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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#16 von henry77 , 13.08.2014 09:49

Hervorragend, lieber Hansrudi!!!


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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#17 von igorsubotnik , 13.08.2014 10:43

Vielleicht noch ein Nachtrag zur Stasi-Versteherin Queck, die hier im Forum vom ehemalig hauptberuflichen SED-Armee-Propagandisten so ans Herz gelegt wird:

"Sorgenvoll" wird in einem Beitrag von Queck, der SED-'Staatswissenschaftlerin', die Frage gestellt, "Wem nützen die Stasiunterlagen und Gedenkstätten?"

Queck weiß natürlich auch sofort die Antwort:

Der Pfarrer Gauck war eigentlich der Verschlagene und die politische Zweckbestimmung der Stasibehörde, dessen Existenz die ostdeutschen Bürgerbewegten gegen den Willen der Bundesregierung durchgesetzt haben, dient lediglich der Verschleierung der Praktiken solcher hinterhältiger Figuren, wie der des Rostocker Pfarrers Gauck.

http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=9451&lg=de

Daß Queck bei ihrem jahrelangen volkswirtschaftlich unproduktivem Dasein in der "Akademie für irgendwas" mal die Frage aufgekommen ist, daß die Stasi-Existenz eine "conditio sine qua non" zur Aufrechterhaltung des SED-Staats gewesen ist, solche Erkenntnisse sind wohl eine vergebliche Hoffnung.


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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#18 von mutterheimat , 13.08.2014 18:22

Glücklicherweise bin ich in Besitz von Straßeninfos, nicht nur, meiner russischen und ukrainischen Verwandtschaft/Bekanntschaft, welche genau das darstellen, was im russischen Fernsehen gezeigt wird und kein deutsches Fernsehen bringt. Von daher, kein Kommentar auf so einen Blödsinn eines erneuten Reporters.

 
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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#19 von igorsubotnik , 13.08.2014 18:48

Da bist du ja immer gut informiert vom Putin-Fernsehen.

Wenn du mal was in der Sache sagen willst, wo ich mit meinen Einschätzungen soviel falsch liege, und das dann noch mit Fakten, vielleicht nicht nur vom Putin-Fernsehen belegen könntest, das wäre ja nicht auszumalen.

Bei Putins Verwirrspiel um die umlackierten Militärtransporter, die nun auf die ukrainische Grenze zurollen, ist nach Angaben des Sprechers des Internationalen Roten Kreuzes noch nicht einmal klar, an welcher Stelle die Russen in die Ukraine einrollen wollen.

Vielleicht doch an dem Grenzbereich, wo die "Volksrepublik Donetz" zusammen mit Putin 'Helfern' und Grünen Männchen die Grenze kontrollieren?

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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#20 von altberlin ( gelöscht ) , 13.08.2014 18:56

Es heißt Donezk


.


vorwärts immer, rückwärts nimmer
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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#21 von outdoor , 16.08.2014 16:13

@ igorsubotnik:

Wo blinder Hass Einzug hält, verabschiedet sich der Verstand. Ist von mir.

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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#22 von Buhli , 16.08.2014 19:39

Putin macht das schon recht gut. Einfach mal die Schnauze halten, während sich die anderen die Mäuler zerfetzen .


Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#23 von Gogelmosch , 17.08.2014 07:02

Ich frag mich immer wieder: Was geht der NATO die Ukraine an? Die sollen sich erstmal
um ihre Probleme kümmern, ehe sie fremden Ländern auf die Ketten gehen.
Das ist meiner Meinung nach, eine Sache innerhalb Russlands. Ich würde mir auch nicht
von z.B. maximal pigmentierten Menschen vorschreiben lassen, wie ich zu leben habe.
Wenn ich Hilfe benötige, fordere ich welche an.


Wer sagt: „Hier herrscht Freiheit“, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht!

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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#24 von Weinböhlaer , 17.08.2014 12:49

Zitat von Gogelmosch im Beitrag #23
Ich frag mich immer wieder: Was geht der NATO die Ukraine an? Die sollen sich erstmal
um ihre Probleme kümmern, ehe sie fremden Ländern auf die Ketten gehen.


Die NATO(USA) ist erwischt worden als sie ihre Raketen an der Ukrainisch/Russischen Grenze aufstellen wollte,
so wie in Georgien und wie damals in Afghanistan.
Das war übrigens der Auslöser vom Afghanistan-Konflikt, die Russen hatten mitbekommen das Afghanistan in den
Raketengürtel um den Ostblock eingebunden werden sollte.
In Georgien hat man das nach dem gleichen Rezept versucht.

Das ist aber alles nicht war....den unsere Medien haben das nicht gesendet.


Sparen heißt hungern für die Erben....

 
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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#25 von mutterheimat , 17.08.2014 13:01

Zitat von Weinböhlaer im Beitrag #24
Zitat von Gogelmosch im Beitrag #23
Ich frag mich immer wieder: Was geht der NATO die Ukraine an? Die sollen sich erstmal
um ihre Probleme kümmern, ehe sie fremden Ländern auf die Ketten gehen.


Die NATO(USA) ist erwischt worden als sie ihre Raketen an der Ukrainisch/Russischen Grenze aufstellen wollte,
so wie in Georgien und wie damals in Afghanistan.
Das war übrigens der Auslöser vom Afghanistan-Konflikt, die Russen hatten mitbekommen das Afghanistan in den
Raketengürtel um den Ostblock eingebunden werden sollte.
In Georgien hat man das nach dem gleichen Rezept versucht.

