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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#46 von Kehrwoche , 05.10.2012 20:57

Zitat von Schlawine im Beitrag #44
Oder bist du mein Cousin ???


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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#47 von frank , 05.10.2012 21:08

@Weilheimer

Deine Darstellung, was ich gesagt haben soll, wirkt etwas verkürzt.

Vielleicht sollte sich da einer unserer Forums-NVA-Offiziere noch mal melden.

Er jedenfalls meinte, die Zusammenarbeit mit den 'Jungs', gemeint waren die in NVA Uniform verkleideten hauptamtlichen Stasi-Mitarbeiter der 'Verwaltung 2000', sei gut und vertrauensvoll gewesen. Der Bundeswehrgeneral von Kirchbach, der die NVA auflöste, meinte, das NVA Personal war zur Zusammenarbeit mit der 'Verwaltung 2000' verpflichtet.

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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#48 von Weilheimer , 06.10.2012 03:19

Ach ja. Ein typischer Fall von "ein Altbundi erklärt einen Ex-DDR Bürger, wie er einst in diesem Land gelebt hat". Ich habe keine Lust auf eine Diskussion mit einem Phantom.


 
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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#49 von delta , 06.10.2012 07:18

Zitat von Kolumbus 1492 im Beitrag #43
ja nur hat der gar nix mit dem Osten zu tun.



Dafür konnte der West-Bürger auch nichts und ich spreche ausdrücklich der West-bürger...
aber im Grunde geht es ja um den Wiederaufbau und dem ist der Osten des Landes bis jetzt
reich genüge getan worden. ja soviel, das wir hier bereits die umgekehrten Probleme
haben. Alle Probleme die der Osten des Landes heute noch hat, hat der Westen im überfluss
auch. Für die Mittelschicht der Bürger wird es zunehmend enger, Ob Beruflich oder privat.


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#50 von delta , 06.10.2012 07:35

Zitat: Schlawine
Mann delta du interessierst dich wirklich nur für deine eigene kleine Welt. Machst dir nicht mal die Mühe dir mein Profil anzusehen bevor du deinen dümmlichen Kommentar postes
Ende.


Ich habe mir mal die Mühe gemacht und nochmals nachgesehen, jetzt verstehe ich erst recht nicht was dein Gejammer soll gegenüber deiner angeblichen Verwandschaft im Osten.

Nehme ich dein Alter, minus der zeit der Maueröffnung kann ich mir schwerlich vorstellen das du eine sehr enge Bindung zu der Verwandschaft im Osten gehabt hast, da du
nie eine Ex-DDR Bürgerin warst. Erzähl also keine Grimmsmärchen. Dein Wissen kannst du also auch nur aus Erzählungen haben wie andere Wessis auch. Die wurden uns auch erzählt,
allerdings unterlasse ich bestimmte Dinge zur Sache, da ich festgestellt habe, werden meine Fragen unbequeme weicht man aus oder macht eine Gegenbehauptung oder Anschuldigung
daraus. Es gibt einige wenige EX-DDR Bürger dehnen ich das abkaufe was sie erzählen, aber ich höre schon mit zwei Ohren hin.....
Sollte sich also jemand hier angesprochen fühlen, ist das sein Problem und nicht meins........
Mir reichen die wenigen Ossis, dehnen ich vertraue kann. Hier im Westen ist auch nicht ein jeder Vertrauenwürdig.


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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#51 von Kehrwoche , 06.10.2012 08:00

Trinkst du?


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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#52 von Schlawine , 06.10.2012 08:06

Zitat von delta im Beitrag #50


Ich habe mir mal die Mühe gemacht und nochmals nachgesehen, jetzt verstehe ich erst recht nicht was dein Gejammer soll gegenüber deiner angeblichen Verwandschaft im Osten.

Nehme ich dein Alter, minus der zeit der Maueröffnung kann ich mir schwerlich vorstellen das du eine sehr enge Bindung zu der Verwandschaft im Osten gehabt hast

-------------

@delta, das glaube ich dir unbesehen ! Genauso schätze ich dich ein. Um so enge Bindungen aufzubauen hättest du deinen Allerwertesten nämlich mal aus deiner kleinen Welt heraustragen müssen und dir die Mühe machen mehrmals im Jahr Verwandte und Freunde zu besuchen, ihnen zu zu hören und auch mal andere Meinungen bzw. andere Lebenserfahrungen gelten zu lassen. Du hättest dich bemühen müssen andere Menschen zu verstehen und wenn dir das nicht gelingt einfach mal die Klappe halten. So viel Energie bringst du für andere nicht auf und schon gar nicht für andere die nicht deine "tolle Leistung" als Wessi anerkennen.

