In Punkto einfluss zum Enrgieverbrauch haben wir Verbraucher kaum gelegenheit und somit ist deine Frage oder besser gesagt antwort zum Wasserverbrauch genau so beantwortet. Als es in den 70-80 Jahre hieß, das Ttrink-Wasser wird knapp, fingen die Deutschen an zu sparen beim Wasser verbrauch... die folge die Wasser kosten stiegen seit dem kontonoierlich bis heute. Man wird auch nicht müssig, ständig nach Kostensteigerungen zu suchen um den Verbraucher weiter abzuzocken. Sparen heißt nichts anderes bei Handelstreibenden Wachstumsstillstand und folglich mühevolle Arbeit für das Tägliche Brot. Man ist nur auf den schnellen Schnitt ausgerichtet und nicht der Arbeit willen.
wer fehler findet, darf sie behalten, ich habe reichlich davon.
Sicher können wir bei den natürlichen Ressourcen sparen, aber dank dann erfolgender Preisanpassungen, ein schönes Wort, bleibt uns bestenfalls moralischer Gewinn.
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Sinnlos ist ein Leben ohne Sinn für Unsinn (unbekannt)
Wieso sprichst Du von der Dummheit der Politiker???? Das ist doch alles Berechnung. Die Menschen müssen Angst haben, nur wer Angst hat, ist beherrschbar. Und diese Angst müssen die Politiker in das Bewusstsein der Menschen bringen. Der Ost-West-Konflikt als ausgezeichneter Angstmacher existiert so nicht mehr. Also braucht man andere Dinge wie Klimawandel u.a.
Das ist doch meine Meinung nach keine Dummheit von Politikern, sondern eiskalte Berechnung zynischer Machtpolitiker.
Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. (Goethe)
@delta: Im Gegensatz zu Dir bin ich der Meinung, dass es "die Politiker" als eine einheitliche Menschengruppe nicht gibt. Es gibt bei den Politikern (wie bei allen anderen Menschen auch) alle Charaktere und vielfältige Eigenschaften. Und ich habe vor allem auf der Ebene der regionalen Politik durchaus Politiker erlebt, die ehrlich für Lösungen von Problemen kämpften, die sich um Sachfragen bemühten. Das Problem am Job des Politikers ist, dass dieser Job ab einer bestimmten Ebene eng mit dem Kampf um politische Macht verbunden ist. Aber dies gehört eigentlich in so ein Politikerthema.
Beim Klimawandel lese ich schon seit Jahren auch Veröffentlichungen von Wissenschaftlern, deren Erkenntnisse weit von der "politisch korrekten" Meinung abweichen.
Also kein Sinneswandel meinerseits. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass jeder Satz, den Du über "Die Poliker" schreibst, falsch ist, weil es "Die Politiker" als einheitliche Gruppe so nicht gibt. Allerdings war bisher ja jede Bitte an Dich um Konkretisierung deiner Aussagen vergebens, das habe ich schon aufgegeben.
Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. (Goethe)
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