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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#151 von Daneel , 24.02.2009 10:35

Habe passende Beiträge in das Thema http://www.ossiforum.de/t2223f11-Merkel-Co.html verschoben.


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Ich will ans Meer zurück, ein letzter Blick
Spüren, wie der Wind mir Flügel gibt
Ich will ans Meer zurück, dort wo das Glück
Mich endlich wieder in die Arme nimmt

 
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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#152 von Daneel , 02.07.2009 10:10



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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#153 von joesachse , 02.07.2009 21:56

Vielen Dank für diesen Link, kannte diesen Blog noch nicht. Auch die Diskussion dort ist interessant und liefert weitere spannende Informationen.
Und Links zu solchen Bildern:
Achtung, nicht für zart besaitete oder grüne Fanatiker
So geht es in der Politik inzwischen zu

Sicher drastisch und überspitzt (Satire darf heute so etwas), aber trotzden mit hohem Realitätsgehalt.

Gruß
JoeSachse


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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#154 von vae victis , 03.07.2009 09:41

also ich gebe " Queeny " recht , nur es wird sich nicht´s ändern, solange man wirklich glaubt man könnte mit ökologischen anbau
etwas bewirken. gerade heir wird regelrecht budenzauber betrieben.
nicht nur Spaniien, sondern ebenfalls die Holländer oder die Israelis und andere länder die eigentlich unter wassermangel leiden
sind die größten verschwender desselben.

das größte neuzeitliche gaunerstück ist die plakette für alte auto´s in den innenstädten, obwohl bereits nachgewiesen das dies
umweltmäßig nichts bringt, zwackt man den bürger 5 euro ab.
ich werde es darauf anlegen das ich eine verwarnung bekomme und dann eine klage anstreben in diesen hirnrissigen fall.
jedenfalls laß ich mir für eine zweifelhafte geschichte kein geld aus der tasche ziehen.


Ich bin das Abbild meines Gottes und folglich mache ich fehler so wie " Er ",
nur nicht so große.

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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#155 von vae victis , 03.07.2009 09:43

Zitat von vae victis
also ich gebe " Queeny " recht , nur es wird sich nicht´s ändern, solange man wirklich glaubt man könnte mit ökologischen anbau
etwas bewirken. gerade heir wird regelrecht budenzauber betrieben.
nicht nur Spaniien, sondern ebenfalls die Holländer oder die Israelis und andere länder die eigentlich unter wassermangel leiden
sind die größten verschwender desselben.

das größte neuzeitliche gaunerstück ist die plakette für alte auto´s in den innenstädten, obwohl bereits nachgewiesen das dies
umweltmäßig nichts bringt, zwackt man den bürger 5 euro ab.
ich werde es darauf anlegen das ich eine verwarnung bekomme und dann eine klage anstreben in diesen hirnrissigen fall.
jedenfalls laß ich mir für eine zweifelhafte geschichte kein geld aus der tasche ziehen.



ich denke auf diese art schärft man nicht den verstand zu gunsten der umwelt.
außerdem brauch man nur über manche nachbarschaftliche grenze zu Deutschland schauen und wir wissen was man dort von der
umwelt hält .


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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#156 von Weilheimer , 03.07.2009 10:27

Diese Woche kam in einem Magazin, ich weiß nicht mehr welches, das diese ganzen Feinstaub-Plaketten für den Allerwertesten sind und immense Kosten verursachen. Am Beispiel eines Berliner Fuhrunternehmers wurde gezeigt, das er ein paar 10000 Euro investieren müsste, um alle seine Fahrzeuge nach der Feinstaubverordnung umzurüsten. Es kam dann noch ein Mensch zu Wort, der sich professionell mit dem Klima beschäftigt und der meinte der Feinstaub entsteht vorwiegend durch die Sonne. Dann wurde Beispiele genannt, wo die Innenstädte für den Verkehr gesperrt wurden und die Feinstaubkonzentration an diesem Tag höher war, als an einem Tag, wo die Innenstadt für den Verkehr freigegeben war.




 
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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#157 von bummi , 03.07.2009 11:38

der wichtigste feinstaublieferant ist der gemeine beton
und seine abnutzung; farbanstriche/putze an fassaden etc.
bringen auch erhebliche belastungen - bzw. deren verwitterung.
verkehr bewegt den staub.

kh

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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#158 von vae victis , 03.07.2009 16:15

ich höre immer belastung, ich erinnere mich noch an meiner kinderzeit und wenn es dann einmal wieder besonders
in der gegend stank rümpfte ich meine nase und beschwerte mich darüber bei meinen Opa, der dann folgende
anwort gab, was biste denn auch so unverschämt und nimmst so die nase voll, schnauf halt nicht so fest.


ich denke man kann auch alles übertreiben und weiter denke ich , wenn es der sache dienlich ist sprich die kassen füllt
so ist das alles legal ob sinn oder unsinn spielt für denn volksvertrteer überhaupt keine rolle. die kasse muß stimmen damit man sich
einen neuen unsinn einfallen lassen kann.


