit dem RFID bist Du schon fast dran. Mit Deinem Kenntnisstand eben nur fast. Im April 2004 gab es in der c't einen Aprilscherz. http://www.heise.de/ct/04/07/040/default.shtml Diese Dinger wurden in Japan entwickelt und waren bereits 2008 in der Lage, integriert in Nummernschilder, drahtlos in einem Abstand von bis zu 100 Metern und einer Geschwindifkeit von bis zu 250 km/h, ausgelesen zu werden. In Malaysia heisen die "E-Plate". Fuer den Ural oder sobstige unbewohnten Gebiete sind die mit Sicherheit, nicht gemacht. Wieviele Jahre bereits Akkus den Saft halten koennen, duerfte auch Dir bekannt sein. Geh mal in D ins technische Museum. Da kannst Du sehen, in welch winzigen Groessenordnungen unter analogen Moeglichkeiten gearbeitet wurde. Im Digitalzeitalter solltest Du auch langsam ankommen. In den dann noch installierten Kontrollstellen, lassen sich ganz nebenbei noch Sicherheitsabstaende, Geschwindigkeiten sowie Aufenthaltsort und Bewegungsprofil erstellen. Dies hilft dann auch unter Umstaenden bei der vollautomatischen Erstellung eines, falls notwendig, Busgeldbescheides. In Thueringen soll es diesen automatischen Busgeldbescheid schon geben. Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, betrifft das die Kontrollanlage im Rennsteigtunnel.
Nach einem Bericht des Chicagoer Sicherheitsunternehmens "Chryptohippie", welches auch Buergerrechtsbewegungen mit Studien unterstuetzt, naehern sich die demokratischen den totalitaeren Staaten, in atemberaubendem Tempo bei der elektronischen Ueberwachung an. 2009 soll die Reinfolge so ausgesehen haben. China, N-Korea, Weissrussland, Russland, GB,USA(?), Singapur,
Israel(?), F und an 10. Stelle D. Hier mal der Link. https://secure.cryptohippie.com/pubs/EPS-2008.pdf
Delta, die abfaellige Art, wie mit dem Kopp Verlag umgegangen wird, zeigt auch wie wenig man sich mit den Themen beschaeftigt, dieser Verlag nur etwas tiefer beleuchtet, als Springer, Bertelsmann oder Burda. Die springen erst auf den Zug, wenn sich diese Sachen ni ht mehr als Verschwoehrungstheorie darstellen lassen.



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RE: Die Zukunft der Überwachung

#11 von delta , 31.05.2012 13:49

Buhli ...mir ist das schon längst klar......mit den verlagen.


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RE: Die Zukunft der Überwachung

#12 von joesachse , 31.05.2012 22:14

Als ich nach TÜV-Plakette und RFID mal gegoogelt habe, war es schon erstaunlich wie viele diesem Aprilscherz aufgesessen waren und noch Jahre später diesen Artikel als seriöse Quelle anführten.
In D wurden und werden optische Überwachungen eingesetzt, die einfach das Nummernschild erkennen. Ein guter Bekannter bei Jenoptik hat mit von Kameras berichtet, die Geschwindigkeits- und Abstandsmessungen über mehrere hundert Meter Entfernung hinbekommen.
Allerdings ist diese Sache recht umstritten. Das BVerfG hat ja da schon mal klare Urteile gesprochen und eine verdachtsunabhängige Überwachung als unvereinbar mit dem Grundgesetz dargestellt. Und in Bayern streiten sich Landesregierung oder Innenministerium und das Bayrische Verfassungsgericht.
Interessante Urteile hat da auch Udo Vetter auf Lawblog veröffentlicht. Da wurden Raser freigesprochen, weil die Kameras alle Verkehrsteilnehmer filmten und diese Aufnahmen damit klar rechtswidrig waren und deshalb als Beweise nicht verwendet werden durften. Ansonsten gibt es durchaus weltweit eine starke Community, die sich mit solchen Methoden rechtlich und technisch auseinandersetzt, in D ist beispielsweise der foebud sehr aktiv, dass sind die, die sich mal den "Big Brother Award" ausgedacht haben.

