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Thomas Cook insolvent

#1 von michaka13 , 23.09.2019 19:22

Da bucht man bei einem alteingesessenem deutschen Reiseveranstalter, wählt extra eine alteigesessene Airline und was ist? Machen die Briten den Laden dicht!

Nein wir haben nicht bei Thomas Cook gebucht, aber unser Flug in zweieinhalb Woche ist operated by Condor. Na Klasse.

Noch fliegt Condor. Aber wie lange noch?

Am 12. Oktober soll es für uns nach Mexiko gehen. Ich hoffe Condor lebt dann noch.

Heut mit unserem Reiseveranstalter gesprochen. Der nix mit Thomas Cook zu tun hat. Die sagen, wenn Condor nicht fliegt, besteht immer noch die Möglichkeit der kostenlosen Stornierung. Oder die finden kurzfristig andere Flüge. Allerdings sind dann Herbstferien. Viel frequentierte Strecke. Die Dame hat nicht viel Hoffnung gemacht.

Nun sitze ich hier und hoffe.

Was für ein bescheuerter Tag!



Nachdenkliche Grüße aus Brühl,

micha


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RE: Thomas Cook insolvent

#2 von Andreas , 23.09.2019 19:41

Micha , Condor wird schon fliegen - kommt dieser prachtvolle Kerl nicht aus der Ecke ?
Aber Spaß beiseite , ich kann dich verstehen . Das wurmt .
Aber wurde nicht vor Jahren dieser Sicherungsschein eingeführt , damit so etwas nicht passiert ?
Laß den Mut nicht sinken !
Gruß aus Sachsen von Andreas


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RE: Thomas Cook insolvent

#3 von michaka13 , 23.09.2019 21:02

Danke für die aufmunternden Worte, Andreas.

Ums Geld mache ich mir keine Sorgen. Wir haben ja nicht bei Thomas Cook gebucht, sondern bei I.T.S. Gibts keine Flüge, stornieren die den Vertrag und das Geld gibts zurück. Wir wollen aber keine Kohle, wir wollen Urlaub.

Bei mir hat im letzten Jahr die Geschäftsführung gewechselt. Die Neuen bauen alles um, Strukturen im Unternehmen, Vertriebswege- und Partner, die Produktpalette, bauliche Maßnahmen gibts. Das volle Programm halt. Das bedeutet seit Monaten enormen Stress für alle Beteiligten. Das Geschäft muss ja auch noch irgendwie weiter gehen. Frauchen studiert seit Frühjahr neben ihrem Vollzeitjob.Für sie ist es auch nicht einfach zur Zeit. Bis auf die 10 Tage an der Ostsee im Sommer, haben wir momentan gar kein Privatleben mehr. Wir sind schon lange reif für die Insel. Oder eben für diesen schönen Strand im Dreams Tulum Resort & Spa:

https://www.booking.com/hotel/mx/dreams-...otal;ucfs=1&;

Flüge sind schon in den letzten Jahren im Preis deutlich gestiegen. In Deutschland sind Air Berlin und Germania von der Bildfläche verschwunden. In GB die Monarch und FlyBe. Dazu einige kleinere Airlines. Das lässt nicht nur die Preise steigen, das hat auch das Angebot an Plätzen verknappt.

Nun ja. Die Hoffnung stirbt zuletzt.



Gruß,

micha


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RE: Thomas Cook insolvent

#4 von Andreas , 23.09.2019 21:28

Meinen Respekt vor deiner Frau !
Vollzeit arbeiten und studieren !
Da müssen auch die Kinder mitziehen , so komisch das auch klingen mag .
Da muß die Familie zusammenhalten !


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RE: Thomas Cook insolvent

#5 von joesachse , 23.09.2019 21:59

Noch fliegt Condor und ich drücke Euch die Daumen, dass das so bleibt.
Finanziell seid ihr wahrscheinlich abgesichert, aber das macht den Verlust des Urlaubs nicht wett.


Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
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RE: Thomas Cook insolvent

#6 von Hansrudi , 23.09.2019 22:58

Ich bin wohl der einzigste Ossi der Deutschland seit der Wende noch nicht verlassen hat ? Und ich vermisse da auch nix ! Mich zieht es nicht in die Ferne .

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RE: Thomas Cook insolvent

#7 von michaka13 , 24.09.2019 05:27

Wir haben keine Kinder, Andreas. Aber auch so ist es mit der derzeitigen Belastung nicht einfach. Aber man muss auch bedenken, wir haben uns das selbst ausgesucht.

Trotz allem muss man ja Job, Studium und Haushalt unter einen Hut kriegen. Ich versuche zwar Frauchen etliches abzunehmen, aber ich bin ja selbst ziemlich am Limit. Auch wenn wir kein Mega-Unternehmen sind, so ein Umbau schlaucht und zehrt an den Nerven. Auch die sozialen Kontakte leiden natürlich. Wenn man schon mal ein paar Stunden Zeit hat, fehlt einfach die Lust etwas zu unternehmen. Deshalb ist uns auch der Urlaub so wichtig. Abschalten, Handy auf Flugmodus, keine mails. Aber nun wieder das Zittern. Nicht gerade förderlich fürs angeschlagene Nervensystem.

@ Joe, wie bereits gesagt. Ums Geld sorgen wir uns wenig. Aber du kennst das vielleicht. Da freut man sich wahnsinnig auf etwas und dann zerschlägt es sich vielleicht, ohne das man das geringste dagegen tun kann. Ist halt frustrierend so etwas.

Condor fliegt immer noch. Wir hoffen weiter.


Schöne Grüße,

micha


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RE: Thomas Cook insolvent

#8 von Hansrudi , 24.09.2019 16:27

Michaka , macht euch bitte das Leben nicht so schwer ! Keine Zeit für was und wenn dann keine Lust ( diesmal meine ich es politisch , nicht sexuell ) Paar Jahre später steht man dann ohne Freunde da und hat nur noch Arbeitskontakte per Telefon . Irgendwann fragt man sich dann , wozu , wofür das alles ?


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RE: Thomas Cook insolvent

#9 von michaka13 , 24.09.2019 18:39

Sagt sich so leicht, Hansrudi. Aber Frauchen ist im Öffentlichen Dienst. Da gehts nicht darum wer gut oder sogar wer der Beste ist, entscheidend ist welchen beruflichen Abschluß man hat. Mit 32 Jahren hatte sie alles im mittleren Dienst erreicht. Karriereende. Sie hätte die nächsten gut 30 Jahre im Büro gesessen und immer wieder die gleiche Arbeit gemacht. Keine Chance auf Aufstieg. Sie hat 2 Berufsabschlüsse. Egal. Interessiert niemanden. Wenn sie aber ihren Abschluss als Fachwirtin schafft und da ich bin ich absolut sicher sie schafft das, wird sie mit Mitte 30 wieder ganz unten auf der Karriereleiter stehen. Allerdings diesmal im gehobenen Dienst. Dann hat sie wieder 15 - 20 Jahre Zeit um erneut das Ende der Fahnenstange zu erreichen. Sie wird dann in einem Alter sein, wo man sich auf eine ruhige Stelle versetzen lässt und sich die letzten 10 - 15 Jahre aufs Rentendasein vorbereitet.

So ist der Plan.


Schöne Grüße,

micha

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RE: Thomas Cook insolvent

#10 von joesachse , 24.09.2019 21:55

Bundesregierung und Land Hessen gewähren Condor den Überbrückungskredit, Condor will Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung stellen und damit sein Vermögen vor dem Zugriff des Mutterkonzerns schützen.
Es sieht also gar nicht so schlecht aus für Michas Flug nach Mexico


Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
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RE: Thomas Cook insolvent

#11 von Andreas , 25.09.2019 12:39

Den Rückflug nicht vergessen !