Den dümmlichen Rest von deinem Beitrag kommentiere ich mal nicht sonst sind einige User hier die mich schon lange kennen über meine Wortwahl wahrscheinlich zu entsetzt


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„Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen.“
Harald Zindler, dt. Umweltaktivist, 1981 Mitbegründer Greenpeace Deutschland

 
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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#53 von Schlawine , 06.10.2012 08:07

Zitat von Kehrwoche im Beitrag #51
Trinkst du?

------------


Das wäre doch wenigstens mal eine Erklärung wenn auch keine Entschuldigung


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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#54 von delta , 06.10.2012 19:04

Zitat von Kehrwoche im Beitrag #51
Trinkst du?


Du etwa nicht......


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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#55 von Kolumbus 1492 , 06.10.2012 19:10

aber klar doch ....Ouzo , Bacardy Jack Daniels ....was hättest Du denn gerne ? oder war ich jetzt nicht gemeint ?


Wenn der Staat den Weg der Gerechtigkeit verlässt , wird ziviler ungehorsam zur Pflicht.

 
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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#56 von delta , 06.10.2012 19:11

Zitat von Schlawine im Beitrag #52

@delta, das glaube ich dir unbesehen ! Genauso schätze ich dich ein. Um so enge Bindungen aufzubauen hättest du deinen Allerwertesten nämlich mal aus deiner kleinen Welt heraustragen müssen
Den dümmlichen Rest von deinem Beitrag kommentiere ich mal nicht sonst sind einige User hier die mich schon lange kennen über meine Wortwahl wahrscheinlich zu entsetzt




Bla, bla, bla
dein letzter Satz scheint eine Endchuldigung dafür zu sein, das ich wohl ein wenig recht habe in der Sache. Ich kenne jedenfalls genügend ehemalige Ost-Bürger die solche Schleimspuren
mit der ach so armen Verwandtschaft anders interpretieren.


wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.

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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#57 von Schlawine , 06.10.2012 21:03

So langsam habe ich keine Lust mehr mich mit dir auseinander zu setzen weil es wirklich einfach nur blöd ist.
Wo habe ich jemals etwas von der "armen Verwandschaft" in der DDR geschrieben ? Ja, ich hatte Verwandte, Bekannte und Freunde dort und ja, ich war traurig dass ich sie nicht so oft sehen konnte wie ich wollte.
Meine Verwandten hatten alle ihr Leben in der DDR und mussten nicht bedauert werden. Es sind alles liebe, bodenständige Menschen die auch nach der Wende ihren Weg gegangen sind.
Ich fand es unnatürlich dass ich Wochen vorher einen Antrag stellen musste wenn ich meine Oma besuchen wollte, unnatürlich dass Deutsche von Deutschen durch so einen riesigen Grenzapparat getrennt waren und unnatürlich dass es eines riesigen schriftlichen Kraftakts bedurfte damit mein Onkel zur Beerdigung seiner Schwester reisen durfte. Der andere Onkel durfte gar nicht kommen da er ledig war.
Bei meiner Hochzeit fehlte die Hälfte der Menschen die ich gerne dabei gehabt hätte.
Darum FREUE ich mich nach wie vor über die Wiedervereinigung aber das kannst du Jammerlappen natürlich nicht verstehen.
Ich möchte mal wissen was in deinem Kopf vor sich geht wenn du hier Beiträge liest. Irgendwie kommt bei dir nie das an was dort steht. Dafür liest du Sachen, die nie geschrieben wurden.
Alkohol, Drogen oder Demenz ? Wo ist das Problem ?? Lass dir von Fachleuten helfen.

Ich werde es ab sofort wieder so machen wie in den vergangenen Monaten und deine Beiträge einfach ignorieren. Nach Feierabend muss ich mich nicht auch noch mit geistigen Aussetzern beschäftigen


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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#58 von Hansrudi , 07.10.2012 08:11

Nun Schlawine vergiß bitte nicht das der riesige Grenzapperat auch im Westen für Arbeitsplätze sorgte , in Regionen , wo sich sonst nur Fuchs und Hase `gute Nacht ` sagen . Zonenrandförderung und das nicht nur bei bei Bundeswehr und BGS .

Und Spontanreisen , wo sind die denn heute noch möglich ( finanziell ) . Denn viele Reisen , ob nun mit Flugzeug , Schiff oder Bahn sollen besser langfristig geplant sein, um noch günstige Preise zu ergattern und eine Reiserücktrittsversicherung brauchts auch noch um sich vor den Stornogebühren zu schützen .
Von individueller Freiheit , sind wir hier in Deutschland noch sehr weit entfernt .