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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#159 von joesachse , 19.12.2009 20:41

Aus aktuellem Anlass:

http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariA...enKaeltetod.jpg

Winter ist ja schön, aber die -18°C heute morgen müssen dann auch nicht sein...
joeSachse


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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#160 von mutterheimat , 20.12.2009 13:13

Gibt es eventuell mal einen Link dazu, wie die Welt aussieht, komplett ohne Eis und Schnee. Was steht noch da, was ist völlig verändert, was ist komplett weg, (abgesoffen)?


http://www.dailymotion.com/video/x6pvd_acdcthunderstruck
Leute, welche mit dem Bildchen nichts anfangen können, nach Stalingrad schauen. Es kommt zu einer Erkenntnis!!!!

 
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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#161 von Weinböhlaer , 20.12.2009 15:23

Bei aller Diskussion um die Klimaerwärmung, dem abschmelzen von Gletschern und dem Polareis,
stellt sich mir folgende Frage: ......wieso heißt Grönland (deutsch Grünland), wieso ist es bei der Entdeckung
durch die Wikinger so genannt worden.
Es ist auch nachgewiesen das dort schon Rinder gezüchtet worden, also muß es dort auch Futter gegeben haben.
Somit liegt es auf der Hand das der Eispanzer dort schon geringer war als jetzt.
Es hat schon immer Kalt-& Warmzeiten gegeben.
Manchmal frage ich mich ob die ganze Histery nicht wieder eine Geschäftsidee ist und von Berufsgrünen dazu benutzt
wird auf anderen ihre Kosten in der Welt rum zu reisen.


Jürgen

 
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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#162 von Westhonecker ( gelöscht ) , 20.12.2009 15:48

Die Mittelalterliche Warmzeit (auch Mittelalterliches Klimaoptimum genannt) war eine vom 9. bis in das 14. Jahrhundert andauernde Periode vergleichsweise milden Klimas. Sie folgte auf das kalte Pessimum der Völkerwanderungszeit und endete mit Beginn der sog. „Kleinen Eiszeit“.
Auch während der Mittelalterlichen Warmzeit wurde die südwestliche Küste als ein „grünes Land“ bezeichnet und von Wikingischen Siedlern bewohnt. Diese Siedlungen gingen im 15. Jahrhundert zugrunde, als sie einem Zusammenspiel der Kleinen Eiszeit mit Überweidung und der Konkurrenz durch die Thule-Kultur der Inuit ausgesetzt waren.

Habe ich aus Wikipedia rauskopiert...


"Steuern" wir also nuuur einer neuen Warmzeit entgegen - enden in einer Art Eiszeit und "tauen" danach einfach wieder auf!?
Also hat auch damals schon der Mensch dafür "gesorgt"...
Was sind wir Menschen doch für Ferkels...???


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zuletzt bearbeitet 20.12.2009 15:53 | Top

RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#163 von Minimal , 20.12.2009 17:00

auch ein Wiki-Zitat:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kontroverse..._Erw%C3%A4rmung

Die „unausgewogene Balance“ in US-amerikanischen Medien [Bearbeiten]

Maxwell T. Boykoff und Jules M. Boykoff prägten das Wortspiel „Balance as bias“ (Wortspiel, auf deutsch etwa: „Balance als Unausgewogenheit“) und stellten eine deutliche höhere Präsenz von Kritikern der IPCC-Berichte in der öffentlichen und politischen Diskussion als im fachwissenschaftlichen Bereich fest. In der Mehrzahl einer Auswahl untersuchter Zeitungsartikel der US-Qualitätspresse aus den Jahren bis 2003 wurde von den verantwortlichen Journalisten versucht, beide „Seiten“ der Klimaforschung darzustellen und daher den Argumenten von Klimaforschung und Klimaskepsis gleich viel Platz einzuräumen. Diese vermeintliche Ausgewogenheit führte dazu, dass in den Medien der falsche Eindruck grundlegender Dispute in der Klimaforschung erweckt werde, während in der wissenschaftlichen Gemeinschaft die Skeptiker nur eine geringe Rolle spielten.[26] Ein vergleichbares Ungleichgewicht wurde für die Jahre von 1995 bis 2004 auch in der US-amerikanischen TV-Berichterstattung gefunden.[27]