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RE: Thomas Cook insolvent

#12 von michaka13 , 25.09.2019 19:14

Thomas Cook insolvent. Neckermann, Bucher-Reisen, Öger-Tours und vielleicht andere könnten ebenfalls untergehen. Aber die Reisebranche insgesamt, hat schon seit Jahren Probleme. Gereist wird weltweit auf Teufel komm raus. Nicht nur Touristen. Millionen Menschen sind auch beruflich unterwegs. Trotzdem haben einige Reiseveranstalter teils massive Probleme. Doch warum?

Ich habe eine Theorie, die sich auf unserer eigenen Erfahrungen stützt. Dazu muss ich etwas ausholen. Flüge buchen wir immer im Reisebüro. Viele Flugportale arbeiten immer noch mit versteckten Gebühren, erfinden irgendwelche Phantasiegebühren und nehmen gern horrende Zahlungsgebühren. Selbst oder besser gerade für allgemein übliche Zahlungsmittel. Bei manchem Anbieter drückt man auch den "Jetzt kostenpflichtig buchen" - Button und plötzlich erscheint ein höherer Preis oder auch mal ein flug zu anderen Zeiten, als den ausgesuchten. Alles schon selbst erlebt. Kleiner Tipp von mir, von jedem Buchungsschritt Screenshot machen. Ist sehr hilfreich, wenn man dann reklamiert. Das Reisebüro ist transparent. Es gibt einen Endpreis. Der steht schwarz auf weiß im Vertrag. Unterschreiben, bequem per Überweisung zahlen oder von der Kreditkarte abbuchen lassen. Das wars. Die Flüge sind genau so günstig wie bei den Portalen, meist sogar günstiger. Ich check das natürlich immer gegen, bevor verbindlich gebucht wird. Natürlich muss man ins richtige Reisebüro gehen. Wir haben ein ganz kleines, freies Reisebüro. Keine Kette. Nix. Dort arbeitet der Chef und eine Angestellte. Mehr nicht.

Nun gibts noch die Reisebüros der großen Veranstalter. Die versuchen natürlich immer zuerst die Produkte des eigenen Unternehmens zu verkaufen. Erst danach, wenn man nichts bucht, werden Alternativen rausgerückt. Aber auch nicht immer. Außerdem verkaufen die nur Bausteine. Man kann eine Reise komplett buchen oder aus mehreren Bausteinen zusammen stellen. Platz für individuelle Wünsche gibts nicht. Anders bei den Freien. Die sind auf jeden Kunden angewiesen und reißen sich den Arschauf, den Kunden zufrieden zu stellen. Ein Beispiel. Wir waren vor einige Zeit in Nicaragua. Flug im Reisebüro gebucht. Unterkünfte selbst auf den einschlägigen Portalen gebucht. Leihwagen war nicht so einfach für uns. Wir sind dann weiter nach Costa Rica gereist. Brauchten also 2 Autos. Wir sind mit dem Taxi zum Nicaraguasee gefahren. dort mit der Fähre auf die Insel Ometepe. 3 Tage Aufenthalt und dann mit der Fähre zurück ans Land. Aufgabe war: Wir brauchen an Tag X einen Leihwagen um Zeit Y am Fähranleger. Einen Allrad. Den kann jemand bringen. Dann machen wir eine Tour durchs Land und möchten den an Tag soundso an dem und dem Grenzübergang abgeben. Dort muss also jemand das Auto in Empfang nehmen. In Nicaragua gibts Mietwagenstationen nur in den großen Städten. Wären riesige Umwege gewesen. dann zu Fuß über die Grenze nach Costa Rica. Dort muss jemand mit einem neuen Auto auf uns warten. Wieder Tour durchs Land und Abgabe am Airport in San José. Wir waren in einem Reisebüro eines großen Veranstalters. 3 rote Buchstaben auf blauem Grund. Die haben nur abgewunken. Geht nicht. Warum eigentlich nicht? Das sind doch Profis, die eine Lösung präsentieren sollten. Anders bei unserem kleinen Büro. Die haben sich hingesetzt. Haben Reiseberichte im Netz durchforstet. Haben ein deutsches Paar gefunden, die fast das gleiche wie wir gemacht haben. Haben die per mail angeschrieben. Die waren so freundlich und haben geantwortet, das sie das über einen amerikanischen Veranstalter organisiert haben. Der wurde dann angeschrieben und die haben dann alles organisiert. Gebucht haben wir bequem in unserem Reisebüro und die haben das organisatorische mit dem amerikanischen Unternehmen erledigt. So sollte es sein, wenn man sich an Profis wendet. Die Kleinen schaffen das. Die Großen nicht. Das Ganze war zwar nicht preiswert, wer aber mehr als 0815 will, der muss eben in die Tasche greifen.