Das in Alpha07 beschriebene Szenario ist dagegen schon sehr real: Menschen werden beispielweise anhand der RFID-Chips in ihrer Kleidung identifiziert, weil sie diese Kleidung irgendwann mal mit Kreditkarte oder Lastschrift bezahlt haben. Alles keine geheimnisvolle Technik, sondern offen und nachvollziebar.


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RE: Die Zukunft der Überwachung

#13 von Buhli , 01.06.2012 09:28

Joe, die Gesetzeslage ist das Eine. Sich um die Umgehung zu kuemmern, das andere. Derzeit streitet sich ja zu diesem Thema auch Frau Ministerin L. S. mit der Eu. Unsere "Ermittlungsbehoerden" duerfen unter anderem Beweismittel verwenden, wenn sie diese als Infomaterial zugespielt bekommen. Da ist es dann auch relativ egal wie diese ermittelt wurden. Die Quellen muessen ja nicht in jedem Fall offengelegt werden. (Vertraulich) Wenn dann noch Laender dahinter stecken, fuer die die Einschraenkungen wie in D nicht gelten, ist die Sache wieder legal. Natuerlich nur wenn es befreundete sind.


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RE: Die Zukunft der Überwachung

#14 von michaka13 , 03.06.2012 09:59

Im 2. Beitrag dieses Threads wurde folgender Link gepostet:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...mplantiert.html

Zitat daraus:

Zitat
Millionen von Menschen in der industrialisierten Welt dürfen ihren Beruf nur noch ausüben, wenn sie sich einen Überwachungschip implantieren lassen.


und

Zitat
Immer mehr Berufsgruppen werden derzeit auch in Deutschland dazu angehalten, sich Chips implantieren zu lassen.


Leider möchte der Kopp-Verlag die Hintergründe nur gegen Bares preisgeben. Deshalb meine Fragen. Hat schon mal jemand davon gehört, daß Menschen ihren Beruf nur ausüben dürfen wenn sie einen implatierten Chip tragen? Welche Berufsgruppen in Deutschland werden dazu angehalten, sich Chips implantieren zu lassen? Hat jemand davon im Bekannten- Verwandten- Freundeskreis gehört? Auch Links dazu wären hilfreich.

Der Koppverlag wirbt auf seiner Seite damit, frei und unabhängig zu sein. Nun hab ich mal auf Kopp-Exklusiv geklickt und mir dann die "5 guten Gründe", warum man sich von Kopp-Exklusiv kostenpflichtig informieren lassen sollte, angeschaut. Hier die Gründe:

http://www.kopp-exklusiv.de/gute-gruende.php

Folgende beiden Gründe finde ich sehr interessant:

Zitat
• Leisten Sie sich den Luxus einer eigenen Meinung!
Informieren Sie sich unabhängig.

Zitat
• Sparen Sie Zeit! Lassen Sie ein Team von Spezialisten die Flut an Nachrichten
für Sie auswerten. Sie werden kurz, knapp und präzise informiert!


Nicht schlecht. Nachdem die "Spezialisten" des Kopp-Verlages die Flut an Nachrichten ausgewertet haben, darf sich der geneigte Leser kostenpflichtig die vorab selektierten Nachrichten kurz und präzise zu Gemüte führen!

Jaaa, so informiert man sich frei und unabhängig!

Schönen Sonntag noch,


Gruß, micha

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RE: Die Zukunft der Überwachung

#15 von delta , 03.06.2012 10:11

Schon mal daran gedacht, das Infos nicht umsonst zu haben sind....Auch Wirtschaftsgrößen, Politiker und Gesellschaftgrössen lassen sich Ihre
Info's teuer bezahlen die wir durch den kauf von Zeitungen, Abos, Fersehgebühren und so weiter und so weiter bezahlen. Schmiergeld ist auch
in der feinen Gesellschaft nicht verpöhnt. Folglich hat der Kopp - Verlag auch Ausgaben die wieder reingespielt werden müssen.....Ich jedenfalls
kenne nur eine kostenlose Info und das ist meine, alle andere müssen bezahlt werden......


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