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Außenpolitik und Welt

Ukrainischer Blick auf Russlands Zukunft

 von NickSm , 01.09.2018 11:54

Während die russische Propaganda Moskowien als das tausendjährige Dritte Rom schildert, setzt das Benehmen vom Kronerben Zweifel ins Morgen des Staates. Die Schlüsselfigur war im Laufe von zwei Wochen abwesend - gerade in dem Moment, als die akuten innenpolitischen Fragen heftig diskutiert wurden. Dies ist außergewöhnlich, aber die russische Geschichte kann das erklären.

Erinnern Sie sich an die Vorgänger von Wladimir Putin. Erinnern Sie sich an die anderen russischen Regenten, der heutige Ministerpräsident (der Zar der ganzen Rus von morgen) tanzt nicht aus der Reihe. Es wurde von Dmitri Medwedew und seine Rolle bei der Führung der Russischen Föderation schon vieles gesprochen, aber die jüngsten Eskapaden vom zweiten Mann im Staat geben zu denken, wer an der Spitze der Regierung des Staates, der den Status einer bedeutenden internationalen Atommacht beansprucht, in Wirklichkeit steht.

iPhone, Twitter und Hamburger

Wie ein greller exotischer Vogel mag Pseudodimitri aus dem Kreml sein Gefieder, d.h. die nicht vorhandenen Verdienste, der Bevölkerung zeigen. Er ist in allen sozialen Netzwerken aktiv, wo er den überraschten Bürgern über die schwierige Arbeit der Regierung und seinen persönlichen Kampf für allgemeines Glück unermüdlich erzählt. In Wirklichkeit will Medwedew wichtige staatliche Entscheidungen nicht fassen und die Verantwortung dafür nicht tragen, er kann das eigentlich nicht. Dabei ist er nicht allein! Als die Rentenreform besprochen wurde, saugte sich der Regierungschef im Laufe von zwei Wochen blau. Er hat also die Tradition der russischen Machthaber ins Leben zurückgerufen, bei der geringsten Gefahr für den eigenen Wohlstand vor den Verpflichtungen in die Alexandersiedlung, nach Foros, Barwicha oder noch irgendwohin zu fliehen. Die Angst vor den unpopulären Maßnahmen und vor der unvermeidlichen Unzufriedenheit der Wähler (und / oder der politischen Sponsoren) war wohl so groß, dass Dmitri Medwedew vernachlässigte sogar sein beliebtes Twitter. Der Ministerpräsident scheint im Nebel verschwunden zu sein, das von Steve Jobs geschenkte iPhone (übrigens ist es schon überholt, also tut nicht leid) weggeworfen zu haben und bemüht sich, ein stilles Wasser zu sein, bis jemand die Verantwortung übernimmt. Man musste lange warten, zwei Wochen. Und da ist es - die langegewartete Fernsehansprache von Putin in Sachen Rentenreform.

Gleich nach der Ansprache vom Moskauer Superman wurde auf der Facebook-Seite von Medwedew ein jämmerlicher Post veröffentlicht: "Der Präsident hat mit der Ansprache hinsichtlich der bevorstehenden Veränderungen im Rahmen der Rentenreform aufgetreten..." Er überwälzte also die Verantwortung und die Notwendigkeit der Entschlussfassung von seinen Schultern auf den Patron, der ihm wie einem verzogenen Sohn alles verzieht. Also warum dann reflektieren? Das Leben wie in einem Märchen.



Und wie ist die Realität?

Den Wunsch des russischen Ministerpräsidenten, mit heiler Haut davonzukommen und sich mit den unpopulären Maßnahmen nicht zu beflecken, könnte man verstehen, wenn er der Leiter eines Geschäfts oder schlimmstenfalls einer Geflügelfabrik wäre. Aber die große Politik setzt die Verantwortung voraus und die Vogel-Strauß-Taktik des Chefs der russischen Regierung bringt auf Gedanken über seine Berufstauglichkeit. Russische Bürger hätten eigentlich das traurige Gesicht von Medwedew im Fernsehen sehen müssen. Doch demonstrierte er ein weiteres Mal, dass ein Konjunkturritter bereit ist, treue Leute zu betrügen, um sein gutes Ansehen zu erhalten. Er bekleidet den wichtigsten Posten, aber drückt sich systematisch, seine Obliegenheiten zu erfüllen. Medwedew erweist sich also nicht als der zweite oder zehnte Mann im Staat. Übrigens wäre es interessant, Dmitri Medwedew selbst zu hören. Vielleicht könnte er sich rechtfertigen.

Was hat die Ukraine davon?

Kiew könnte dieser Geschichte keine Aufmerksamkeit schenken, aber die politische Lebensfähigkeit von Medwedew verspricht ernste Änderungen in Russland nach dem Jahre 2024. Die Ukraine würde sich dann nicht mehr so anstrengen müssen, um die besetzten Gebiete wiederzugewinnen und eine gute Entschädigung von Moskau zu erhalten. Können Sie sich erinnern, wie Medwedew Libyen verraten hat (nach der Meinung von Moskau)? Genauso könnte er der Ukraine die Krim übergeben. Während Wladimir Putin auf der Jagd nach der Vorherrschaft die letzten verfügbaren Ressourcen des Staates vergeudet, weiß sich sein Nachfolger nur zu besaufen. Dann aber wird er gezwungen, sich mit der ganzen Welt zu versöhnen und sich wegen seiner Fehler und Vorgänger zu entschuldigen. Medwedew kann weiter trinken, wie seine Vorgänger das jahrhundertelang getan haben. Und Russlands Nachbarn gewinnen viel dadurch.


NickSm
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