Bezahlte Skepsis

Hinterfragt wurden auch die Motive der Kritiker. So wurden bis in die 1990er Jahre und zum Teil noch heute klimakritische Studien von Unternehmen aus dem Kohlebereich unterstützt. Mit ExxonMobil beteiligte sich ein Ölunternehmen aktiv an der Verbreitung von Skeptiker-Positionen.[28] Die Union of Concerned Scientists kam in einer Untersuchung zu dem Schluss, dass ExxonMobil mit einer langfristigen Strategie, die auch Irreführung und Fälschungen beinhaltet, dafür gesorgt hat, dass „wissenschaftliche Erkenntnisse verschleiert, Politiker, Medien und die Öffentlichkeit manipuliert und Maßnahmen zur Eindämmung von Emissionen verhindert wurden“, wie die Financial Times Deutschland berichtet.[29] ExxonMobil hat zu diesem Zweck mit ca. 16 Mio. US-Dollar zwischen 1998 und 2005 ein Netzwerk von 43 scheinbar unabhängigen Organisationen unterstützt, welche in der Öffentlichkeit den Konzerninteressen dienende Verwirrung über den Stand der Klimaforschung stifteten. In der Methodik wurde dies mit der langjährigen Verschleierung der Gefahren des Rauchens durch die Tabakindustrie verglichen.[30]

Für Aufsehen sorgte auch das Bekanntwerden eines Treffens in der Zentrale des American Petroleum Institute vom April 1998, auf dem unter Beteiligung des Klimaforschers Fred Singer an PR-Strategien gearbeitet worden war, in der Öffentlichkeit gezielt Unsicherheit über den Stand der Klimaforschung zu verbreiten, um so Einfluss auf politische Entscheidungsträger zu nehmen. An dem Treffen waren auch Vertreter des Ölkonzerns Exxon und konservativer Think Tanks beteiligt.[31]

In einem Editorial vom 12. Juli 2001 legte die Redaktion der Zeitschrift Nature ihren Standpunkt zur Kontroverse um die globale Erwärmung dar. Darin unterstützt die Redaktion den in den Berichten des IPCC zum Ausdruck kommenden Konsens. Kritik an den Erkenntnissen der Klimaforschung sei demnach primär von der US-Kohle- und Ölindustrie initiiert. So genannte „climate-change dissidents“ riefen mittlerweile einen ähnlichen Eindruck hervor wie „Aids dissidents“ oder „tobacco-industry dissidents“. Durch sie werde die Öffentlichkeit hinsichtlich der Tatsachen über die globale Erwärmung getäuscht und verwirrt.[32]


Verloren in: Musik (Minimal Wave, 80s Wave & EBM), Literatur (von Kafka bis Houellebecq), Filme (Coen Brothers, Lynch & Co), Computerspiele

 
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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#164 von joesachse , 20.12.2009 17:37

Mal davon abgesehen, dass die deutsche Wikipedia alles andere als politisch neutral ist, zeigt der Inhalt dieses Artikels genau das Problem: Die Dikussion ist weg von der wissenschaftlichen Ebene (auf der sie auch noch geführt wird und die Ergebnisse völlig offen sind) auf die politische Ebene verlagert. Die Klimaschützer zeigen nicht mehr, dass die Argumente der "Skeptiker" falsch sind, sondern verunglimpfen diese.
Witziges Beispiel ist die Diskussion um die sogenannte Hackeystickkurve von E. Mann, die die dramatische Erderwärmung in den kommenden Jahren darstellt und errechnet. S. Mcintyre, ein kanadischer Bergbauingeniuer, erkannte, dass die mathematische Vorgehensweise von Mann immer Hockeysticks liefert, selbst bei Ausgangsdaten, die zufällig verteilt sind. Er erknnte dies, weil in seinem Unternehmen mit den selben mathematischen Methoden Prognosen für Erdölbohrlöcher für potentielle Investoren erstellt wurde.
Oder das IPCC, auf das sich alle berufen: Hier wurden Wissenschaftler und Politiker dafür bezahlt, dass sie nachweise, dass die Erderwärmung vom Menschen gemacht ist. Also nicht die wissenschaftliche Fragestellung, ob die Erderwärmung vom Meschen gemacht wird.

Außerdem habe ich vorhin gerade gelesen, dass Kopenhagen ein großer Erfolg war. Dem Inhalt des folgenden Artikels stimme ich weitestgehend zu:

http://www.readers-edition.de/2009/12/19...grosser-erfolg/

Viel Spaß bei der Lektüre und beim Nachdenken daüber.

JoeSachse


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RE: Können wir das Klima beeinflussen???

#165 von Weinböhlaer , 20.12.2009 17:40

.....zu dem Thema wäre auch eine Antwort interessant auf folgende Frage:
Wieviel Megawatt grüner Strom wird von den Abnehmern gekauft & bezahlt und wieviel wird eigentlich in Deutschland davon erzeugt. Mir kommt der Verdacht auf das damit nur Kasse gemacht wird, denn übeprüfen kann ich das nicht.

Jürgen


 
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