Der zweite Punkt wären die Zahlungs- und Stornierungsbedingungen. Hotels buchen wir meist bei booking.com. Einmal, weil das in der App kinderleicht und schnell geht. Buchen als angemeldeter Nutzer und hinterlegten Zahlungsdaten geht mit 3 Klicks. Stornieren in 2 Klicks. Der wichtiger Punkt jedoch ist die Stornierung. Pläne können sich immer mal ändern. Beim Buchen übers Portal in der Regel kein Problem. Bis 24 vor Check In lassen sich fast alle Unterkünfte kostenfrei stornieren. Immer mehr lassen sogar eine kostenfreie Stornierung bis 18.00 Uhr am Anreisetag zu. Bei Buchungen über Reiseveranstalter ist das anders. Da werden Stornierungsgebühren verlangt. Wir haben mal 3 Tage vor Anreise unser Airporthotel in Miami storniert. Es hatte sich was anderes ergeben. 90 % Stornogebühr. Über booking wären es 0 % gewesen. In der Regel buchen wir ja nur den Flug und Sonderwünsche in unserem Reisebüro. Wir nehmen dann immer eine zweite Leistung mit rein, z.B. eine Übernachtung. Sobald mindesten 2 Leistungen gebucht werden, ist das eine sogenannte verbundene Reiseleistung und wird wie eine Pauschalreise gewertet. Das heißt, es gibt einen Reisepreissicherungsschein. Bei Buchung nur vom Flug, gibts das nicht. Geht die Airline pleite, ist die Kohle futsch.

Gibts mal ein Problemchen, dann hat booking eine 24 Stunden-Hotline. Die helfen auch tatsächlich weiter. So zumindest unsere Erfahrung. Reiseveranstalter haben oft nur Hotlines zu den üblichen deutschen Bürozeiten, a.lltours z.B. von 08.00 - 22. 00 Uhr. An Sonn- und Feiertagen von 10.00 - 18.00 Uhr. Wieder ein Pluspunkt fürs Portal. Denn je nachdem wo in der Welt man ist, fällt die dortige Check In Zeit in die deutsche Nacht. Dann viel Spaß, wenns mal nicht richtig klappt.

Ähnlich ist es bei Mietwagen. Über die einschlägigen Portale wie billiger-Mietwagen oder Check24 geht das blitzschnell und ist günstig. Stornierungen oder Änderungen bis einen Tag vor Abholung sind kein Problem. Bei Reiseveranstaltern ist das nicht kostenfrei.