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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#59 von michaka13 , 07.10.2012 08:36

Zitat
Nun Schlawine vergiß bitte nicht das der riesige Grenzapperat auch im Westen für Arbeitsplätze sorgte , in Regionen , wo sich sonst nur Fuchs und Hase `gute Nacht ` sagen . Zonenrandförderung und das nicht nur bei bei Bundeswehr und BGS .


Was die Zonenrandförderung mit BGS und Bundeswehr zu tun hat, wird Dein Geheimnis bleiben. Erklärungen lieferst Du ja üblicherweise nicht zu Deinen "Ansichten"! Im Zonenrandförderungsgesetz gehts um Wirtschaft, Steuererleichterungen, usw.

http://www.buzer.de/gesetz/6859/index.htm

Aber das unmemnschliche und verbrecherische Grenzregime Deiner geliebten Deutschen Demokratischen Republik, für die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Bundesrepublik verantwortlich zu machen, ist zynisch, ja geradezu pervers.


Micha


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RE: 3. Oktober oder 17. Juni?

#60 von Atze , 07.10.2012 08:53

Zitat von frank im Beitrag #47
@Weilheimer

Deine Darstellung, was ich gesagt haben soll, wirkt etwas verkürzt.

Vielleicht sollte sich da einer unserer Forums-NVA-Offiziere noch mal melden.

Er jedenfalls meinte, die Zusammenarbeit mit den 'Jungs', gemeint waren die in NVA Uniform verkleideten hauptamtlichen Stasi-Mitarbeiter der 'Verwaltung 2000', sei gut und vertrauensvoll gewesen. Der Bundeswehrgeneral von Kirchbach, der die NVA auflöste, meinte, das NVA Personal war zur Zusammenarbeit mit der 'Verwaltung 2000' verpflichtet.



Da kannst Du mal sehen, dass Herr v. Kirchbach, keine Ahnung von der NVA hatte. Woher auch?

Als ich Offiziersschüler im zweiten Studienjahr war, wurde ich zu den Männern der "Verwaltung 2000" gebeten. Dort sprach dann ein Major mit mir, ob ich nicht mit dem MfS zusammenarbeiten möchte. Ich bat mir Bedenkzeit aus und besprach dies mit meinen Eltern, im nächsten VKU.

Zurück an der Offizierschule, lehnte ich ab.

Ich kann rückblickend sagen, daraus ist mir keinerlei Nachteil erwachsen. Ich habe meinen militärischen Weg so gemacht, wie ich es mir vorgestellt habe und wollte, inklusive Absolvierung einer Militärakademie. Da war ich gerade Hauptmann geworden. Mehr geht fast gar nicht. An ein drittes, militärisches Studium, an der Generalstabsakademie der sowjetischen Streitkräfte, habe ich noch nicht gedacht. Da war ich auch noch zu jung zu. 4 oder 5 Jahre später, bei entsprechender Dienststellung, wäre dass, sofern die Vorgesetzten dem zugestimmt hätten, eine Option gewesen. Aber das haben von ca. 1000 Offizieren nur einer geschafft und ob ich das gewesen wäre, ist wohl eher unwahrscheinlich.

Ab einer bestimmten Dienststellung (so ab Regimentskommandeur) war es unumgänglich, dass man mit dem Vertreter der "Verwaltung 2000" zusammen arbeitet. Dazu mußte man dann aber keine Verpflichtungserklärung unterschreiben. Das ergab sich von ganz von alleine.
Da ging es dann nicht darum, dass der Gefreiter Hülsensack, angetrunken aus dem Urlaub kam. Nein. Es ging darum, den Kommandeur auf Mängel in der Sicherheit oder Gefechtsbereitschaft, "seines" Truppenteils aufmerksam zu machen, die am Kommandeur vorbei, geschahen. Oder um Diebstähle von Waffen und Munition oder gar, was sehr selten vorkam, Fahnenfluchten im Keim zu ersticken. Durch das Informationssystem, welches die "Verwaltung 2000" hatte, auch und gerade bei den unteren Dienstgradgruppen, erfuhr der Vertreter des MfS im Truppenteil mehr, als der Kommandeur auf dem normalen Dienstweg. Und der Kommandeur, der dies nicht ausnutzte, war selber daran schuld, denn nur von dem Mangel oder Verstoß, von dem man wußte, konnte man vorgehen.

Gruß


Sir W. Churchill

"Eine der fröhlichsten Erfahrungen im Leben ist es, als Zielscheibe zu dienen, ohne getroffen zu werden."

 
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