Das ist aber alles nicht war....den unsere Medien haben das nicht gesendet.


Mensch Weinböhlaer, das sind doch Straßeninfos. Die können nicht war sein. Wir aus dem alten Laden sind doch viel zu blöd, um daß zu verstehen. Da muß man die alte Zeitungssprache verstehen und auf die heutige übersetzten können. Das schaffen wir doch nicht mehr. Oder willst du dem widersprechen?

 
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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#26 von igorsubotnik , 17.08.2014 19:11

Zitat von Gogelmosch im Beitrag #23

Wenn ich Hilfe benötige, fordere ich welche an.


Haben doch alle Länder gemacht, die mit dem Untergang der Sowjetunion erstmals selbst entscheiden konnten: Ihre Regierungen haben sich schnellstmöglichst, erstmalig legitimiert durch freie Wahlen, unter den Schutzschirm der Nato begeben.

Die Frage ist doch eher, warum will niemand in Putins Reich? Wäre ja problemlos auch der DDR möglich gewesen. Zumal die nach ihrer Verfassung schon ein faktischer Sowjetstaat gewesen ist.

Und wieso ist es "eine Sache Russlands", wenn ein völkerrechtlich unabhängiger Staat seine legitimen Interessen verfolgt?


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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#27 von Paule , 17.08.2014 20:44

Nöööö!

Zitat
Bei der Neuwahl des Staatspräsidenten Anfang 2010 setzte sich Wiktor Janukowytsch in der Stichwahl
am 7. Februar 2010 mit 48,8 Prozent der Stimmen gegen Julija Tymoschenko durch
. Der bisherige Amtsinhaber
Wiktor Juschtschenko war bereits im ersten Wahlgang ausgeschieden. Seine Konkurrentin Tymoschenko
zog ihre zunächst eingereichte Klage gegen das Wahlergebnis, das sie als Resultat von Manipulationen
ansieht, wegen des absehbaren Scheiterns vor Gericht zurück. Am 25. Februar wurde Wiktor Janukowytsch
als vierter Präsident der postsowjetischen Ukraine vereidigt.


Nach seinem Amtsantritt im Februar 2010 erklärte Janukowytsch, die Ukraine wolle ein blockfreies Land
sein und verstehe sich als „eine Brücke zwischen Russland und der EU“. Einer NATO-Mitgliedschaft erteilte
er eine klare Absage.

Quelle

Könntest ja mal das Buch lesen: „Die Ukraine im Fokus der NATO. Russland-das eigentliche Ziel“ - von Brigitte Queck

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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#28 von Buhli , 17.08.2014 22:34

Von wann ist denn Buch? 1949? Seit dem ist man auf der Jagd nach dem großen Bären. Das Buch wird sicher nur Verschwörungstheoretier bestätigen. Die anderen haben schließlich mehr Verstand.


Nehmt euer Herz in beide Hände, und macht was draus. (Zitat von Lutz Bertram. Ehemaliger blinder DT64 Moderator, den leider die Stasi in ihre Fänge bekam)
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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#29 von igorsubotnik , 17.08.2014 23:08

Zitat von Paule im Beitrag #27
Nöööö!


Du mußt nicht jammern über 'Sachverhalte', die ich nicht behauptet habe. Von einem Nato-Beitritt der Ukraine war bisher bei den Verhandlungen überhaupt keine Rede. Sondern es ging um ein Assoziationsabkommen, was Janukowytsch mit der EU ausgehandelt hat und auf Druck Russlands auf Eis gelegt hatte. Dies ist auch der Grund, daß Janukowytsch aus dem Amt gefegt wurde. Vom selben Parlament, daß ihn zuvor unterstützt hatte. Das Parlament sah die nationalen Interessen der Ukraine mit dem zu stark pro-russischen Taktieren von Janukowytsch gefährdet.
Da sollte sich die SED-Propagandistin Queck mal bei dem frei gewählte Bürgermeister Klitschko der Hauptstadt Kiew erkundigen, auch wenn sie in ihrer Zeit bei der Akademie für irgendwas nur mit Zettelfalten beschäftigt war, und falls Klitschko Zeit für sie fände. Ansonsten kann Queck dies auch in der Presse nachlesen. Es gibt ja jetzt schließlich nicht mehr nur die gleichgeschaltete Zonen-Presse.

Was einen möglichen Nato-Beitritt der Ukraine angeht, sehe ich im Augenblick dafür überhaupt keine Mehrheiten.

Meine Bemerkung mit der Nato bezog sich auf den Umstand, dass alle europäischen Länder des ehemaligen Warschauer Paktes schnellstens sahen, bei der Nato Schutz zu suchen.

Warum sie nicht bei Putins Russland anklopfen, auf die Beantwortung dieser Frage werde ich in diesem Forum wohl ewig warten müssen. Da setzt halt die übliche Genickstarre ein.


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RE: Die Ukraine im Fokus der NATO

#30 von Paule , 18.08.2014 01:16

Zitat von igorsubotnik im Beitrag #26
Haben doch alle Länder gemacht, die mit dem Untergang der Sowjetunion erstmals selbst entscheiden konnten: Ihre Regierungen haben sich schnellstmöglichst, erstmalig legitimiert durch freie Wahlen, unter den Schutzschirm der Nato begeben


Meine Antwort zu nicht behaupteten Sachverhalten, siehe oben.

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