Auch die Zahlungsmodalitäten sind bei den Portalen ganz klar besser. Bei booking kann ich in Euro direkt übers Portal zahlen. Oder aber in Landeswährung direkt beim Ein- oder Auschecken im Hotel. Die zweite Variante bevorzugen wir, auch wenn es wegen der Wechselkursgebühr etwas mehr kostet. Ob da zwischen Buchung und Aufenthalt das Hotel pleite geht, abbrennt oder von einem Hurrikan weggeweht wird, ist völlig uninteressant, wenn man erst vor Ort zahlt. Anders wieder bei Reiseveranstaltern. Hier werden in der Regel 20 % des Reisepreises bei Buchung fällig. Die Restsumme dann 28 Tage vor Beginn des Urlaubs. Passiert jetzt so etwas wie bei Thomas Cook, ist die Kohle erstmal weg. Das Risiko ist dann eigentlich nur der Flug, den man aber als verbundene Reiseleistung über einen Reisepreissicherungsschein absichern kann.

Das sind Punkte, an denen Die Reiseveranstalter arbeiten müssen. Wenn die da nicht nachbessern, wirds in den nächsten Jahren noch einige Insolvenzen geben.Denn man darf eines nicht vergessen, die Generation Internet geht nicht so oft ins Reisebüro. Und ein Großteil der Reisebüro-Kunden ist im fortgeschrittenen Alter. Ändert sich nichts dei den Veranstaltern, werden sie über kurz oder land überflüssig sein.

Diese Mal haben wir uns für eine Pauschalreise entschieden. Wie schon geschrieben. Wir haben viel Arbeitsstress. Uns hat einfach die Lust zum Suchen gefehlt. Da wir uns zum Glück nicht für Thomas Cook entschieden haben, wird hoffentlich alles gut gehen.


Schöne Grüße,

micha


P.S. Sorry. Der Text ist länger geworden als geplant. Vielleicht liest es ja trotzdem jemand. Aber mir ist heute Morgen eine Last von der Schulter gefallen und da sind die Buchstaben einfach so aus der Hand gesprudelt.

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RE: Thomas Cook insolvent

#13 von michaka13 , 25.09.2019 19:21

Zitat von Andreas im Beitrag #11
Den Rückflug nicht vergessen !


Der Rückflug ist mir egal, Andreas. Zurück kommste immer irgendwie.


Übrigens, über Weihnachten/Neujahr sind wir in Las Vegas. Ich hoffe das wird im Vorfeld entspannter als die letzten 3 Tage. Allerdings haben wir da mit delta Airlines gebucht. Wir brauchen nur noch ein paar Meilen fürs nächste Business Class Upgrade. Aber diesmal heißts noch Holzklasse.


Schöne Grüße,

micha

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RE: Thomas Cook insolvent

#14 von Andreas , 25.09.2019 19:33

Lieber Michaka , in Las Vegas wirst du das Geld brauchen , was man in Hansrudi gepumpt hat .
Schönen Urlaub !


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RE: Thomas Cook insolvent

#15 von michaka13 , 25.09.2019 20:49

Vielen Dank.

Ich weiß wie teuer Vegas ist. Wir waren bereits einige Male da. Egal ob Supermarkt, Restaurant oder was auch immer. Kostet stets mehr, als anderswo im Land. Klamotten kannste aber preisgünstig shoppen. Gibt günstige Outlets da.

Nur beim Zocken sollte man aufpassen. Erstens, es macht süchtig. Und zweitens. Je nachdem an welchen Automaten oder an welchem Tisch Du spielst gibt es unterschiedliche Maximum Bets. Und man lässt sich schnell verleiten. Auch laufen die Automaten deutlich schneller als bei uns. Ich hab das mal eine Minute lang mit dem absoluten Minimum von 8 cent getestet. Ich konnte 17 mal spielen. Macht im worst case 1,26 $ Verlust pro Minute. An den normalen Automaten sind 8,80 $ Maximum pro Spin möglich. Das mal 17, dann sind das im schlimmsten Fall 149,60 $ Verlust. PRO MINUTE!

Also, immer schön ans Limit denken. Was nach ein paar Bier allerdings seeeeehr schwierig ist. Ich spreche aus Erfahrung.


Schöne Grüße,

micha


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